Miko Peled – Ein jüdischer Israeli und Friedensaktivist über die Wahrheit in Israel

BITTE unbedingt anhören – das ist eines der wichtigsten Videos!!
!Weiterleiten!

Veröffentlicht am 17.07.2014

Miko Peled, Sohn von General Peled während einer Vorstellung seines Buchs „The General’s Son – The Journey of an Israeli in Palestine“ in den USA.
Feel free to share.


https://wissenschaft3000.wordpress.com/2013/07/23/die-wahrheit-uber-israel/

Friedenskreuz-m-Herz


Miko Peled: The General’s Son – Geneva

Papst Franziskus: „Damit das System fortbestehen kann, müssen Kriege geführt werden, wie es die großen Imperien immer getan haben. Einen Dritten Weltkrieg kann man jedoch nicht führen, und so greift man eben zu regionalen Kriegen“, sagt Franziskus. Das ist im Kern eine ähnliche Grundthese wie in den Imperialismustheorien von Rosa Luxemburg und Wladimir Iljitsch Lenin Anfang des vergangenen Jahrhunderts, noch bevor die zwei Weltkriege die Richtigkeit ihrer Analyse zeigten.

eineweltdiplomaten

Papst Franziskus: Es ist bewiesen, dass wir mit der Nahrung, die übrigbleibt, die Hungernden ernähren könnten. Wenn Sie Fotos von unterernährten Kindern in verschiedenen Teilen der Welt sehen, dann schlägt man die Hände über dem Kopf zusammen, das ist nicht zu verstehen! Ich glaube, wir sind in einem Weltwirtschaftssystem, das nicht gut ist… Wir haben das Geld in den Mittelpunkt gestellt, den Geldgott. Wir sind in den Götzendienst des Geldes verfallen… Wir schließen eine ganze Generation aus, um ein Wirtschaftssystem aufrecht zu erhalten, das nicht mehr zu ertragen ist. Ein System, in das Krieg führen muss, um zu überleben… Aber weil man keinen Dritten Weltkrieg führen kann, führt man eben regionale Kriege. Und was bedeutet das? Dass Waffen produziert und verkauft werden, und dadurch sanieren sich die Gleichgewichte der … großen Weltwirtschaften.

Das hat Papst Franziskus lautSüddeutscher Zeitung vom 13. Juni 2014 in einem Interview mit der spanischen Zeitung

Ursprünglichen Post anzeigen 88 weitere Wörter

Gaza-Krieg: Hamas benutzt Zivilisten als menschliche Schutzschilder

Israel beschießt Schule

Ein palästinensisches Mädchen, das bei einem Angriff auf eine Schule im Gaza-Streifen verletzt wurde. (Foto: dpa)

Ein palästinensisches Mädchen, das bei einem Angriff auf eine Schule im Gaza-Streifen verletzt wurde. (Foto: dpa)

Die israelischen Angriffe auf zwei Schulen im Gaza-Streifen haben zu heftigen internationalen Protesten geführt. Ein UN-Mitarbeiter brach vor laufender Kamera in Tränen aus. Doch die Hamas provoziert solche Katastrophen offenbar gezielt: Die islamistische Organisation lagert Waffen in Schulen, benutzt Zivilisten als menschliche Schutzschilder und schickt Morddrohungen an unabhängige Journalisten, die über Beweise für diese Taktik berichten. Am Donnerstag hat die UN eine 72-stündige Feuerpause zwischen Israel und der Hamas vermittelt.

%d Bloggern gefällt das: