Bernhard Trautvetter – Analyse der Friedensbewegung

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Danke Karl!

Offenheit FÜR Frieden würde für mich auch bedeuten, dass die sogenannten „Reichsdeutschen“ nicht ausgeschlossen werden würden. Friede hat nichts mit Gesinnung zu tun, jeder gesunde Mensch sehnt sich nach Frieden.

Mit dieser Aussage möchte ich die Bewegung und Arbeit dieser Menschen aber in keiner Weise schmälern, wenngleich ich letztlich doch massive Kritik zu üben habe. Atom AUS und zwar komplett müsste für jeden ein Thema sein, wir wurden gewarnt und haben genügende Katastrophen erlebt, die Konsequenzen verlangen.

Was Trautvetter sagt ist „schwer durchzogen“ dennoch hochinteressant! Allerdings hat Trautvetter noch immer nicht verstanden, dass Klitschko ein Landesverräter ist, was soll man mit dem machen, statt prügeln, sollte man den gar umarmen????

Jetzt kommt doch noch meine Kritik, nachdem ich mir das Gespräch aufmerksam angehört habe:

Trautvetter möchte das Positive bringen und sagt. „Ich bin ja nicht nur GEGEN den Krieg, sondern auch FÜR den Frieden“, danach: „Ich bin nicht nur GEGEN den Rüstungsexport, sondern FÜR den Frieden. Will er jetzt alles wogegen er ist mit einen DAFÜR FÜR den Frieden ins Positive setzen? Ist das nicht ein wenig billig? Er ist auch gegen die Bundeswehr, was setzt er da Positives entgegen? Braucht man sich nicht zu wehren?

Doch muss man schon, er wehrt sich sogar soweit, dass er meint „man muss aufpassen, dass man sich keine falschen Freunde schafft“. die Achtsamkeit, das Wachsein beinhaltet doch automatisch eine gewisse Wehrhaftigkeit, mit der das Falsche, das Uneinigkeit schaffende abgewehrt werden will.

Was also sollen wir, statt einem staatlichen Militär (Bundeswehr, Bundesheer) für Verteidigungsmaßnahmen gutheißen, die richtig kriegerische Angriffe abwehren könnten? Kann man eine Entwicklung, die Waffen kennt ungeschehen machen, wollen wir, dass Menschen wieder mit Knüppel aufeinander losgehen, zurück auf die Bäume also…???

Kurz gesagt, mir fehlen die Lösungen, die zu Frieden führen, die aktiven, positiven Ideen, die Krieg unnötig machen, die ich ständig versuche aufzuzeigen. Wie können wir Frieden erlangen, wenn die Weltkriegen nicht restlos aufgeklärt werden und wie offenbar Trautvetter, das Hitlerregime im Bausch und Bogen dämonisiert, dagegen jene schützt, damit meine ich die Zionisten, die den Krieg verursachten, das war ja nicht Hitler, wie wir inzwischen wissen, er wollte doch Frieden!!!

Die bedingungslose Wahrheit in allen Belangen, würde ganz viel ausmachen, was wir für den Frieden brauchen, deshalb sollte der 3.10.2014 viel mehr der Wahrheit geschenkt werden, als dem Militärgebiet in Kalkar.

Die Friedensbewegung die FÜR den Frieden ist, demonstriert GEGEN Kalkar und gibt auf diese Weise die ganze schöne wertvolle Energie FÜR Kalkar her, wen wundert es da, dass diese Bewegung bis heute nur wenig bis gar nicht erfolgreich ist.

Unfrieden verursachen ja heute schon nur jene, welche mit der Wahrheit gar nichts am Hut haben, was macht man mit diesen? Es macht auch Unfrieden, wenn einer kategorisch gewisse Menschengruppen ausschließt, wie Trautvetter offenbar die sogenannten RECHTEN, wobei die Rechten doch schon vom Wort her eher die Richtigeren (eben die Rechten) für den Frieden sind, als die LINKEN, die vom Wort her doch eher, den anderen zu linken bedeutet 😉

Er will zwar weder Israelis noch Deutsche in einen Topf werfen, aber mit RECHTS kann er gar nicht – die landen sofort in einem Topf, wenn es NAZI heißt – ist das nicht ein Widerspruch – haben die nicht auch das Recht gehört und verstanden zu werden – HEUTE?

Dann redet er auch noch ganz unnötiger Weise, von einer drohenden Klimakatastrophe, vom Abschmelzen der Pole und weiß nicht, dass die zugefroren sind – wie nie zuvor – das ist wirklich üble Meinungsmache, mit einer gemachten Wirtschaftslüge. Auf welcher Seite steht denn dieser Mann wirklich 😕

Was für mich traurig ist, dass Jahrzehnte die falschen, kontraproduktiven Symbole für FRIEDEN verwendet werden!!! https://wissenschaft3000.wordpress.com/2014/08/06/frieden-fur-jeden-menschen-auf-dieser-welt/

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3.10.2014 – Tag der Wahrheit * mach bitte mit * ganz Deutschland bewegt sich* sag und mach was du wirklich wirklich willst!

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Ex CIA Offizier: Das sind die wahren Schuldigen am Ukraine Krieg (21.9.14)

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Sensationelle Messungen in der Arktis: Ist der Klimawandel abgesagt?

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KenFM im Gespräch mit: Bernhard Trautvetter

Veröffentlicht am 27.09.2014

Bernhard Trautvetter gehört zu den erfahrensten Aktivisten der „klassischen“ Friedensbewegung. Er ist der Kopf des Essener Friedensforums und beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit der Expansions-Politik der NATO und damit den Kriegen der Zukunft. Diese werden, so sieht es die NATO vor, vor allem aus der Luft geführt. Mit bemannten wie unbemannten Flugkörpern. Deutschland spielt bei dieser Bevorzugten Art der Kriegsführung eine Schlüsselrolle. Stichwort Kalkar. Den Ort verbinden viele von uns mit einem Sieg der Anti-AKW-Bewegung. In Kalkar sollte der Schnelle Brüter entstehen, der auch 300 kg waffenfähiges Plutoniom pro Jahr erzeugt hätte. Bernhard Trautvetter war Teil der Bewegung, die dieses Vorhaben vereitelte.

2014 finden wir in Kalkar eine mit rund 1000 Mann besetzte NATO-Schaltzentrale, die jetzt erhablich ausgebaut werden soll. Cyber-War und Luftkriege sollen über Kalkar koordiniert und geplant werden. Die geografische Fläche, die man von Kalkar auf dem Radar hat, ist der gesamte Eurasische Raum. Laut internen NATO-Dokumenten ist ein vor allem aus der Luft in ganz Europasien geführter Krieg nur noch eine Frage der Zeit. Aus diesem Grund treffen sich am 3. Oktober in Kalkar Spitzen vom Militär, der Rüstungsindustrie und aus der Politik, um über den längst beschlossenen Ausbau Kalkars im Detail zu beraten. Deutschland ist der drittgrößte Waffenexporteur der Welt und will über die NATO-Kommandozentrale Kalkar wieder verstärkt aktiv an Kriegen teilnehmen. Hier geht es vor allem um nationale Interessen. Deutschland rüstet auf und verabschiedet sich immer stärker vom bisherigen Kredo der Bundeswehr, die nur zu Verteidigungszwecken nach dem Zweiten Weltkrieg wieder ins Leben gerufen wurde. Kalkar ist ein entscheidender Schritt, um Deutschland als Teil der NATO wieder in die Rolle eines global agierenden Kiegsverursachers zu hieven. Wer zukünftige Kriege in Euroasien mit deutscher Beteiligung verhindern möchte, sollte am 3. Oktober an der Großdemonstration gegen diese NATO-Zentrale in Kalkar teilnehmen. KenFM sprach mit Bernhard Trautvetter über Kalkar, den 3. Oktober und die Kooperation zwischen der klassischen und der neuen Friedensbewegung. Es gibt einen gemeinsamen Nenner: Den Wunsch nach Frieden. http://www.facebook.com/KenFM.de http://www.twitter.com/wwwKenFMde

Friede (50)

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