Heute: Vandalismus in Auschwitz – was sagt uns das?

Heute, 19:18

Vandalismus nimmt in Gedenkstätte Auschwitz zu

Vandalismus nimmt in Gedenkstätte Auschwitz zu

STIMME RUSSLANDS Der Vandalismus in der Gedenkstätte des ehemaligen deutschen Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau nimmt einem polnischen Fernsehbericht zufolge deutlich zu.

So werden an den Wänden und in Holzpritschen immer häufiger Inschriften und Schmierereien entdeckt, berichtet der TV-Sender TVN24.

Außerdem würden immer mehr historische Erinnerungsstücke gestohlen. Die Museumsbehörden räumten Probleme ein. In Auschwitz-Birkenau wurden während des Zweiten Weltkriegs mehr als 1,1 Millionen Menschen ermordet, die meisten von ihnen Juden. dpa
Weiterlesen: http://german.ruvr.ru/news/2014_05_05/Vandalismus-in-Gedenkstatte-Auschwitz-nimmt-laut-TV-Bericht-zu-6208/

1,1 Millionen Menschen ermordet“ immer wieder diese Lügen:

Ukraine aktuelle Ereignisse

Führt die USA mit Hilfe ukrainisch Verblendeter einen Bürgerkrieg in der Ukraine, der in Wahrheit ein offener Krieg gegen Russland sein will? Man muss das Land unterstützen, sobald die nicht gewählte Regierung aufgibt oder das Volk wählt genau was es haben will – frei ungebunden – blockfreipro US und EU – oder pro Russland – was würde da wohl dabei herauskommen?

Hier will man schon ein Referendum:

http://german.ruvr.ru/news/2014_05_05/Gebietsrat-von-Lugansk-pladiert-fur-Referendum-3612/


Ukrainische Sicherheitskräfte greifen Kontrollposten nahe Slawjansk an

Ukrainische Sicherheitskräfte greifen Kontrollposten nahe Slawjansk an

STIMME RUSSLANDS Ukrainische Sicherheitskräfte haben Kontrollposten der Volkswehr nahe Slawjansk angegriffen, meldet ein Vertreter der Volkswehr der Stadt. Bei den Zusammenstößen wurden fünf Volkswehrleute schwer verletzt.  Der Sprecher der Bewegung äußerte die Meinung, dass die Sicherheitskräfte eine Blockade der Stadt planen.  „Wir sind bereits umzingelt, viele Läden schließen, weil es keine Lebensmittel zum Verkaufen gibt“, sagte er.
Weiterlesen: http://german.ruvr.ru/2014_05_05/Ukrainische-Gewaltorgane-greifen-Blockposten-neben-Slawjansk-an-7185/

http://german.ruvr.ru/news/2014_05_05/Ukraine-etwa-zehn-Tote-bei-Angriff-auf-Blockposten-in-Slawjansk-4703/

http://german.ruvr.ru/news/2014_05_05/Uber-100-Tote-bei-Massaker-in-Odessa-darunter-Kinder-ukrainische-Politiker-6884/

http://german.ruvr.ru/news/2014_05_05/Ukraine-Krise-ist-eines-der-gro-ten-Risiken-fur-die-EU-Politik-EU-Kommission-3988/

http://german.ruvr.ru/news/2014_05_05/Moskau-fordert-Kiew-zu-Einstellung-des-Blutvergie-ens-im-Sudosten-auf-1392/

Das unmögliche Zinssystem – bitte unbedingt lesen und an Freunde weiterleiten!

Danke Susanne, ich habe das zwar schon gepostet – aber diesen Originalartikel muss man gelesen haben! Ich hoffe, dass damit noch dem einen oder anderen ein Licht aufgeht. Eine sehr gescheite Führung dieser Sparkasse, sodass sie diesen Artikel schrieben, sehr mutig und nachahmenswert. Niemand weiß es besser, als Banken und Sparkassen, dass uns das Geldsystem ruiniert!

Stoff zum Nachdenken: Der Zinseszinseffekt

Darüber sind sich selbst die Fachleute selten einig. Ist es die Finanzpolitik? Sind es die nationalen oder internationalen Zentralbanken? Nein, es ist ein Konstruktionsfehler in unserem Geldsystem: der Zins auf Zins.

Wir befinden uns in einem soliden „Denkgefängnis“, in dem wir uns in Bezug auf das Thema „Geld“ eingerichtet haben. Die Kritik am Geldsystem stimmt zwar, aber wir verfügen nicht über die Macht und den Willen, es zu ändern. Der Zins gehört zum Eingangsparadigma, das alle Ökonomen akzeptieren müssen – vom Bankberater bis zum anerkannten Experten der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre. Alle ökonomischen Modelle und Berechnungen setzen den Zins als gegeben voraus.

Die Frage hierbei ist: Wollen wir ein Geldsystem, das Stabilität gewährleistet? Oder bevorzugen wir ein System, das großen Wohlstand auf Kosten anderer ermöglicht? Langfristig wird jedes Geldsystem durch Zins und Zinseszins zusammenbrechen.

Doch unser Geldsystem ist nicht gottgegeben. Wir Menschen haben es geschaffen und könnten es auch wieder verändern. Es gibt Lösungsansätze und Geldentwürfe (z.B. das Regionalgeld-Projekt „Chiemgauer“), die einen Nutzen optimieren und helfen, Geld zu schaffen, das weder einem krankhaften Wachstumszwang unterliegt, noch eine ständige Umverteilung von der großen Mehrheit der Menschen zu einer kleinen Minderheit verursacht. Der Trend hält unvermindert an, wie aus dem aktuellen Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung hervorgeht.

Geld ist eine der genialsten Erfindungen der Menschheit. Ohne Geld gäbe es keine Spezialisierung und damit keine arbeitsteilige Zivilisation. Aber wir haben ein völlig festgefahrenes Verständnis davon entwickelt, was Geld ist – als sei das heutige das einzig denkbare oder akzeptable Geld.

Bild exponentielles Wachstum durch Zinsen

Jeder natürliche, gesunde Organismus hört ab einer bestimmten Größe auf zu wachsen. Im Hinblick auf das Geld trifft dies jedoch nicht zu. Das auf Zins und Zinseszins basierende Geldsystem ist kein natürlicher Organismus. Dieses künstliche Konstrukt folgt einem grundlegend anderen Wachstumsmuster – dem sogenannten exponentiellen oder Verdoppelungswachstum – verursacht durch den Zinseszinseffekt.

Anfangs wächst das verzinste Geld um sehr geringe Beträge, dann aber kontinuierlich schneller und schließlich verläuft die Wachstumskurve fast senkrecht. Geld verdoppelt sich in regelmäßigen Abständen durch Zins und Zinseszins.

Je höher der Zins, desto schneller, je niedriger der Zins, desto langsamer führt es zum Kollaps. Das gilt spiegelbildlich auch für die Schulden. Sehr dramatisch zeigt sich da die Situation in den „Entwicklungsländern“. Ein afrikanischer Präsident äußerte sich 2008 auf einem Gipfeltreffen wie folgt:

„Wir haben 1985/1986 fünf Milliarden Dollar geliehen. Bis jetzt (2008) haben wir 16 Milliarden Dollar zurückgezahlt. Jetzt wird uns gesagt, dass wir immer noch Schulden haben, wegen der Zinsraten mit seinem Zinseszinseffekt der Kreditgeber“.

Ist ein immer größeres Wachstum, gemessen am Bruttoinlandsprodukt (BIP), wirklich der ultimative Wohlstandindikator? Oder sollte man nicht Bedingungen schaffen, die das Streben nach möglichst hohem Bruttoinlandsglück fördern? Darüber sollten wir nachdenken.

 

Das Thema des Monats ist Teil des kostenlosen Zins & Börse Newsletters Ihrer Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling.

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