Putin mahnt USA: Zwist zwischen Kernwaffenmächten bringt nichts Gutes

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Wladimir Putin
MOSKAU, 16. Oktober (RIA Novosti).

Russland hofft laut Präsident Wladimir Putin, dass sich die USA daran erinnern, was ein Zwist zwischen Kernwaffenmächten in sich birgt, und auf Erpressungsversuche verzichten.

„Wir hoffen, dass unsere Partner die Unvernünftigkeit der Versuche einsehen, Russland zu erpressen, und sich daran erinnern, was ein Zwist zwischen Kernwaffenmächten für die strategische Stabilität in sich birgt“, sagte Putin in einem Interview für die serbische Zeitung „Politika“ im Vorfeld seines Belgrad-Besuches.

Seinen Worten nach strebte Russland stets offene, partnerschaftliche Beziehungen mit den USA an und erhielt anstatt dessen die Versuche, sich in seine inneren Angelegenheiten einzumischen.  weiterleiten: http://de.ria.ru/politics/20141016/269802327.html

Zeichen der Macht

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Veröffentlicht am 15.10.2014

Die verborgenen Eliten sind in vielfacher Hinsicht sehr mit der altägyptischen Mythologie verbunden und zeigen das auch immer wieder.

Sahra Wagenknecht spricht Klartext! Die USA als Konflikttreiber

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Sahra Wagenknecht spricht Klartext! Die USA als Konflikttreiber

Veröffentlicht am 15.10.2014

Am Montag musste die Bundesregierung ihre Prognose für das Wirtschaftswachstum drastisch nach unten korrigieren. Schuld daran ist laut Experten auch der Wirtschaftskrieg gegen Russland. „Der Konjunkturkiller sitzt im Kanzleramt“ sagt die stellvertretende Vorsitzende der Fraktion die Linke im Bundestag, Sahra Wagenknecht. Marcel Joppa hat für die STIMME RUSSLANDS mit der Wirtschaftsexpertin Wagenknecht über die verheerenden Auswirkungen von Sanktionen, einseitige Medienberichterstattung und das Freihandelsabkommen TTIP gesprochen.
Quelle: http://x2t.com/327863

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