„Was kommt, wenn Familie geht?“ – Vorbild Skandinavien?

Dank an Hebel, für die Übermittlung dieses LINKS!

Während in Stockholm Autos brennen und die Ausschreitungen von Jugendlichen in den Vorstädten nicht abreißen, berichteten in Deutschland am Samstag Experten aus Schweden, Norwegen und Finnland bei der wissenschaftlichen Tagung „Was kommt, wenn Familie geht?“ an der Goethe Universität Frankfurt über ihre langjährigen Erfahrungen mit flächendeckender Krippenbetreuung in ihren Ländern.

Einhellige und besorgniserregende Bilanz aller Fachleute bestand darin, dass die Stressbelastung der Kinder durch die frühe und lange Krippenerziehung sich in zahlreichen erhöhten Risikofaktoren im späteren Leben auswirkt. Eine Zunahme an Aggressivität ist eine dieser Folgen, die auch durch die international anerkannte NICHD-Langzeitstudie aus den USA bestätigt wurde.

Aggression, mangelnde Empathie und Depression

Der Schwede Christian Sörlie Ekström, Naturwissenschaftler, Buchautor („Wie sind unsere Kinder wirklich“) und Greenpeace-Aktivist, berichtete, dass die mentale Gesundheit der Jugend und vor allem der jungen Frauen in Schweden Anlass zu großer Sorge biete. Die fehlende Bindungsentwicklung und elterliche Erziehung bei Kindern im Alter zwischen sechs Monaten und 3-4 Jahren führe zu mangelnder Stressbewältigung, die sich u.a. in asozialem Verhalten äußere. Zusätzlich sei die Erkrankung an Depressionen bei Mädchen in den vergangenen 20 Jahren um 1000 Prozent gestiegen, die Angststörungen um 250 Prozent. (Video des Vortrags s. unten auf der Seite).

lesen Sie bitte den ganzen Artikel unter:  http://www.fuerkinder.org/kinder-brauchen-bindung/aktuelles-news/394-was-kommt-wenn-familie-geht-vorbild-skandinavien


Dr. Rainer Böhm – Kindergesundheit als gesellschaftlicher Auftrag


Burghard Behncke – Stress in früher Kindheit und seine möglichen Folgen


Origin of Psychopathy – Anne Brudevold, Familiennetzwerk-Tagung Mai 2013 Frankfurt


The gender is in the brain – Annica Dahlström, Familiennetzwerk-Tagung Mai 2013 Frankfurt


The Swedish Model – Christian Sörlie Ekström, Familiennetzwerk-Tagung Mai 2013 Frankfurt


 

Explosion Mariahilfer-Straße Wien 26.04.2014


Eine Gasexplosion in einem Haus in der Mariahilfer Straße forderte mehrere Verletzte.

Letztes Update am 26.04.2014, 21:10

Hauseinsturz in Wien: 19-Jähriger tot, Vermisste geborgen

Ein Toter und 13 Verletzte nach Hauseinsturz. Frau nach acht Stunden geborgen. Auswirkungen auf Öffis.

Die Explosion eines Hauses in der Äußeren Mariahilfer Straße löste am Samstag eine dramatische Rettungsaktion aus. Die Suchtrupps und Bergemannschaften riskierten in dem Trümmerhaus ihr Leben, um Bewohner zu retten. Im Fall eines 19-Jährigen war die halsbrecherische Aktion vergeblich. Der junge Mann konnte zwar fünf Stunden nach dem Hauseinsturz geborgen werden. Er starb aber im Spital.

Am späten Nachmittag, mehrere Stunden nach der Bergung des 19-Jährigen, schlugen die Hunde erneut an. Mit Motorsägen und schwerem Gerät kämpften sich die Helfer durch Balken und Schutt. „Die starken Balken liegen herum wie Mikado-Stäbchen, da bilden sich Hohlräume“, erklärt Feuerwehr-Sprecher Christian Feiler. Acht Stunden nach der Explosion wurde eine 48-jährige Bewohnerin aus einem solchen Hohlraum geborgen. Die Frau war laut Polizeisprecherin Adina Mircioane ansprechbar und dem ersten Anschein nach auch nicht schwer verletzt. Sie wurde in ein Krankenhaus gebracht.

weiterlesen:  http://kurier.at/chronik/wien/explosion-hauseinsturz-in-wien-19-jaehriger-tot-vermisste-geborgen/62.533.092

 

 

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