Mysterious „Dirty Rain“ Falling In Eastern Washington and Oregon – Feb 6, 2015

Danke Saheike, das kann man doch als weißes Puder bezeichnen – Wahnsinn!

Published on Feb 6, 2015

http://www.undergroundworldnews.com

While it’s been a routine, rainy day in Seattle, those over in southeastern Washington and northeastern Oregon have had a strange phenomenon: A dirty, milky rain.

Several reports have come in from Spokane, Walla Walla, Pendleton — and really across much of that region. The rain has left a dirty residue on cars and has flooded social media over there with people wondering what is causing the odd rain.

So far, the official cause remains a mystery, but officials with the National Weather Service offices in Spokane and Pendleton are looking into it.

The Walla Walla emergency management office posted photos of their area, which show much more of an ashen look to their rain. Their office suggests it all could be ash washing out from an eruption of Volcano Shiveluch in Kamchatka Krai, Russia. Their office says it spewed an ash plume to about the 22,000-foot level in late January and has deposited ash in a widespread area across parts of the Northwest.

http://www.komonews.com/weather/blogs…

Natürlich die „so genannte Asche“ kommt aus dem bösen bösen Russland 😦

Mysterious dirty rain falling in Eastern Washington, Oregon could be ash from Russian Volcano

Published on Feb 6, 2015

Mysterious dirty rain falling in Eastern Washington, Oregon could be ash from Russian Volcano

http://www.marygreeley.com/

http://www.komonews.com/weather/blogs…

 

Zukauf für 3,2 Milliarden Dollar – Was Google mit Rauchmeldern vorhat – Spionage im Privatbereich

Danke Bibi, Google macht sich durch weitere Großbeteilungen und Firmenankäufe stark bemerkbar.
Kann diesen Komplex jemand bitte genauer durchleuchten – wie sehen die Pläne von Google aus?

Google wird häuslich

14.01.2014

Das Internet ist nicht genug: Google setzt auf das vernetzte Haus und kauft das Start-up Nest, einen Anbieter intelligenter Heizthermostate und Rauchmelder. Warum interessiert sich der Konzern für angekohltes Toastbrot?

DüsseldorfGoogle und Heizthermostate? Auf den ersten Blick passt das nicht zusammen. Der Internetkonzern kauft das Start-up Nest, das intelligente Heizungssteuerungen und Feuermelder herstellt. Dafür investiert er 3,2 Milliarden Dollar (2,3 Milliarden Euro). Es handelt sich um die zweitgrößte Übernahme der Google-Geschichte, nur für Motorola gab der Konzern mehr aus. Die gekaufte Firma ist gerade einmal drei Jahre alt, Google hatte bereits das rasante Wachstum in zwei Finanzierungsrunden unterstützt.

Aber was will der Suchmaschinen-Riese mit einem Hersteller von Haushaltsgeräten? Einige Antworten.

Zugang zum vernetzten Haus

Google versucht schon seit einer Weile, seine Dienste im Alltag unverzichtbar zu machen, auch wenn es nicht um die Suche im Internet geht. Viele Schlagzeilen machen das autonom fahrende Auto und die Datenbrille Google Glass, auf der Elektronikmesse CES stellte der Konzern jüngst außerdem eine Partnerschaft mit großen Autoherstellern vor. Doch genauso versucht der Konzern, sich im vernetzten Haus einzunisten.

weiterlesen sehr spannend: http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/zukauf-fuer-3-2-milliarden-dollar-was-google-mit-rauchmeldern-vorhat/9328404.html

Da pssst doch gleich auch dieser Beitrag sehr gut dazu:

Google Glass: Neuer Chef will Datenbrille von Grund auf neu entwickeln

06.02.2015

Google Glass: Neuer Chef will Datenbrille von Grund auf neu entwickelnTotgesagte leben länger: Kurze Zeit nach der Übernahme des Google Glass-Projektes durch den Nest-Chef Tony Fadell gibt es neue Details zur Zukunft der Datenbrille. Offenbar plant man, das Konzept völlig neu zu überdenken. weiterlesen:  http://www.giga.de/smartphones/google-glass/news/google-glass-neuer-chef-will-datenbrille-von-grund-auf-neu-entwickeln/

Rauchmelderpflicht mit offenen Augen

Seit Rauchmelder in einigen Bundesländern Pflicht geworden sind, gewöhnen sich die Bewohner an die Geräte, die meist aus weißem Kunststoff gefertigt an der Decke angebracht sind. Für die Raumüberwachung bieten sich hier gute Möglichkeiten, um mit versteckten Kameras unsichtbar Bildmaterial aufzunehmen. Besonders vorteilhaft sind die langen Laufzeiten von zwei Jahren im Standby-Modus, die den Zugriff auf die Geräte über lange Zeiträume unnötig machen.

Rauchmelder mit MinikameraHier bekommen Sie die verdeckte Kamera. Sicherheitsaspekt: Im Rauchmeldergehäuse getarnt wird eine versteckte Überwachungskamera als alltäglicher Gegenstand wahrgenommen. Kaufen kann man sie hier.

Magnetisch und sicher

Innerhalb von 10 Sekunden ist das Gehäuse mit versteckter HD-Minikamera im Rauchmeldergehäuse mittels eines verklebten Magneten an der Decke installiert. Damit lässt sich das Gehäuse jederzeit ausrichten und entfernen. Die Konfiguration der Kamera, sowie Einstellung des Zeitplans für die Aufnahme wird über eine PC-Software gesteuert. Das Material wird auf einer Mikro-SD-Karte gespeichert, die bis zu 32 GB (168 Stunden) Videomaterial speichern kann.  weiterlesen: http://www.ueberwachungstechnik.eu/rauchmelderpflicht-mit-offenen-augen/

Elon Musk will Internet-Netzwerk im All errichten

Danke Bibi, es wird immer bunter, weg von der Erde hinaus ins All und das mit so interessanten Bezeichnungen 😉

SpaceX-Gründer Elon Musk hat neue ambitionierte Pläne. Er will ein Satelliten-Internet im All errichten, das über Licht kommuniziert. Doch sein wirklicher Plan geht noch viel weiter.

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Mitte Januar hat die Raumkapsel Dragon, die von SpaceX gebaut wurde, mehr als zwei Tonnen Material auf die „Internationale Raumstation“ (ISS) gebracht.<br /><br /><br />
Mitte Januar hat die Raumkapsel Dragon, die von SpaceX gebaut wurde, mehr als zwei Tonnen Material auf die „Internationale Raumstation“ (ISS) gebracht.

Elon Musk gilt bei Elektroautos mit seiner Firma Tesla bereits als Antreiber der Automobilindustrie. Daneben setzt er mit SpaceX die Raumfahrtindustrie enorm unter Zugzwang. SpaceX baut und entwickelt schon Raketen (Falcon) und Raumkapseln (Dragon).

Künftig will SpaceX nun auch Hunderte oder sogar Tausende Kommunikationssatelliten bauen und damit in Konkurrenz zu den etablierten Anbietern treten. Einem Bericht der Technologie-Website „The Information“ zufolge, soll Google in diesem Zusammenhang über einen Einstieg bei SpaceX verhandeln.

Auf einer Veranstaltung in Seattle an der US-Westküste verkündete Musk den Plan zum langfristigen Aufbau eines Internet-Netzwerkes im All, als Basis für ein weltweites Kommunikationssystem. In der Endstufe könnte es sich um 4025 Satelliten handeln, die in etwa 1100 Kilometer Höhe die Erde umkreisen. Dieses SpaceX-Satellitennetz wäre dann mehr als doppelt so groß wie die Anzahl aller derzeit die Erde umkreisenden Satelliten.

In etwa fünf Jahren könnte der erste Satellit starten. Bis zum Komplettausbau könnte es zwölf bis 15 Jahre dauern, sagte Musk. Die Kosten lägen bei zehn bis 15 Milliarden Dollar, möglicherweise auch darüber, sagte der 43-jährige Unternehmer, der vor gut einem Jahrzehnt SpaceX gründete.

Satelliten sollen per Licht kommunizieren

weiterlesen: http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article136543870/Elon-Musk-will-Internet-Netzwerk-im-All-errichten.html

Sein Ziel ist der Mars

17.09.2014

Unternehmer und Milliardär Elon Musk hat mit seiner Firma Space X Grosses vor. Nun wurden die Raumfahrzeuge des Unternehmens von der Nasa als Spaceshuttle-Ersatz auserkoren.

Eine Privatfirma im Einsatz für die US-Raumfahrtbehörde Nasa: Eine Falcon-9-Rakete der Firma Space X startet von Vandenberg Air Force Station.
Bild: Gene Blevins/Reuters

«Es wäre ein guter Ort, um sich zur Ruhe zu setzen.» Unternehmer und Milliardär Elon Musk meint damit nicht etwa eine Karibikinsel, sondern den Planeten Mars. Die Visionen des Südafrikaners, der hinter dem Erfolg des Bezahldiensts Paypal und des Elektroautoherstellers Tesla steht, mögen für viele wie Science-Fiction klingen. Er meint es ernst: «Es ist wichtig, dass die Menschheit auf mehreren Planeten zu Hause ist.» Es gehe darum, eine raumfahrende Zivilisation zu schaffen. «Wenn die Menschheit für immer an die Erde gebunden bleibt, wird sie irgendwann aussterben.» Deshalb habe er das Raumfahrtunternehmen Space X gegründet.

weiterlesen: http://bazonline.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Sein-Ziel-ist-der-Mars/story/14875474

The Economist Titelbild Vorhaben für 2015 – sie zeigen es uns in kryptischen Bildern u. Videos – “The World in 2015″ – bitte um Beteiligung an der Dekodierung – Danke!

Google wird Großaktionär bei Raumfahrt-Firma SpaceX

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