Schornstein: Emissionsquelle für CCl4 unbekannt.

Washington – NASA-Wissenschaftler haben eine unerwartet grosse Menge von Tetrachlorkohlenstoff (CCl4) in der Erdatmosphäre entdeckt. CCl4 ist eine Substanz, die chemischen Reinigern und Feuerlöschern zugefügt wurde, inzwischen aber verboten ist. Die Forscher sind sich unklar darüber, was und wo genau die Quelle von CCl4 sein könnte. Die Schäden für die Natur sind fatal.

“Eigentlich sollten wir diesen Stoff in der Atmosphäre nicht mehr finden”, sagt Studienleiter Qing Liang. “Es ist offensichtlich, dass CCL4 in der Industrie heimlich genutzt wird – es muss irgendwo eine Emissionsquelle geben”, fügt er hinzu. Dabei wurde Tetrachlorkohlenstoff im Montrealer Protokoll 1989 in einem multilateralen Umweltabkommen verboten – zum Schutz der Ozonschicht.

Zu geringer jährlicher Abbau
Der damalige UN-Generalsekretär Kofi Annan bezeichnete das Montreal-Protokoll als “das vielleicht erfolgreichste internationale Abkommen überhaupt”. “Besorgniserregend” sei es, dass die Quelle des CCI4 unbekannt ist. Mögliche Verursacher sind Insektizidproduzenten oder Hersteller von Lösungsmitteln für die Reinigung von elektronischen Komponenten.

Klar ist, dass die Forscher 40 Prozent mehr vom Tetrachlorkohlenstoff in der Atmosphäre gefunden haben als angenommen. Denn wäre zwischen 2007 und 2012 kein neues CCI4 mehr in die Weltatmosphäre gekommen, sollte die Menge der Chemikalie seither über vier Prozent jährlich abgebaut worden sein. Es wurden aber bloss ein Prozent jährlich abgebaut. (pte/mc/ps)


Projekt ATREX ~ Original NASA-Chemtrails?

http://de.inforapid.org/index.php?search=Methylgruppe

Methanogenese

Die Methanogenese (auch: Methanbildung) ist die Bildung von Methan durch den Stoffwechsel von Lebewesen, die als Methanogene oder Methanbildner bezeichnet werden. Sie findet – bis auf wenige Ausnahmen – größtenteils in der letzten Stufe des anaeroben, mikrobiellen Abbaus von Biomasse statt. Dabei setzen die meisten Methanbildner Kohlenstoffdioxid und Wasserstoff zu Methan um. Auch aus einfachen organischen C1-Verbindungen wie Ameisensäure, Methanol und Methylaminen wird Methan gebildet. Essigsäure wird durch Essigsäure-spaltende (acetoklastische) Methanbildner in Methan und Kohlenstoffdioxid umgewandelt. Andere bakterielle Gärungsprodukte wie Milchsäure, Propionsäure und Buttersäure können dagegen nicht als Ausgangsstoffe für die Methanbildung verwendet werden.

In der Literatur wird die Methanogenese überwiegend als spezifischer, anaerober Stoffwechselweg von Archaeen behandelt, als eine spezielle Form der anaeroben Atmung. Diese nutzen dabei die exergone (energiefreisetzende) Methanogenese als Energiequelle.[1] Daher fokussiert der Artikel die anaerobe Methanfreisetzung in Archaeen.


Große Mengen von Methanaustritten am Kontinentalhang der US-Ostküste

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Deepwater Horizon:

Der größte Umweltprozess aller Zeiten > Ecuador – Texaco > Chevron < Steven Donzinger

astrologische Aspekte bekunden eine Unwiderruflichkeit der Katastrophe, sie ist also mit nichts zu stoppen