Im angepassten DE ist es ruhig // Neumond am 30.1.2014

Der Neumond am 30. Januar 2014

Diese Zeit ist nicht zum Lachen, schaut man in die Krisengebiete Syrien, Ukraine, Ägypten,  Zentralafrika. Die Lage spitzt sich überall zu, während unsere Regierung im Hintergrund intrigiert, und wir hier ein bißchen so leben wie die Hobbits im Auenland, während draußen der Bär tobt.

Doch ist es bei uns in DE nur deshalb ruhig, weil die Regierung sich den US gegenüber angepaßt verhält.

Würden wir aufmucken, hätten wir in sehr kurzer Zeit Verhältnisse wie in der Ukraine, dessen bin ich mir ziemlich sicher. Doch wird auch diese ruhige Zeit vorübergehen, denn es ist nun bald an der Zeit aufzustehen. Noch ärgert sich die Masse über den Moderator Markus Lanz, nicht ahnend, was noch alles im Argen liegt. Aber immerhin ist damit schon mal ein Same gelegt, den Medien nicht mehr uneingeschränkt zu vertrauen.

Die Weltmächte hingegen stehen jetzt miteinander auf Biegen oder Brechen, in der grundsätzlichen Entscheidung von Frieden oder Krieg. Die Lage ist wirklich zum Zerreißen gespannt, und vieles wird davon abhängen, wie besonnen alle miteinander umgehen.

Besonders brisant ist die Lage in der Ukraine. Die EU versucht mit aller Macht, ihren Fuß in diese Tür zu kriegen. Organisiert wurde dies längst, wie zu lesen ist von Klitschkos UDAR-Partei, die von der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung unterstützt und beraten wurde, mit dem Geldgeber George Soros im Hintergrund. Peinlich sowas, daß unsere Regierung hinter dieser Propaganda steckt, dafür kann man sich wirklich fremdschämen. Die Randalierer dort scheinen jedoch aus Rebellen anderer Länder rekrutiert worden zu sein – jedenfalls ist das nicht die ukrainische Opposition. Bitte dazu das Video von Fedot Panteleev ansehen (er spricht deutsch):
http://www.politaia.org/terror/ukrainische-neonazis-geniessen-die-volle-unterstuetzung-der-eu/
Russlands Außenminister Lawrow hat inzwischen die USA davor gewarnt, sich in die Ukraine einzumischen: http://de.ria.ru/politics/20140125/267708906.html

weiterlesen: http://2012sternenlichter.blogspot.de/2014/01/der-neumond-am-30-januar-2014.html

Neumond 30.01.2014 Berlin

Im Neumond geht es wirklich um Frieden, der nun scheinbar auch bei uns bedroht ist, das muß ganz klar sein! Denn wir haben uns als Vasall der USA und folgsamer Nato-Partner sehr ungeschickt – oder naiv und vertrauensselig – in die oben beschriebenen Konfliktherde einspannen lassen. Es geht also um Frieden, Partnerschaft und Harmonie (Waage-AC), das betrifft die persönlichen wie auch internationale Beziehungen. Dieser Frieden ist aber bedroht, aus mehreren Gründen: zum einen durch die ständige Manipulation und den Verrat der Medien (Pholus + Ixion in 3); dann stehen die Banken kolossal unter Druck (Pluto Konj. Venus H1 + H8), die es auf unser Geld abgesehen haben (Skorpion in 2), und wir könnten von anderen sehr herausgefordert werden, uns nun an aggressiven Handlungen zu beteiligen (Mars H7 in 1 Qu. Venus-Pluto). Dieser Angriff geht gegen unsere Fähigkeit, uns Klarheit und Reinheit zu bewahren, das ‚innere Feuer zu hüten‘ und gegen unseren Beschützerinstinkt (Mars Konj. Vesta + Ceres). Diese Konstellation wird die nächsten Wochen bis März anhalten, so daß wir mit mentalem Propaganda-Sperrfeuer rechnen müssen, uns evtl. an einem Krieg zu beteiligen. Falls ja, wird das der Öffentlichkeit wieder als ‚humanitäre Maßnahme‘ verkauft (Jupiter H3 in 9, transportiert Pholus + Ixion mit). Ich brauche nicht daran zu erinnern, daß wir uns nie wieder an einem Krieg beteiligen wollten – und auch nicht dürfen laut GG.

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frieden-und-freiheit-2014+

Ukraine – bezahlte Revolution säuft ab!

Ukraine: Vor dem Exorzismus

Geschrieben von apxwn am 27. Januar 2014 in

Vom gestrigen Tage in der Ukraine bleibt ein Eindruck: die “Revolution” säuft ab. Es kommt inzwischen zu Gegenreaktionen, die für die Banditen ziemlich unangenehm verlaufen: die Menschen verbünden sich mit den Ordnungskräften des Blutigenregimes und verjagen die angereisten galizischen “Aktivisten” samt den gekauften Ortsansässigen. “Gekauft” ist jetzt durchaus keine Denunziation – die Besetzer der Verwaltungsgebäude in den Provinzen erzählen den Journalisten selbst, was ein Demonstrant kostet: 300 bis 1.500 Griwna pro Tag, wobei die Top-Honorare denjenigen gezahlt werden, die sich an gewaltsamen Erstürmungen beteiligen, während die scheuen, aber immer noch geldgierigen für das Anfüllen der Biomasse hinter den Brutalos immerhin noch ein Grundgehalt beziehen. Die Frage, woher das bettelarme Galizien die Finanzen dazu hat, wollen wir erst einmal ausklammern.

Die Propagandakanäle der Banden müssen derweil fast stündlich neue Karten malen:

Entwicklung bei den besetzten Verwaltungsgebäuden vom 26. auf den 27.01.2014 - schwarz gekennzeichnet der Widerstand gegen die Eurobanden. Quelle: Twitter @euromaidan

Entwicklung bei den besetzten Verwaltungsgebäuden vom 26. auf den 27.01.2014 – schwarz gekennzeichnet der Widerstand gegen die Eurobanden, wo Besetzer aus Verwaltungsgebäuden verjagt wurden. Rot – Verwaltungsgebäude besetzt, orange – umstellt oder Sturm im Gange, gelb – “Massenproteste”. Quelle: Twitter @euromaidan

Die ihnen wieder entrissenen “Gebiete” nennen sie dabei “Krebsgeschwür”, die Bürgerwehren bezeichnen sie als “Bandentruppen” (schwarz gezeichnete Provinzen). Selbst die Wortwahl gleicht auf erschreckende Weise jener, die in den Propagandakanälen der Islamisten im “Arabischen Frühling” verwendet wurde. In Zeiten von Google Translate ist es aber auch kein großes Problem, die entsprechenden Anleitungen ins Ukrainische zu übersetzen.

Das Problem der Aufständischen bleibt bestehen: ein Umsturz, eine Revolution oder ein Krieg darf nicht ins Stocken geraten. Passiert das, dann wird das ganze Unterfangen zu einer höchst unangenehmen und auch teuren Angelegenheit. Bereits seit einer Woche treiben die revolutionären Banden ihr Unwesen in Kiew und in den Regionen. Selbst die stursten Gegner der Regierung, ganz zu schweigen von normalen Bürgern, beginnen zu begreifen, dass sie es mit nichts anderem als Bandenterror zu tun haben und nicht etwa mit Freiheitskämpfern.

Diese Einsicht führt dazu, dass Menschen sich vereinen, auf die Straßen gehen und die busweise angereisten Maidownis wieder verjagen. Deren Schema ist überall das gleiche – Anreise, Versammlung ihrer lokalen “Aktivisten”, Bezahlung der bevorstehenden Aktion, ein Kurztraining und Motivierung der “revolutionären Massen” – und ab geht’s zum Angriff. In den ersten Reihen rennen die durchgeknallten Gewalttäter, dahinter drückt der Mob und macht durch schiere Biomasse Eindruck auf die Vertreter der Ordnungsgewalt. Dieses Schema kann man sehr gut in den Aufnahmen von der Besetzung der Provinzialverwaltung in Winnitza erkennen (Aufnahmen von gestern):

Anhand dieser Aufnahmen möge ein Euro-Integrator erklären, was der Unterschied zwischen den dort gezeigten “Freiheitskämpfern” und kriminellen Schlägertrupps ist…

In Saporoschje wurde dieses Schema durch Polizeieinsatz durchbrochen, und dazu hat es gereicht, die ersten Reihen der Angreifer kurz zurückzuschlagen, die hinter den Gewalttätern auflaufenden Massen per Blend- und Betäubungsgranaten auseinanderzujagen, wonach sich die paar Dutzend Gewalttäter praktisch allein vor der Miliz wiederfinden. Der Masse dahinter wurde offenbar eingeredet, dass es keinen Widerstand gibt, so dass sie kaum bereit zur Gegenwehr der Sicherheitskräfte wahr.

Man kann ansatzweise bereits erkennen, dass die Regierung zur Rücknahme der regionalen Verwaltungsgebäude übergeht. Dabei handelt sie eigentlich ganz genau so, wie die galizischen Banden – die Miliz stützt sich auf Bürgerwehren.

Momentan geht es bei diesen ganzen Vorgängen noch um die Provinzen, dabei ist aber klar, dass der eigentliche Brennpunkt die morgige Sondersitzung der Rada, des ukrainischen Parlaments, werden wird. Dabei hat die Taktik der Regierung bei all ihrer Fragwürdigkeit doch bereits Erfolg – minimale Gewaltanwendung gegen die Banden, die sich so selbst in all ihrer Pracht präsentieren müssen, und die Stimmung im Volk kippt. Das hat nichts damit zu tun, dass das ukrainische Volk plötzlich seine Regierung liebt, aber der Schrecken, der darauf erpicht ist, an ihre Stelle zu treten, ist den meisten dann doch ein echter Graus.  Quelle

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Treuhandbond – Strohmann – US-Bürger

Veröffentlicht am 24.03.2013

Warum US-Bürger keine Strafen zahlen, warum es eine juristische und natürliche Person gibt und warum wir in Deutschland seit dem 29.09.1990 nur eine Treuhandverwaltung haben

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