Sezession in Vorarlberg

Noch so eine Doppelzüngigkeit!
Die Vorarlberger wollen sich seit undenklichen Zeiten schon selbständig machen – da gab es einen Serben in Vorarlberg noch gar nicht. Im März (15.03.2014) droht der Husic seinen eigenen Landsleuten, wenn sie sich selbständig machen, gäbe es scharfe Konsequenzen. Nur drei Tage später (18.03.2014) will Husic eine Sezession in Vorarlberg?

Was soll man davon halten – weiß der überhaupt was er will und auf welchem Sessel ist sitzt? Wer ist dieser Sadzid Husic eigentlich und was hat der in Vorarlberg zu suchen, ist das erzkonservative Vorarlberg von den Serben eingenommen worden, oder was?

Was logisch und auch die einzige richtige Konsequenz in diesen Tagen ist, dass kleine Länder (auch Bundesländer) sich absetzen und unabhängig machen, sich aber auch selber verteidigen müssen. Kleine Einheiten bestimmen leichter für sich, was sie wollen. Der Weg geht also zurück, weg von dem verderblichen Weg der Globalisierung mit EU-USA-DE-NATO zurück zu kleinen selbständigen Ländern, mit eigenem Geld und eigener Verteidigung.

AnNijaTbé am 18.5.2014

Sadzid Husic droht Milorad Dodik mit scharfen Konsequenzen nicht nur Ihm selbst sondern auch Serbien.

  • vom 15.03.2014, 11:32 Uhr

Sadzid Husic droht Milorad Dodik mit scharfen Konsequenzen nicht nur Ihm selbst, sondern auch Serbien.


 

18.03.2014

Sadzid Husic plant Sezession in Vorarlberg

Vorarlberg Sadzid Husic der derzeit noch als Parteivorsitzender, bei der DVÖ Fungiert plant eine Sezession Vorarlbergs.

Parteifahne der neuen Vorarlbergischen DVÖ

Sadzid Husic der Parteivorsitzender der Direktional Demokratischen Volkspartei Österreichs kurz DVÖ, Plant eine Sezession für Vorarlberg.  „Die Welt um uns herum verändet sich gerade, Staaten die groß sind Zerbrechen durch diese EU-Diktatur die Herrscht. Die Völker machen sich nun Gedanken darüber ob es Ihnen nicht besser gehen würde wenn sie einen eigenen Staat hätten. Das erleben wir gerade in Venetien, Katalonien, Baskenland, Schottland, Krim, Südtirol und noch viel mehr. Also hat auch Vorarlberg das Recht auf Unabhängigkeit, auch wenn es vielen Österreichern nicht gefallen wird, hat Vorarlberg das recht es zu machen daher es in der Landesverfassung so veranktert worden ist“ so Sadzid Husic. Venetien hält seit dem 16.03 ein Referendum in Ihrer Provinz ab, und wollen sehen wie viele Menschen den für ein Unabhängiges Land so sind. Südtirol hält sich noch ein wenig zurück, aber sollte Venetien Erfolg haben, würde Südtirol ebenfalls die Abspaltung von Italien ersuchen, so die Südtiroler Zeitung.

„Das Volk hat das Recht darauf“

Sadzid Husic, der sich noch diese Woche mit Dr. Werner Faymann in Graz treffen wird, hat klare Worte gesprochen „Vorarlberg wird Unabhängig vielleicht nicht dieses Jahr aber bis 2016 wird Vorarlberg ein Selbstständiger Staat„. Viele Österreich besonders in der Stadt wo Sadzid Husic geboren worden ist, sind Empört über dieses ANTI-Österreich Verhalten.  Auch der Bundeskanzler Persönlich ist von diesen Worten getroffen, und sagte „So ein Referendum hat doch gar keinen Internationalen Halt, und ein zweites Ukraine braucht die Europäische Union schon gar nicht“ und will das auch bei seinem treffen mit Sadzid Husic am Freitag klar stellen.  Viele Passanten die gefragt worden sind so derStandard haben zu 90% dafür gestimmt, dass Vorarlberg den Österreichischen Bund verlässt „Das Volk hat das Recht darauf, zu Entscheiden wo sie verbleiben wollen“ so eine Passantin in Bregenz.

„Referendum noch dieses Jahr“

Sadzid Husic der zu der Vorarbergischen Nachrichten (VOL.at) gesagt hat, dass er noch dieses Jahr das Referendum planen würde. „Das Referendum plane ich noch dieses Jahr, doch die Unabhängigkeit selbst kann 2015 oder späterstens 2016 erfolgen. Rechtlich haben wir das Recht auf unserer Seite, und wir verstoßen auch nicht gegen Internationale Gesetze, in unserer Landesverfassung ist das verankter und dies hat auch das Bundesverfassungsgericht, in Wien als Gültig erklärt„. Einen Anschluss an die Schweiz ist nicht vorher gesehen sagte Sadzid Husic, es ginge hierbei nur um die Unabhängigkeit und nicht der Anschluss an die Schweiz.

„Wirtschaftlicher Selbstmord“ nie und nimmer!

Bundeskanzler Dr. Werner Faymann sagt zum ORF1, „Dieses Vorhaben von Sadzid Husic und Vorarlberg die sich darauf freuen, ist Wirtschaftlich ein Selbstmord für diese Region„. Laut Statik Austria haben die Regionen Salzburg (-4,5%), Burgenland (7,3%) und Steiermark (9,14%) minus in der Wirschaft gemacht. Vorarlber steht bei 36,45% im Plus mit der Wirtschaft, Vorarlberg Exportiert viele Ihrer Erzeugten Güter nach Deutschland, Schweiz und Italien und auch im Innland von Österreich. Die Exportwaren sind meistens, Fleisch, Obst und Gemüse von dem diese Region auch lebt. Bis zu 32,9 Milliarden US-Doller macht Vorarlberg Jährlich in die Landeskassa, und diese Region lebt auch von diesem Geld.

„Gute Chancen für Voralberg“

Viele Wirtschaftsexpertn und Politikwissenschaflter haben Ihre Meinung dazu, auf derStandard abgegeben. Dabei ist oft das Wort „Die haben gute Chancen“ gefallen. Prof. Dr. Julian Strachmeier Wirtschaftsexperte, sagte aus „Vorarlberg braucht nur diese Exportgüter die sie bis jetzt gehabt haben, und Vorarlberg würde es an nichts fehlen denn bei 32 Milliarden US-Doller einnahmen durch Ihre Exportgüter würde die Bevölkerung von 500.000 ca sehr gut davon Leben können„. Auch der Politikwissenschaftler Dr. Patrick Seidl sagte im ORF1 Fernseher aus „Die haben gute Chancen in die Unabhängigkeit zu gehen, besonders bei Sadzid Husic der sich gezeigt hat, dass er viel Druck aufbauen kann besonders auf Faymann

Brüssel warnt vor dem Schritt  – auf Brüssel hat sich Husic also nicht eingelassen, das war sehr weise!

EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso warnt Sadzid Husic vor diesem Schritt. „Dieses Referendum würde gegen Geltende Völkerrechte gehen, und Brüssel wäre nicht bereit dieses Referendum anzuerkennen“ sagte José Manuel Barroso.  Eine Einladung nach Brüssel wieß Sadzid Husic zurück, bezeichnete die Europäische Union als „Demokratifeindlich“ und will nichts mit Brüssel zu tun haben. Auch im falle einer nicht Anerkennung des Referendums sagte Sadzid Husic „ Das wäre mir egal, es muss uns niemand Anerkennen, wir würden aber trotzdem unseren eigenen weg gehen ob es Brüssel nun passt oder nicht„.

http://www.freitag.de/autoren/dieredaktion/sadzid-husic-plant-sezession-in-vorarlberg


 

Die Reaktion von Brüssel enstpricht der Reaktion auf das Krim, Donetsk und Luhansk Referendum und hat NULL mit vorgeschobenem Völkerrecht zu tun, denn wenn ein Volk für sich entscheidet was es will, gibt es keinen Gott darüber, der das zunichte machen kann.

Die selbsternannten Götter im EU-Parlament, in den USA haben ausgedient, die Welt durchschaut längst deren verwegene Pläne, jetzt geht es nur noch darum den neuen Weg konsequent zu gehen, sich abzusetzen und sich nicht von irgendwelchen Drohungen davon abbringen zu lassen!

Abhängig von den Völkern sind nämlioch jene die sie unterjochen und nicht umgekehrt!

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