Trotz Friedenseinigung: Donezker Volkswehr-Stab meldet mehrfachen Beschuss durch Militärkräfte

Danke Karl!

Thema: Entwicklung in Ostukraine

Trotz Friedenseinigung: Donezker Volkswehr-Stab meldet mehrfachen Beschuss durch Militärkräfte

12:01 06/09/2014
DONEZK, 06. September (RIA Novosti)

Laut dem Volkswehr-Stab der selbsterklärten Volksrepublik Donezk (VRD) war die Situation in der Nacht zum Samstag weiterhin angespannt. Trotz des vereinbarten Waffenstillstandes in der Ost-Ukraine haben einige Kiew-treue Militäreinheiten mehrere Ortschaften und Volkswehr-Stellungen im Gebiet Donezk beschossen.

Am Freitagabend seien „Einheiten der Volkswehr in Gorlowka und Makejewka mit Granatwerfern beschossen worden. Nach Angaben des VRD-Stabs wurde die Ortschaft Jassinowataja um 21:45 Uhr mit einer mobilen Artillerieanlage des Typs Nona-K angegriffen“, hieß es aus dem Stab. Nach seinen Angaben wurden am späten Abend die Stellungen der Volkswehr im Donezker Flughafen mit Panzern und Gewehrgranatwerfern  beschossen. Acht Volkswehr-Mitglieder seien dabei verletzt worden.

Die Volkswehr-Einheiten „haben den Befehl der Führung strikt erfüllt, laut dem kein Erwiderungsfeuer an der gesamten Berührungslinie mit dem Gegner eröffnet werden darf“, hieß es aus dem Stab.

mehr zum Thema

Geheimpapier bestätigt Israels Atomwaffenarsenal

Danke Karl! In Israel lauert die wahre Gefahr – wir wissen es längst und können nur darauf pochen – dass jegliche Waffenlieferungen an Israel eingestellt und die vorhandenen unwirksam gemacht werden.


 http://www.archives.gov/declassification/iscap/pdf/2009-076-doc1.pdf – das Geheimdokument!


 

Dienstag, 2. September 2014 , von Freeman um 20:00

Wir haben es schon lange gewusst, dass Israel über ein Atomwaffenarsenal verfügt, aber für die Israel-Versteher die immer alles leugnen und für die, die jede Kritik an Israel als Antisemitismus bezeichnen, hier der Beweis für das israelische Atomwaffenprogramm. Washington hat am Montag Geheimdokumente nach 45 Jahre Verschluss freigegeben die zeigen, Amerikas Zustimmung zum israelischen Atomwaffenprogramm damals 1969. Das Interagency Security Classification Appeals Panel (ISCAP), oder locker übersetzt, der Ausschuss der die Geheimhaltung von Dokumenten beschliesst, hat jahrzehntelang konstant die Freigabe der Geheimnisse über Israels Atomwaffen verweigert. Jetzt ist dieses Wissen endlich öffentlich zugänglich.

Golda Meir traf Richard Nixon im Weissen Haus, zusammen mit den
Aussenministern Yitzhak Rabin und Henry Kissinger

Die Dokumente zeigen die Einstellung der US-Regierung gegenüber Israels Atomwaffenprogramm im Vorfeld des Treffens zwischen Präsident Richard Nixon und Premierminister Golda Meir im Weissen Haus im September 1969. Damals gab es drei Weigerungen des zionistischen Gebildes, mit dem die US-Regierung sich auseinandersetzen musste: Die Unterzeichnung des NPT-Vertrages (Atomwaffensperrvertrag), die Inspektion der Atomanlage in Dimona durch die USA und die bedingte Lieferung von Kampfflugzeuge, wenn Israel zustimmt Atomwaffen aufzugeben im Gegenzug zur Lieferung von strategischen „Jericho“ Boden-Boden-Raketen die in der Lage sind die arabischen Hauptstädte zu treffen.

1. Sept. 2104 (Weltfriedenstag) Gauck hält Rede zum 1. September 1939… und lügt!!!

Danke Karl! Liebe Freunde von w3000!

Ich konnte mich nicht dazu überwinden die Rede von Gauck zu lesen, mein ganzer Körper verweigert dies mit Übelkeit. Da ich aber immer wieder daran erinnert werde, poste ich diese zumindest und ja ich muss nichts mehr dazu sagen, denn das tat je bereits Dieter Spethmann auf exzellente Weise, damit erpare ich mir auch weitere Übelkeit…

AnNijaTbé am 6.9.2014 – Am liebsten möchte ich diese „Sache – Rede“ auflösen, ungültig, als nicht geschehen betrachtet wissen… DANKE!


Bundespräsident Joachim Gauck sagt die Unwahrheit, wenn er behauptet, Russland habe die Partnerschaft zu Europa und der Nato einseitig aufgekündigt, schreibt der frühere Thyssen-Vorstandschef Dieter Spethmann*.

GEOLITICO publiziert einen Brief des früheren Vorstandsvorsitzenden, Prof. Dr. Dr. Dieter Spethmann an Bundespräsident Joachim Gauck. Anlass ist Gaucks Rede in Danzig zum Ausbruch des Zweiten Weltkriegs am 1. September 1939. Gaucks Rede-Manuskript vom 1. September 2014 finden Sie unter dem Spethmann-Brief hier auf GEOLITICO.

Hier zunächst der Brief von Prof. Spethmann an Gauck:

Ihre gestrige Rede in Danzig

Sehr geehrter Herr Bundespräsident!

Sie haben laut Handelsblatt gestern in Danzig gesagt: Nach dem Fall der Mauer hätten die Europäische Union, die Nato und die Gruppe der großen Industrienationen Russland auf verschiedene Weise integriert. ,Diese Partnerschaft ist von Russland de facto aufgekündigt worden.’ Für beide Tatsachenbehauptungen blieben Sie Beweise schuldig. Kein Wunder, denn es gibt sie nicht.

Sie haben weiter gesagt: ,Deutschland darf weder aus Prinzip ‘nein’ noch reflexhaft ‘ja’ sagen.’ Die Bundesrepublik müsse bereit sein, mehr zu tun für jene Sicherheit, die ihr über Jahrzehnte von anderen gewährt wurde. Der erste Teil Ihrer Aussage deutet darauf hin, dass Deutschland verhandeln müsse. Damit stimme ich überein. Frau Merkel sieht das im Falle Ukraine ja auch so. Der zweite Teil Ihrer Aussage hingegen ist mir zu dunkel. Wenn Sie den ,Kalten Krieg’ meinen: Damals waren sowjetische Raketen, Flugzeuge und andere Truppen in Ostdeutschland stationiert, um Westdeutschland und Westeuropa anzugreifen. Diese aber sind seit dem Fall der Berliner Mauer abgezogen.

Dieter Spethmann / Quelle: Privat

Ich rufe in Ihre Erinnerung zurück, dass es die Regierung Brandt/Scheel war, die im August 1970 in Moskau einen Vertrag mit der Sowjetunion schloss, mitten in dem von Ihnen zitierten ,Kalten Krieg’. Ziel dieses Vertrages war ,Wandel durch Annäherung’. Ich gehörte zu denjenigen Unternehmern, die dieses in die Praxis umsetzten, ,Röhren gegen Erdgas’ und vieles andere. Die Aufzüge im sowjetischen Fernsehturm von Moskau stammen von Thyssen aus Deutschland. Sie hingegen haben schon Ende vorigen Jahres eine Einladung des russischen Staates zur Olympiade in Sotchi abgelehnt, ohne ,Kalten Krieg’. Wie passt das zusammen?

Nein, die vielfältigen politischen Probleme, die Osteuropa heute bietet, sind nur durch Verhandlungen zu lösen. Sie aber rufen als Christ andere Christen auf, wieder gegen andere Christen zu den Waffen zu greifen. Das finde ich unchristlich.

Mit verbindlichen Empfehlungen

Ihr

Dieter Spethmann”

* Der am 27. März 1926 in Essen geborene Dieter Spethmann ist ehemaliger Vorstandschef der Thyssen AG. Er  modernisierte das Unternehmen und entdeckte die Transrapid-Technik in dem ehemaligen Kasseler Traditions-Unternehmen Henschel-Werke, das von Thyssen übernommen wurde. Spethman arbeitet heute als Rechtsanwalt in Düsseldorf.

Rede des Bundespräsidenten

Manuskript der Rede von Bundespräsident Joachim Gauck zum Ausbruch des Zweiten Weltkriegs am 1. September 2014 in Danzig/Polen.

weiterlesen, wer es sich wirklich antun will: http://www.geolitico.de/2014/09/02/gauck-ruft-zu-den-waffen/


Wer Gauck näher kennelernen möchte – hier noch 17 Berichte zum Täuscher der Nation!

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  2. Gauck: Deutschland muss Zurückhaltung bei Militär-Einsätzen aufgeben
  3. Gauck: Vom Bundesgrüßaugust zum Bundesschämaugust
  4. Brief an Merkel und Gauck – psychophysischer Terror
  5. “Gauck fällt auf die Knie” – Brief an Putin zum 70. Jahrestag der Befreiung
  6. Gauck aus DUNS-Register verschwunden // Gauck lehnt Volksabstimmung ab
  7. 70. Jahrestag der Befreiung Leningrads: Gauck schreibt an Putin
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