Gemüsebauern müssen 600 Tonnen Kraut wegen Sanktionen vernichten

Danke Lorinata! Dafür sollte sich doch ein alternativer Markt finden lassen oder eine Konservierung – statt wegwerfen – Leute seid doch bitte kreativ!

Oberösterreichisches Gemüse fällt der EU-Sanktionspolitik zum Opfer.
Foto: Arnaud 25 / Wikimedia (PD)

Ein wahrer „Super-GAU“ ist die gegenwärtige Sanktionspolitik der USA und der EU für die heimischen Gemüse- und Obstbauern. Da im laufenden Wirtschaftskrieg des Westens Russland Gegen-Sanktionen bei Nahrungsmitteln erlassen hat, bleiben die österreichischen Bauern auf ihrer Ernte sitzen. Allein in Oberösterreich müssen derzeit 600 Tonnen Kraut vernichtet werden, da es keine Absatzmöglichkeiten gibt. Die sogenannten „Entschädigungszahlungen“ der EU-Kommission aus Brüssel sind dabei allerdings nicht einmal ein Tropfen auf dem heißen Stein.

weiterlesen: http://www.unzensuriert.at/content/0016136-Gem-sebauern-m-ssen-600-Tonnen-Kraut-wegen-Sanktionen-vernichten

😦

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2 Kommentare

  1. Arcturus

     /  21. September 2014

    Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.

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  2. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG

     /  21. September 2014

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Das ist Lüge, denn es gibt viele Wege, das Ernte – Gut abholen zu lassen von Hartzern zum Einkochen und wegstecken oder auch pravt zu versenden! Aber im Krieg wird lieber alles vernichtet, damit dem Gegner nichts in die Hände fällt, auch nicht der verlorene Gewinn! Glück, Auf, meine Heimat und nicht vergessen die letzten 100 Jahre Kriegszustand und Bezahlung an eigene Verräter beim Besatzer!

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