NSU-Schauprozess

Erstveröffentlichung dieses Artikels: 03/08/2014 – Quelle: NJ-Autoren

Das Ekelgefühl beim NSU-Schauprozess nimmt zu

Anwälte von Zschäpe: Heer, Stahl und Sturm

Die Anwälte von Beate Zschäpe: Heer, Stahl und Sturm dürften ihre Mandantin ordentlich verladen, indem sie ihr anraten, nicht auszusagen. Zschäpe fürchtet sich wohl vor einem „Selbstmord“, und so schweigt sie weiter.

Um die Deutschen zu bereitwilligen Sklaven des FED-Finanzsystem im Rahmen von „Bankenrettungen“ und „Freihandelszone“ zu machen, ist es notwendig, ihnen vorzuenthalten, dass es eine Alternative gibt zum diesem „Wirtschaftssystem, das tötet“, [1] wie es Papst Franziskus anprangerte.

Würden die Menschen allerdings anfangen nachzudenken, dann müssten sie zwangsläufig auf das nationalsozialistische Wirtschaftsmodell stoßen. „Das Privateigentum blieb erhalten, der Gewinn wurde nicht abgeschafft, das Gewinnstreben vielmehr in den Dienst der Wirtschaft gestellt. … Die Wachstumsrate des realen Sozialprodukts lag bei knapp zehn Prozent pro Jahr. Das Defizit im Staatshaushalt war minimal und lag selbst 1938 in der Zeit massiver Kriegsvorbereitungen, gemessen am Sozialprodukt, niedriger als heute. [Zur Zeit der] Kriegswirtschaft … lag die Produktion 1944 trotz Bombenkrieg und Rohstoffmangel höher als 1939. Diese Zahlen, die im Rest der Welt keine Entsprechung hatten, sind so aufregend, daß ihre Gründe aufgedeckt werden sollten … Können wir auf Erfolgsrezepte nur deshalb verzichten, weil Adolf Hitler sie angewandt hat?“ [2]

Damit ein solches Nachdenken über wirkliche Alternativen gegenüber der Ausraubung durch die Weltfinanz erst gar nicht entstehen kann, werden ständig neue Greuelgeschichten über das Hitler-Reich erfunden. „Das tötende Wirtschaftssystem“ soll auf Wunsch von Frau Merkel „alternativlos“ bleiben.Und damit das auch gesichert bleibt, finden Massenmorde statt, die Nazi-Phantom-Organisationen angelastet werden mit der Absicht, dem verdummten Massenmenschen zu suggerieren, wenn eine nationale Wirtschafts-Alternative an die Macht kommt, werden die Menschen in Deutschland willkürlich hingemordet.

Die sogenannten NSU-Morde, wo staatliche Stellen offenbar auf Vorrat mordeten, um bei Bedarf bluttriefende Lügen gegen politische Alternativen bereitzuhalten, sind so ein Projekt des Grauens.

Das „Nazi-Trio“, wie Beate Zschäpe, Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt in den Systemmedien genannt werden, arbeitete für den sogenannten Verfassungsschutz. Sie glaubten allen Ernstes, für ihre lächerlichen Informationen über die nationale Szene wären sie so fürstlich bezahlt worden. Sie konnten sich teure Urlaube leisten, bezahlten mit 500-Euro-Scheinen. Aus den ihnen angedichteten Banküberfällen dürften diese Scheine wohl nicht gestammt haben, denn die wären registriert gewesen und hätten sofort zum Aufenthaltsort der drei geführt. Also handelte es sich um die Entlohnungen als sogenannte VS-Spitzel.

weiterlesen: http://globalfire.tv/nj/14de/verfolgungen/08nja_das_ekelgefuehl_beim_nsu_prozess_nimmt_zu.htm

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