Die Macht des Vatikans und des Papstes – unbedingt ansehen und weiterleiten!

Liebe Freunde von w3000,

Dieses Video fand ich auch in dem Beitrag von Wahrheiten.org. Als ich über den Papst Erlass bloggte, wollte man mir ständig unterjubeln, dass der Papst solch eine Macht nicht hätte und alles nur dem Kirchenrecht gelte. Ich wusste, dass dem nicht so ist, weil ich die Offenlegungen der Macht des Vatikans und des Papstes schon kannte, doch damit muss man sich wirklich auseinandersetzen, um das ganze Konstrukt zu verstehen. Mit wenigen Worten FÜR ALLE die Macht zu offenbaren kann ich jetzt mit folgendem ersten Video. Das sollte bitte um die Welt gehen, um den Betrug an der Menschheit endlich zu kapieren. Ich habe noch extra Screens gemacht, damit diese Bilder hier stehen und sofort gesehen werden!

Zeiten ändern heißt, Zeitmanipulation oder Rhythmen des Alltags zu ändern, so wurde aus dem Sabbat der Sonntag gemacht, das ist damit unter anderem gemeint und hoffe auch simpel verständlich. Gleichzeitig war dies ein ZEICHEN der Autorität der RK-Kirche. Solch eine Manipulation findet sogar jetzt jährlich mit der SommerZeit (SZ) statt, auch das ist eine Zeitmanipulation, deren es noch zahlreiche gibt, die man findet, wenn man sich mit dem „Phänomen“ Zeit beschäftigt, worüber ich ja auch schon einiges geschrieben habe.

Dazu möchte ich doch noch anmerken, dass die Manipulation der Zeit, bis in die Zellen des Menschen hineingehen, indem man mit ausgesendeten Frequenzen und anderen Hilfsmitteln, den natürlich Rhythmus der Zellen des Menschen beeinflusst und damit die Menschheit krank macht.

Nicola Taubert erläutert die Bibel auf eine Weise, mit der sogar ich einverstanden sein kann 🙂 – ich habe unten noch eine ganze Reihe Videolinks zu YouTube hinzugefügt! https://wissenschaft3000.wordpress.com/2013/03/17/papst-was-die-meisten-menschen-nicht-wissen/

Ich habe selber nicht alle diese Videos gesehen aber ich höre aus den Worten von Taubert immer wieder die Worte der Völuspa raus. Ich erwähne das, weil ich in der Regel alles gelesen und gesehen habe, was ich poste (nicht all die Buchempfehlungen, die ich meist schon von anderen bekomme, denen ich vertraue), zunehmend fehlt mir allerdings die Zeit, mich selber all diesen zahlreichen Themen GANZ zu widmen, das heißt neues Grundlagenwissen mir anzueignen. Mich wundert es gar nicht, dass einer heute gar nicht mehr mitbekommt, was Sache ist, wo selbst wir Blogger, die wir uns tagtäglich mit den Ereignissen und Neuheiten auf dieser Welt auseinandersetzen, längst nicht mehr alles erfassen können.

Die Edda ist unbekannten Alters, sicher älter als die Bibel, bis Snorri begann die Verse aufzuschreiben wurden sie mündlich überliefert und zwar wörtlich. Versüberlieferungen sind penibel genau. Es gibt bis heute Familien, die mündliche Überlieferung pflegen, seit Jahrtausenden, man sollte es nicht glauben, es ist jedoch die Wahrheit, die auf mindestens 5000 Jahre zurück geht. 

AnNijaTbé am 8.7.2014


 

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anbetung

Das Malzeichen des Tieres (Antichristen) – Offenbarung 14,9-12

Hochgeladen am 14.04.2011

Weitere Infos unter: http://www.der-laute-ruf.de

„Ich bezeuge allen, die da hören die Worte der Weissagung in diesem Buch: Wenn jemand etwas hinzufügt, so wird Gott ihm die Plagen zufügen, die in diesem Buch geschrieben stehen. Und wenn jemand etwas wegnimmt von den Worten des Buchs dieser Weissagung, so wird Gott ihm seinen Anteil wegnehmen am Baum des Lebens und an der heiligen Stadt, von denen in diesem Buch geschrieben steht.“ (Offb22,18.19)

„Und ein dritter Engel folgte ihnen und sprach mit großer Stimme: Wenn jemand das Tier anbetet und sein Bild und nimmt das Zeichen an seine Stirn oder an seine Hand,
der wird von dem Wein des Zornes Gottes trinken, der unvermischt eingeschenkt ist in den Kelch seines Zorns, und er wird gequält werden mit Feuer und Schwefel vor den heiligen Engeln und vor dem Lamm.
Und der Rauch von ihrer Qual wird aufsteigen von Ewigkeit zu Ewigkeit; und sie haben keine Ruhe Tag und Nacht, die das Tier anbeten und sein Bild, und wer das Zeichen seines Namens annimmt.“ (Offb14,9-12)
Hier ist Geduld der Heiligen! Hier sind, die da halten die Gebote Gottes und den Glauben an Jesus!


Nicola Taubert (9) – Der Teufel in Ketten – 1000 Jahre Zeit zum Denken (2/3) – alles ist genau so wie es hier erzählt wird!!!


 

 

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7 Kommentare

  1. Hat dies auf Der Geist der Wahrheit.. rebloggt.

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  2. Arcturus

     /  8. Juli 2014

    Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.

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  3. Die erstmalige Erkenntnis, wie eine ideale Zivilgesellschaft, in der es automatisch das Beste für alle bedeutet, wenn der Einzelne nur das Beste für sich anstrebt, technisch zu verwirklichen ist – und nichts anderes -, machte den Propheten Jesus von Nazareth zur berühmtesten Persönlichkeit der Welt, auf der bis heute die planetare Zeitrechnung basiert:

    (NHC III,5) Der Herr sagte: „Ihr habt alle Dinge verstanden, die ich euch gesagt habe, und ihr habt sie im Glauben angenommen. Wenn ihr sie erkannt habt, dann sind sie die Eurigen. Wenn nicht, dann sind sie nicht die Eurigen.“

    Wir sollen Jesus also nicht anbeten, sondern ihn – bzw. seine Erkenntnis – verstehen: Wahre Nächstenliebe ist nicht irgendeine „Moral“, sondern das Prinzip Eigennutz = Gemeinnutz! Und „der Herr“ war Jesus für die Urchristen (Gnostiker = Wissende) nicht, weil er etwa aufgrund einer „höheren göttlichen Moral“ Macht über sie hatte (die Macht hatten Geisteszwerge, die sich „Römische Kaiser“ nannten), sondern weil er über ein einzigartiges Wissen verfügte, das einige Wenige in Ansätzen, aber noch niemand ganz verstehen konnte. Für Moralverkäufer ist wahre Nächstenliebe aber eine Horrorvorstellung, denn dann wird die „Moral“ so überflüssig wie eine Taschenlampe (damals noch eine Kerze) bei Sonnenschein. Also hatte die „heilige katholische Kirche“, die sich die „Bildzeitung der Antike“ (die vier biblischen Evangelien) zu ihrem „Neuen Testament“ erkoren und Jesus zum „Gottessohn“ gestempelt hatte, nachdem sie im Jahr 325 zur römischen Staatsreligion geworden war, erst einmal nichts anderes im Sinn, als die originale Heilige Schrift des Urchristentums (Gnosis = Wissen) zu verbrennen und alle Gelehrten, die die Schriften gelesen hatten, zu ermorden. Die römische Armee unterhielt eine Spezialeinheit, um diese „Häresie“ (Gotteslästerung) auszumerzen. Etwas in dieser Art kommt immer dabei heraus, wenn in den naiven Kategorien „gut“ und „böse“ gedacht, bzw. zu denken versucht wird.

    Jesus von Nazareth war jener Prophet, der sich als erster Denker über Gott erheben konnte, und den der Philosoph Friedrich Nietzsche in seinem Epos „Also sprach Zarathustra“ erst wieder neu erfinden musste, weil die „Bildzeitung der Antike“ (die Bildzeitung möge mir verzeihen) nur noch Unsinn über ihn verbreitet.

    http://opium-des-volkes.blogspot.de/2013/10/glaube-aberglaube-unglaube.html

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    • //Die erstmalige Erkenntnis, wie eine ideale Zivilgesellschaft, in der es automatisch das Beste für alle bedeutet, wenn der Einzelne nur das Beste für sich anstrebt, technisch zu verwirklichen ist – und nichts anderes -, machte den Propheten Jesus von Nazareth zur berühmtesten Persönlichkeit der Welt, auf der bis heute die planetare Zeitrechnung basiert://

      Lieber Stefan, dieser Aussage kann ich gar nicht beipflichten, denn sie besagt total egoistisches Handeln, welches Jesus Christus ganz sicher nicht predigte! Ich verstehe allerdings was du mir diesem Kommentar letztlich sagen willst und damit gehe ich schon konform, da auch ich eine Religionsgegnerin bin.

      Ich fürchte du hast dich diesmal ein wenig unklar ausgedrückt – Danke dennoch für deine Aktivitäten.
      LG AnNijaTbé

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  4. preusse

     /  3. April 2015

    Um ein beredtes Beispiel über die „Allherrlichkeit und Macht des Papstes“ aufzuzeigen.

    Für die Nordischen Länder, deren Bewohner sich Kelten, Waräger, Wikinger, Goten, etc. nannten galt bis lange in die Papstzeit hinein der wedische Kalender, der auf dem Friedensschlussjahr eines großen, üblen Krieges mit einem anderen Volk basierte. Nach heutigem Datum etwa 5.800 nach Friedensschluss. Darüber hinaus war die Zeiteinteilung über längere Zeiträume,-auch des Tages- eine andere, aber ….ebenso exakt auf das Jahr bezogen. Sowohl der wedische Kalender wie auch die wedische Zeiteinteilung für den Tag und größere Zeiträume, die den Bewohnern viel mehr freie Zeit für privates einräumte,wurde zum einen durch den gregorianischen Kalender und eine neue Zeit- sprich Arbeits- Freizeiteinteilung zum negativen geändert. Sprich die Arbeitszeit wurde erhöht. Zum Wohle der „Kirche“ und der Lehensherrn/des Adels.

    Das letzte Asen-/Arier-Volk mit dem wedischen Kalender wurde im 17. Jahrhundert in Sibirien/Altai geschlagen/erobert und ihr Hauptort Omsk eingenommen. Dabei ging, wie so üblich die wertvolle Bibliothek mit den Nachweisen über Herkunft und Sitten und Gebräuche verloren. Genau wie heute bei uns, ein erobertes Volk hat sich dem Besatzer anzupassen, die Kultur des Volkes wird vernichtet, alle Herkunftsnachweise auch.

    Auch zu googeln unter weden, veden.

    Die Weden/Veden übrigens hatten eine bestimmte Struktur (keine Staatsform):
    Niemandes Untertan
    Niemandes Herr
    Für bestimmte Fragestellungen des Lebens, Gericht zum Beispiel hatten sie mehrere Älteste (nicht die Ältesten in dem Sinne sondern weise Leute) und bei Kriegen führte sie der an, der strategisch und führungsmäßig der fähigste war. Er wurde gewählt/bestimmt, aber nur für diesen Fall.
    Die Lebensform war mit der Almende gleichzusetzen. Jede Familie hatte Ein Haus, Garten und Land, was sie mit einer Kuh/einem Pferd bewirtschaften konnten. Also keine Großbetriebe oder Kolchosen. Untereinander hilfsbereit und freundschaftlich verbunden.

    Interessant ist, dass sich jetzt etliche Russen wieder auf diese Form besinnen und sie Leben wollen. Die Gemeinden SCHENKEN diesen Familien 1 Hektar Land. Begonnen hat das ganze mit den Büchern über „Anastasia“.
    Die lebt übrigens noch da, wo die letzten Asen erobert wurden, am Ob in Sibirien.

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  1. Katholischer Jude “lädt Papst vor Gericht” wegen Betrugs, weil er Christus für Juden überflüssig macht, Zeit und Geld gestohlen hat | BildDung für deine Meinung

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