Rosetta erfolgreich: „Philae“ landet weich auf dem Kometen

Die Raumsonde „Rosetta“ ist am Mittwoch auf dem Kometen „67P/Tschurjumow-Gerassimenko“ gelandet. Das Aufsetzen erfolgte deutlich weicher als gedacht. Wissenschaftler hoffen nach der Landung Erkenntnisse über die Anfänge des Sonnensystems, das vor 4,6 Milliarden Jahren entstand.

Die Raumsonde „Rosetta“ wird das Minilabor „Philae“ auf dem Kometen „67P/Tschurjumow-Gerassimenko“ absetzen. (Foto: ESA/ATG medialab; Comet image: ESA/Rosetta/Navcam)

Die Größe des Kometen „67P/Tschurjumow-Gerassimenko“ im Vergleich zur Stadt Paris. (Foto: ESA/Rosetta/Navcam; Map data ©2014 Google, Bluesky)

weiterlesen: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/11/12/nach-zehn-jahren-raumsonde-rosetta-erreicht-kometen/

Das Unwesen der Impfungen – Ebola – HPV – Schule

impfst du noch oder denkst du schon

Liebe Interessenten!

Es gibt einen neuen Artikel von Daniel Trappitsch und Michael Leitner über Ebola. Was sich da alles sonst noch dahinter verbirgt, lässt sich nur erahnen. Eines ist uns klar geworden: Hier regiert das Geld.

Sie können den ausführlichen Artikel mit Quellenangaben bei uns downloaden.

Zur HPV-Impfung gibt es erfreuliche Neuigkeiten. Lehrer haben bei uns angefragt, wie sie sich der Mitarbeit zur Schulimpfung entziehen können. Sogar ein Direktor einer Schule bat uns um Argumente, um an seiner Schule diese Impfung zu verhindern. Es ist wirklich gemein, wie die Impfbetreiber die Schule für ihre Zwecke missbrauchen. Eine Lehrerin bestätigte mir, dass fast alles, was von der Schule zum Unterschreiben kommt, einfach unterschrieben wird. Hier wird das Unwissen und die Angst vor den Behörden brutal ausgenützt. Bitte, diskutieren Sie darüber mit allen Bekannten. Wir können doch nicht zuschauen, wenn unsre Kinder von Beginn ihres Lebens mit, bald sind es 20 verschiedenen Impfungen vergiftet werden. Unter Service/downloads finden Sie auch den Artikel zur HPV-Impfung aus dem Buch „Impfen – Das Geschäft mit der Unwissenheit“

Wir haben im Herbst 16 Vorträge gehalten. Am besten besucht sind die Vorträge in Ober- und Niederösterreich. Allerdings haben Kärnten und Wien stark aufgeholt.

Wir melden uns Anfang Dezember noch einmal. Es soll ja schließlich auch vor Weihnachten für andere schöne Dinge Zeit bleiben.

Franziska und Johann Loibner

http://www.aegis.at/wordpress/

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Genetische Impfung: Das Trojanische Pferd der Impfstoff-Produzenten

Daniel Trappitsch und Michael Leitner

Aluminium in Impfstoffen ist seit Jahren stark umstritten. Dank bester Verbindungen zu den Zulassungsbehörden ließ es sich über Jahrzehnte verhindern, dass die Alu-Salze aus den Impfstoffen herausgenommen werden mussten. Doch hinter den Kulissen wurde seit Jahren erforscht, wie man ohne Aluminium auskommen kann. Dieser Ersatz ist nun gefunden: genetische Impfungen mit gentechnisch veränderten Viren, die neueste Kreation der Impfstoffentwicklung!

Aluminiumsalze

Quecksilber stand schon lange vor Aluminium massiv in der Kritik. Mittlerweile ist es fast überall verboten oder soll es werden. Ausnahme davon sind die nach Afrika gelieferten Impfstoffe. Auch Pandemrix, ein »Pandemie-Impfstoff« gegen die Schweinegrippe, enthielt Quecksilber. Jedoch sind Aluminiumsalze in den meisten Impfungen, die keine lebenden oder abgeschwächten Erreger enthalten, bislang unentbehrlich.  weiterlesen: http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/was-aerzte-ihnen-nicht-erzaehlen/daniel-trappitsch-und-michael-leitner/genetische-impfung-das-trojanische-pferd-der-impfstoff-produzenten.html

Edgar Allen Poe…

Edgar Allan Poe – Der Engel des Wunderlichen (in 3D)

Veröffentlicht am 16.09.2011

Meine verehrten Freunde!
Zum beginnenden Wochenende möchte ich mit einer etwas längeren Geschichte aus meiner früheren Schaffensperiode versuchen Euch auf das Trefflichste zu unterhalten.
Der Engel des Wunderlichen beschreibt ein alptraumartiges Geschehen welches in seinem Verlaufe zunehmend in das Surreale abdriftet und dabei komischer Elemente nicht entbehrt. Doch wie diese Geschichte verläuft und wie sie endet das … hört Ihr am Besten selbst …
Erlaubt mir meiner Hoffnung Ausdruck zu verleihen Ihr möget für diese halbe Stunde auf wohlfeilste Weise unterhalten werden.

Mit meinen vorzüglichsten Grüßen stets Euer ergebener Diener
Edgar Allan Poe

Friede (53)

Edgar Allan Poe – Der verlorene Atem (in 3D)

Veröffentlicht am 17.09.2011

Meine sehr verehrten Freunde!
Erlaubt mir bitte Euch zu meiner heutigen Geschichte eine Frage vorauszuschicken: wart auch Ihr schon einmal außer Atem? Habt Ihr gar Euren Atem verloren? Nun in diesem Falle möchte Euch meine heutige Geschichte aus meinem früheren Wirken besonders interessant erscheinen und alle Jene unter Euch welchen dieses Leiden bislang erspart geblieben ist möchten durchaus ihren Nutzen daraus ziehen. Warum dies der Fall ist aber hört Ihr nun am Besten selbst…
Bitte erlaubt mir Euch eine treffliche und vergnügliche Unterhaltung für die nächsten fünfundzwanzig Minuten zu wünschen.
Mit meinen vorzüglichsten Grüßen stets Euer ergebener Diener
Edgar Allan Poe

Friede (53)

Edgar Allan Poe – Gespräch mit einer Mumie (in 3D)

Veröffentlicht am 26.10.2011

Meine sehr verehrten Freunde!
Heute freue ich mich Euch mit meiner 52sten Lesung einer Poe-Geschichte eine weitere Facette aus dem Wirken meines verblichenen Ichs präsentieren zu dürfen. Wie wir in der Geschichte um den wohlachtbaren Herren Thingum Bob bereits erfahren haben stand meine frühere Existenz auch der Satire durchaus wohlwollend gegenüber und die heutige Geschichte, das Gespräch mit einer Mumie, ist davon geprägt.
Eines Abends, ich hatte gerade ein üppiges Mahl und einige Flaschen Stout zu mir genommen, läutete es an der Türe und eine Einladung meines Freundes Dr. Ponnonner trudelte ein. Er hatte die Erlaubnis erhalten eine noch „originalverpackte“ Mumie auswickeln zu dürfen und mochte mich dabei in seiner Gegenwart wissen. Dies Erlebnis war ein durchaus Besonderes aber dies … hört Ihr nun am Besten selbst…
Bitte erlaubt mir Euch eine vortreffliche Unterhaltung zu wünschen.
Mit meinen vorzüglichsten Grüßen stets Euer ergebener Diener
Edgar Allan Poe

Friede (53)

Edgar Allan Poe – Das verräterische Herz

Veröffentlicht am 13.09.2010

Meine sehr verehrten Freunde!
Ich freue mich Euch, werter Besucher, in meinem bescheidenen Kaminzimmer willkommen heißen zu dürfen. Dies ist meine erste Lesung welche ich hier vorstellte und mein erster Versuch selbst vorzulesen überhaupt. Es steht Euch frei zu entscheiden ob die zahlreichen Stunden Vor-Ort-Training eine erkennbare Weiterentwicklung mit sich geführt haben, besucht doch ganz einfach meine jeweils neuesten Lesungen…
„Das verräterische Herz“ (oder auch: „Das trügerische Herz“, „Das schwatzende Herz“) wurde 1843 von meinem verblichenen Ich geschrieben und veröffentlicht.
Getrieben von dem blinden Hass auf das Auge seines Herrn, so berichtet der Erzähler, übernimmt der Wahnsinn langsam die Kontrolle und findet scheinbar ihren Höhepunkt in der Ermordung des alten Mannes. Doch hier ist die Geschichte noch nicht zu Ende, denn obschon in allen Details akurat ausgeführt und die Leiche beseitigt ist meldet sich später Besuch in Gestalt dreier Polizisten. Kaum im Haus beginnt das Herz des alten Mannes in seinem Grab wieder zu schlagen … aber das … hört Ihr nun am Besten selbst.

Die hier vorgetragene Übersetzung stammt von Hedwig Lachmann (1865-1918) und basiert im Wesentlichen auf einer Übersetzung aus dem Jahre 1891 und wurde für eine Neu-Veröffentlichung beim Propyläen-Verlag im Jahre 1922 (Herausgeber Theodor Etzel) im Wesentlichen unverändert übernommen. Nach dem derzeit gültigen deutschen Urheberrecht ist seine Schutzfrist von 70 Jahren damit im Jahre 1992 erloschen. Strittig in der Rechtsauslegung ist die Frage ob die Sterbedaten der Übersetzer hier von Bedeutung sind. Geschützt sind, so das Gesetz, originäre Werke, also Kunst die original ist. Der Übersetzer überträgt eine Geschichte von einer Sprache in eine andere, er schreibt sie aber nicht vollkommen neu. Daher liegt der Anspruch an ein originales Kunstwerk bei einer Übersetzung auch nicht vor und die Schutzfrist beginnt mit der Veröffentlichung. Im Falle Hedwig Lachmanns hat sich diese Frage bezogen auf dieses Werk nicht gestellt, denn sie verstarb drei Jahre vor seiner Veröffentlichung. In anderen Fällen jedoch sind Werke des 19.Jahrhunderts mit Hinweis auf die Lebendaten der Übersetzer noch für Jahre gesperrt. Leider hat, wie man an dem Beispiel der Literatur nur allzudeutlich sehen kann, die Entwicklung in der Gesetzgebung nicht auch nur annähernd Schritt zu halten vermocht mit der Entwicklung in der Technik. Es steht zu hoffen und abzuwarten ob sich dies irgendwann ändern wird.
Mit meinen vorzüglichsten Grüßen stets Euer ergebener Diener
Edgar Allan Poe

Friede (53)

False Flag Warnung [Ho.Ge.Sa. Demo 15. Nov 2014]

Friede und Wahheit gehoeren zusammen-by-annijatbe+

Danke Karl!

Veröffentlicht am 11.11.2014

Der Titel sagt es, die Geschichte beweist es, … die Gefahr ist präsent.

Friede (49)

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