Pumpipumpe – was ist denn das? Eine nette Nachbarschaftsaustauschidee :-)

Pumpipumpe: Teilen mit den Nachbarn

Mit „Pumpipumpe“ haben drei Designer ein einfaches und geniales Sharingprojekt entwickelt: Über Aufkleber auf ihren Briefkästen teilen sich Nachbarn mit, welche Gegenstände und Services ausleihbar sind – und lernen sich dabei besser kennen.

Schlitten borgen? – Ganz einfach vom Nachbarn!

Wer hat eine Stichsäge im Haushalt? Eine Bohrmaschine? Eine Nähmaschine? Einen Schlitten? Und wie oft sind die meisten dieser Gebrauchsgegenstände im Einsatz? Eher selten und genau da setzt die Idee von „Pumpipumpe“ an: Nachbar – zeig, was du hast und ich leih’s mir. Die Idee ist so einfach wie genial: Für jedes Sharingobjekt gibt es kleine Aufkleber, die man auf dem eigenen Briefkasten anbringt. Der Nachbar sieht es und klingelt bei Bedarf.

weiterlesen:  http://www.sein.de/gesellschaft/nachhaltigkeit/2014/pumpipumpe-teilen-mit-den-nachbarn.html

Danke Lorinata!

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2 Kommentare

  1. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG

     /  19. September 2014

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Unsere Agenten fragten scheinheilig, „Guten Tag, mein lieber Nachbar! Haste mal ein Ei?“ Und wärend er in der Küche ein Ei suchen darf, schaut er sich in der Wohnung um und labert dummes Geschwätz über andere Nachbarn! Bei dem, was man selber sagte, wanderte seine Hand in seine Hosentasche und er schnitt mit, was man antwortete! OB BRD oder auch im Osten, alles mit Minolta oder DDR-Kassetentechnik, entwickelt vor 70 Jahren und in der Militätechnik angewandt! Dann kamen Richtmikrophone und Systemlinge, weil keiner in die Karten der NSA schauen durfte, und morgen sind es Drohnen, die so klein sind, das man sie nicht mehr mit dem boßen Auge sehen kann! Glück, Auf, meine Heimat!

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    • Danke für deine ausführlichen Kommentare 🙂
      Wenn ich dich richtig verstanden habe, meinst du, dass die Nachbarschaftshilfe missbraucht wird.
      Ja, dem pflichte ich bei, denn einiges ist mir dazu bereits zu Ohren gekommen.
      Es ist also ratsam, immer wachsam zu sein, aber dennoch sinnvolle Projekte voranzutreiben und sich die Leute mit denen man zusammenarbeitet genau anzusehen. Kein Mensch kann es auf Dauer aushalten, „nur“ immer den Teufel n allem zu erblicken, wir müssen DENNOCH immer wieder vertrauen, denn ohne das Vertrauen in unsere Mitmenschen geht es eben auch nicht!
      Nach und nach gelingt es eindeutig, die Spreu vom Weizen zu trennen, denkt bitte auch daran, gar nicht blauäugig!
      lg AnNijaTbé

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