Sexueller Mißbrauch an Reporterin live vor der Kamera widerlich // Hooligans gegen Salafisten

Danke Karl, dies und noch mehr Abartiges war von der EUSA geplant, als sie das Land mittels Umbruchorganisation heimtückisch einnahmen 😦 Ägypten ist damit auch als Urlaubsziel gestorben!

Ho.Ge.Sa Statement

HOOLIGANDEMO GEGEN SALAFISTEN VON POLIZEI IN ESSEN AUFGELÖST

Veröffentlicht am 21.09.2014 – gelöscht

HOOLIGANS WOLLTEN IN ESSEN GEGEN RADIKALE SALAFISTEN DEMONSTRIEREN !! POLIZEI LÖSTE ZUSAMMENKUNFT AUF !! 21.09.2014

Am Sonntagnachmittag hat die Essener Polizei die Zusammenkunft mehrerer Hooligans in der Innenstadt aufgelöst. Diese hatten sich, nach ihren Angaben, versammelt um friedlich gegen die Salafisten zu Demonstrieren. Die Polizei war mit einem Grossaufgebot an Beamten anwesend und löste die Versammlung auf. Nach deren Informationen, hätten die Hooligans sich zu einer Schlägerei mit anderen Gruppierungen getroffen und die Polizei mit dem Eingreifen eine bevorstehende Schlägerei verhindert. Zu einer zweiten rivalisierenden Gruppierung, in Essen oder auf dem Weg nach Essen, konnten keine Feststellungen gemacht werden.

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Sudan will britische Lehrerin auspeitschen

Udo Ulfkotte

Gillian Gibbons ist eine 54 Jahre alter britische Lehrerin, die sich für die Verständigung zwischen den Religionen einsetzt. Die Dame respektiert den Islam und unterrichtet seit drei Monaten an einer britischen Privatschule im islamischen Land Sudan. Dort soll die Britin nun öffentlich ausgepeitscht werden.

Die Briten sind entsetzt – die deutschen Medien interessieren sich bislang nicht für das Schicksal der Christin.

Muslime bei einer Auspeitschung

weiterlesen: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/udo-ulfkotte/sudan-will-britische-lehrerin-auspeitschen.html;jsessionid=51B26613B442CBA5E33B5AA315E69B9F

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3 Kommentare

  1. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG

     /  30. Oktober 2014
    Antwort
  2. Arkturus

     /  30. Oktober 2014

    Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.

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    Antwort
  3. cashca

     /  30. Oktober 2014

    Wie kann jemand nur freiwillig noch in diese Regionen/Länder gehen?

    Jeder weiß doch, was dort los ist, wer da regiert, wer da was veranstaltet.
    Die Europäer können sich das abschminken, dort erfolgreich Hilfe zu leisten.
    Erfolgreiche Entwicklung gibt es nur dort, wo sie vom eigenen Volk gewollt ist und geleistet wird.
    Solange muslimische Betonköpfe , mit einem Gedankengut aus dem Mittelalter hier jeden willkürlich verurteilen können, solange sollte dort keiner hingehen und sich dort angagieren. Das ist verschwendete Zeit, die so mancher auch noch mit dem Leben bezahlt. Diese Menschen ändern sich nicht.

    Legen wir endlich dieses krankhafte „HELFERSYNDROM “ ab,
    Jahrzehntelange Entwicklungshilfe hat nichts gebracht, nichts verändert, im Gegenteil, es wird immer schlimmer.

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    Antwort

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