ESSAY „Das Sattgut-Grauen“ zu EU Saatgutverordnung

 

Danke Sonny, für dieses Essay von Jahn, das hoffentlich weite Verbreitung findet.
Was den Aufruf zur Revolte anlangt, wird damit kaum was Gewünschtes erreicht werden können, es muss gehandelt werden und zwar jeder muss richtig handeln und sich dem Diktat nicht länger unterordnen.

Wir haben das verbriefte Recht uns zu wehren, wenn Unrecht HERRSCHT!

Wer feige davon läuft, zählt automatisch zu den Wirtschaftsflüchtlingen in unseren Ländern.

Wir brauchen Mutige mit Zivilcourage, welche Ordnung und Besserung im eigenen Land schaffen und keine Feiglinge, die davon laufen, wie die unzähligen Wirtschafts-Flüchtlinge.

Das heißt also, Verordnungen, welche gegen die Menschlichkeit, gegen das Leben sind, NICHT befolgen – Strafen, die dafür kommen, NICHT bezahlen. Die Regierungen, Gerichte oder früheren Ämter als nunmehr private Institutionen ablehnen!

Polizei und Militär muss Stellung FÜR das Volk und nicht für die Regierung oder unsinnige Verordnungen privater Institutionen beziehen, das Volk bezahlt auch die Löhne der Polizei und des Militärs, damit diese das Volk schützen!

Firmen sollen nicht länger Handlanger für den Wegezoll der Regierungen sein – sprich die Abführung von Steuern für „falsche Machthaber“ vornehmen. Jeder arbeitende Mensch muss selber individuell entscheiden können, ob er von seinem Verdienst etwas an die selbstermächtigten „Machthaber“ abgeben will.

Eine Lohnsteuer Weiterleitung durch einen Arbeitgeber ist gegen das Freiheitsprinzip. Der Mensch muss die Freiheit haben, selber zu entscheiden, wen er unterstützen will.

Es kann nicht sein, dass mit Kraft der Exekutive Menschen dazu gezwungen werden Verbrecherorganisationen zu bezahlen!

Gerne wird jedes Volk, Polizei und Militär bezahlen, wenn diese den Volkswillen durchsetzen!

Wenn die Regierung nicht gewillt ist dem Volkswillen zu folgen, muss sie dazu allenfalls durchs Militär und die Polizei gezwungen oder ganz abgesetzt werden!

AnNijaTbé am 13.2.2014 mit sehr deutlichen Worten!!!

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DAS SAATGUT-GRAUEN: ERGREIFT PARTEI! JJK

ESSAY

SAATGUTGRAUEN DER EU UND 
UNSERE VOLKSVERTRETER SCHAUEN ZU!

Um es von vornherein klar zu sagen:

Unsere Politiker gehören allesamt und ohne Ausnahmen, mit einem nassen Fetzen aus ihren 

Ämtern gejagt!

Warum dieser drastische Befund?

Saat- und Pflanzengut wird von der EU als Patent an den Höchstbietenden verkauft! Der freie Tausch von Saatgut zwischen Bauern, soll verboten und strafbar  werden! Davon betroffen vor allem Alte Sorten.

Die EU-Kommission will uns Konsumenten, die Gärtner und die Bauern von der Vielfalt, die die Natur und Mutter

Erde für uns bereitstellt, abschneiden. Wem nützt es? Der Agrarindustrie und den Konzernen. Monsanto & Co werden uns einen Genfood-Einheitsbrei auftischen, der sich gewaschen hat. Seltene Obst-, Gemüse-, oder- Getreidesorten sollen ausgemerzt und die gentechnisch veränderte Monokultur eingeführt werden.

 

Kurzum: Unsere Politiker sind durch die EU-Saatgutverordnung dabei, die Vielfalt der Sorten zu vernichten anstatt sie zu bewahren! Volksvertreter der übelsten Sorte sind hier am Werke und ein „nasser Fetzen“ ist noch das Mildeste, was diesen Konzernlakaien blühen wird, so die Menschen erwachen, da sie immer weniger zu verlieren haben. Und die grassierende, sich immer mehr ausbreitenden Armut der Menschen in Europa, in den USA und weltweit,  hat dieses Erwachen längst eingeläutet.

DAS SAATGUT-GRAUEN

Jedoch weiter im Drehbuch des EU-Saatgutgrauens.

Alle Pflanzen einer Sorte müssen möglichst gleich aussehen und wachsen, auch noch nach mehreren Generationen, was nur durch hochgezüchtete Industriesorten möglich ist. Monsanto, Syngenta, DuPont, Pioneer, BASF und Bayer reiben sich die Hände.

Für die Produktion und Weitergabe von Samen, Setzlingen, Stecklingen und Knollen drohen Auflagen für Unternehmer, amtliche Prüfungen und hohe Gebühren. Hürden, die den Ruin aller kleineren und mittleren Landwirte bedeutet, da diese dazu gezwungen wären, das teure hochgezüchtete Hybridsaatgut zu kaufen. 

„Der österreichische Bio-Landwirt Erich Stekovics, 

der national und international als Paradeiser-Kaiser bekannt ist, 

verdeutlicht anschaulich, was die neue Verordnung für ihn 

bedeuten würde: ‚Ich müsste für die Zulassung meiner

rund 3.500 Tomaten- und Paprika-Sorten rund 3,5 Millionen Euro 

an Gebühren zahlen. Für die Registrierung und Zertifizierung

müsste ich für jede einzelne Sorte etwas 18 Seiten Formulare 

ausfüllen, das wären fast 60.000 Seiten!‘“ 

Eine weitere Tücke verbirgt sich im Hybridsamen.

Dieser ist nämlich nicht „samenfest“, das heißt,  er kann sich nicht selbst vermehren. Somit sitzen alle Bauern in der Falle, und sie müssen das von Monsanto & Co angebotene Saatgut jedes Jahr teuer erwerben – Pestizid Prophylaxe inklusive.

Geht es perverser, diabolischer und menschenverachtender?
Mitte April 2014 soll im EU-Parlament darüber abgestimmt werden.

WIDERSTAND FORMIERT SICH 
Global 2000, die Kronen Zeitung, Spar, Arche Noah sowie prominente Haubenköche, haben eine Informationskampagne gestartet und zu Unterschriften-Aktion gegen diese Verordnung aufgerufen www.krone.at

(Link deaktiviert, da der Lichtweltverlag ausnahmslos von jeder 

direkten Verlinkung absieht. Bitte kopieren und aktivieren 

Sie denselben.) 280.000 Menschen haben bereits unterschrieben.

 

Mit Nachdruck: Dieses Vorgehen unserer Politiker ist inakzeptabel und stellt einen glatten Volksverrat dar!

Und: Das Verrückteste an der ganzen Geschichte, ist die Tatsache, dass diese überhaupt möglich ist und dass solch ein Gesetz von unseren „Volksvertretern“ überhaupt überlegt wird.

Anstelle solchen Konzernambitionen von vornherein eine klare Absage zu erteilen und die Wähler zu vertreten, verraten sie diese und vertreten die Konzerninteressen. Ein völlig aus dem Ruder gelaufenes und pervertiertes Berufsbild, dass die hoch dotieren Herren und Frauen hier zum Schlechtesten geben.

 

DER EIGENTLICHE SKANDAL 
Es ist ein Skandal, dass es dort, wo unsere gewählten Politiker uns vor Schaden bewahren sollen, privater Bürgerinitiativen bedarf, um denselben von uns abzuwenden. Wofür haben wir euch gewählt?

Es ist ein Skandal, dass dieses Ansinnen der Konzerne, die jeder Pflanze, und womöglich bald auch jedem Tier auf dieser Erde ein patentiertes Preisschild umhängen wollen, überhaupt ernsthaft diskutiert wird!

Lobbyisten, die in einem Büro eines EU-Abgeordneten  solchen Gaunerstücken Leben einhauchen wollen, müsste auf Lebenszeit der Zutritt zu jedem Politiker per Gesetz verboten und die Ausübung ihres Berufes untersagt werden.

 

Fazit I: Der eigentliche Skandal ist, dass Politiker nicht uns, sondern die Interessen der Konzerne vertreten!  Und ein Konzern wird immer die Gewinn- und Machtmaximierung betreiben, ob es uns gefällt oder nicht.

Die Umwidmung einer Einkaufstraße in Wien wird von der Grünen Partei Österreichs mit über 1 Million Euro an Steuergeldern beworben. Hingegen findet sich kein einziges Plakat einer politischen Partei, dass darauf hinweist, wie es um unser Saatgut, um unsere Nahrungsmittel der Zukunft  – und bald schon ohne Zukunft – bestellt ist. Nirgendwo tauchen geeignete Informationen auf,  gibt es Warnungen oder Hinweise; und gäbe es die privaten  Initiativen nicht, dann wäre diese EU-Verordnung wohl längst schon beschlossene Sache.

Diktatur pur und lupenreiner Faschismus ist das, denn dieser orientiert sich immer nach Konzerninteressen und niemals nach den Bedürfnissen der Menschen.

 

STUNDE DES MÜNDIGEN BÜRGERS 

Längst schon hat die Stunde des mündigen Bürgers geschlagen. Denn unter diesen Umständen sind wir es, die uns vor unseren verschlagenen Politikern in Acht nehmen und schützen müssen und es sind nicht die Politiker, die „Unheil vom Volke abwenden“, worauf die deutsche Kanzlerin bereits dreimal vereidigt wurde.

Absolut pervertiert und fatal, was sich hier für eine Polit-Nomenklatur etabliert hat. Daher greift mein einleitender Befund gewiss zu kurz, denn wenn unsere Volksverräter nicht schleunigst aufwachen, wird es nicht nur für uns, sondern vor allem auch für sie selbst ein böses Erwachen geben. 

„Unsere Gesellschaft wird von Verrückten geführt,

für verrückte Ziele. Ich glaube wir werden von Wahnsinnigen gelenkt, 

zu einem wahnsinnigen Ende, und ich glaube ich werde als 

Wahnsinniger eingesperrt, weil ich das sage. Das ist das 

wahnsinnige daran.“

John Lennon, Musiker und Friedensaktivist (1940-1980) 

HENRY KISSINGER (90) 

Noch werden wir, die wir diese Dinge aufzeigen, nicht eingesperrt, es ist jedoch nur eine Frage der Zeit, bis es soweit ist. Nämlich dann, so sich die ganze Macht in den Händen einiger weniger Konzernfamilien befindet.

Wie stellte Henry Kissinger, US-Präsidentenberater, Kriegsverbrecher und Kriegstreiber, staubtrocken und folgerichtig fest:

Wenn man die Kontrolle über die Nahrungsmittel hat, 

hat man die Kontrolle über das Volk. Hat man die Kontrolle 

über das Erdöl, so hat man die Kontrolle über die Nationen. 

Wenn man die Kontrolle über das Geld hat, kontrolliert man die Welt.“

Erdöl und Geld sind abgehackt, nun geht es an die Nahrungsmittel. Und ganz nebenbei: Henry Kissinger ist international zur Verhaftung von Frankreich und Spanien ausgeschrieben, wegen Beteiligung an Verbrechen, die durch die faschistische Pinochet-Diktatur in Chile begangen wurden. Er wird beschuldigt, an der Tötung von spanischen und französischen Staatsbürgern involviert zu sein.

Und dieser Mann wird weltweit immer noch hofiert!

Politiker sonder Zahl, unverdächtig der Courage und fern der Moral, stehen bei diesem Gangster Schlange, so er zu Treffen einlädt oder so er Europas Eliten zur Befehlsausgabe zitiert. 

Insgesamt gilt für diese politische Zunft und das nicht nur bei Saatgut: Einfalt statt Vielfalt. Diktatur statt Demokratie. Volksverrat statt Volksvertretung! 

Missachtung der Bürgerrechte statt Schutz derselben!

Was kommt als nächstes? Will man auf Bäume ein Preisschild kleben, will man Gen-Schweine züchten und sich das Schnitzel patentieren lassen? Was noch? Nachdem das Atmen bereits besteuert ist (CO2 Steuer) wendet man sich nun weiteren einträglichen und die Menschen versklavenden Einnahmequellen zu. Den Menschen wird die Erde, deren Schätze allen Menschen gehören und die frei zugänglich sein sollten, verkauft.

 

CUI BONO?

Die Herren des Geldes ticken anders. Und wie?

Oder anders gefragt: Was steht wirklich dahinter?

Was sind die tatsächlichen Motive? Wem zum Vorteil dient es?

Denn Geld allein kann es bei den bereits angesammelten Vermögenswerten nicht sein. Womöglich ist es die Reduktion der Weltbevölkerung, die hier von den Rotschild und Rockefeller Spielfiguren bewusst oder unbewusst, jedoch mit Akribie und ausreichend krimineller Energie vorangetrieben wird?

 

Denn fest steht: Mit minderwertigen und genveränderten Füllstoffen, die mit Nahrungsmitteln nichts mehr zu tun haben, ist der Tod vieler Menschen vorprogrammiert.

 

Fazit II: Ehe es besser wird, wird alles noch schlechter.

Und in dieser „schlechten Phase“ vor dem großen weltwirtschaftlichen und gesellschaftlichen Zusammenbruch, vor den großen Verwerfungen, die zweifelsfrei das Resultat dieser Politik sein müssen, befinden wir uns heute.

Ich sehe sie schon, unsere „Volksvertreter“,  wie sie sich erneut den Bürgern andienen, wie sie sich uns anbiedern, jetzt, da die EU-Wahl naht.

Mit neuen Lügen und neuen Kleidern. Die Einen mehr und die Anderen weniger geschickt, jedoch allesamt mit dem alten Gestank ihrer Niedertracht, der für einen mündigen Bürger unerträglich ist.

Kein einziger Politiker hat bisher gegen diese Saatgutverordnung mobil gemacht! Kein einziger gewählter Volksvertreter (wenige handverlesene Ausnahmen ausgenommen!) schreit laut auf, so es um den Ausverkauf der menschlichen Grundrechte oder der staatlichen Souveränität (Bruch der EU-Verträge oder ESM) geht. Immer bedarf es engagierter privater Initiativen, um etwas zu bewegen.

Das Verbot jeder Privatisierung von Allgemeingütern, wie Wasser, Nahrung und Energie ist überfällig, aber niemand fordert es! 

Fakt ist: Wir haben keine Wahl mehr, da alle politischen Parteien systematisch versagen. Unsere Stimme, die wir bei einer Wahl in die Urne werfen, wird begraben und ist verloren.

 

Daher gilt: Beenden wir den Gehorsam gegenüber diesem verkommenen System!

Nabeln wir uns ab, indem wir das System, wo immer es geht, boykottieren. Lassen wir unsere Volksverräter wissen,

was wir von ihnen halten. Schreibt und schreit eure Meinung und euer Unbehagen laut heraus, unüberhörbar, bis dass ihr gehört werdet. Gebt niemals auf und beendet vor allem eure Ergebenheit und den Gehorsam der Obrigkeit gegenüber: 

„Ziviler Ungehorsam ist nicht unser Problem. 

Unser Problem ist ziviler Gehorsam. Unser Problem ist, 

dass Unzahlen von Menschen aus aller Welt den Diktaten 

der Anführer ihrer Regierungen gehorcht haben und in den 

Krieg gezogen sind – und Millionen sind aufgrund dieses 

Gehorsams ermordet worden. Unser Problem ist, dass Menschen 

aus aller Welt angesichts Armut und Hunger, Grausamkeit, 

Dummheit und Krieg gehorchen.

Unser Problem ist, dass Menschen gehorchen, 

während die Gefängnisse voller unbedeutender Diebe sind, 

während die ganz großen Diebe die Gesellschaft anführen 

und ausrauben. DAS ist unser Problem.“ Howard Zinn,

US-amerikanischer Historiker und Politikwissenschaftler (1922-2010)

Und unser Problem ist auch, dass wir uns trotz dieser tristen Lage, immer noch von geschickten Rattenfängern täuschen und hinter das Licht führen lassen. 

Ergreift Partei!

Partei für die Menschlichkeit, Partei für die Gerechtigkeit,

Partei für die Einheit der Menschen, Partei für die Demokratie,

Partei für die Freiheit.

Ergreift Partei!

Partei für ein menschenwürdiges Leben, das allen Menschen Nahrung, Einkommen und Unterkunft als Geburtsrecht zusagt. Partei für die gerechte Verteilung der Güter, Partei für eine von Konzernen und vom Zinseszinssystem befreite Wirtschaft, Partei für eine Politik, die den Menschen dient und Partei für die Liebe und das Leben. Und vor allem:  

Ergreift Partei für euch selbst!

Denn: „Die heißesten Orte der Hölle sind reserviert für jene, 

die in Zeiten moralischer Krisen nicht Partei ergreifen.“ 
Dan Brown (49) US-amerikanischer Autor, in „Inferno“.

Und die teuflischen Pläne der Eliten mit dem Saatgut, sind eine deutliche Aufforderung an uns alle, dies vehement zu tu n. ERGREIFT PARTEI!

Jahn J Kassl

Quellen: Mahlzeit (SPAR), http://netzfrauen.org/, Kronen Zeitung;

(Dieser „Essay“ erging als „Leserbrief“ an sämtliche Tageszeitungen
und Wochenmagazine in Österreich, Deutschland und der Schweiz,

sowie an Spitzenpolitiker in Österreich.)

30 Gründe zur Revolte – JAHN J KASSL: 
http://lichtweltverlag.blogspot.co.at/2013/12/30-grunde-zur-revolte-jjk_2.html

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Forderungskatalog für weltweite Änderungen

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Ein Kommentar

  1. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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