Flow – Wasser ist Leben* Der Missbrauch vom Wasser ist himmelschreiend!

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Leute bitte versteht, dass es beim Wasserkrieg um einen gewollten, gemachten Krieg geht!
Die Reden der Privatisierer sind unverschämt, wie sollen die Leute zahlen, wenn die doch GAR KEIN Geld haben, damit nimmt man ihnen das Lebensrecht?

Danke Karl, Wasser ist IMMER unser Thema, leider wird in der Berichterstattung vermieden darauf hinzuweisen, dass es Technologien gibt, womit man aus schmutzigem oder salzigem Wasser hervorragendes Trinkwasser machen kann. Wir haben also keineswegs zu wenig Wasser auf diesem Globus, sondern nur nicht genügend eingesetzte Technologien, die es zu gutem Trinkwasser machen.

Das wichtigste kommt zuletzt, seit mindestens 10 Jahren ist unser Wasser extrem gefährdet, aber keinen interessierte es, Hauptsache es kommt noch welches aus dem Wasserhahn zuhause, die Qualität ist dabei auch egal, dann geht man halt in den Supermarkt und kauft abgefülltes Wasser, das mitunter auch Fäkalien enthält. Grad sehe ich in diesem Video, dass man sogar vom Schlachthaus das Blut direkt in das Wasser entsorgt. Energetisch ist das der pure Wahnsinn. Nicht einmal das Monats-Blut der Frau sollte ins Wasser gegeben werden. Blut muss der Erde übergeben werden, und keines falls dem Wasser.

Bolivien hat sich das Wasser wieder zurückgeholt, Schluss mit Privatisierung des Wassers in Bolivien.

AnNijaTbé am 6.10.2014

WASSER – H2O ALS LEBENSGRUNDLAGE – von AnNijaTbé

Bolivien: Kein Ausverkauf von Wasser // TimeToDo: Immer mehr kommt ans Licht

Wasserkrieg in Bolivien – das Volk hat gewonnen!!!

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Hochgeladen am 28.02.2011 – gelöscht

Obwohl 70 Prozent der Erdoberfläche mit Wasser bedeckt sind, gibt es Gegenden, in denen sauberes Wasser Mangelware und Kriegsgrund ist. Denn nur ein halbes Prozent des weltweiten Wassers ist auch Trinkwasser.

Die weltweite Wasserindustrie ist mit mehr als 400 Billionen Dollar Einnahmen im Jahr, die drittgrößte nach Strom und Öl.

Wie steht es im 21. Jahrhundert um die globale Verteilung der Ressource Wasser? Filmemacherin Irena Salina hat drei Jahre lang Wissenschaftler und Umweltbeauftragte in aller Welt zu diesem Thema befragt.

Ihre Untersuchung führt sie in südafrikanische Townships, in denen die Trinkwasserversorgung privatisiert ist und die Ärmsten der Armen verschmutztes Flusswasser trinken müssen.

Im indischen Bundesstaat Rajasthan schließen sich Dörfer zu Genossenschaften zusammen und fangen Regenwasser auf, um den Wasserhändlern zu trotzen.

In Südamerika beobachtet Irena Salina, dass Wasserreserven wiederholt chemisch verseucht werden, und in Kanada, dass große Lebensmittelkonzerne ganze Flüsse austrocknen lassen.

Überall bietet sich ihr das gleiche Bild eines ökologischen, wirtschaftlichen, wissenschaftlichen und menschlichen Skandals. Aber es zeigt sich auch, dass es an den Orten Hoffnung gibt, an denen sich die Bevölkerung organisiert und um ihr Recht auf Wasser kämpft.

Der Dokumentarfilm ist eine deutliche Warnung und ein leidenschaftliches Plädoyer für den Schutz des Wassers, dieses kostbarsten Guts der Menschheit.

„Flow – Wasser ist Leben“ wurde 2008 bei dem Sundance Film Festival für den Großen Jurypreis nominiert und gewann beim Vail Film Festival den Preis für die Beste Dokumentation.

(Usa, 2008, 93mn) ARTE
Regie: Irena Salina
http://www.flowthefilm.com/

Weitere Infos auch unter:
http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de
http://videos.gesundheitlicheaufklaer…

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2 Kommentare

  1. Hat dies auf Gegen den Strom rebloggt.

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  2. Hat dies auf Forum Politik rebloggt und kommentierte:
    Wasser ist Leben

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