Hexenjagt gegen Blogger und alternative Medien – total unsinnig!!!

Danke Martin, auf jeden Einzelnen, der gesperrt wird, kommen 100 Neue! Das Spiel kann nicht lange dauern, das halten diiiiiie nicht durch!

Sinnvoll ist jedoch Beiträge nicht nur zu rebloggen, sondern komplett zu kopieren und in einem weiteren Blog mit Quellenangabe zu veröffentlichen.

Für die Artikel von w3000 ist das erlaubt! Unveränderte Weitergabe mit URL, des Artikels erlaubt!!!

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http://www.politaia.org/

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Die Hexenjagd auf alternative Medien geht weiter

Freigeschaltet am 11.02.2014 um 18:10 durch Thorsten Schmitt
Grafik: politaia.org

Grafik: politaia.org
Der Nachrichtenblog „politaia.org“ ist erneut ins Fadenkreuz derjenigen geraten, die kein Interesse an der Veröffentlichung von alternativen und unabhängigen Nachrichten haben. Mit der Überschrift „Zensur unter dem Deckmantel des Jugendschutzes“ macht der Betreiber des Nachrichtenblogs „politaia.org“, Hermann Breit, darauf aufmerksam, wie erneut versucht wird seine Tätigkeit zu unterbinden.
Auszug aus dem Schreiben der Organisation XXXX. Bild: politaia.org

Auszug aus dem Schreiben der Organisation XXXX. Bild: politaia.org

Im Bericht des Betreibers heißt es: „Man nennt es einfach anders, nämlich Jugendschutz! Wer glaubt, dabei ginge es um Pornografie oder brutale Gewaltdarstellung, braucht sich nur unser tägliches Fernsehprogramm anzuschauen, um zu erkennen, dass es darum sicher nicht geht. Die Hintertür ist eine andere: die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien indiziert unangenehme Literatur/Veröffentlichungen mit der Folge, dass sie niemand mehr im Internet oder außerhalb in Druckwerken, Radio, Fernsehen etc. veröffentlichen oder auch nur verlinken darf. http://www.bundespruefstelle.de/bpjm/rechtsfolgen.html .

Die Krönung der faschistischen Machenschaften ist, dass diese Listen gar nicht veröffentlicht werden, der Herausgeber also gar nicht weiß, was die Damen und Herren Zensoren in ihre Geheimliste genommen haben. Man wähnt sich in China. http://www.wahrheiten.org/blog/2010/06/17/knallharte-zensur-unter-dem-deckmantel-des-jugendschutzes/

Erst wird freundlich auf angeblich “unzulässige” Angebote hingewiesen, dann binnen kurzer Frist erneut überprüft, anschließend an eine übergeordnete Instanz berichtet und wenn das nichts hilft, kommt die Strafverfolgung zum Zuge.

Richtig, die Rede ist von unerwünschten Inhalten auf Webseiten und dem offiziellen Vorgehen dagegen. Falsch dagegen ist, dass es sich hier um den Fall China handelt. Wer Zensur im Internet real erleben will, betrachte einfach das Internet im Reiche der BRD. Die längst vergessene Diktatur kehrt zurück – unter neuem Namen.

Politaia erneut im Fadenkreuz

Ist das Zufall?…

Anzeige wegen Urheberrechtsverletzung. Corpus delicti war eine Kurzmeldung, die der Betreiber von einer anderen Webseite (unabsichtlich) übernommen hatte. Kostenpunkt: 530 Euro.

Anzeige wegen Volksverhetzung wegen eines übernommenen Berichts zu Stuttgart 21. Das Verfahren wurde eingestellt, da der Betreiber die Bilder von Polizisten unmittelbar nach Veröffentlichung entfernt hatte.

Anzeige wegen Volksverhetzung wegen Einstellens eines Videos von Conrebbi. Das Video wurde nicht kommentiert. Strafbefehl über Euro 5800.-, Übernahme der Gerichtskosten durch den Betreiber, der dann als vorbestraft gilt, nach 60 Jahren mit “sauberer Weste”.

Schreiben einer Organisation XXXXX vom 04.02.2014, (mehr Rücksicht auf Kinder im Internet!) mit der Aufforderung, gewisse Inhalte zu entfernen, die in der Indizierungsliste der BPjM auftauchen. Interessant ist z.B., dass die zitierten Indizierungs-”Beschlüsse” der Bundesprüfstelle im Netz – jedenfalls bei mittlerem Rechercheaufwand – gar nicht veröffentlicht und deshalb nicht prüfbar sind (lediglich konkrete E-Mail-Anfragen ermöglicht die Bundesprüfstelle). Von der Fragwürdigkeit des Vorwandes des “Jugendschutzes”, wenn es um Meinungen geht, die gemäß ständiger Rechtsprechung des BVerfGes höchsten grundrechtlichen Schutz genießen, ganz abgesehen.

Übrigens, das “Ordnungsgeld” kann bis zu € 500.000.- betragen.

Es ist durchaus nicht so, dass in dem Schreiben alle zu beanstandenden Stellen oder Links aufgeführt sind, sondern nur Beispiele; das heißt, dass durchaus weitere Verstöße gegen die Zensur auf der Webseite enthalten sein können. Wenn also die angemahnten Links von Kommentatoren entfernt werden, so besteht dennoch die Wahrscheinlichkeit, dass es zu einer Anzeige kommt.

Wie soll der Betreiber die derzeitig auf der Webseite befindlichen 100.000 Kommentare auf etwaige Links zu Webseiten und Schriften überprüfen, die in Geheimlisten als zensiert gelten?

Das ist technisch gar nicht möglich, da die Zensurlisten nicht zugänglich sind. Aber so ist es ja gewollt.

Was tun?

Zunächst einmal wird politaia.org alle Kommentare vor dem 31.12.2013 löschen. Wir hoffen auf Ihr Verständnis.

Wie lange die Webseite politaia.org noch aufrecht erhalten werden kann, ist wohl nur mehr eine Frage der Zeit.“

Auch unsere ExtremNews Redaktion kennt solche Versuche, die einer Art Zensur nahekommen. Ganz aktuell wird seitens Google versucht, Einfluss auf unsere unabhängige Berichterstattung zu nehmen. Wie der Austausch mit anderen Betreibern von alternativen Medien immer wieder zeigt, gehören solche „Eingriffe“ zum Redaktionsalltag.

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http://www.extremnews.com/nachrichten/medien/5b3714bf40b3e41

http://www.extremnews.com/berichte/vermischtes/499f14be9c1211e

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Nachrichtenblog „politaia.org“ wird eingestellt

Freigeschaltet am 13.02.2014 um 18:12 durch Thorsten Schmitt
Bild: politaia.org

Bild: politaia.org
Wie der Betreiber des Nachrichtenblogs „politaia.org“, Hermann Breit, heute mitteilte, wird er seine alternative Medienseite in den nächsten Tagen vom Netz nehmen. Mit diesem Schritt verschwindet eine der beliebtesten kritischen Nachrichtenseiten aus dem Internet, da der Betreiber dem Druck der versteckten Zensur nicht mehr standhalten konnte.

Hermann Breit schreibt zum Abschluss auf seiner Seite dazu: „Liebe Leser, ich habe mich entschlossen, die Seite politaia.org zu schließen, da für das Zionisten-Regime die jugendgefährdenden Inhalte von politaia.org wohl doch zu weit gegangen sind.

Es hat mir viel Freude bereitet, diese Seite zu betreiben und ich bedanke mich für die interessanten Beiträge vieler Kommentatoren, die ich namentlich gar nicht aufzählen will. Bei einem unermüdlichen Kämpfer mache ich jedoch eine Ausnahme: Danke Solist!!

Falls Sie Interesse haben, sollten Sie die Seite spiegeln. Mehr dazu unter http://www.httrack.com/.

Wenn Sie noch etwas beitragen wollen, um meinen Prozess wegen Volksverhetzung finanziell abzufedern, können Sie das diese Woche noch tun. Meine Kontoverbindung steht unter dem Hauptmenü.“

In ihren Kommentaren bedauerten die Leser von „politaia.org“ die Einstellung des Nachrichtenblogs und wünschten dem Verantwortlichen der Seite, Hermann Breit, alles Gute für die Zukunft. Das Redaktions-Team von ExtremNews bedankt sich ebenfalls bei Herrn Breit für seine gute Arbeit und schließt sich den Wünschen der Leser an.

Medien in Deutschland

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3 Kommentare

  1. interessant ist ja , das dieser bericht von der welt kommt….
    Nur um leute wieder abzustempeln und unglaubwürdig erscheinen zu lassen! nur das was bei ihnen und deren gleichen steht ist wahr! Die etwas negatives zu einem artikel schreiben , werden jetzt sofort als Psychopaten abgestempelt…WoW

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