Putin zieht den nächsten Joker: Russland kann Staats-Pleite der Ukraine auslösen // Klitschko will von den Deutschen Geld für den Mauerbau :-/

Danke Karl! Wie interessant…

Putin hat doch schon vor langer Zeit gesagt, dass er der Ukraine nur noch so viel Gas liefert, wie sie im „Voraus“ bezahlen können. Jetzt will die Ukraine aber verstärkt auf AKW bauen und dafür die Brennstäbe aus den USA beziehen. Wie dumm kann ein so reiches Land wie die Ukraine noch sein, statt sich vernünftig in alle Richtungen zu verhalten und dem eigenen Land zu Wohlstand zu verhelfen, verbünden sie sich mit dem Erzfeind von Russland und liefern sich damit total den USA und der EU-Diktatur aus, riskieren gleichzeitig eine Totalpleite des eigenen Landes, das sich bis über die Ohren bei den Russen bereits verschuldet hat.

Der Gipfel der Dummheit ist es wohl auch noch bei einem Boykott gegen Russland mitzuspielen und obendrein auch noch eine physische Mauer errichten zu wollen!

Leute in der Ukraine, eure Führung in Kiew hat doch einen an der Waffel!!!

So kann es jedenfalls sicher nicht weitergehen.

…Kopfschütteln…

Wladimir Putin befindet sich im Streit um die Zukunft der Ukraine in einer günstigen Position: Russland ist einer der größten Gläubiger der Ukraine. Eine Passus in den Staatsanleihen erlaubt es den Russen, die Staats-Pleite in Kiew auszulösen. (Foto: dpa)Wladimir Putin befindet sich im Streit um die Zukunft der Ukraine in einer günstigen Position: Russland ist einer der größten Gläubiger der Ukraine. Eine Passus in den Staatsanleihen erlaubt es den Russen, die Staats-Pleite in Kiew auszulösen. (Foto: dpa)

Putin zieht den nächsten Joker: Russland kann Staats-Pleite der Ukraine auslösen

Die Ukraine hat bei ihren Staatsschulden einen Passus übersehen, der es Russland ermöglichen könnte, die Staats-Pleite des Landes auszulösen. Russland ist einer der größten Gläubiger der Ukraine. Doch Präsident Wladimir Putin hat offenbar kein Interesse an einem Crash des Nachbarlandes: Denn durch das Vorpreschen der EU sind die gewaltigen Schulden der Ukraine plötzlich nicht mehr Putins Problem, sondern das der europäischen Steuerzahler.

Die Sanktionen der EU gegen Russland könnten sich schon bald als Bumerang erweisen. Denn Putin hat sich nicht nur militärisch in der Ost-Ukraine eine gute Ausgangsbasis verschafft. Noch viel stärker ist seine Position offenbar in wirtschaftlicher Hinsicht.

Denn die Ukraine hat sich mit ihrer hemmungslosen Schuldenmacherei in eine ziemlich missliche Lage manövriert. Ihre Gasrechnungen kann die korrupte Regierung schon lange nicht mehr zahlen. Hier hat die EU versucht, die Russen auszutricksen – worauf Moskau durch eine Drosselung der Lieferung schon einmal die Muskel spielen hat lassen. Kiew hofft, dass die EU-Steuerzahler auf absehbare Zeit einspringen – wie es der Regierung von Arseni “Jaz” Jazenjuk schließlich versprochen wurde.

weiterlesen: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/09/13/klausel-bei-staatsanleihen-putin-kann-staats-pleite-der-ukraine-ausloesen/

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Hallo Deutschland, was machst du dagegen, zahlst du wirklich für jeden Irrsinn?

Der Hochverräter Klitschko hat doch einen Schuss!!!

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Ukraine: Bürgermeister Vitali Klitschko fordert deutsche Hilfe beim Mauerbau

Der Bürgermeister von Kiew, Vitali Klitschko, hat die Deutschen um ihre Hilfe beim Mauerbau gegen Russland gebeten. Er nannte als Bespiele Geld und Know-How. Wenig später versuchte sein Sprecher, die Sache wieder einzufangen: Wegen seines schlechten Deutschs habe sich Klitschko missververständlich ausgedrückt. Am Freitag erhielt Klitschko in Potsdam einen Medienpreis verliehen.

Vitali Klitschko hat gemeinsam mit dem österreichischen Außenminister Sebastian Kurz am Freitag einen Medienpreis erhalten. Rechts im Bild: Jann Jakobs (SPD), Oberbürgermeister Potsdam. Die durchführende Organisation mit dem seltsamen Namen M100 wird unter anderem aus Steuergeldern des Lands Berlin und dem Auswärtigen Amt finanziert. (Foto: dpa)Vitali Klitschko hat gemeinsam mit dem österreichischen Außenminister Sebastian Kurz am Freitag einen Medienpreis erhalten. Rechts im Bild: Jann Jakobs (SPD), Oberbürgermeister Potsdam. Die durchführende Organisation mit dem seltsamen Namen M100 wird unter anderem aus Steuergeldern des Lands Berlin und dem Auswärtigen Amt finanziert. (Foto: dpa)

Die Deutsche Presse Agentur (dpa) meldet um am Freitag, 12.09.2014, um 15:13 Uhr:

Der Bürgermeister von Kiew, Vitali Klitschko, hat Deutschland um Hilfe für den Bau einer Mauer an der Grenze der Ukraine zu Russland gebeten. «Wir würden uns richtig freuen, Unterstützung von allen Freunden der Ukraine zu bekommen», sagte Klitschko am Freitag in Berlin. Aus Deutschland sei dabei Hilfe «jeder Art» willkommen. Klitschko – ein Weggefährte von Präsident Petro Poroschenko – nannte als Beispiele finanzielle Unterstützung und Hilfe durch «Know-How».

Die dpa um 16:51 Uhr:

Der Bürgermeister von Kiew, Vitali Klitschko, hat seine Äußerungen zu deutscher Hilfe beim Bau einer Mauer entlang der Grenze zwischen der Ukraine und Russland zurechtgerückt. Ein Sprecher Klitschkos sagte am Freitag in Berlin: «Es liegt an seinem Deutsch. Aufgrund seines schlechten Deutschs hat er sich missverständlich ausgedrückt.» Klitschko habe nur zum Ausdruck bringen wollen, dass Deutschland die Ukraine mit den Erfahrungen unterstützen solle, die es nach dem Fall der Mauer und der Wiedervereinigung gesammelt habe.

weiterlesen: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/09/12/ukraine-buergermeister-vitali-klitschko-fordert-deutsche-hilfe-beim-mauerbau/

 

 

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