Parteiprogramme neuer Parteien im deutschsprachigen Raum

Seite in Arbeit: Ich bitte um Beteiligung, damit hier nach und nach neue Parteien für einen Überblick erfasst werden – als Kommentar hinzufügen DANKE!

DE

Herzlich willkommen bei der Partei NEUE MITTE!

Wir sehen uns selbst nicht als Partei im klassischen Sinne sondern vielmehr als Bewegung, welche die Vorzüge einer Partei in diesem Gesellschaftssystem nicht ungenutzt lassen möchte.

Wie unser Name schon zum Ausdruck bringt, sehen wir uns selbst politisch weder rechts noch links angesiedelt, aber auch nicht mittig, nach dem derzeitigen Verständnis der sogenannten „bürgerlichen Mitte“. Wir verstehen uns selbst als eine Bewegung in einer anderen und neuen Mitte unserer Gesellschaft, als eine Bewegung, die den einzelnen Menschen dient und diese freundschaftlich zusammenführt und verbindet und das ohne Rücksicht auf etwaige willkürlich gezogene Grenzlinien.

Für dieses große Vorhaben entwickeln wir stetig unser Programm, einige Punkte davon sind bereits als Download auf dieser Seite verfügbar. Wir sind permanent in Bewegung, so auch unser Programm. Das ist nicht statisch in Stein gemeißelt sondern wird ständig auf der Basis von Erfahrungswerten und sich ändernden Gegebenheiten verfeinert und erweitert.

Wenn Sie sich von unserm Vorhaben angesprochen fühlen, treten Sie mit uns in Kontakt.

Wir freuen uns über jede/n Interessent/in, jede/n Helfer/in, jede/n Spender/in und natürlich über jedes neue Mitglied unserer Bewegung.

http://neue-mitte.de/

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AT

Wahlbündnis  EU-STOP

Wahlprogramm:
A) Dafür setzt sich das Wahlbündnis  EU-STOP ein:
* Für ein selbstbestimmtes Österreich.
* Für den EU-Austritt Österreichs, so rasch wie möglich.
* Für echte Demokratie, mit direkter Demokratie, fairem Wahlrecht und funktionierender Gewaltentrennung
* Für die Beibehaltung der immerwährenden Neutralität Österreich laut Bundesverfassung:
Keine österr. Soldaten im Ausland, keine ausländischen Soldaten in Österreich.
* Österreichisches Steuergeld muß in Österreich bleiben.

http://www.eustop.at/

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Südtirol

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CH

Burnout – das Krankheitsbild – Hilfe mit der Eleu-Wurzel (Eleutherococcus senticosus)

GIFTFREI - Selbsthilfe

Burnout – wenn Körper und Seele an ihre Grenzen stoßen

Immer häufiger wird die Diagnose Burnout Syndrom hierzulande gestellt. Eine Diagnose, die sich durch alle Berufsgruppen und soziale Schichten zieht. Führungskräfte, Altenpfleger, Krankenschwestern, Lehrer, Hausfrauen und sogar Schüler – Burnout kann jeden treffen. Besonders häufig allerdings zeichnet sich Burnout bei Menschen ab, die ihre Aufgaben mit einem hohen Maß an Engagement erfüllen möchten, dabei gleichzeitig aber nicht die Anerkennung erfahren, die sie sich wünschen würden. Während zu Beginn also häufig ein übermäßiges Engagement steht, kommt es in der Folge zu einer regelrechten Ernüchterung. Die Anerkennung fehlt, der Betroffene hat das Gefühl, dass der Erfolg in keinem Verhältnis zur erbrachten Leistung steht. Was früher Alles war, wird jetzt mit zunehmender Gleichgültigkeit betrachtet. Aggression, Rückzug, Isolation, Depression, Arbeitsunfähigkeit – am Ende heißt es für viele Betroffene tatsächlich „nichts geht mehr“. Eine gezielte medikamentöse und psychotherapeutische Behandlung ist dann meist der einzige Ausweg…

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Muslime rufen zum bewaffneten Krieg gegen Nichtmuslime auf!

Danke Christine, für diesen LINK – damit kann keiner mehr sagen, dass Religionsfreiheit auf der Straße gilt – denn diese bedeutet Krieg!!! Ich bin entsetzt!!!

Achtung, das dürfen wir nicht drulden denn wir wollen Frieden!

Keine Religionskriege mehr!

Wir leben nicht mehr im Mittelalter!

Wehrpflicht ist angesagt!

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Baseler Muslime rufen den bewaffneten Krieg gegen die Schweizer aus

Die lieben, „friedlichen“ Muslimmigranten erklären der Schweizer Gesellschaft den Krieg. Morgen schon werden sie mit Waffen kommen. Werden die verantwortlichen Politiker auch dann weg sehen? Werden sie auch dann alles mit leeren Integrationsgesprächen lösen wollen?

Dort, wo sie sich stark genug fühlen, lassen die Muslime das Pferdefuß erblicken: nämlich dass sie gar nicht deswegen hierher kommen, weil sie mit den dummen Gutmenschen und linken AktivistInnen friedlich mit einander leben und sich integrieren wollen. Sie kamen  um die „Ungläubige zu bekämfen und den dummen überzivilisierten Europäern  das Land weg zu nehmen:

Basler Muslime rufen zum heiligen Krieg auf

Muslime verteilen in Basel regelmässig Hetzschriften mit expliziten Aufrufen, Juden und Christen zu töten und ihnen ihr Geld wegzunehmen – die Basler Religionsbeauftragte schaut weg.

Juden und Christen töten

Man mag «Das Buch der vereinfachten Rechtswissenschaft» für einen «Ausrutscher» des IZRS halten. Es ist aber nicht das einzige, das am Claraplatz zur Intoleranz im Umgang mit dem westlichen «Kuffar» aufruft. Auch das Buch «Der vereinfachte Kommentar» enthält zahlreiche Anregungen zu extremer Gewalt und religiösem Hass und explizite Aufrufe, Juden und Christen zu töten (Seite 191) und ihnen ihr Geld wegzunehmen – basierend auf der Interpretation gewisser Verse aus dem Koran.

Das ist natürlich kein lokales Phänomen, die naiven deutschen Innenmister sollten sich da in keiner trükgerischen Hoffnung wiegen. Die lieben „friedlichen“ Muslime werden dazu aus den Islamischen Ländern mit der notwendigen Finanzen und Logistik ausgestattet, um solches zu tun. So dass sie dies in allen europäischen Ländern so vorhaben, nicht nur in der Schweiz:

Die Herkunft der am Claraplatz verteilten Bücher wird in Basel systematisch vertuscht. Weder die Autoren noch der verantwortliche Verlag ist in der in Basel verteilten Version der «Rechtswissenschaft» aufgeführt. Sämtliche Hinweise auf saudische religiöse Organisationen sind vom IZRS konsequent entfernt worden. Es prangt dafür ein grüner Stempel des muslimischen Vereins. Wer aber die arabische Version im Internet zu suchen imstande ist, findet heraus, dass für die Publikation der «King Fahd Glorious Quran Printing Complex» verantwortlich zeichnet und das Buch unter der Aufsicht des saudischen Ministeriums für islamische Stiftungen und Angelegenheiten der Rechtsleitung steht.

Baseler Zeitung

Noch Fragen? Uns wurde der Krieg erklärt und unsere Regierungsvertreter haben es übersehen. Sie haben ihre Verwantwortung verschlafen.

http://www.kybeline.com/2013/12/04/baseler-muslime-rufen-den-bewaffneten-krieg-gegen-die-schweizer-aus/

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Islamistik – Islamisierung in Europa – NEIN dazu!

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frieden-und-freiheit-2014+

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