NFC ganz ablehnen – diese Systeme sind nichts als nur Anleitung zum Verbrechen!!!

Danke Lorinata, das ist der Hammer – unfassbar!
Selbst wenn es diese Lücke nicht gibt, ist NFC immer eine Gefahr!

NFC-Lücke bei Visa: In einer Sekunde um eine Million ärmer

04.11.2014 | 10:18 | (DiePresse.com)

visa-nfc

Mit einem manipulierten Smartphone lassen sich von einer Kreditkarte mit NFC-Funktion Beträge in Höhe von bis zu knapp einer Million beheben. Vorerst ist diese Lücke aber nur in Visa-Karten entdeckt worden. Seit Anfang des Vorjahres werden neue Bankomat- und Kreditkarten mit der Möglichkeit des kontaktlosen Bezahlens, der NFC-Funktion, ausgestattet. Zum Bezahlen braucht es dabei keinen PIN-Code und im Gegensatz zur Quick-Funktion auch kein Guthaben. Sollte die Karte gestohlen werden, kann lediglich ein Schaden von bis zu 125 Euro pro Tag entstehen – so die bisherige Argumentation. Und auch wenn dieser Betrag nicht gering ist, wurde nun auf einer Konferenz in den USA von Forschern demonstriert, dass auch abbuchbare Beträge von bis zu 999.999,99 Dollar möglich sind.  weiterlesen: http://diepresse.com/home/techscience/4585774/NFCLucke-bei-Visa_In-einer-Sekunde-um-eine-Million-aermer-?from=rss&#xtor=ERP-20003-[rss-newsletter

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Bankomatkarte mit NFC – wer sich darauf einlässt ist selber schuld

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Kontaktlos bezahlen, kontaktlos stehlen « DiePresse.com

 

 

 

Ebola – Gekaufte Lügen in den Medien – damit das auch NOCHMALS klar ist – ein Medien-Beschiss sondergleichen!!!!

Danke Karl!

Bitte an ALLE Freunde und Bekannten senden!!!!!!!!!!!!

Veröffentlicht am 02.11.2014

Hier ein Beispiel, wie uns von den Medien bei Ebola eine falsche Wirklichkeit verkauft wird: Ein Todkranker, der vor einer Klinik stirbt, die keine ist, entpuppt sich plötzlich als quicklebendig, während sein angeblicher Vater zufrieden mit seinem Darsteller-Honorar nach Hause geht!

THX to freeradiorevolution and Shawn Y!

SOS-Kinderdorf: Gewalt und Missbrauch wird erst jetzt aufgearbeitet

SOS-Kinderdorf: Ein Buch arbeitet Gewalt und Missbrauch auf

4.11.2014, 16:27

Kommentar von Gabriele Meixner dazu:

Es ist schrecklich wie man Kinder damals behandelt hat. Leider ist es heute noch genauso. Ich habe für die Rechte meines Kindes gekämpft und bis heute haben mir weder die Medien, noch andere Behörden zugehört. Heute habe ich mit einer Dame des „Weißen Rings“, Landesstelle NÖ, telefoniert, die mir erklärte, sie seien keine Beschwerdestelle und ließ mich nicht einmal zu Wort kommen. Und alles nur, weil in NÖ nicht sein kann, was nicht sein darf. Mein Sohn wurde von seinem, Schuldirektor, wegen Morddrohung, mit 11 Jahren, angezeigt. Die Anzeige samt Zeugen und Beweismittel wurde von der Polizei in die „große Ablage“ befördert, damit dieser Mensch mit keinen Konsequenzen rechnen muss, weil er alles erfunden hat. Ich habe der Polizei auch angezeigt, dass dieser Mensch mein Kind, mehrmals auf das WC verfolgte. Die Polizei teilte mir mit, dass sie dafür nicht zuständig sei. Und die Staatsanwaltschaft meinte, dass man das nur einstellen kann, weil das Kind ja nie gesagt hat, dass es angegriffen wurde. Wann hätte das Kind das sagen sollen, wenn man es NIE befragt hat? Als ich mich an die Kinder- und Jugendanwaltschaft wendete, wurde mir mitgeteilt, dass sie mir nicht helfen können, weil sie mit bestimmten Stellen zusammenarbeiten müssen. Auf der Bezirkshauptmannschaft verschwanden Schriftstücke aus dem Schülerakt, was mir sogar der Jurist der BH schriftlich bestätigte und der Jugendamtsleiter schrieb mir, ich soll ihm nicht mehr schreiben, weil er mir nicht antworten wird.
Weil ich mir das nicht gefallen lies, wurde meinem Mann, von seinem Vorgesetzten erklärt, dass er mich in Griff bekommen muss, und mein Kind wollte man in die Sonderschule stecken. Es wurden Schriftstücke angefertigt, in welchen alles Mögliche erfunden wurde und mein Sohn wurde sogar, vor Gericht, mittlerweile 16 Jahre, als „Einnässer“ beschimpft. Natürlich wieder ohne Konsequenzen. Ich habe meine Geschichte auf einer Homepage veröffentlich: http://www.geschuetztegrausamkeit.at/. Aus diesem Grund musste mein Sohn, bei 28° im Weinberg, 40 Liegestützen machen. Das nenne ich „Psychische Vergewaltigung“! Es hat sich nichts geändert! Wahrscheinlich hört man meinem Sohn nach 40 Jahren auch zu, aber dann ist alles Verjährt und die vermeintlichen Täter vielleicht schon verstorben. Diese Opfer erhalten keine Gerechtigkeit und das in Österreich. Soviel zu den oft genannten KINDERRECHTEN!!!

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