Haut- und Haarprobleme nach der Neuen Medizin – Andreas Baumeister

Haut- und Haarprobleme nach der Neuen Medizin – Andreas Baumeister |Bewusst TV 4.8.2014

Veröffentlicht am 05.08.2014

4.8.14 – Andreas Baumeister über die biologischen Gesetzmäßigkeiten betreffend die Haut und die Haare nach der Neuen Medizin, Ausschläge, Allergien, Neurodermitis, Trennungskonflikte etc.
Die 5 Biologischen Naturgesetze. Die dritte Revolution der Medizin. Aufklärung und Selbstverantwortung für die eigene Gesundheit.

Online Video: [ 45:36 ]
Dank an die Quelle Bewusst.TV mit Jo Conrad:
http://bewusst.tv/mit-haut-und-haaren/

Weiterführendes:
Andreas Baumeister & Marion Baumeister – Praxis Seminare:
Ferndiagnosen auch über Telefon und Skype möglich.
http://www.nm-baumeister.de/

Aufklärungsfilme:
Die 5 Biologischen Naturgesetze – Die Dokumentation
https://www.youtube.com/watch?v=Z57uB…
http://www.neue-mediz.in/

Vortrag: Benedikt Zeitner – Die 5 biologischen Naturgesetze // SPIRIT OF HEALTH 2014
https://www.youtube.com/watch?v=YPADt…

Zusammenfassung / Tags /Stichworte:
Andreas Baumeister: 2005 hatte er das erste Mal Kontakt zur Neuen Medizin oder Germanischen Heilkunde nach seinem Entdecker Dr.med.Ryke Geerd Hamer. Ausgelöst durch einen Impfschaden unseres Sohnes, ist er durch Recherchen mit dem Virologen Dr. Stefan Lanka zur Homepage von Dr. Hamer gelangt.
Bis heute fesseln ihn seine naturwissenschaftlichen Entdeckungen, die jeder lernen und an sich selbst ausprobieren kann. Niemals hatte sich etwas je widersprochen. In den Jahren absolvierte er dann Seminare bei Herrn Helmut Pilhar (Vater von Krebskind Olivia) die ihn ermutigten, sich autodidaktisch mit großer Begeisterung bis heute weiterzubilden. Seine Lebensaufgabe ist es, die Neue Medizin weiterzutragen.

Hautekzeme, Pickel, Angstprogramme, Konfliktschiene, Hautprobleme, Juckreiz, Nerven, Hautprobleme und Trennungskonflikte, es gibt keine ansteckenden Krankheiten, es ist ein persönlicher Konflikt, Haut als Landkarte der Seele, Unterschiede zwischen Innen und Außenbereich der Arme, Rechtshänder & Linkshänder, linke Seite steht für Mutter-Kind Konflikt-Themen, rechte Seite Partnerschaft & Beziehungen, Fallbeispiele, Rückenbereich Ausschlag, Hautekzem zwischen Fingern, sich ungeschickt oder unzulänglich fühlen, Naturgesetze stimmen immer, keine Esoterik, Konfliktfrage: Was wird als Last empfunden? Der „Hamersche Herd“ muss nichts schlimmes sein, Dramatik muss nicht sein, Praktische Lösungen finden, vergeben und verzeihen und die Wertigkeit des Konfliktes herabsetzen, ein Vollbad in der Badewanne mit Salz und einige Affirmationen (Suggestionsformeln) können schon helfen, das Unterbewusstsein muss auf den neuesten Stand gebracht werden und Beziehungen klären, Probleme und Haare, Haarausfall, graue Haare und Trennung, Organspende und graue Haare, rote Augen, Heilungsphase ist die Bindehautentzündung 28:00 Gesicht voller Pickel, Pickel in der Pubertät Teenager, Besudelungskonflikt, Probleme im Intimbereich und Konflikte mit Sexualität, es gibt keine sexuellen Ansteckungskrankheiten. Probleme im Rektalbereich stehen für Identifizierungskriterien zB. kann sich nicht richtig positionieren. Offene Beine, Hautverlust bei Trennungskonflikt – Sonnenbäder heilen + psychisch die Situation entschärfen. Kleinkinder Hautprobleme und Trennung von der Mutter. Masern ist ein zentraler Trennungskonflikt. Warzen mehr Heilung als Konflikt, Zeichen des seelischen Zustandes, das Beschprechen hilft…

Zuschauerfragen an Bewusst.TV senden ! Sie werden gerne von Andreas Baumeister in weiteren Sendungen beantwortet.

Beispiel: Neurodermitis
Bei einem Konfliktschock des Getrenntwerdens vom Kind oder Partner beobachten wir Ulcera in der Haut, die wir allerdings meist nur mikroskopisch als solche erkennen können. Aber wir können fühlen, daß die Haut dort nicht mehr samtig weich ist, sondern rau. Diese Erkrankung nennen wir auch Neurodermitis (konfliktaktiv!).

Händigkeit: Jeder kann das bei sich selbst feststellen. Klatscht man wie im Theater Beifall, dann ist die oben liegende Hand die führende, d.h. sie bestimmt die Händigkeit. Liegt die rechte Hand oben, dann ist man rechtshändig, umgekehrt, wenn die linke Hand oben liegt, dann ist man vom Gehirn her linkshändig.

Den Sassenachs große Angst einjagen

Eric S. Margolis

„Ach, die Sassenachs (Engländer) sind groß im ständigen Herumjammern.“

Immer wieder stehen die Schotten gern auf und jagen den Sassenachs große Angst ein. Nächste Woche drohen sie damit, ihre Union mit England und Wales zu zerbrechen, die seit 1707 existiert. Es könnte sein, dass es kein Vereinigtes Königreich mehr gibt.

Gut für diese wilden Schotten! Wenn Schottland unabhängig wird, wird Britannien ein Schatten seines ehemaligen geschrumpften Selbst sein, ohne Erdöl, ohne imperiale Ansprüche und ohne einen guten Teil seiner Arroganz. Bei Gott, die verhassten Franzosen werden stärker sein als England.

Die Briten waren Spezialisten für das Aufbrechen von Ländern: Burma, China, Indien, Südafrika, Nigeria, Sudan, Quebec, das Ottomanische Reich, Iran und viele weitere.

Wenn die Schotten aus dem Vereinigten Königreich ausziehen, werden viele dieser Länder süße Gefühle der Rache genießen. Die Iren, die Jahrhunderte lang unter dem Stiefel der britischen Herrschaft gelitten haben, werden endlich ihre Genugtuung haben.

Schottland hat nur 5 Millionen Einwohner, aber was für ein bemerkenswertes Volk die sind, und was für eine Geschichte! Die ersten im Krieg, wurden die wilden Hochlandregimenter mit militärischen Ehren überhäuft. Die ersten in Industrie, Wissenschaft, Wirtschaft und der Aufklärung. Schottlands Hauptstadt Edinburgh wurde zu Recht als „das Athen des Nordens“ bezeichnet. Schotten brachten Handel und Kultur nach Nordamerika, in die West Indies und nach Australien. Ihre Soldaten dienten den französischen Königen.

Warum sollte nun ein offenkundig praktisches, klar denkendes Volk wie die Schotten das Vereinigte Königreich verlassen und sich in eine unsiche Zukunft begeben, die finanzielle Krisen und politische Isolation bringen könnte? Britannien sagt, es würde den Schotten nicht erlauben, das Pfund Sterling als Währung zu benützen, Subventionen aus London werden eingestellt. Das Erdöl in Schottlands Gewässern hat seinen Höhepunkt überschritten und könnte sich im Abschwung befinden. Sein Anteil an Britanniens aufgeblähten Schulden beträgt geschätzte 143 Milliarden Pfund.

Wahrscheinlich werden fast die Hälfte der Schotten dafür stimmen, im Vereinigten Königreich zu bleiben. Aber Schotten sind ein außergewöhnlich stolzes Volk, dessen Geschichte in die Zeit der Römer zurück reicht. Ihr Mut im Kampf gegen britische Versuche, Schottland zu unterjochen, ist legendär.

1707 optierte Schottlands herrschende Elite gegen die Wünsche der meisten Bürger für die Union mit Großbritannien. Der Grund dafür war wirklich erbärmlich: die schottische Elite hatte einen Großteil ihres Reichtums in das waghalsige Unternehmen gesteckt, Panamas enges Darien-Hindernis zu einer Handelsverbindung auszubauen. Das Unternehmen ging schief, wie später im Jahr 1881 der erste Anlauf für einen Panamakanal durch Frankreich. Die finanziellen Verluste in Schottland waren groß.

Da kamen die Briten und boten geschickt an, der herschenden Klasse Schottlands die Verluste zu ersetzen, wenn sie für eine Union mit Britannien stimmt. London versprach den Schotten auch Handelszugang zu seinen reichen Kolonien. Und so wurde der Handel abgeschlossen.

Schottlands Dichterfürst Robert Burns schrieb: „Wir werden gekauft und verkauft für englisches Gold.“

Die durchschnittlichen Schotten hegen einen tiefen historischen Groll gegen Londons herrschende Klasse, die wie ihre Kollegen in Washington jegliche Beziehung zu den einfachen Menschen und örtlichen Angelegenheiten verloren hat. Stolze Schotten haben es satt, von Britanniens erhabener Elite hochnäsig behandelt oder einfach ignoriert zu werden, die sie als unverbesserlich arrogant und inkompetent betrachten.

„Besser in der Hölle regieren als im Himmel dienen,” schrieb John Milton in Paradise Lost. Viele Schotten teilen diese Ansicht.

Traditionell nach links tendierend haben die Schotten der Premierministerin Margaret Thatcher nie verziehen, dass sie einen großen Teil der alten Schwerindustrie und des Bergbaus ihres Landes ausgelöscht hat, welche viele gute Arbeitsplätze geboten haben, wenn sie auch ineffizient waren. Viele wollen Vergeltung.

Interessanterweise würde ein unabhängiges Schottland nicht, wie die Briten warnen, ins Nichts abtreiben. Die Schotten könnten der Europäischen Union beitreten und ihre engen Beziehungen zu Frankreich wieder aufnehmen. Britannien würde seine Stützpunkte für seine Atom-Unterseeboote in Schottland verlieren und wäre gezwungen, diese weiter südlich zu verlegen.

Die Vereinigten Staaten von Amerika sind überhaupt nicht glücklich, wenn sie sehen, wie ihr treuer britischer Satrap von den Schotten flachgelegt wird. Wenn die Schotten auf neue Erdöl- oder Erdgasfelder in der Nordsee stoßen, werden die Briten außer sich sein vor Wut.

Unabhängigkeit für Schottland ist mehr eine emotionale als eine praktische Angelegenheit. Zum Teufel mit den Erbsenzählern und herausgeputzten Politikern in London! Schärft die Schwerter und her mit dem Whisky! Die Geister von Robert the Bruce und William Wallace erheben sich.

erschienen am 13. September 2014 auf > www.ericmargolis.com

Dank an: http://antikrieg.com/aktuell/2014_09_13_densassenachs.htm

Danke Karl, fürs finden solch guter Beiträge!

Panik in London: Parteichefs sagen Termine ab und rasen nach Schottland

Völkerrechtsverbrechen – Plebiszit der Ostukraine wird offenbar von Kiew mit Füßen getreten// Aufrüstung: Plant Poroschenko Großoffensive gegen Aufständische?

Danke Karl!

Poroschenko hat in der Ostukraine nichts mehr zu suchen – es wird Zeit, dass endlich die Volksrepubliken Lugansk und Donezk uneingeschränkt anerkannt werden. Das Volk hat für sich bestimmt, was es will und das ist völkerrechtlich bindend.

Alles weitere habe ich bereits hier gesagt:
https://wissenschaft3000.wordpress.com/2014/09/15/papst-franziskus-wir-befinden-uns-vielleicht-schon-im-dritten-weltkrieg/

„Nesawissimaja Gaseta“

Mit ihren Aufrüstungsplänen ist die Regierung in Kiew offenbar gewillt, den Kampf gegen die ostukrainischen Aufständischen fortzusetzen, schreibt die „Nesawissimaja Gaseta“ am Montag.

Während die Nato die Übung „Rapid Trident“ (Schneller Dreizack) in der Ukraine abhält, laufen in Kiew offenbar Vorbereitungen auf eine Großoffensive im Osten des Landes. Wie Igor Odnoralow vom ukrainischen Verteidigungsministerium vor einigen Tagen mitteilte, sollen die Streitkräfte bis Jahresende mit neuen Waffen versorgt werden. Es handelt sich um Panzer, Flugzeuge, Radaranlagen und andere Systeme sowie um Schusswaffen.

Für den Kauf von Waffen aus ukrainischer Produktion seien 100 Millionen US-Dollar bereitgestellt worden, so Odnoralow.

weiterlesen: http://de.ria.ru/zeitungen/20140915/269547725.html

Papst Franziskus: Wir befinden uns vielleicht schon im Dritten Weltkrieg :-/

Friede (42)

Danke Karl, im Grunde genommen sage ich das sogar selber auch seit langem, allerdings meinte ich damit einen Krieg, der mit anderen Waffen ausgeführt wird, den wir ja tatsächlich als täglichen Wahnsinn erleben… https://wissenschaft3000.wordpress.com/berichte-der-autorin/die-menschheit-befindet-sich-in-einem-neuen-krieg/ Ein offener Krieg heute, wie die beiden letzten Weltkriege ist mehr als nur Wahnsinn, er wäre Selbstmord und nicht Bergoglio alleine hätte Recht, sondern vielmehr unser, leider schon verstorbener, genialer Liedermacher Georg Danzer

Es ist nicht zu verstehen, wo die Vernunft geblieben ist. Wenn ich jetzt dennoch versuchte einen anderen Hinweis erkennen zu wollen, dann wäre es die Sicherung des Mauerbaus in der Ukraine, welcher aber nichts anderes schaffen würde, als ein zweites Israel, das Ukraine heißen würde.

Europa ist aufgerufen, alle Deutschen sind aufgerufen, sich aus dem Bund der Verderbnis zu lösen und die Ostukraine zu unterstützen. Die klügsten Europäer arbeiten bereits daran und treffen demnächst ihre Entscheidungen. Wir dürfen die Schlange nicht  länger mit unserer Kraft ernähren, wir müssen sie aushungern!

Bergoglio könnte auch noch mehr tun als nur beten, er könnte wieder einen Papst-Erlass machen, der diesen Krieg verbietet und zwingend die reale Anerkennung mit allen Konsequenzen des Völkerrechts einmahnen! Schon hat er die Verschärfung des Strafgesetzes durchgesetzt und die damit einhergehende Aufhebung der Immunität von Richtern und Staatsangestellten.

Der Vatikan mit all seinen Kirchen hat sich Jahrhunderte an dem Weg beteiligt, dessen Früchte wir jetzt ernten, es wäre also nur Recht und billig, wenn nun von eben dieser Einrichtung, Friedensstiftung ausginge, aber real und nicht mit Frömmelei.

Pius der 12 hat den deutschen Soldaten während des zweiten Weltkrieges den Segen verweigert, mein Vater war dabei, er bekam den Segen mit allen anderen Deutschen nicht. Die Amerikaner die gleichzeitig da waren wurden aber vom Pius dem 12 sehr wohl gesegnet, als Affront der Deutschen, die dies mit ansehen mussten.

Das ist auch etwas, das noch nicht genug die Runde machte. Man fühle sich in einen gläubigen Christen hinein, für den der Papst mehr als nur ein Priester ist, der dir aber seinen Segen verweigert!

Das ist schlimmer als ein Sakrileg!!!

AnNijaTbé am 15.9.2014

//Auch heute, nach dem zweiten Scheitern eines weiteren Weltkriegs kann man vielleicht von einem dritten Krieg reden, der „in Abschnitten“ ausgefochten wird, mit Verbrechen, Massakern, Zerstörungen…//

Dieser Absatz der Papstrede gefällt mir gar nicht 😦

Die Aufforderung zum Weinen, empfinde ich wie einen Hohn, niemals wurde mehr geweint als von der Menschheit heute.

Die Tränen der Erlösung, die würde ich mir wünschen, die Tränen, die niemals geweint werden konnten und daher noch schmerzlicher sind. Doch dazu fordert Bergoglio nicht auf, er fordert zum Schwachsein auf, wo wir alle stark sein müssen, denn der, der weint aus Schwäche und Angst ist nichts als nur Opfer!

Das Mitgefühl für unsere gefallenen Ahnen trägt jeder in seiner Brust, dazu muss man keinen auffordern!

Und ja, diesbezüglich gebe ich Bergoglio Recht, ES GEHT UNS ALLE AN!
Aber das sagte er ja nicht, er wiederholte die gegensätzliche Worte sogar mehrmals, statt das was sein soll!!! 😦

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Papst Franziskus gedachte am Soldatenfriedhof von Fogliano Redipuglia der Toten des Ersten Weltkriegs. (Foto: dpa)

Papst Franziskus hat in einer Rede davon gesprochen, dass die Welt sich möglicherweise bereits in einem Dritten Weltkrieg befinde. Er attackierte die „Geschäftemacher des Krieges“ und sagte, Krieg sei „Wahnsinn“.

Die Predigt des Papstes bei der Gedenkfeier zum hundertsten Jahrestag des Ausbruchs des Ersten Weltkriegs (Militärische Gedenkstätte Redipuglia, Samstag, 13. September 2014) in einer offiziellen Übersetzung:

Nachdem ich die Schönheit der Landschaft dieser ganzen Gegend betrachtet habe, wo Männer und Frauen arbeiten und so ihre Familie voranbringen, wo die Kinder spielen und die Alten träumen…, kann ich nun hier an diesem Ort nur sagen: Der Krieg ist ein Wahnsinn.

Während Gott seine Schöpfung weiterführt und wir Menschen berufen sind, an seinem Werk mitzuarbeiten, schafft der Krieg Zerstörung. Er zerstört auch das Schönste, was Gott erschaffen hat: den Menschen. Der Krieg bringt alles in tiefste Verwirrung, auch die Bande unter Brüdern. Der Krieg ist wahnsinnig, sein Entwicklungsplan ist die Zerstörung: der Wille, sich zu entwickeln durch die Zerstörung!

Habgier, Intoleranz, Machstreben – das sind Motive, welche die Kriegsentscheidung vorantreiben, und diese Motive werden häufig durch eine Ideologie gerechtfertigt; zuerst aber ist da die Leidenschaft, der verkehrte Antrieb. Die Ideologie ist eine Rechtfertigung, und wenn keine Ideologie vorhanden ist, dann gibt es die Antwort des Kain: „Was geht mich das an?“, »Bin ich der Hüter meines Bruders?« (Gen 4,9). Der Krieg schaut niemandem ins Gesicht: Alte, Kinder, Mütter, Väter… „Was geht mich das an?“

Über dem Eingang dieses Friedhofs schwebt das höhnische Motto des Krieges: „Was geht mich das an?“ Alle diese Menschen, deren Gebeine hier ruhen, hatten ihre Pläne, ihre Träume…, doch Ihr Leben ist zerschlagen worden. Die Menschheit hat gesagt: „Was geht mich das an?“

Auch heute, nach dem zweiten Scheitern eines weiteren Weltkriegs kann man vielleicht von einem dritten Krieg reden, der „in Abschnitten“ ausgefochten wird, mit Verbrechen, Massakern, Zerstörungen…

Um ehrlich zu sein, müsste auf den Titelseiten der Tageszeitungen die Schlagzeile stehen: „Was geht mich das an?“ Kain würde sagen: »Bin ich der Hüter meines Bruders?«

Diese Haltung ist genau das Gegenteil von dem, was Jesus im Evangelium von uns verlangt. Wir haben gehört, dass er im geringsten seiner Brüder gegenwärtig ist: Er, der König, der Weltenrichter, ist der Hungrige, der Durstige, der Fremde, der Kranke, der Gefangene… Wer sich um den Mitmenschen kümmert, geht ein in die Freude des Herrn; wer es aber nicht tut, wer mit seinen Unterlassungen sagt: „Was geht mich das an?“, der bleibt draußen.

Hier gibt es viele Opfer. Heute gedenken wir ihrer. Unter Tränen und voller Schmerz. Und von hier aus gedenken wir aller Opfer aller Kriege.

Auch heute gibt es viele Opfer… Wie ist das nur möglich? Es ist möglich, weil es auch heute hinter den Kulissen Interessen, geopolitische Pläne, Geldgier und Machthunger gibt, und es gibt die Waffenindustrie, die anscheinend so wichtig ist!

Und diese Terrorplaner, diese Organisatoren der Konfrontation wie auch die Waffenhändler haben in ihr Herz geschrieben: „Was geht mich das an?“

Den Weisen ist es eigen, ihre Fehler einzugestehen, sich über sie zu grämen, sie zu bereuen, um Verzeihung zu bitten und zu weinen.

Mit jenem „Was geht mich das an?„, das die Geschäftemacher des Krieges im Herzen haben, verdienen sie vielleicht viel, aber ihr verdorbenes Herz hat die Fähigkeit zu weinen verloren. Jenes „Was geht mich das an?“ verhindert das Weinen. Kain hat nicht geweint. Der Schatten Kains liegt heute über uns, hier auf diesem Friedhof. Hier ist er zu sehen. Er ist sichtbar in der Geschichte, die von 1914 bis in unsere Tage reicht. Und er ist sichtbar auch in unseren Tagen.

Mit dem Herzen eines Sohnes, eines Bruders, eines Vaters erbitte ich von euch allen und für uns alle die Umkehr des Herzens: von jenem „Was geht mich das an?“ überzugehen zum Weinen – um all die Gefallenen des „unnötigen Blutbads“, um alle Opfer des Kriegswahnsinns zu allen Zeiten. Die Menschheit hat es nötig zu weinen, und dies ist die Stunde der Tränen.

Friede (42)

%d Bloggern gefällt das: