Bereiten sich die USA und die NATO auf einen Krieg gegen Russland vor?

Lieber Karl, ich verstehe, dass dir dieser Bericht Sorgen macht!
Mir macht nur ein einziger Satz dieses Berichts wirklich Sorgen und den habe ich rot markiert :-/

Die Abstimmung im Kongress beruht obendrein auf falschen Tatsachen – auf jenen Lügen, die durch die westlichen Medien geschaffen wurden. Demnach muss man davon ausgehen, dass der Kongress mit 411 Stimmen JA(für einen Krieg) zu 10 Stimmen NEIN(gegen einen Krieg) von den Zionisten, die Kriegstreiberei betreiben, beherrscht wird. Dennoch wiegen die 10 Stimmen mehr als die 411!!!

!!Die Welt erteile diesen Kriegstreibereien eine endgültige und totale Absage!!

Man kann doch nicht glauben gegen Russland einen Krieg führen zu können, an dem sich Europa aktiv beteiligt!

Mütter von Soldaten, ihr Soldaten direkt, verweigert bitte in diesen Krieg zu gehen – egal welche Konsequenzen euch angedroht werden, die Menschheit ist auf der Seite des Friedens, DAHER beteiligt euch keinesfalls an einem 3. Weltkrieg, der die totale Zerstörung dieser Welt bedeuten würde!!!

Wir dürfen uns nicht länger auf das Böse einlassen, diese Welt hat Ruhe und Frieden verdient nach tausenden Jahren der Unruhe und des permanenten Krieges.

Die Androhungen von Cyberkrieg und dergleichen, auch daran beteilige man sich nicht!
Generell alle Aktionen die darauf abzielen der Menschheit Schaden zuzufügen, Zwist zu schaffen mögen gemieden werden.

Wir können nicht weiterkommen, wenn wir ständig die alten ausgetretenen Spuren der Kriegshandlungen verbreitern, statt sie gänzlich zu meiden und von der Natur für ewig kompostieren zu lassen.

AnNijaTbé am 29.12.2014

 

 Friede (64)
Von Prof. Michel Chossudovsky
Global Research, 20.12.14

Bereiten sich die USA und die NATO auf einen Krieg gegen Russland vor? Der Weg dazu wurde im September auf dem NATO-Gipfel in Wales geebnet.

In den letzten Monaten wurden mehrere militärische Initiativen gegen die Russische Föderation gestartet, unter anderem verschiedene Manöver in Osteuropa und die Vorbereitung und Entsendung von Spezialkräften in die Ukraine.

Diese militärischen Initiativen wurden koordiniert mit einer Propagandakampagne in den Medien und einem Programm „wirtschaftsterroristischer Maßnahmen“, zu denen die Verhängung von Sanktionen, der Stopp von Finanz- und Handelstransaktionen und die betrügerische Manipulation des Ölmarkts und der Devisenmärkte gehören. In der Medienkampagne wird der Krieg als humanitäre Aktion verharmlost.

Dabei geht es nur darum, die Russische Föderation zu schwächen, ihre Einrichtungen zu unterminieren und ihre Bevölkerung in die Armut zu treiben.

Inzwischen hat der US-Kongress eine Resolution verabschiedet, die dem Präsidenten Obama de facto grünes Licht für einen Krieg gegen Russland gibt. (s. hier).

Aus Medienberichten geht hervor, dass Washington über einen „Regimewechsel“ in der Russischen Föderation nachdenkt und die Absicht hat, im Kreml eine fügsamere Regierung zu installieren. Präsident Wladimir Putin erklärte dazu:

Wir sehen die tragischen Folgen und Qualen, die den Völkern aus den so genannten ‚bunten Revolutionen‘ erwuchsen, die durch verdeckte und manchmal sogar ganz offene Einmischung fremder Staaten von außen inszeniert wurden.

Das ist eine Lehre und eine Warnung für uns; wir werden alles Erdenkliche tun, um Ähnliches in Russland zu verhindern. Sputnik.news

Mit militärischen Drohungen und einem regelrechten „Wirtschaftskrieg“ soll die Russische Föderation sozial und wirtschaftlich destabilisiert werden. Ein Cyberkrieg soll ihre Kommunikationssysteme stören.

Die Militärmanöver der USA und der NATO, die in den letzten Monaten in Osteuropa und im Baltikum durchgeführt wurden, waren ausdrücklich gegen Russland gerichtet. Nach Einschätzung Moskaus dienten sie vor allem dazu, „die Einsatzbereitschaft zu verbessern und die militärische Infrastruktur der NATO näher an Russlands Grenzen heranzuschieben“ (s. hier).

Mitte Dezember hat Admiral James Stavridis, der vorherige NATO-Oberkommandierende, die Allianz aufgefordert, der Ukraine mit „Waffen und Militärberatern“ im Kampf gegen die von Moskau gestützten Separatisten zu helfen.

Ich denke, wir sollten dem ukrainischen Militär erhebliche Militärhilfe zukommen lassen und uns dabei nicht auf Ausrüstung beschränken, die nicht zum Töten eingesetzt werden kann. Wir sollten auch Munition und Treibstoff liefern und logistische Unterstützung leisten. Daneben wären auch Hilfe im Cyberkrieg, gute Ratschläge und möglicherweise auch Berater ganz nützlich.

NATO-Bodentruppen größerer Stärke werden wohl nicht gebraucht. Das ukrainische Militär kann das allein schaffen, es braucht nur etwas Hilfe dabei. the guardian

Am 18. Dezember hat Präsident Barack Obama den Ukraine Freedom Support Act (das Gesetz zum Schutz der Freiheit der Ukraine, Text s. hier) unterzeichnet, mit dem der Ukraine bis zu 350 Millionen Dollar zur Unterstützung ihrer Militärkampagne im Donbass gewährt wurden.

Zusätzlich zu dieser Militärhilfe wird das US-Militär das Verteidigungsministerium der Ukraine auch bei seinen militärischen Planungen unterstützen.

Man nennt das „Verteidigungskooperation“

Der offizielle US-Beitrag beschränkt sich zwar auf die Entsendung von Spezialkräften zur Ausbildung und Unterstützung der ukrainischen Nationalgarde, aber vom Pentagon und von der NATO angeheuerte Söldner dienen auch direkt in den Reihen der Soldaten und Nationalgardisten der Ukraine, die im Donezbecken in der Ostukraine kämpfen.

Bild: Wiki, public domain

US-Militärberater am Werk

Gegen Ende November hat das US-Außenministerium bestätigt, dass es auch weiterhin „Spezialteams“ in die Ukraine entsenden wird, die in Sicherheitsfragen und bei der militärischen Ausbildung beraten.

Im Rahmen dieses „Sicherheitsprogramms“ wurde auch Brigadegeneral John Hort, der Operationschef der US Army in Europa, mit seinem Stab nach Kiew entsandt; gemeinsam mit Mitarbeitern des in der US-Botschaft in Kiew eingerichteten U.S. Office of Defense Cooperation (des US-Büros für Zusammenarbeit bei der Verteidigung), hat er am 8. und 9. Dezember mit Vertretern der ukrainischen Nationalgarde über die Zuteilung von Mitteln aus dem Global Security Contingency Fund (dem Fonds für globale Notfälle und Sicherheitsprobleme, s. hier) beraten.

Dabei wurde über die ukrainische Nationalgarde, ihren Bereitschaftsgrad und den Umfang der erforderlichen Ausbildungsmaßnahmen gesprochen [weitere Infos dazu hier].

Das Office of Defense Cooperation / ODC: Der verlängerte Arm des Pentagons in der US-Botschaft in Kiew

Das bei der US-Botschaft in Kiew angesiedelte „Office of Defense Cooperation arbeitet mit dem Verteidigungsministerium der Ukraine bei der Modernisierung der Ausrüstung und der Verbesserung der Ausbildung der Streitkräfte der Ukraine zusammen“ [s. hier].

US-Botschafter Geoffrey Pyatt und Victoria Nuland, Staatssekretärin im US-Außenministerium, spielen eine Schlüsselrolle bei der Koordination der Tätigkeit des ODC-Ukraine und stehen dabei in ständigem Kontakt mit dem Pentagon. Zu den Aufgaben des ODC gehören insbesondere:

1. der Einsatz von US-Militärs in der Ukraine,
2. die Ausbildung und Beratung der ukrainischen Streitkräfte,
3. der Verkauf und die Beschaffung von US-Waffensystemen,
4. die vertraglich vereinbarte Unterstützung der Nationalgarde der Ukraine durch die Nationalgarde Kaliforniens.

(Das bedeutet:)

1. Die Entsendung von US-Militärpersonen in die Ukraine ist durch das so genannte Joint Contact Team Program – Ukraine / JCTP geregelt.

Im Rahmen des JCTP „machen US-Militärteams ukrainische Soldaten in der Ukraine mit verschiedenen Aspekten westlicher Streitkräfte bekannt“.

2. Ein anderes militärisches Ausbildungsprogramm wird nach den Regeln des International Military Education and Training / IMET durchgeführt. Bei diesem Programm werden ukrainische Soldaten zur Ausbildung in die USA gebracht.

3. Der Verkauf und die Beschaffung von Waffen wird nach den Bestimmungen für Foreign Military Sales (den Verkauf militärischer Güter ins Ausland) und für das Foreign Military Financing / FMF (die finanzielle Militärhilfe für ausländische Staaten) abgewickelt.

Im Rahmen des FMF-Programms werden dem ukrainischen Militär Finanzmittel für den Ankauf von US-Ausrüstung und militärischen US-Dienstleistungen zur Verfügung gestellt. [s. hier]

4. Die Unterstützung der Nationalgarde der Ukraine erfolgt durch das California-Ukraine State Partnership Program / SPP (das Partnerschaftsprogramm zwischen Kalifornien und dem ukrainischen Staat). Dadurch soll eigentlich die Entwicklung der Demokratie, der freien Marktwirtschaft und die Militärreform gefördert werden, in der Praxis dient das SPP-Programm aber dazu, die neonazistischen Bataillone der ukrainischen Nationalgarde im Donbass mit Spezialkräften und Militärberatern zu unterstützten.

Wichtig ist auch, dass die SPP-Mission vom dem US-Botschafter in der Ukraine und General Philip Breedlove, dem Chef des U.S. EUCOM in Stuttgart, gemeinsam koordiniert wird.

Die Obama-Administration bedroht die globale Sicherheit.

Verbreitet diesen Artikel – die Kriegstreiberei der USA und der NATO muss gestoppt werden!

Übersetzung: luftpost-kl.de

http://principiis-obsta.blogspot.se/2014/12/bereiten-sich-die-usa-und-die-nato-auf.html
Friede (56)

War Jesus Christus möglicherweise Julius Casar?

Danke Bob für diesen Hinweis!
Es ist ein wirklich Gelehrter – Francesco Carotta – der das Leben von Julius Caesar erforschte, dessen Geschichte mit jenem von Jesus Christus austauschbar wäre. Eine wirklich interessante Geschichte!

Ich bin schon auf Kommentare gespannt!

Wie es aussieht steht die Geschichte von Jesus Christus auf mehr als wackeligen Beinen. Man hat das schon früher gehört, dass Jesus historisch nirgends vorkommt, aber wer glaubte das auch? Ehrlich gesagt ich habe es bisher nicht geglaubt. Jetzt habe ich wieder ein ganz großes Fragezeichen – gab es Jesus Christus oder nicht. Jordan Maxwell sagt auch, dass es Jesus Christus niemals gegeben hat, doch auch dem glaubte ich nicht. Carotta findet Worte, die ich allerdings nicht mehr wegschieben kann. Das Buch ist also notwendig gelesen zu werden!

Was ist mit den unzähligen Erzählungen von Jesusbegegnungen? Was ist mit den angeblichen Dokumenten der Erbengemeinschaft, die angeblich Original Papiere von Jesus verwalten sollen? Was ist mit dem Buch von Jahn van Helsing wo von Dokumenten gesprochen wird, wo der jüdische Geheimdienst Jesus bespitzelte – ist das alles in Wahrheit die Geschichte von Julius Caesar?

 

War Jesus Caesar

Jesus Christus = Julius Caesar ??? (1/2)

Jesus Christus = Julius Caesar ??? (2/2)


http://www.carotta.de

http://www.carotta.de/subseite/echo/d…

http://www.carotta.de/subseite/echo/z…

http://www.carotta.de/subseite/echo/t…

http://carotta.de/subseite/echo/vn/vn…

http://www.politik.de/forum/religion/…

Englisch:

http://divusjulius.wordpress.com/

http://www.carotta.de/eindex.html

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