Wien: Von Islamschule gefeuerter Lehrer im „Krone“- Talk

Danke Bernie! Genau das darf man sich wirklich fragen, wer bestimmt den Lehrplan in Wien, in Österreich???

Dieser Bericht gibt guten Einblick in die Gesinnung der Muslime – keine Musik – kann man sich das vorstellen?

Man kommt aus dem „Staunen“ über die Muslime nicht heraus, da bauen irgendwelche selbsternannte Imame ihre „eigenen Reiche“ auf – aber bitte nicht bei uns – geht nachhause und macht es dort, wenn keiner was dagegen hat.

Österreich ist ein christliches Land, auch wenn die Religion dabei in den Hintergrund getreten ist, Jesus Christus hat niemals eine Religionsgründung verlangt. Verschwindet aus unseren christlichen Ländern, besser heute als morgen!

Wir haben auch kein Interesse an einem neuerlichen Religionskrieg, den ihr offenbar zu entfachen trachtetsmilie-boese-klein

AnNijaTbé unwirsch am 27.10.1014

An der Privatschule wird der Unterricht offenbar von strenggläubigen Muslimen mitbestimmt. (Bild: Peter Tomschi)

An der Privatschule wird der Unterricht offenbar von strenggläubigen Muslimen mitbestimmt.

Weil er seinen Schülern Musik näherbringen wollte, hat ein 37- jähriger Lehrer in Wien seine Anstellung verloren. Im Exklusivinterview mit der „Krone“ spricht der Mann, der anonym bleiben möchte, über die Vorfälle, die Auslegung des Koran und seinen Alltag an der islamischen Privatschule in Floridsdorf.

Klassische Musik und Gesangspädagogik hatte der 37- jährige Ägypter an der Universität Kairo studiert. Vor fünf Jahren kam der fließend Deutsch sprechende Lehrer „aus Liebe zu Beethoven“ nach Österreich. Nach diversen Musikworkshops an Schulen in Wien- Ottakring oder im niederösterreichischen Puchberg am Schneeberg bewarb er sich für eine freie Stelle in der islamischen Privatschule „Austrian International School“ in Wien- Floridsdorf.

Auch dort wollte er den Schülern die Welt der Klänge näherbringen. Doch einem Großteil der Eltern war das ein Dorn im Auge. Denn sie sind strenge Anhänger jener Auslegung des Islam, in der Musik strikt abgelehnt wird. Die bittere Folge für den leidenschaftlichen Pädagogen: Er wurde fristlos gekündigt. Seitdem tobt ein Konflikt darüber, wer den Unterricht an heimischen Schulen bestimmt: Lehrplan oder religiöse Auffassungen?

Interview weiterlesen:  http://www.krone.at/Oesterreich/Von_Islamschule_gefeuerter_Lehrer_im_Krone-Talk-Ist_erschreckend-Story-424742#kmcom_7807877_a

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Österreich Werbung: #stolzdrauf… kann man nicht sein, da es sich hier um eine falsche Auslegung der Grundfreiheiten handelt!

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Ein Kommentar

  1. cashca

     /  1. November 2014

    Was soll man dazu noch sagen. Man sollte dankbar sein um einen Lehrer, der sich noch um die musikalische Förderung der Kinder bemüht. Musik ist mit das Wichtigste für Kinder. Wer das immer noch nicht begriffen hat, der hat keine Ahnung von Bildung und Erziehung. Es wird ohnehin an den meisten Schulen vernachlässigt, ebenso in den Kindergärten. Musik und Bewegung sind ganz wichtige Elemente für die körperliche , geistige und seelische Entwicklung der Kinder.
    Wie kann man nur so borniert sein.

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