Chef Ermittler von „Charlie Hebdo“ begeht Selbstmord – Zufall oder roter Faden

skywatchMARL

Veröffentlicht am 20.01.2015

Der ermittelnde Kommissar des Attentats auf das Satire-Magazin „Charlie Hebdo“ begeht Selbstmord – Handelt es sich hier um einen Zufall oder um einen roten Faden? – zu dieser Frage heiße ich Sie herzlich willkommen auf klagemauer.tv aus dem Studio Mainz. Gemäß französischen Medienangaben soll der 45-jährige Helric Fredou, der ermittelnde Kommissar des Anschlags auf das Satiremagazin Charlie Hebdo, ausgerechnet in der Nacht nach dem Terroranschlag, also auf den 8.1.2015 Selbstmord begangen haben. Ein Vertreter der Polizeigewerkschaft sagte, dass Fredou schon seit längerer Zeit an Depressionen gelitten haben soll. Mehr ist bislang noch nicht bekannt. Doch was bekannt ist ist, dass es schon unzählige Fälle gab, in denen Zeugen oder Ermittler auf mysteriöse Weise gestorben sind. Meistens handelte es sich um Fälle, in denen Gegenstimmen zur Darlegung eines Ereignisses von der offiziellen Version abwichen, und die toten Zeugen die Gegenstimmen mit ihren Aussagen gestützt hätten. Ist es wirklich…

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