Vattenfall verklagt Deutschland auf 4,7 Milliarden Euro! – das geht gar nicht – Petition!

Danke Christine, man muss doch die Freiheit haben, die verderbliche Energieproduktion aufgeben zu dürfen, ohne dafür zahlen zu müssen, wo doch bereits viel zu viel dafür bezahlt wurde!

Im Gegenteil, die Betreiber der Atomkraftwerke sollen die Schäden, welche dadurch passierten erst mal reparieren und dafür Sorge tragen, dass das strahlende Zeug sicher aufbewahrt wird, bis es nach ca. „15000“ Jahren nicht mehr strahlt😦 So ein Wahnsinn, sich auf diese Technologie eingelassen zu haben!!!

Eine Schadenersatzklage wegen Ausstieg aus dem Atom-Wahnsinn – das geht gar nicht!

Unterzeichnen Sie die Petition an Vattenfall!

Vattenfall

Das Energieunternehmen Vattenfall verklagt Deutschland für den Ausstieg aus der Atomenergie und Wende hin zu erneuerbaren Energien. In einem Geheimgericht verlangt das Unternehmen unglaubliche 4,7 Milliarden Euro Entschädigung.

Die Klage könnte enorme Auswirkungen auf andere europäische Länder haben, die der konventionellen Energieversorgung zugunsten von erneuerbaren Energien den Rücken kehren. Vattenfall ist nicht der einzige Energieriese, der darauf hinarbeitet, Deutschland für seine Entscheidung zur Kasse zu bitten: RWE und E.on verlangen ebenfalls Millionen Euro.

Das können wir können den Unternehmen nicht durchgehen lassen!

Rufen Sie Vattenfall dazu auf, die Klage gegen Deutschland fallen zu lassen!

Nach der Tragödie in Fukushima hatte Deutschland bei seinen Atomanlagen genauer hingeguckt — um zu verhindern, dass es zu einer solchen Katastrophe auch in Deutschland kommen kann. Daraufhin wurden zwei Entscheidungen gefällt: Zuerst sollten alte, mangelhafte Meiler mit sofortiger Wirkung stillgelegt werden. Und zweitens wurde ein Atomausstieg bis 2022 sowie ein Ausbau erneuerbarer Energien beschlossen.

Diese Entscheidungen haben aus Deutschland quasi über Nacht einen weltweiten Vorreiter in Sachen erneuerbare Energien gemacht. Deutschland will im Jahr 2050 80% seines Energiebedarfs mittels erneuerbarer Energien decken. Diese neue Politik strebt zudem eine Steigerung der Energieeffizienz um 50% und eine Reduktion des CO2-Ausstoßes um 80% an.

Dieser Beschluss ist wegweisend für den Erhalt unserer Lebensbedingungen und der zukünftiger Generationen. Ausnahmsweise sieht es mal so aus, als würden Großkonzerne die Verlierer sein. Und das nehmen Vattenfall und Co. nicht ohne Kampf hin.

In einem internationalen Schiedsgericht in Washington verklagt Vattenfall Deutschland auf Milliarden. Und von einer unabhängigen Rechtssprechung kann dort keine Rede sein. Diese geheimen Investorengerichte fällen ihre Entscheidungen hinter verschlossenen Türen. Die Schiedsgerichte sind zugunsten von Investoren voreingenommen, Wirtschaftsanwälte nehmen oft die Rolle des Richters und der Streitparteien ein.

Vattenfall ist eines der größten Energieunternehmen Europas. Es ist finanziell angeschlagen und sehr empfindlich was die öffentliche Meinung angeht. Vattenfall kann es sich nicht leisten, noch mehr Kunden zu verlieren. Wenn wir jetzt als Europäer zusammen kommen und Vattenfall dazu auffordern, die Klage gegen Deutschland fallen zu lassen, haben wir eine echte Chance!

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Mehr Informationen:

Atomausstieg: Vattenfall verklagt Deutschland auf 4,7 Milliarden Euro, Spiegel Online, 15 Oktober 2014
Vattenfall will 4,7 Milliarden Euro, Tagesschau, 15 Oktober 2014

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Ab Minute 1:50:00h spricht Dieter Broers über die Geschichte einer Person aus der 12. Dimension, welche über die Atomenergie mit den Regierungen sprach!

1. Symposium Saarbrücken: Dieter Broers und Nassim Haramein

 

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4 Kommentare

  1. Hat dies auf Haunebu7's Blog rebloggt.

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  2. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG

     /  12. November 2014
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  3. cashca

     /  12. November 2014

    Wer solche Gesetze schaftt, die das möglich machen, der muß damit leben. Freiwillig wird kein Konzern auf Forderungen verzichten.
    Die Politiker sollten eben in Zukunft erst “ DENKEN dann HANDELN, “ Gesetze verabschieden. Dazu sind sie wohl nicht in der Lage, oder manl
    lässt immer absichtlich immer ein Hintertürchen offen, für die ganz Großen. Denen will man doch nicht die Butter vom Brot nehmen.

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  4. DeutschLand im WürgeGriff der AtomKraftMafia

    Atomkraftwerke waren überflüssig

    14 tage vor plötzlichem Tod – Hermann Scheer – hochbrisanter Vertragsbruch

    Vierzehn Tage vor seinem plötzlichen Tod (Obduktion?) brachte er während einer live im Fernsehen ausgestrahlten Bundestagsdebatte zur Sprache, daß der Atomindustrie durch Vertragsbruch in einem hochbrisanten rechtlichen und ökonomischen Vorgang einen Vorteil von 60 Milliarden Euro zugestanden wird.


    Rainer Arnold: die Atomlobby hat bei der Bundesregierung ganze Arbeit geleistet

    “Atomkraftwerke sind bisher für die Stromkonzerne nur deshalb die ökonomisch günstigere Alternative, weil die fatalen Folgen der Atomenergie nicht von den AKW-Betreibern, sondern von der Gesellschaft getragen werden müssen. Würden Störfallrisiken voll eingepreist, wäre schon längst kein Reaktor mehr am Netz”, so Stay.
    http://www.contratom.de/2013/08/15/schonste-nachricht-seit-jahren-atomkraftwerke-rechnen-sich-fur-stromkonzerne-nicht-mehr/

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