Der Zerfall von den USA hat von innen her begonnen

Danke Karl, ohne den Einfluss der USA werden die Staaten NICHT zerfallen, sie erfangen sich und werden souverän 🙂

Endlich Chance auf Befreiung vom Terroristen No1 dieser Welt, unter Anweisung der israelischen Zionisten!

Man darf auch nicht übersehen, wer welche Aussagen macht, die Institute fest in zionistischer Hand, wollen uns glauben machen, dass ohne die USA gar nichts geht. Wie immer ist meist das Gegenteil wahr!

Doch nun haben wir eine ganz andere Situation… imperialistisches Verhalten auf dieser Welt bringt die USA im eigenen Land zu Fall. Was man aussendet kehrt zurück!

Es wird keine Weltmacht, wie sie bisher verstanden wurde, in naher Zukunft mehr geben, sondern selbstverwaltete Länder, in der Hand jener, die es bearbeiten und urbar machen, mit Berücksichtigung der Naturgesetze, an denen sowieso keiner vorbeigehen kann.

Je mehr die USA und damit auch Israel, sowie die EU in Bedrängnis gerät und nicht öffentlich bereit ist Frieden zu schließen, desto mehr müssen wir wachsam sein – das verwundete Tier ist gefährlicher, als ein gesundes!!!

AnNijaTbé am 22.8.2014

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Die USA verlieren ihre dominante Rolle in der Welt. Sogar die renommierte Carnegie-Stiftung beobachtet, dass sich immer weniger regionale Mächte an die Spielregeln der Amerikaner halten. Sie können sich mit vergleichsweise einfachen Mitteln den US-Interessen widersetzen. Daher erscheint es den Experten auch unwahrscheinlich, dass die Russen in der Ukraine einmarschieren werden: Sie könne ihre langfristigen Ziele dort anders erreichen. Das Bild der USA als Weltpolizist hat ausgedient.

Ukraine, Gaza, Irak und Syrien – wer bewaffnete Konflikte entschärfen will, weiß derzeit kaum, an welchen Brandherd er zuerst eilen soll. Doch hat die Zahl der Krisen tatsächlich zugenommen oder kommt uns das vielleicht nur so vor, weil sich einige in relativer Nähe zu Deutschland abspielen?

«Die Zahl der bewaffneten Konflikte hat seit dem Ende des Kalten Krieges nicht zugenommen», sagte der Präsident der Bundesakademie für Sicherheitspolitik (Baks), Hans-Dieter Heumann, der dpa. Gestiegen sei jedoch die Zahl der «instabilen und zerfallenden Staaten». Dazu zählt er unter anderem Somalia, Libyen und Mali.

«Fällt die Welt auseinander?», fragte die Carnegie-Stiftung für Internationalen Frieden kürzlich in einer Diskussion. Die Antwort des von der Stiftung befragten Experten Thomas Carothers deutet darauf hin, dass die Amerikaner ihre dominante Rolle in der Weltpolitik verlieren. Carothers beobachtet seit Beginn dieses Jahres eine «Kaskade der Krisen». Grund dafür ist ihrer Ansicht nach auch die Tatsache, dass die USA dabei sind, sich von ihrer Rolle als Weltmacht zu verabschieden.

So gerne die Amerikaner früher die Rolle des Weltpolizisten gegeben haben: Heute fällt es ihnen schwerer – nicht zuletzt, weil die Lage im eigenen Land alles andere als stabil ist. Die Ausschreitungen in Ferguson haben gezeigt, dass sich Washington auf bürgerkriegsähnliche Zustände einstellt: Polizei und Militär traten den eigenen Bürgern gegenüber wie eine fremde Macht einem zu einem Kolonial-Volk.

Die unentschlossene Haltung der USA werde von nichtstaatlichen Akteuren wie Al-Kaida oder der Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) genauso registriert wie von verschiedenen Regionalmächten. Das Ergebnis sei eine Streuung der Macht in der Welt. «Durch eine derartige Streuung werden sich die Ursachen für gewaltsame Konflikte in der Welt vervielfachen», warnt die US-Stiftung, die natürlich ein Interesse an der Dominanz der Amerikaner hat.

Doch tatsächlich könnten viele Drohgebärden ohne Folgen bleiben: Andrew S. Weiss analysiert, warum Russland kein Interesse an einer Invasion in der Ukraine habe: Die Russen könnten ihre Interessen viel einfacher durchsetzen, auch in Zusammenarbeit mit dem neuen ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko. Dieser wolle den Krieg beenden, weil er den wirtschaftliche Kollaps der Ukraine zu Folge haben werde. Weiss bringt noch einen anderen, interessanten Gedanken in die Diskussion ein: Putin habe kein Interesse, die Söldner, die die Russen in die Ukraine abkommandiert hätten, zurück auf russischem Boden zu sehen. Sie könnten Russland destabilisieren und somit Putin selbst gefährlich werden, weshalb Putins Interesse darin bestehen könnte, die Kämpfer auf ukrainischem Territorium zu halten.

weiterlesen: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/08/21/amerika-ist-geschwaecht-und-kann-zerfall-von-staaten-nicht-verhindern/

Die Armut treibt in den USA die Leute auf die Straße – Ausschreitungen in Ferguson mit Todesopfer

yin-yang-wahrheit-friede-by-annijatbe

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2 Kommentare

  1. Hat dies auf Der Geist der Wahrheit.. rebloggt und kommentierte:
    Und das dicke Ende kommt erst noch …..

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  2. Hat dies auf Freiheit, Familie und Recht rebloggt und kommentierte:
    Während die USA von innen zerfällt, wird Europa willig zum Schlachtplatz gewählt, weil es die US-Regierung es so will!

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