Ukraine-Krise holt Raiffeisen ein

Bild: (c) Die Presse (Clemens Fabry) 

Nur kurz nach der guten Halbjahresbilanz warnt die Osteuropabank vor gewaltigen Abschreibungen. Ukraine und Ungarn bringen der RBI den ersten Verlust ihrer Geschichte.

23.09.2014 | 17:47 |   (Die Presse)

Wien. Irgendwann hilft auch der größte Optimismus nichts mehr. Nur wenige Wochen nachdem die Raiffeisenbank International (RBI) trotz Ukraine-Krise ein starkes Halbjahr präsentiert hat, muss Bankenchef Karl Sevelda zurückrudern: Der Konflikt im Osten des Landes geht doch nicht so spurlos an der Bank vorbei wie erhofft. So muss nun auch die RBI hunderte Millionen Euro in Osteuropa abschreiben und dürfte nach einem Plus von über 300 Millionen Euro im Halbjahr heuer noch einen Verlust von bis zu einer halben Milliarde einfahren.  weiterlesen: http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/3874369/Hoher-Verlust_UkraineKrise-holt-Raiffeisen-ein?from=newsletter

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