Schweiz: Stromausfall und Schulevakuierung wegen Sturm

Danke Elke, da denkt man doch sofort an Wetterkrieg – die Schweiz geht nicht mit der EU konform und schon haben sie einen Sturm, der natürlicher Weise in den Bergen der Schweiz eventuell gar nicht möglich wäre 😦

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Unwetter 2 – Sturm in Basel 13.02.2014 TheSDC44

Unwetter – Sturm in Basel 13.02.2014 TheSDC44

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Schweiz: Stromausfall und Schulevakuierung wegen Sturm

Flagge der Schweiz

Flagge der Schweiz
In der Schweiz hat ein stürmischer Südwestwind mit orkanartigen Böen für Stromausfälle und Einschränkungen im Verkehr gesorgt. Im Genfer Kanton mussten rund einhundert Schüler evakuiert werden, weil der Wind das Dach einer Schule beschädigt hatte.

Der stärkste Wind wurde am Donnerstag mit einer Böe von 148 Kilometer pro Stunde registriert, teilte der nationale Wetterdienst der Schweiz mit. Die orkanartigen Böen sorgten auch für Behinderungen im Bahnverkehr. Mehrere Bergbahnen und die Linienschiffe auf dem Genfer See mussten den Betrieb einstellen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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Votum in der Schweiz: Wird die Zuwanderung begrenzt?

Wie Nachrichtenfotos manipuliert werden – Ein Fotograf hinter der Kulisse

Danke Susanne, das ist ein guter Nachschlag zu den Vorträgen von Michael Vogt – welcher die Medienmanipulation deutlich und ausführlich aufzeigt!
Jugendliche in Jerusalem

youtube.com: „Die Ironie der Situation zeigen“

Fotografen in Jerusalem

Bilder mit „unsichtbaren Fotografen“

Der italienische Fotograf Ruben Salvadori hat aufgezeigt, wie stark Nachrichtenbilder, die man tagtäglich sieht, manipuliert werden – noch bevor sie im Computer bearbeitet werden. Frustriert von der Geschäftemacherei mit Nachrichtenbildern trat er einen Schritt zurück und dokumentierte die Arbeitsweise seiner Kollegen.

Seine Bilder aus Ostjerusalem demonstrieren, wie palästinensische Jugendliche durch die Anwesenheit der zahllosen Kamerateams zu Posen animiert werden, die ansonsten nie erfolgt wären. Orts- und Zeitangaben der so entstandenen Agenturbilder stimmen, auch wurde das Material nicht nachträglich verfremdet, trotzdem ist die Aussage manipuliert.

Jugendlicher und MedienRuben SalvadoriDas ikonische Bild gewaltsamer Proteste ist nur eine Pose für die Medien

Tabubruch hinter den Kulissen

Die preisgekrönte Serie „Photojournalism Behind The Scenes“ (Fotojournalismus hinter den Kulissen) ist nicht der erste Bruch mit dem Tabu des „unsichtbaren Fotografen“. Immer wieder haben Bildjournalisten die Inszenierungen für die Medien im Ganzen gezeigt und ihre Kollegen mit abgelichtet. Der bekannteste von ihnen war in den letzten Jahren wohl der Magnum-Fotograf Alex Webb mit seinen Arbeiten zur Haiti-Katastrophe.

Salvadoris Dokumentation ist allerdings mehr als ein einzelnes Schlaglicht – sie schildert einen etablierten Arbeitsablauf der Bildproduktion. Vor allem schlägt sie die Brücke zu den Fotos, die wir täglich sehen. Die Gegenüberstellung mit den Situationen, in denen sie entstanden sind, zeigt nicht nur, wie wenig sich manche Fotojournalisten um den Wahrheitsgehalt kümmern, sondern auch, wie wenig wir als Konsumenten die Bilder hinterfragen.

Drama auch ohne Konflikte

Um sich gut zu verkaufen, müssen die Bilder so dramatisch und eindeutig wie möglich sein. Martialisch gekleidete Sicherheitskräfte kommen da sehr gelegen.

Sicherheitskräfte Ruben SalvadoriEine Mauer aus Sicherheitskräften, die den Weg versperrt?

Der knappe, unruhige Bildausschnitt, die Froschperspektive und der unscharfe Hintergrund tun ein Übriges. Die Umgebung wird automatisch als Fortsetzung des Ausschnitts gedacht, im Gedächtnis bleibt eine Kampfzone. Tatsächlich sind es lediglich drei Sicherheitskräfte, die sich unterhalten. Ein Konflikt findet zum Zeitpunkt dieser Aufnahme gar nicht statt.

Sicherheitskräfte und FotografRuben SalvadoriJe langweiliger die Szenen, umso kreativer die Fotografen

Manipulation kaum zu beweisen

Bei manipulierten Bildern denkt man zunächst an geschönte Porträts und Models, denen die Beine künstlich langgezogen werden. Immer wieder werden auch Nachrichtenfotos enttarnt, deren Inhalte auf dem Computer stark manipuliert wurden – ein paar Raketen dazu, ein paar Köpfe weg. Die Konzentration auf die Nachbearbeitung verstellt jedoch den Blick auf das Ganze, unbearbeitete Fotos werden häufig zu Unrecht als wahr verstanden.

Salvadoris Bilder hinterlassen den Eindruck, dass sich Teile der Nachrichtenindustrie diesen Umstand zunutze machen. Stereotype Sujets werden handwerklich gekonnt aus der Umgebung herausgelöst und mit möglichst knappen Bildbeschreibungen zur vielseitigen Verwendung verkauft. Der Nachweis, dass der Inhalt absichtlich manipuliert wurde, ist kaum möglich – außer es macht wieder einmal jemand den entscheidenden Schritt zurück.

Jugendlicher und FotografRuben SalvadoriNicht überall, wo Steine geworfen werden, haben sie auch ein Ziel

Roland Winkler, ORF.at

Links:

http://orf.at/stories/2084773/2084763/

http://www.iknews.de/2012/03/06/medienmanipulation-ein-fotograf-hinter-der-kulisse/

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EU aus dem Ungarischen Parlament entfernt – SUPER – unbedingt ansehen!

Danke Herta, da kommt echt Freude auf 🙂

eu-raus

Danke Herta. Perfekt! Pünktlich zur EU-Wahl! Die Ungarn – wer hätte diesem Volk diese politische Kondition zugetraut? Respekt!

 Oh ja, ich traute es den Ungarn schon zu – denn NUR die Ungarn hatten den Mut zuzugeben, dass sie in der Politik von Morgens bis Abends und sogar auch noch im Schlaf nichts als gelogen haben – erinnert ihr euch?:

Raus aus der Lügenfalle – Wir haben gelogen; am Morgen, am Abend und in der Nacht!

Leserzuschrift: Video (ungarisch)

Der ungarische Abgeordnete Thomas Gaudi-Nagy (Jobbik) entfernt die EU-Fahne aus dem Sitzungssaal des ungarischen Parlaments, weil „Symbole des Kolonialismus hier nichts verloren haben.“

Die EU-Fahne wurde anschließend aus dem Fenster geworfen. Wird im Barroso-Gefängnis EU noch öfter vorkommen.WE.

Így repült az uniós zászló, ez csak a kezdet!

 http://www.youtube.com/watch?v=B5OiE_gpGiE

 

BRAVO!!!!!!!

du entscheidest

Schweiz muss mit Maßnahmen aus Brüssel rechnen – EU mischt sich in souveräne nicht EU-Staaten ein!

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