Päpstliche Friedenstauben von Möwe und Krähe angegriffen :-/ bitte unbedingt lesen!

Danke Dude, für diesen hochinteressanten Hinweis!

Das muss unbedingt verbreitet werden, ich wusste bis dato nichts von diesem unglaublichen Phänomen!

Das ist ein sehr merkwürdiges Phänomen, diesmal gleich zwei Angreifer? Freunde, wenn ihr dazu einen Impuls habt, was das bedeuten soll, bitte unbedingt uns allen mitteilen – DANKE!
Ich selber schüttle grad nur den Kopf dazu… SCHWARZ-GRAU und GRAU-WEISS – die beiden Vögel. In der katholischen Religion gilt die weiße Taube ja als Symbol des Heiligen Geistes, wer oder was soll der sogenannte Heilige Geist wirklich sein, muss man sich auch fragen. Weiße Tauben kommen häufig, nachdem einer verstorben ist.

Ist die Taube, denn wirklich ein taugliches Friedenssymbol oder doch nicht?

Die Farbe des Friedens ist jedenfalls nicht WEISS, sondern PETROL (Blau-Grün).

Ich habe die Taube mal analysiert: https://wissenschaft3000.wordpress.com/2013/02/06/die-symbolik-der-weisen-taube-neu-analysiert/

AnNijaTbé am 21.6.2014

friedensband-herz

Böses Omen?

Die Friedenstauben des Vatikans von schwarzer Krähe und angriffslustiger Seemöwe attackiert

Wieso greifen eine Möwe und eine Krähe die Tauben des Papstes an, was sollten die transportieren, sodass die Natur anderer Vögel sich so angriffslustig oder abwehrend gegen die Tauben wenden??????

Die Sache ist schon unheimlich!

Mein Großvater züchtete Tauben, wenn die durch starken Regen nass wurden und nicht gleich vom Boden wegfliegen konnten wurden sie von den Hühnern angegriffen und zwar wirklich heftig.

Was ist es also, was andere Vögel an den Tauben nicht mögen?

Sie scheinen doch für andere Vögel irgendwie abartig zu sein, sonst würden die doch nicht angreifen, da sie obendrein auch nicht in deren Beuteschema passen.

Was hat die Taube für einen Charakter?

Ihre Fähigkeiten, um sie als Brieftaube verwenden zu können, ist das Eine, aber was ist ihr wahrer Kern?

Die Taube – der Taube (hört nichts)

Taub(heit) –hat das was mit der Taube zu tun?
Nicht hinhören können?

Auf meiner Suche nach einer Antwort bin ich fündig geworden:
http://www.luxnatur.lu/div/morbach-tauben.pdf

In dieser Abhandlung über die Tauben heisst es bedeutungsvoll unter anderem:

//Seite 3: Das mosaische Gesetz nannte unter den als Dank- und Sühneopfer geeigneten Tieren auch die Taube. In der katholischen Kirche wird eine weiße Taube mit ausgebreiteten Flügeln als Symbol des hl. Geistes dargestellt. Dieses Bild wurde wahrscheinlich deshalb übernommen, weil die Taube als Sinnbild Der Reinheit, des Friedens, der Liebe Und Duldsamkeit Angesehen wurde, alles Eigenschaften, die in schroffem Widerspruch Zur Realität stehen.

Seite 8: Was den bereits kurz gestreiften Charakter der Tauben anbelangt, so begegnet man im Volke noch ganz falschen Vorstellungen. Darüber wissen die Züchter von Haustauben am besten Bescheid. Es gibt kaum ein Haustier, das streitsüchtiger und rücksichtsloser gegen seinesgleichen ist, als die Haustaube.

Bitte ganz genau weiterlesen:

Ein ungepaarter Täuber zerstört Nest, Gelege und Junge vorhandener Paare. Die Alttauben sind unduldsam gegen die Jungen anderer Paare, ja, gegen ihre eigenen, sobald die Jungen der folgenden Brut da sind. Sie sind auch futterneidisch. Um die Nistgelegenheit gibt es nicht selten schwere Kämpfe, wobei Schnabel und Flügel als Waffe dienen.//

Das sieht doch ganz unmissverständlich nach ständigem, ja niemals endendem Krieg aus!

Leute, das wurde wieder einmal sehr gut gewählt, typisch zionistisch, die liebe Taube die so harmlos aussieht und für Menschen eine schöne Spielerei oder Nahrung darstellt, ist streitsüchtig, wendet sich gegen Ihresgleichen, tötet auch die Jungen von anderen Paaren, nimmt ihnen „Haus und Hof“ weg… naja… genau das macht man doch ständig mit der Menschheit  durch Kriege.

Die Zionisten/Juden wie auch die Katholen haben sich also einen Vogel ausgesucht, der ihrem Charakter entspricht, bzw. damit symbolisch das in die Welt setzt, was sie schüren und haben wollen.

Dieser futterneidische, streitsüchtige Vogel soll Frieden bringen – da kann man doch nur lachen!!!!

Die Taube ist GANZ eindeutig ein Symbol des immerwährenden Krieges und NICHT des Friedens!!!!

friede-48-21

Die „Friedenstauben“ des Vatikans von schwarzer Krähe und „angriffslustiger“ Seemöwe attackiert

Published on Jan 26, 2014
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12 Kommentare

  1. Hat dies auf Walter Friedmann rebloggt und kommentierte:
    Die Farbe des Friedens

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  2. Susanne

     /  13. September 2016

    die weiße Taube steht für Jesus Christus, unseren Vater und den heiligen Geist. Die schwarzr Krähe für den Teufel. Möwe????? passt zur Endzeit

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    • Liebe Susanne,

      bitte entschuldige aber das ist wirklich NICHT SO…

      Niemals stand die weiße TAUBE FÜR JESUS CHRISTUS!

      Lese hier nach wofür die Taube und speziell die weiße Taube steht!
      https://wissenschaft3000.wordpress.com/2013/02/06/die-symbolik-der-weisen-taube-neu-analysiert/

      Der Rabe galt als böses Omen – daher sind die Raben im Aussterben, was ich sehr bedauere.
      Diese >GUT – BÖSE< Zuordnungen als OKKULTE Zeichen sind gestrig – man sollte sie vergessen und sich an die Realität halten!
      Der wahre Charakter eines Wesens sagt uns ohnehin alles.
      Warum gehen andere Vögel auf die Tauben des Vatikans los nicht nur da auch früher schon?
      Die Realität ist, dass die Taube ein streitsüchtiger Vogel ist und daher höchst ungeeignet für ein Zeichen des Friedens. Außerdem hat man ein Synonym für die göttliche Weiblichkeit gesucht, auch dafür steht die Taube, das wird aber niemals gesagt!!!!

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      • Ob man mal Strafanzeige gegen die Bundesregierung stellen sollte wegen Billigung von Straftaten?

        Bundespolizei
        Heinrich-Mann-Allee 103
        14473 Potsdam

        Strafanzeige gegen Bundesregierung
        Tat: Billigung von Straftaten

        Sehr geehrte Damen und Herren,

        ich stelle Strafanzeige gegen die Bundesregierung. Gemäß StGB § 140 ist die Billigung von Straftaten verboten.

        Gemäß StGB § 130 ist Volksverhetzung verboten. Die Bundesregierung – als höchste Legislative der BRD – billigt Volksverhetzung in höchster Vollendung. In den „Heiligen Schriften“ aus Judentum, Christentum und Islam findet Volksverhetzung in 1000 facher Weise und noch öfter statt. Die Bundesregierung darf die Verbreitung von Volksverhetzung nicht billigen.

        Ich zitiere Volksverhetzung pur aus AT, NT und Koran:
        „Wenn ein Mann oder eine Frau Geister beschwören oder deuten kann, so sollen sie des Todes sterben; man soll sie steinigen; ihre Blutschuld komme über sie.“ (3. Mose 20, 27)
        Hier sind die späteren Hexenprozesse bereits vorprogrammiert. Ähnlich soll es dem ergehen, der „den Namen des Herrn lästert“
        Eine Art Generalermächtigung für Todesurteile, unmittelbar Gott in den Mund gelegt:
        „Führe den Flucher hinaus vor das Lager, und lass’ alle, die es gehört haben, ihre Hände auf sein Haupt legen, und lass die ganze Gemeinde ihn steinigen …“ (3. Mose 24, 14)
        Wer mit seinen eigenen Gläubigen so gewalttätig umgeht, wie dies der Priesterkaste der damaligen Zeit erlaubt ist, der wird erst recht Andersgläubigen, die ja seine Monopolstellung gefährden könnten, mit unnachsichtiger Härte begegnen.
        Auch dafür soll der Gott der Bibel herhalten:
        „Du, hüte dich aber, mit den Bewohnern des Landes, in das du kommst, einen Bund zu schließen; sie könnten dir sonst, wenn sie in deiner Mitte leben, zu einer Falle werden. Ihre Altäre sollt ihr vielmehr niederreißen, ihre Steinmale zerschlagen, ihre Kultpfähle umhauen.“ (2. Mose 34, 12 ff)
        Paulus geht sogar noch einen Schritt weiter, indem er über Andersgläubige bzw. Anhänger anderer Kulte schreibt:
        „Sie sind voll alles Unrechten, von Schlechtigkeit, Habsucht, Bosheit … Sie wissen, dass, die solches tun, nach Gottes Recht des Todes würdig sind …“ (Römer 1, 29 f.)
        In der späteren Weltmission der Katholischen Kirche in Lateinamerika setzten die portugiesischen und spanischen Missionare dieses Programm um, was nach Expertenschätzungen 10 – 20 Millionen Indianern das Leben kostete.
        Im 1. Thessalonicher-Brief schürt Paulus sodann bei der Ablehnung Andersgläubiger den Antisemitismus des Neuen Testaments, indem er schreibt:
        „Die haben den Herrn Jesus getötet und die Propheten und haben uns verfolgt und gefallen Gott nicht und sind allen Menschen Feind … Aber der Zorn ist schon über sie gekommen zum Ende hin.“(1. Thessalonicher 2, 14 f.)
        Das wurde zur geistigen Grundlage für die Aufrufe Luthers, die Synagogen und Schulen der Juden mit Feuer anzustecken … „unserem Herrn und der Christenheit zu Ehren,
        damit Gott sehe, dass wir Christen seien“.
        Und auf Luther berief sich wieder Hitler, der den Begründer der evangelisch lutherischen Kirche deshalb als „großen Mann“ pries, weil „er den Juden sah, wie wir ihn erst heute zu sehen beginnen“.
        In der geistigen Nachfolge des biblischen Antisemitismus pries dann der evangelische Landesbischof Sasse angesichts der Reichskristallnacht Luther und Hitler im Verbund:
        „Am 10. November 1938, an Luthers Geburtstag, brennen in Deutschland die Synagogen. Vom deutschen Volk wird … damit der Gott gesegnete Kampf des Führers zur völligen Befreiung unseres Volkes gekrönt …“
        Der Philosoph Karl Jaspers schrieb: „Seine (Luthers) Ratschläge gegen die Juden hat Hitler genau ausgeführt.“
        Dabei waren die zitierten Passagen aus dem Alten und dem Neuen Testament keineswegs die einzigen Textstellen, in denen die Ideologie für die Erlaubnis zum Genozid gegen Andersgläubige zu finden ist.
        Obwohl eines der Hauptgebote des von Mose verkündeten Dekalogs lautet: „Du sollst nicht töten!“, machen die Textverfasser der Bibel, Jahwe zu einem Kriegsgott, der rücksichtslos Eroberungsfeldzüge befiehlt und zu Mord und Totschlag, Plünderung und Vergewaltigung aufruft.
        Die Aufforderung: „Schadet den Midianitern und schlagt sie“ (4. Mose 25, 17) ist noch das harmloseste Beispiel.
        Der „Gott“, von dem hier die Rede ist, „wird die Völker seiner Verfolger auffressen und ihre Gebeine zermalmen und mit seinen Pfeilen zerschmettern“. (4. Mose 24, 8)
        Auch im 2. Petrusbrief findet eine regelrechte Volksverhetzung gegen Andersgläubige statt:
        „Sie sind, wie die unvernünftigen Tiere, die von der Natur dazu geboren sind, dass sie gefangen und geschlachtet werden … sie sind schandbare Schmutzflecken …“ (2. Petrus
        2, 12 f.)
        Mitunter schwelgt die Bibel in einer Art Blutrausch, die sie Gott unterschiebt:
        „Ich will meine Pfeile mit Blut trunken machen, und mein Schwert soll Fleisch fressen, mit Blut von Erschlagenen und Gefangenen, von den Köpfen streitbarer Feinde!“ (5.Mose 32, 42).
        Als die Kreuzritter auf Geheiß Papst Urbans II. im Jahre 1095 Jerusalem stürmten und knöcheltief im Blut der von ihnen ermordeten Sarazenen wateten, konnten sie sich auf die biblischen Lehren des Alten und des Neuen Testaments berufen.
        Auch infame Kriegslisten sollen danach gottgewollt sein:
        „Wenn du vor eine Stadt ziehst, um gegen sie zu kämpfen, so sollst du ihr zuerst den Frieden anbieten. Antwortet sie dir friedlich und tut sie dir ihre Tore auf, so soll das ganze Volk, das darin gefunden wird, dir fronpflichtig sein und dir dienen. Will sie aber nicht Frieden machen mit dir, sondern mit dir Krieg führen, so belagere sie. Und wenn sie der Herr, dein Gott, dir in die Hand gibt, so sollst du alles, was männlich darin ist, mit der Schärfe des Schwertes erschlagen. Nur die Frauen, die Kinder und das Vieh und alles, was in der Stadt ist, und alle Beute sollst du unter dir austeilen und sollst essen von der Beute deiner Feinde, die dir der Herr, dein Gott, gegeben hat.“ (5. Mose 20, 10-14)
        Simson, der „Geweihte Gottes“, erschlägt 1000 Männer mit dem Kinnbackenknochen eines Esels (Ri. 15,16)
        Die Vorschriften der Genfer Konvention wirken im Angesicht solcher Ratschläge, wie überflüssige Humanitätsduselei.
        Empfohlen wird auch folgende Vorgehensweise:
        „Da redete Mose mit dem Volk und sprach: ‘Rüstet unter euch Leute zum Kampf gegen die Midianiter, die die Rache des Herrn an den Midianitern vollstrecken … und sie zogen aus zum Kampf gegen die Midianiter, wie der Herr es Mose geboten hatte, und
        töteten alles, was männlich war; samt den Erschlagenen töteten sie auch die Könige der Midianiter … und die Kinder Israels nahmen gefangen die Frauen der Midianiter und ihre Kinder. All ihr Vieh, all ihre Habe und alle ihre Güter raubten sie und verbrannten mit Feuer alle ihre Städte, wo sie wohnten, und alle ihre Zeltdörfer … Und Mose wurde zornig über die Hauptleute des Heeres … und sprach zu ihnen: ‘Warum habt ihr alle
        Frauen leben lassen?… So tötet nun alles, was männlich ist unter den Kindern, und alle Frauen, die nicht mehr Jungfrauen sind; aber alle Mädchen, die unberührt sind, die lasst für euch leben.“ (4. Mose 31, 1 ff)
        Die Serie der Grausamkeiten lässt sich beliebig fortsetzen, z. B. durch nachfolgende Zitate: … (Es folgen Beispiele aus Hosea 14, 1; 4. Mose 25, 3 f.; 4. Mose 25, 6 f.)
        Der Mord an einem Feldhauptmann – Gott „wird Sisera in die Hand einer Frau geben“
        (Ri. 4, 9). Debora treibt dem Schlafenden mit dem Hammer einen Zeltpflock in den Kopf (Abbildung aus einer Kinderbibel)“Da fasste der Mann seine Nebenfrau und brachte sie zu ihnen hinaus. Die machten sich über sie her und trieben ihren Mutwillen
        Mit ihr die ganze Nacht bis an den Morgen … Als nun ihr Herr am Morgen aufstand und die Tür des Hauses auftat und herausging … siehe, da lag seine Nebenfrau vor der Tür des Hauses … Er sprach nicht. Da legte er sie auf den Esel, machte sich auf und zog an seinen Ort. Als er nun heimkam, nahm er ein Messer, fasste seine Nebenfrau und zerstückelte sie Glied für Glied in 12 Stücke und sandte sie in das ganze Gebiet Israels.“ (Richter 19, 25 f.)
        „Als nun der Brief zu ihnen kam, nahmen sie des Königs Söhne und töteten die 70 und legten ihre Köpfe in Körbe und schickten sie zu Jehu nach Jesreel. Und als der Bote kam und ihm sagte: Sie haben die Köpfe der Söhne des Königs gebracht, sprach er: Legt sie in zwei Haufen vor das Tor bis morgen …“ (2. Könige 10, 7 f.)
        „Und wenn jemand vermessen handeln würde, dass er dem Priester nicht gehorcht, der dort im Dienst des Herrn, deines Gottes, steht, oder dem Richter, der soll sterben …“ (5.Mose 17, 12)
        „Wenn jemand einen widerspenstigen und ungehorsamen Sohn hat, der der Stimme seines Vaters und seiner Mutter nicht gehorcht … So sollen sie ihn steinigen alle Leute seiner Stadt, dass er sterbe …“ (5. Mose, 21,18 f.)
        Und damit niemand auf den Gedanken kommt, dass man die Vorschriften dieser blutigen Texte und die dort geschilderten Verhaltensweisen vielleicht doch nicht ganz so ernst nehmen dürfe, schärft die Bibel dem Leser noch einmal ein:
        „Alles, was ich euch gebiete, das sollt ihr halten und danach tun. Ihr sollt nichts dazu tun und nichts davon tun.“ (5. Mose 13, 1)
        So lehren es die beiden Kirchen bis heute. Im Jahr 1965 deklarierte das höchste Gremium der Katholischen Kirche in Gestalt des II. Vatikanischen Konzils in seiner Dogmatischen Konstitution über die göttliche Offenbarung folgendes:
        Weil sie, wie die Priester, geopfert haben, obwohl sie keine geweihten Priester sind, straft der Gott der Bibel die beiden jungen Männer Nadab und Abihu mit Verbrennung bei lebendigem Leib (3. Mose 10, 1-3)
        „Das von Gott offenbarte, das in der Heiligen Schrift enthalten ist und vorliegt, ist unter dem Anhauch des Heiligen Geistes aufgezeichnet worden; denn aufgrund apostolischen Glaubens gelten unserer heiligen Mutter, der Kirche, die Bücher des Alten wie des Neuen Testamentes in ihrer Ganzheit mit allen ihren Teilen als heilig und kanonisch, weil sie, unter Einwirkung des Heiligen Geistes geschrieben, … Gott zum Urheber haben und als solche der Kirche übergeben sind.
        Zur Abfassung der heiligen Bücher hat Gott Menschen erwählt, die ihm durch den Gebrauch ihrer eigenen Fähigkeiten und Kräfte dazu dienen sollten, all das und nur das, was er – in ihnen und durch sie wirksam – geschrieben haben wollte, als echte Verfasser schriftlich zu überliefern. Da also alles, was die inspirierten Verfasser oder Hagiographen aussagen, als vom Heiligen Geist ausgesagt zu gelten hat, ist von den Büchern der Schrift zu bekennen, dass sie sicher, getreu und ohne Irrtum die Wahrheit lehren (Unterstreichung durch den Verfasser), die Gott um unseres Heiles willen in heiligen Schriften aufgezeichnet haben wollte. Daher ‘ist jede Schrift, von Gott eingegeben, auch nützlich zur Belehrung, zur Beweisführung, zur Zurechtweisung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit, damit der Gott gehörige Mensch bereit sei, wohl gerüstet zu jedem guten Werk’“. (2. Timotheus 3, 16-17)
        Dementsprechend heißt es in dem bis heute gültigen Katechismus der Katholischen Kirche:
        „Das Alte Testament ist ein unaufgebbarer Teil der Heiligen Schrift. Seine Bücher sind von Gott inspiriert (Unterstreichung durch den Verfasser) und behalten einen dauernden Wert, denn der Alte Bund ist nie widerrufen worden … Die Christen verehren das Alte Testament als wahres Wort Gottes (Unterstreichung durch den Verfasser). Den Gedanken, das Alte Testament aufzugeben, weil das Neue es hinfällig gemacht habe, wies die Kirche stets entschieden zurück.“
        Und für die Evangelisch-Lutherische Kirche gilt immer noch gemäß einer ihrer wichtigsten Bekenntnisschriften, der „Konkordienformel“:
        „Wir glauben, lehren und bekennen, dass die ein(z)ige Regel und Richtschnur, nach welcher zugleich alle Lehren und Lehrer gerichtet und geurteilt werden sollen, sind allein die prophetischen und apostolischen Schriften Altes und Neues Testament, wie geschrieben steht: ‘Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Weg’, Psalm 119. Und Paulus: ‘Wann ein Engel vom Himmel käme und predigte anders, der soll verflucht sein’, Gal 1.“
        Es handelt sich also nicht etwa um historische Texte aus längst vergangenen Zeiten; es geht vielmehr um bis heute gültige Vorschriften und als gottgewollt dargestellte Praktiken, die der Schwerstkriminalität zuzurechnen sind.
        Diese Empfehlungen werden noch bis in die jüngste Zeit befolgt.
        So berief sich beispielsweise der vor kurzem verstorbene kroatische Präsident Franjo Tudjman in seinem 1989 erschienen Buch Irrwege der historischen Wahrheit zur Rechtfertigung der Ausrottung von Minderheiten ausdrücklich auf die Bibel, indem er schrieb:
        „Die Geschichte der Menschheit wurde immer begleitet von dem Phänomen der Gewalt … Der Völkermord ist ein natürliches Phänomen, er steht in Übereinstimmung mit der menschlich-sozialen und mythologisch-göttlichen Natur. Der Genozid ist nicht nur erlaubt, sondern empfohlen. Ferner hat der allmächtige Jehova mit eigenen Worten den Völkermord immer dann empfohlen, wenn er für das Überleben und die neuerlich etablierte Macht des Reiches des auserwählten Volkes oder dessen Aufrechterhaltung, wie die Verbreitung des heiligen Glaubens nützlich ist.“
        Wer in staatlicher Verantwortung für den Schutz der Jugend steht und die Brutalität der biblischen Empfehlungen schweigend hinnimmt, macht sich bezüglich der daraus resultierenden Gefährdung der seelischen und moralischen Entwicklung der Jugend mitschuldig.
        Ist der Koran friedlicher und mit unseren Gesetzen, insbesondere dem Strafgesetzbuch, vereinbar?
        Ein paar „lustige“ Zitate aus dem Koran:
        „Sure 2, Vers 191: „Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben; denn Verführung [zum Unglauben] ist schlimmer als Totschlag. …“;
        Sure 2, Vers 193: „Und bekämpfet sie, bis die Verführung [zum Unglauben] aufgehört hat, und der Glaube an Allah da ist. …“ (Die „Ungläubigen“ stellen wegen ihrer heidnischen Auffassung eine Verführung dar und müssen allein deshalb bekämpft werden.)
        Sure 2, Vers 216: „Vorgeschrieben ist euch der Kampf, doch ist er euch ein Abscheu. Aber vielleicht verabscheut ihr ein Ding, das gut für euch ist, und vielleicht liebt ihr ein Ding, das schlecht für euch ist; und Allah weiß, ihr aber wisset nicht.“ (Gemeint ist der Kampf mit Waffen.)
        Sure 4, Vers 74: „Und so soll kämpfen in Allahs Weg, wer das irdische Leben verkauft für das Jenseits. Und wer da kämpft in Allahs Weg, falle er oder siege er, wahrlich dem geben wir gewaltigen Lohn.“ (Diesen „Verkauf“ ihres Lebens haben die Attentäter von New York offensichtlich vollzogen).
        Sure 4, Vers 76: „Wer da glaubt, kämpft in Allahs Weg, und wer da nicht glaubt, kämpft im Weg des Tagut. So bekämpfet des Satans Freunde. Siehe, des Satans List ist schwach.“
        Sure 4, Vers 84: „So kämpfe in Allahs Weg; nur du sollst (dazu) gezwungen werden; und sporne die Gläubigen an. …“
        Sure 4, Vers 89: „Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und dass ihr ihnen gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswanderten in Allahs Weg. Und so sie den Rücken kehren, so ergreifet sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet; und nehmet keinen von ihnen zum Freund oder Helfer.“
        Sure 4, Vers 92: „Ein Gläubiger darf keinen Gläubigen töten, es sei denn aus Versehen; und wer einen Gläubigen aus Versehen tötet, der soll einen gläubigen Nacken (Gefangenen) befreien, …“ Dies ist ein Zitat, das den kriegerischen Zusammenhang eindeutig beweist, wie die folgenden Zitate, die aus einem Kriegshandbuch entnommen sein könnten.
        Sure 5, Vers 52: „Oh Gläubige, nehmt weder Juden noch Christen zu Freunden.“ Siehe auch Sure 3, Vers 118 : „Oh ihr, die ihr glaubt schließet keine Freundschaft außer mit euch. …“
        Sure 8, Vers 12: „… Wahrlich in die Herzen der Ungläubigen werfe ich Schrecken. So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab.“
        Sure 8, Vers 39: „Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt..“

        Sure 8, Vers 41: „Und wisset, wenn ihr etwas erbeutet, so gehört der fünfte Teil davon Allah und dem Gesandten und (seinen) Verwandten und…“
        Sure 8, Vers 60: „So rüstet wider sie, was ihr vermögt an Kräften und Rossehaufen, damit in Schrecken zu setzen Allahs Feind und euern Feind und andre außer ihnen, die ihr nicht kennt, Allah aber kennt.
        Sure 9, Vers 5: „Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. So sie jedoch bereuen und das Gebet verrichten und die Armensteuer zahlen, so lasst sie ihres Weges ziehen. Siehe, Allah ist verzeihend und barmherzig.“
        Sure 9, Vers 111: „Siehe, Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft. Sie sollen kämpfen in Allahs Weg und töten und getötet werden. … Freut euch daher des Geschäfts, das ihr abgeschlossen habt; und das ist die große Glückseligkeit.“
        Sure 9, Verse 44 und 45, Verse 90 – 93 besagen, dass nur Ungläubige um Erlaubnis bitten, nicht kämpfen zu müssen. Also: Wer nicht kämpft ist ungläubig, es sei denn, er ist schwach und krank.
        Sure 9, Vers 41: „Ziehet aus, leicht und schwer, und eifert mit Gut und Blut in Allahs Weg.“ Es ist gemeint: „leicht und schwer bewaffnet“. „Eifern mit Gut und Blut in Allahs Weg – für den Islam“ ist ein Passus, der oft im Koran erscheint und durchaus den militärischen Kampf meint. Im Kontext ist von Krieg, Kampf und Heerscharen die Rede. (z. B. Sure 9, Vers 81, 88, Sure 49, Vers 15, Sure 61 „Die Schlachtordnung“, Vers 11)
        Sure 9, Vers 52: „Sprich: ‚;Erwartet ihr (die Ungläubigen) etwa, dass uns nicht eins der beiden schönsten Dinge treffen wird (Sieg oder Märtyrertod)?‘ Und wir erwarten von euch (den Ungläubigen), dass euch Allah mit einer Strafe treffen wird, sei es von Ihm oder durch unsere Hand. Und so wartet; siehe wir warten mit euch.“ (Das ist die Strategie von Mili Göres)
        Sure 61 „Die Schlachtordnung“, Vers 3 u. 4 : „Großen Hass erzeugt es bei Allah, dass ihr sprecht, was ihr nicht tut. Siehe Allah liebt die, welche in seinem Weg in Schlachtordnung kämpfen, als wären sie ein gefestigter Bau.“
        Sure 4, Vers 104: „Und erlahmet nicht in der Verfolgung des Volkes (der Ungläubigen); leidet ihr, so leiden sie, wie ihr leidet.“
        Sure 47, Vers 35: „Werdet daher nicht matt und ladet (sie) nicht ein zum Frieden, während ihr die Oberhand habt; …“
        Sure 5, Vers 38 (42): „Und der Dieb und die Diebin, schneidet ihnen ihre Hände ab als Lohn für ihre Taten. (Dies ist) ein Exempel von Allah, und Allah ist mächtig und weise.“
        Ende meiner Beweisführung. Es findet in einer Weise Volksverhetzung statt ohne Beispiel. Die Bundesregierung billigt diese Volksverhetzung.
        Daher stelle ich Strafanzeige gegen die Bundesregierung.
        Mit freundlichen Grüßen

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        • Super – SEHR GUT!
          Lieber Holger ich arbeite das noch ein wenig aus.

          Interimsregierung????
          Die Regierung ist ja nur eine Ersatzregierung, als Finanzverwaltung GmbH, weil Deutschland ja nicht frei ist. Österreich angeblich ja auch nicht.
          Suche Strafanträge und Strafanzeigen – man muss beides in einem machen – nachlesen bei anderen, die so etwas schon gemacht haben.
          Strafanzeige erstatten und Strafantrag stellen!

          Welches Ministerium ist dafür zuständig – vermutlich „Ministerium für Inneres“ – welcher Minister?
          Merkel sowieso!
          An alle muss man die Anzeige schicken!

          Verteidigungsministerium – Polizei, welche solchen Straftaten nicht nachgeht!

          Die Billigung der Volksverhetzung durch die Religionen geht wahrlich nicht an.
          Vielleicht beteiligen sich auch noch andere daran.

          Für Österreich muss ich die Paragraphen erst suchen, denn bei uns gilt ganz das Gleiche!!!
          Eigentlich muss man sich wundern, dass das noch keiner gemacht hat!

          Holger du bist der Vorreiter – sehr gut!
          Liebe Grüße
          AnNijaTbé

          http://www.widerstand-ist-recht.de/aktion/strafreg.html

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          • Die Masse der Menschheit kapiert die Falle überhaupt nicht. In erster Linie WILL die Masse der Menschheit das nicht kapieren. Wegen ANGST!

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          • Ich finde es unfair, dass Regierungen Straftaten begehen dürfen wie sie lustig sind. Gleichzeitig dürfen die Bürger das nicht. Das ist wirklich unfair

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    • Unser Vater ist Odin. Jesus Christus wurde uns aufgezwungen – mit schärfster Gewalt (siehe um 800 Karl der Große / Widukind – Sachsen

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      • Odin – Atem. Odin hauchte uns unseren Atem ein. Diese ganze Welt wird jetzt aber von den dunklen Göttern aus Sumer, Babylon und Ägypten beherrscht. Gut verpackt in den Religionen Judentum, Christentum und Islam. Bestialische Religionen sind das

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        • Strafanzeige gegen die Bundesregierung? Ohne Zweifel: Die Bundesregierung macht sich strafbar, weil sie den Straftatbestand der Volksverhetzung billigt – ohne Ende. Jedoch gehört die ganze Welt dem Vatikan. Der Bürger kann wegen Volksverhetzung und Billigung von Straftatbeständen angezeigt werden. Eine Regierung natürlich nicht. Wie – zum Teufel – kann man behaupten, dass der Vatikan die Welt beherrscht? Per Geburtsurkunde wird jeder Mensch der Welt zur Sache. Genauer: Per Geburtsurkunde wird jeder Mensch der Welt ein Leibeigener vom Vatikan. Es spielt keine Rolle, ob man sich Jude, Christ, Muslime, Atheist, Buddhist, Hinduist oder sonstwie nennt. Weltweit befindet sich per Geburtsurkunde jeder im Eigentum vom Vatikan. Ein neuer Erdling wird per Geburtsurkunde eine Stiftung. Jede Stiftung wird mit einem Wert gehandelt und dem Vatikan gestiftet. Die Geburtsurkunde kommt einer Bürgschaft gleich – und als Bürger bürgt man eben. Das gesamte Steuersystem, Abgaben, Gebühren und Pfändungsrecht basieren darauf. Daran erkennt man sehr gut: Der Teufel arbeitet perfekt und präzise wie ein schweizer Uhrwerk

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        • Götter leben auch nicht ewig. Diese Wichser aus Sumer, Babylon und Ägypten haben die Religionen Judentum, Christentum und Islam erfunden. Extremste Gewalt gegen Menschen. Klar: Die Wichser wollten das. Aber: Ca. 1.000 Jahre Lebenserwartung hat so ein Wichser Gott. Diese Wichser sind hoffentlich mittlerweile mal gestorben

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