Chef Ermittler von „Charlie Hebdo“ begeht Selbstmord – Zufall oder roter Faden

skywatchMARL

Veröffentlicht am 20.01.2015

Der ermittelnde Kommissar des Attentats auf das Satire-Magazin „Charlie Hebdo“ begeht Selbstmord – Handelt es sich hier um einen Zufall oder um einen roten Faden? – zu dieser Frage heiße ich Sie herzlich willkommen auf klagemauer.tv aus dem Studio Mainz. Gemäß französischen Medienangaben soll der 45-jährige Helric Fredou, der ermittelnde Kommissar des Anschlags auf das Satiremagazin Charlie Hebdo, ausgerechnet in der Nacht nach dem Terroranschlag, also auf den 8.1.2015 Selbstmord begangen haben. Ein Vertreter der Polizeigewerkschaft sagte, dass Fredou schon seit längerer Zeit an Depressionen gelitten haben soll. Mehr ist bislang noch nicht bekannt. Doch was bekannt ist ist, dass es schon unzählige Fälle gab, in denen Zeugen oder Ermittler auf mysteriöse Weise gestorben sind. Meistens handelte es sich um Fälle, in denen Gegenstimmen zur Darlegung eines Ereignisses von der offiziellen Version abwichen, und die toten Zeugen die Gegenstimmen mit ihren Aussagen gestützt hätten. Ist es wirklich…

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Costa Rica – Ferienparadies oder Schildkrötenmörder – wie fühlen sich diese Bilder an?

Die „Reiche Küste“ wird geplündert!

Wie passen diese Bilder zusammen?

Auf nach Costa Rica · Auszeit-weltweit

Danke Lorinata!

Wie passen diese Bilder zusammen?

„Schande“- Strand in Costa Rica – Schildkröteneier werden verkauft!

Nur alle 2-4 Jahre legen die Schildkröten die Eier am Strand ab – dann kommen die Räuber und graben sie wieder aus 😦

Wo bleibt der Tierschutz auf Costa Rica – ich habe einen Zorn bekommen bei diesen Bildern 😦

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Reptilien in Costa Rica: Schildkröten (Spanisch: tortugas)

KrokodileSchildkröten | Echsen | Schlangen

Schildkröten sind eine 200 Millionen Jahre alte Spezies, die in Meeres- und Landschildkröten unterschieden werden. Deren wichtigstes Merkmal ist der Panzer, welcher aus zwei Schichten besteht: eine innere Schicht aus Knochen und eine äussere Schicht aus schuppenähnlichen Schildern. Schildkröten können ihren Kopf und die Füsse zum Schutz in den Panzer zurück ziehen. Die Tiere erreichen ein Alter von bis 25-65 Jahren. In Costa Rica gibt es Meeres- und Süsswasser- aber keine Landschildkröten.

Meeresschildkröten

junge meeresschildkröteEine spezielle Eigenschaft von Meeresschildkröten ist, dass ihre Füsse sich zu Flossen entwickelt haben. In Costa Rica gibt es 4 Arten von Meeresschildkröten: Suppenschildkröte, Echte Karettschildkröte, Oliv-Bastardschildkröte und Lederschildkröte.

 

Alle Meeresschildkröten sind wegen Überfischung und unnachhaltigem Küstenbau vom Aussterben bedroht. Die Tiere sind vor allem für ihr Brutverhalten bekannt. Alle 2-4 Jahre schwimmen die Weibchen an jenen Strand wo sie selbst geschlüpft sind zurück, um dort Eier zu legen. Dies geschieht nachts während etwa einer Stunde. Die ca. 100 Eier werden in einem Loch von einem halben Meter Tiefe abgelegt. Nach 2 Monaten schlüpfen die Jungen gleichzeitig aus den Eiern und kriechen ins Meer. Nicht mehr als 5% der jungen Schildkröten überleben die ersten Tage, da sie zu Beginn noch schutzlos sind, weil ihre Panzer noch weich sind. Später, wenn der Panzer sich härtet, liegt die Überlebenschance von Schildkröten bei 80%.

junge suppenschildkröten

Suppenschildkröten gibt es an beiden Küsten Costa Ricas. Am Atlantik legen sie von Juli bis Oktober Eier, am Pazifik zwischen Oktober und März. Suppenschildkröten werden etwa 80 cm lang und bis zu 125 kg schwer. Sie ernähren sich von Algen und Seegras.

 

Lederschildkröten sind die grössten Meeresschildkröten. Sie können 2.5 Meter lang und bis zu einer Tonne schwer werden! Am Pazifik kann man sie von Oktober bis März beim Eierlegen beobachten. Ihr Name stammt daher, dass sie statt des klassischen Panzers eine ledrige Haut besitzen, in welcher Knochen eingebettet sind. Badefreunde werden froh sein zu hören, dass sich Lederschildkröten hauptsächlich von Quallen ernähren.

 

Oliv-Bastardschildkröten sind die kleinsten Meeresschildkröten in Costa Rica. Sie werden 55-75 cm lang und 35-45 kg schwer. Ihre Nahrung besteht aus Weichtieren, Krabben und Quallen.

 

Kontaktieren Sie uns falls Sie Interesse an einer Schildkrötentour haben.
http://www.travelcostarica.nu/de/schildkroeten

 

 

Videoserie: Wer oder Was ist auf dem Mond? sehr spannend und sehenswert!

Danke Richard, viele Theorien um den Mond gehen schon lange herum, was davon ist wahr? Es ist jedenfalls sehr interessant!

Videoserie – Wer oder Was ist auf dem Mond – wo kommt er her?

Uploaded on Oct 6, 2011

Wer kennt nicht die ganzen Gerüchte, Weissagungen und Dichtungen die sich um den Mond ranken. Dieses mystische Gebilde nachdem sich auf der Erde einiges richtet, fasziniert die Menschen schon lange. Sein Aussehen, seine Anziehungskraft und vieles mehr.In dieser Dokumentation möchten wir einiges über den Mond zusammentragen. Sicher ist viel Aberglaube mit Halbwahrheiten vermischt, aber bildet euch euer eigenes Urteil und glaubt um des Glaubens willen.
Mehr Infos auf: http://www.Mongos-Weisheiten.de/

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Mondkalender

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Wahre Astrophysik nachlesen bei Giuliana Conforto

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Sonnensturmaufzeichnungen

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Sonne – Mond und Sterne

Zahnreinigung – was man über Zahnpasten wissen sollte… RDA-Wert was ist das?

Kommt man ganz ohne abrasive Stoffe (Schmirgelstoffe) in Zahnpasten aus?

Ich nehme es vorweg – ja es wurde eine neue Technologie entwickelt, das Ultraschall-Zahnreinigungssystem.
In der Zahncreme, die Teil des Ultraschall-Zahn-Reinigungssystems ist, sind keine abrasiven Stoffe beinhaltet, denn die Mikrokavitäten erledigt das, was bei anderen Zahncremes die Schmirgelstoffe machen, jedoch ganz ohne Abrieb, ohne jeglichen Schaden der Zahnschmelz.

Mikrokavität

Mehr über diese neue Technologie und die innovativen Produkte erhältlich hier: https://w3000.emmi-club.de/

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Wie effektiv diese Zahnreinigung ist, sehen Sie bei der Behandung von Zahnstein bei einem Hund – Emmi-pet – Ihr Hund muss nicht mehr narkotisiert werden!!!

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Wissenschaftliche Erklärung zum RDA-Wert der Zahncreme:

Schneller Zahnpasta-Check

Forschung Kompakt 1.10.2012

Im Handel sind unzählige Sorten von Zahnpasta erhältlich. Es gibt sie als Creme oder Gel, einige beugen Karies vor oder schützen den Zahn vor Säureangriffen, wiederum andere eignen sich für empfindliche Zähne. Doch welche Zahnpasta reinigt gut? Welche schont den Zahnschmelz? Aufschluss hierüber gibt ein neues Bewertungsverfahren.

Schöne Zähne wünscht sich jeder. Schließlich symbolisiert ein perfektes Gebiss Gesundheit und Jugend, es kann sogar Karrierechancen beeinflussen. Doch makellose Zähne setzen eine gründliche Mundhygiene voraus. Aber wie gut oder schlecht reinigt eine Zahnpasta, wie wirksam ist sie? Wie muss sie beschaffen sein, um die Zahnstruktur nicht zu beschädigen? Hierfür interessieren sich vor allem die Hersteller von Zahnpflegemitteln. Antwort auf diese Fragen liefern Forscher vom Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM in Halle. In enger Zusammenarbeit mit dem MikroTribologie Centrum µTC in Karlsruhe haben sie ein neues Verfahren entwickelt, mit dem sie die Schmirgelwirkung von Zahnpasten – Experten sprechen von Abrasivität – im Labor vergleichen und bewerten können.

Gefährlicher Schmirgeleffekt

Ein wichtiger Bestandteil von Zahnpasten sind Putzkörper, auch Abrasivstoffe genannt, die den Zahnbelag mechanisch entfernen. Eine Paste sollte nicht zu abrasiv sein, ihre Schmirgelwirkung also nicht zu stark ausfallen. Über Jahre hinweg kann der Abrieb den Zahnschmelz schädigen, der sich nicht regeneriert. Deutlich ausgeprägter zeigen sich die Schäden zudem am weichen Dentin. Wer freiliegende Zahnhälse hat, sollte daher eine Zahncreme mit geringem Abrieb wählen, empfiehlt die Bundeszahnärztekammer.

Wie abrasiv eine Zahnpasta auf die Zahnhartsubstanzen wirkt, hängt von der Härte, Menge und Größe der beigefügten Putzkörper wie Silizium- oder Aluminiumoxid ab. Ein Maß für die Abrasivität ist der RDA-Wert (radioactive dentin abrasion), der über eine Spanne von 30 bis über 200 reicht und in einem aufwändigen Verfahren ermittelt wird. Hierbei bürsten die Tester radioaktiv markierte Dentinproben und bestimmen das abradierte Material anschließend aus der resultierenden Strahlungsintensität der Zahnpasta-Wasser-Mischung. Doch die Aussagekraft des RDA-Werts ist in der Fachwelt umstritten, unter anderem weil die Messergebnisse der Labors mitunter stark variieren.

Abriebraten mit mikrotribologischen Tests bestimmen

Eine alternative Methode zu diesem Radiotracer-Verfahren haben die Forscher vom IWM gewählt. »Mit unserem neuen Ansatz können wir realistische Abriebsraten bestimmen und die Wechselwirkung zwischen der Bürste, dem Zahnschmelz und der Zahnpasta charakterisieren. Zudem sind unsere Tests weniger aufwändig als die zeitintensiven Radiotracerverfahren, die weltweit nur sehr wenige Laboratorien durchführen«, sagt Dr. Andreas Kiesow, Gruppenleiter am IWM. Mit mikrotribologischen Experimenten ist es dem Wissenschaftler und seinem Team gelungen, den Abrieb verschiedener Zahnpasten in mikroskopischer Größenskala zu bestimmen und die Reibwerte zu messen. »Bislang gab es in diesem Zusammenhang keine tribologischen Kennwerte wie den Reibungskoeffizienten«, so Kiesow.

Für ihre Experimente verwendeten die Forscher humane Zähne sowie verschiedene, von Industriepartnern hergestellte Zahnpasten. Diese verdünnten sie mit Wasser und Speichel, um so eine Lösung zu erhalten, die in ihrer Konsistenz der Zahnpasta-Speichel-Mischung beim echten Zähneputzen entspricht.

Die Reib- und Verschleißtests wurden jeweils mit einer einzelnen Borste – die Experten nennen sie Monofilament – durchgeführt, die in tribologische Spezialgeräte, einen Mikrotribometer und einen Nanoindenter, eingespannt und sowohl in geradlinigen als auch in kreisenden Bewegungen, im letzteren Fall bis zu 8000-mal, über die Probe gezogen wurden. Danach wurde unter anderem die Tiefe der entstehenden Reibspur auf dem Zahn mit hochempfindlichen Instrumenten vermessen. »Wir stellten fest, dass der RDA-Wert der Zahnpasten mit der Abrasionstiefe korreliert: Je höher dieser Wert ist, desto höher fällt der Abrieb aus. Durch die Analyse des Reibwerts erkannten wir außerdem eindeutige Abhängigkeiten zwischen dem Reibverhalten der Borste auf dem Zahnschmelz und der Abrasivität der Zahnpasta«, resümiert Kiesow. Mit dem neuen Verfahren ist es den Forschern möglich, nicht nur die Abrasivität schneller und einfacher zu charakterisieren, sondern auch zu beschreiben, wie unterschiedliche Geometrien von Zahnbürstenfilamenten auf die Zahnoberfläche einwirken und wie die Borstenform idealerweise beschaffen sein sollte. Mit ihrem Know-how können die Experten vom IWM Hersteller von Zahnpflegemitteln bei der Produktentwicklung unterstützen. Profiteur ist letzten Endes der Verbraucher.

Quelle: http://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2012/oktober/schneller-zahnpasta-check.html

Erklärung: IWM = Institut für die Wissenschaften vom Menschen

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