Bio-Plastik – eine Mogelpackung? Vorsicht Weichmacher Phthalate sind auch in Nahrungsergänzungen// Cradle to Cradle

Veröffentlicht am 22.10.2013

Steigende Rohölpreise machen Verpackungen aus Mais, Kartoffeln und Zuckerrüben immer beliebter. Aber sind sie wirklich vollständig kompostierbar?

Kunststoffe dürfen sich sogar Bioplastik nennen, wenn sie aus fossilen Rohstoffen hergestellt werden. Hauptsache, sie sind biologisch abbaubar.

Es gibt zwei Arten von Bioplastik: „biobasiert“ und „biologisch abbaubar“.
Das „biobasierte“ Plastik ist nicht biologisch abbaubar, sondern nur aus nachwachsenden Rohstoffen gefertigt. Dieses „biobasierte“ Plastik hält genauso lange wie herkömmliches Plastik.

Biologisch abbaubare Kunststoffe müssen laut einer DIN-Norm innerhalb einer bestimmten Zeit durch den Einfluss von Hitze, Sauerstoff, Feuchtigkeit und Bakterien oder Pilzen zu 90 Prozent zerfallen – und zwar in Wasser, Kohlendioxid und Biomasse.

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ACHTUNG: Manch einer wird denken, dass er ein wunderbares pflanzliches Heilmittel einnimmt, aber  gleichzeitig vergiftet er sich damit ohne es zu ahnen. Das Klebemittel welches Kräuterpulver zu Pillen macht könnte Dibutylphthalat enthalten – überzeugen Sie sich davon!

gefährliche Weichmacher-Dibutylphthalat

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Das Plastik – gut oder schlecht Teil 1

Das Plastik – gut oder schlecht Teil 2

Das Plastik – gut oder schlecht Teil 3

Solche Kunstoffabsorber kommen auch in Chemtrails vor – sie saugen das Wasser von Himmel weg!!!

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Cradle to Cradle

Arte: Risiko Plastik – Welche Kunststoffe werden wir in Zukunft nutzen?

Veröffentlicht am 22.11.2013

Archäologen der Zukunft werden aller Wahrscheinlichkeit nach beim Graben wohl häufig auf eine bunte Schicht Kunststoffteilchen stoßen. Vielleicht werden sie unsere Zeit dann „Plastikzeitalter“ nennen. Kein anderes Material dominiert unser Leben heute mehr und wird in solchen Massen auf den Müll oder ins Meer geschafft.

Doch es wird nicht ewig so weiter gehen: Spätestens, wenn das Erdöl zu Ende geht, kann Kunststoff nicht mehr länger als Wegwerfprodukt funktionieren. Es müssen neue Wege gefunden werden, um Kunststoffe ressourcenschonend ohne Qualitätsverlust wieder verwendbar zu machen.

„X:enius“ zeigt die spannendsten Ideen dazu, wie die Kunststoffe von Morgen aussehen werden. Sie alle haben ein Ziel: das Ende des Erdöls, das weltweit wachsende Müllproblem und die gesundheitlichen Risiken von giftigen Zusatzstoffen im Plastik in den Griff bekommen.

Außerdem treffen Caro Matzko und Gunnar Mergner eine Familie, die seit einem Jahr versucht, so weit wie möglich auf Plastik in ihrem Leben zu verzichten. Im „Plastikzeitalter“ eine erstaunlich schwierige Aufgabe.

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aktuelle Aktionen weltweit

Plastik-Müllstrudel in den Meeren wachsen weiter – Live The Rebellion

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Für den “Plastikmenschen” Plastic Food

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3 Kommentare

  1. Hat dies auf GIFTFREI – Selbsthilfe rebloggt.

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  2. Arkturus

     /  11. Dezember 2014

    Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.

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  3. Hat dies auf Haunebu7's Blog rebloggt.

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