China: Kopftuch und Bartverbot – strenge Strafen auch beim Verzehr seltener Tier

China geht gegen Träger von Bärten und Schleiern vor

bartverbotkopftuchverbotDie chinesischen Behörden gehen in der unruhigen Provinz Xinjiang Presseberichten zufolge verstärkt gegen Träger von Bärten und Kopftüchern vor.

Die Behörden würden Belohnungen für Informationen über Menschen bieten, die sich Bärte wachsen ließen, berichtete gestern die Zeitung „Global Times“. Das Tragen von Bärten und Kopftüchern gehört zur Tradition der muslimischen Volksgruppe der Uiguren, die in der Provinz beheimatet ist.

„Projekt Schönheit“ gegen Schleier

Die Behörden in Xinjiang starteten kürzlich auch eine Kampagne namens „Projekt Schönheit“, bei dem Frauen vom Tragen von Kopftüchern abgebracht werden sollen. Bewohner der Oasenstadt Kashgar, der kulturellen Hauptstadt der Uiguren, berichteten, Frauen müssten ihre Kopftücher ablegen, um in Behörden, Banken und Gerichte hineingelassen zu werden. Männer müssten glatt rasiert sein.

Spannungen mit muslimischer Volksgruppe

In Xinjiang gibt es immer wieder gewaltsame Auseinandersetzungen zwischen Uiguren und der Polizei. Die Behörden machen „Separatisten“ mit Verbindungen zu internationalen Terrorgruppen für die Gewalt verantwortlich.

Uigurische Exilgruppen sehen dagegen die wachsende Unzufriedenheit der Uiguren über ihre soziale und kulturelle Diskriminierung und die systematische Ansiedlung von Han-Chinesen als Grund für die Spannungen.

Publiziert am 25.04.2014 – http://orf.at/stories/2227518/


speisen

Liebhaber seltener Tiere droht Gefängnis

Der Handel mit gefährdeten Tierarten ist in China genauso verboten wie ihr Verkauf in Restaurants. Nun soll auch ihr Verzehr per Gesetz unter Strafe gestellt werden. Die Behörden erhoffen sich dadurch einen besseren Schutz für bedrohte Tierarten.

Wer in China in einem Restaurant eine bedrohte Tierart verspeist, soll in Zukunft rechtlich belangt werden können. Das fordert ein Gesetzesentwurf, über den der Ständige Ausschuss des Nationalen Volkskongress in dieser Woche berät.

Ebenfalls gegen das Gesetz verstösst gemäß diesem Entwurf, wer wissentlich ein Tier kauft, das auf der Liste der gefährdeten Tierarten steht, sei es, um es zu essen oder aus anderen Gründen.

Es ist das erste Mal, dass in China über ein Gesetz debattiert wird, das den Verzehr von gefährdeten Wildtieren unter Strafe stellt. In einigen Teilen der Volksrepublik hat das Verspeisen von Wildtieren eine Jahrhunderte lange Tradition.

Nach aktuellem Strafrecht verstösst gegen das Gesetz, wer eine gefährdete Tierart oder ein aus ihr hergestelltes Produkt fängt, tötet, kauft, transportiert oder verkauft. All diese Vergehen können mit Gefängnis von nicht weniger als zehn Jahren bestraft werden. Ebenfalls strafbar machen sich Restaurantbesitzer, die bedrohte Tierarten als Speisen anbieten. weiterlesen: http://german.people.com.cn/209053/8605873.html

ORF Report, Handystrahlung, Elektrosmog

Frau Merkel, sagen Sie nein zu einem Krieg gegen Russland!

Danke Martha!

von Willy Wimmer, ehemaliger Staatssekretär im Bundesministerium der Verteidigung

Die miese Stimmung liegt in der Luft und ist mit den Händen zu greifen. Wann jemals ist ein deutscher Kanzler unter derart entwürdigenden Umständen nach Washington eingeladen worden und muss einer Einladung des amerikanischen Präsidenten folgen? Wenn die deutsche Bundeskanzlerin am 2. Mai 2014 den amerikanischen Präsidenten Obama in Washington treffen sollte, wird sich das interessierte und demnach aufmerksame Volk fragen, ob dieser Besuch der Frage dient, in welchem Umfang die deutsche Bundeskanzlerin in Washington das sagt, was die Späher der NSA und anderer amerikanischer Kohorten schon vorher in den Abhörprotokollen festgehalten haben. In diesen Tagen greifen historische Vergleiche förmlich um sich. Man wird aber schon fragen dürfen, ob es so etwas in der jüngeren Geschichte schon einmal gegeben hat und wie solche Umstände gemeinhin bezeichnet werden. Es gehört schon eine Menge Selbstverleugnung dazu, dem für diese Abhörpraktiken verantwortlichen Präsidenten in die Augen sehen zu wollen.
Für das deutsche Volk, auf dessen Wohlergehen die Bundeskanzlerin einen Eid abgelegt hat, steht allerdings mehr auf dem Spiel als nur das von allen Medien beäugte Mienenspiel. Es ist die Frage nach unserer nationalen Würde und danach, ob unter diesen Umständen ein Besuch, der seinen Namen überhaupt verdient, durchgeführt werden sollte. Konrad Adenauer, der rheinische Fuchs, hat unter unvergleichlich schwierigeren Umständen den Schritt auf den Teppich gewagt, den ihm die Hohen Kommissare verweigern wollten. Heute liegen die Dinge anders, aber die Zumutung ist geeignet, einen irreparablen Riss in den Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und Deutschland in einer Zeit zu produzieren, in der man sich derartiges nicht leisten sollte.  weiterlesen:  http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1774

China: Kinder mit Superkräften

Danke Konstantin, ja solche Dinge gibt es und noch viel mehr, es wird allerdings nicht viel davon veröffentlicht. Ob diese Kinder Mischlinge mit ETs sind, kann ich natürlich nicht beantworten 🙂 Was allerdings schon denkbar ist, das wäre ein Atavismus – hier nachzulesen was das bedeutet: http://de.wikipedia.org/wiki/Atavismus – man spricht dabei auch von atavistischer Wiederkehr. Die Vermischung zwischen Menschen und „Göttern“,  so wurden Außerirdische, oder Nichtmenschen genannt, ist ja sogar biblisches Thema – g

Kids with Superhuman Powers in China


 

STAR CHILD BORN IN CHINA – EYES THAT SEE IN DARKNESS


 

%d Bloggern gefällt das: