???wird heute Nacht gestürmt???

Danke Susanne!


Panzer und sonstige Militärtechnik bewegt sich in Richtung Donezk und Lugansk. Möglicherweise wird heute Nacht gestürmt (mL)

verfasst von Nikolay 09.04.2014, 20:53
(editiert von Nikolay, 09.04.2014, 21:53)

– Es kommen gleichzeitig immer mehr Kämpfer aus dem Rechter Sektor nach Donezk.
– Ein Bus mit ausländischen Söldner wurde in Donezk von Bewohnern erstmal gestoppt (aber wie lange?)
– Es wurden in Zentrum drum herum (in der Nähe von admin. Gebäude) auch viele Scharfschützen beobachtet.

– Panzer und sonstige Technik bewegt sich in Richtung Donezk und Lugansk

http://anna-news.info/node/14917
http://colonelcassad.livejournal.com/1532041.html

– Möglicherweise wird schon heute Nacht admin. Gebäude gestürmt.
Awakow ist laut Polizei kriminell, und sollte bestraft werden.
Aber dank „Revolution“ ist er jetzt i.o. Innenminister.
Er hat versprochen innerhalb von 48 St. den Aufstand beseitigen (notfalls mit Gewalt).
Ob es noch heute Nacht passiert, wird davon abhängen, wie viele Bewohner dort heute Nacht bleiben.
Ich hoffe, dass diese verrückte US-Bande das nicht tut.. sonst wird es blutig..
USA können diese Marionetten in Kiew jederzeit stoppen.. Sie tun das aber nicht..

– Donezk heute

– In Charkow werden jetzt viele Polizisten entlassen,
weil sie gegenüber Demonstranten keine Gewalt angewendet haben.

Kämpfer vom Rechten Sektor verwenden auch Schusswafen

– So wurde korrupte Bürgermeister in Donezk nach Hause geschickt..
Die Bewohner wollen mit ihm nicht mehr reden (nur Versprechungen und Betrug)

– Präsidentenkandidat O.Zarev wurde vom Anhänger des Rechter Sektor verprügelt

– So wird Ukraine verkauft – Beruf „Demonstrant“

https://www.youtube.com/watch?v=RK3YqpFkm4c

So verdienen Leute in der Ukraine Geld bei den Demonstrationen (zwischen 50-70 Griwen pro Demo)
„Wie viel Leute brauchst du für dein Demo – 3.000? Kein Problem!“
Im Video wird gezeigt wie einfach Leute gekauft werden,
unter anderem auch Leute, die solche „Demonstranten“ besorgen (kaufen).
Eigentlich ist das schon traurig genug.

– Putin: Gazprom wird das Gas nach Ukraine nur im Umfang liefern, der für den Monat vorwärts bezahlt ist..
http://russian.rt.com/article/27073

Dank ans Gelbe Forum für diese Mitteilung: http://www.dasgelbeforum.de.org/forum_entry.php?id=311827



frieden-und-freiheit-2014+

 

Gauck: Vom Bundesgrüßaugust zum Bundesschämaugust

Frauen unter Frauen bis über den Tod hinaus :-/

Danke Lorinata, für die Recherche!

Lesben bekommen eigenen Friedhof in Berlin

In Berlin ensteht der erste Friedhof für Lesben.
Foto: lover-of-life/flickr (CC BY 2.0)

Lesben- und Schwulenorganisationen haben stets gegen Ausgrenzung mobilgemacht, jetzt aber grenzen sie sich selbst aus. Berlin mit seinem homosexuellen Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) scheint der ideale Ort dafür zu sein. Seit Jahrzehnten gilt der Alte St.-Matthäus-Kirchhof im Bezirk Tempelhof-Schöneberg inoffiziell als letzte Ruhestätte für Schwule. Neu ist nun ein eigener Lesben-Friedhof, der auf einem 400 Quadratmeter großen Areal auf dem Georgen-Parochial-Friedhof entsteht. 80 Urnen und Erdgräber sind vorgesehen.

weiterlesen:  http://www.unzensuriert.at/content/0015183-Lesben-bekommen-eigenen-Friedhof-Berlin

 

Großes Schadenspotenzial durch „Heartbleed“

Sicherheitsexperten warnen vor einem fatalen Fehler in der weit verbreiteten Verschlüsselungssoftware OpenSSL. „Heartbleed“ ermöglicht es, auf den Hauptspeicher des jeweiligen Systems zuzugreifen und heikle Userdaten wie etwa Passwörter auszuspähen. Auch Österreich ist von der Lücke massiv betroffen.

Sicherheitslücke

In Österreich seien „mindestens 30.000 Server betroffen sowie fünf bis 15 Prozent aller ‚.at‘-Domains“, so Aaron Kaplan vom heimischen Computer Emergency Response Team (CERT). Laut Kaplan wird die Schwachstelle bereits in hohem Ausmaß ausgenutzt, nachdem die entsprechenden „Proof of Concept“-Codes auch von Laien problemlos eingesetzt werden können.

Durch die nun bekanntgewordene Lücke können bei Angriffen auf den Server zwar nur kleine Datenmengen aus dem Arbeitsspeicher ausgelesen werden, allerdings können diese Angriffe beliebig oft wiederholt werden. Zudem können alle Daten, die ein Server verarbeitet, ausgelesen werden – egal ob Kreditkartennummern, Passwörter oder Log-ins. Auch private Schlüssel, die zur Herstellung einer sicheren Verbindung notwendig sind, können so entwendet werden.

Ausmaß derzeit nicht abschätzbar

Derzeit ist nicht klar, wie viele Server und Services weltweit tatsächlich betroffen sind und wie viele Betreiber bereits reagiert und die entsprechenden Updates eingespielt haben. OpenSSL wird dazu benutzt, sensible Daten wie zum Beispiel Passwörter und Kreditkarteninformationen zu verschlüsseln, während sie durchs Internet gesendet werden. Laut ersten Analysen nutzen eine halbe Million Websites das kostenlose OpenSSL. Sicherheitsexperte Bruce Schneier spricht von einem „katastrophalen Fehler“.

Servertest auf „Heartbleed“
Auf diesen Websites können die Server auf die „Heartbleed“-Lücke getestet werden.

Ob die eigenen Daten betroffen sind, kann ein Nutzer nicht feststellen. Weil die Angriffe unauffällig sind, können auch die Betreiber selbst diese laut Experten kaum nachvollziehen. Nutzer können aber über Websites überprüfen, ob ein Service durch „Heartbleed“ angreifbar ist. In dem Fall sollte die betroffene Website auf keinen Fall angesurft werden. Grundsätzlich raten Experten, Passwörter zu ändern und wenn möglich ein zweistufiges Authentifizierungsverfahren zu aktivieren. Auch Zertifikate sollten neu angefordert und lokal erneuert werden.

Yahoo, Wikipedia und Wiener Börse betroffen

Nachdem laut CERT die erste fehlerhafte OpenSSL-Version bereits am 14. März 2012 veröffentlicht wurde, und nicht bekannt ist, ob die Schwachstelle nicht schon länger bekannt ist und ausgenutzt wird, lässt sich das Ausmaß von „Heartbleed“-generierten Schäden derzeit nicht abschätzen. So könnten Angreifer bereits seit Jahren die Lücke ausgenutzt haben. Der „Heartbleed“-Bug hat es etwa bereits ermöglich, Userdaten von Yahoo-Nutzern abzufragen. Auch der Betreiber von Wikipedia hat seine Software upgedatet und empfiehlt seinen Usern den Wechsel des Passworts.

In Österreich gab es ebenfalls einige prominente Opfer. So wurde etwa die Website der Wiener Börse angegriffen, wie diese selbst mitteilte. Der Anbieter habe bereits seine Systeme aktualisiert, zudem sei das SSL-Zertifikat ausgewechselt worden, teilte die Börse in einem Schreiben an ihre Nutzer mit. Darin wurden die Nutzer auch aufgefordert, ihr Passwort zu ändern und es regelmäßig zu aktualisieren. Laut den Internetaktivisten von AnonAustria waren auch die Wiener Linien, die Erste Bank und Oeticket.com von einem Hack betroffen. Auch sie sollen ihre Systeme mittlerweile aktualisiert haben.

Links:

CERT-Informationen zu „Heartbleed“
Bruce Schneier über „Heartbleed“

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