Hurrrraaa – die EU schreitet mächtig voran… aber…

Oh ja, es ist unglaublich wie sozial sich die EU um die armen Länder bemüht!
Danke für Mitteilung an mich ich freue mich seeeeeeeeehr…
Bemerkenswert ist jedoch, dass die Journalisten da unten offenbar noch einen Arsch in der Hose haben – das meine ich jetzt gar nicht zynisch, sondern hoch anerkennend! Außerdem wird offenkundig, dass die Mafia bei den EU-Beitrittverhandlungen mitredet hoppla – wie kommt das denn – ist gar die ganze EU ein Mafiaverein?
Die Idee von W. M. finde ich allem voran sehr gut, es wäre DIE Lösung statt Migration! Wenn man das unter die Lupe nimmt könnte man zur Überzeugung kommen, dass die EU mit unserer Leistung fremden Ländern ein bedingungsloses Grundeinkommen bezahlt, doch dann gleich am besten in die eigenen Länder – war diese Idee nicht schon mal da????
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ist doch berührend wie sich die EU um uns kümmert – man möchte süchtig werden!
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Liebe Freunde !

Ich bin erleichtert.  Endlich haben die EU-Beitrittsverhandlungen mit Montenegro begonnen (mit Serbien ebenfalls).

Ich freue mich schon, wenn die Montenegriner dann bei uns arbeiten dürfen. Werden vermutlich die Rumänen und Bulgaren durch ein neues Lohnniveau ersetzten. Macht aber nix, die bekommen dann Notstandshilfe, Harz IV oder Sonst was. Wichtig war mir jedoch, dass vor einigen Wochen das EU-Assoziierungsabkommen mit Moldawien unterschrieben wurde. Moldawien muss unbedingt geholfen werden, ist es doch gleich oder ähnlich arm wie Albanien.

Warum die EU noch nicht mit Albanien wegen einer Vollmitgliedschaft verhandelt, verstehe ich gar nicht, wird aber sicher auch noch kommen. Noch dazu, wo es jetzt mit der Ukraine nicht geklappt hat. Bei Burkina Faso wird es vielleicht doch länger dauern bis es zur EU gehört, aber irgendetwas fällt Brüssel sicher auch hierzu etwas ein.

Hier hätte ich sogar eine Idee für Brüssel:

Leute als Arbeitsmigranten aus Burkina Faso gar nicht erst herholen, sondern einfach an alle dort Harz IV ausbezahlen. Hier würde man sich sogar die Wohnkosten, die ebenfalls Bestandteil von Harz IV sind, ersparen.

Wenn diese Zeilen der EU-Kommissionspräsident Barroso liest, habe auch ich echte Chancen Kommissar zu werden.

Ist Ihnen schon aufgefallen, dass Sie und ich von „Kommissaren“ durch Verordnungen und Richtlinien regiert werden? Oder haben Sie je einen Kommissar gewählt? 

LG – W. M.

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Seit Monaten wird Montenegro von Krawallen erschüttert, hier ein Bild vom Oktober 2013.

Schläge, Steine und Bomben gegen kritische Journalisten in Montenegro

8. Januar 2014

DjukanovicMilo Djukanovic (51) lässt keine Möglichkeit aus, kritische Journalisten zu beschimpfen.

foto: epa – Seit Monaten wird Montenegro von Krawallen erschüttert, hier ein Bild vom Oktober 2013.

Bei den EU-Beitrittsverhandlungen mit Montenegro geht es zur Zeit um Rechtstaatlichkeit und Menschenrechte. Doch schwere Angriffe gegen regierungskritische Journalisten und Medien häufen sich.

„Mafia im Schulterschluss mit der Regierung“ – Djukanovic-Regierung hat für Medien nur Schmähtiraden

Podgorica – Bei den EU-Beitrittsverhandlungen mit Montenegro geht es zur Zeit um Rechtstaatlichkeit und Menschenrechte. Doch schwere Angriffe gegen regierungskritische Journalisten und Medien häufen sich.

Für die Medienlandschaft des EU-Beitrittkandidaten Montenegro ging das letzte Jahr so schlecht zu Ende wie das neue begann. Am Stefanitag wurde das Verlagsgebäude der regierungskritischen Zeitung „Vijesti“ im Zentrum der Hauptstadt Podgorica mit einer Bombe attackiert. Am 3. Jänner wurde die Journalistin der Tageszeitung „Dan“, Lidija Nikcevic, in der weiter nördlich gelegenen Industriestadt Niksic krankenhausreif geschlagen.

„Mafia im Schulterschluss mit der Regierung“

„Das zeigt, dass die Mafia im Schulterschluss mit der Regierung sich weiter bemüht, die freien Medien zu ersticken und die Meinungsfreiheit umzubringen“, kommentierte der Verband der Bürgerinitiativen (MANS) die Angriffe. „Die Straffreiheit von Gewalt gegen Medienvertreter ist in Montenegro die Regel“, kritisierte in dieser Woche auch die Organisation Reporter ohne Grenzen: „Die Toleranz, die das Justizsystem gegenüber den Angreifern auf Journalisten zeigt, ist unakzeptabel“.

Schon im November war das „Vijesti“-Gebäude mit Steinen angegriffen worden. Im August waren drei Journalisten verprügelt worden. Vor der Wohnung des kritischen Journalisten Tufik Softic in Berane war eine Handgranate explodiert. Die Herausgeberin der Wochenzeitung „Monitor“ erhielt Dutzende SMS mit konkreten Drohungen. Vor zwei Jahren war eine ganze Reihe von Autos des „Vijesti“-Verlags abgefackelt worden. In allen Fällen konnte die Polizei nie einen Täter finden, obwohl sie teilweise von Sicherheitskameras gefilmt worden waren.

Todesangst

Vornehm diplomatisch drückt sich trotz allem die EU aus. „Die Verwicklung besonders der Polizei in Fälle von Gewalt gegen Journalisten ruft Besorgnis hervor“, sagte Mitja Drobnic als EU-Vertreter in Montenegro im Dezember. Eine deutlichere Sprache spricht der Dachverband MANS. „In einem Land, in dem die Regierung mit der Organisierten Kriminalität gewachsen ist, muss jeder, der spricht und schreibt wie er denkt, um sein Leben fürchten.“

Die Regierung von Milo Djukanovic (51), der seit über zwei Jahrzehnten als alles beherrschender Politiker den kleinen Adria-Staat lenkt, weist jede Verwicklung in die Attacken zurück. Allerdings lässt Djukanovic keine Möglichkeit verstreichen, um die kritischen Medien mit Schmähtiraden zu beschimpfen. Sie seien „bezahlte Söldner“, die den erst knapp acht Jahre selbstständigen Staat wieder Serbien angliedern wolle. „Marionetten des Auslands“ und „krank“ sind noch die weniger schlimmen Etiketten.

Feindbild Djukanovic

Außenstehende Kommentatoren sehen in den drei unbotmäßigen Zeitungen „Dan“, „Vijesti“ und „Monitor“ die einzig noch verbliebenen Stimmen, die die Regierung fürchten muss. Denn die hoffnungslos zerstrittene Opposition gibt seit vielen Jahren nur das Vorbild für Karikaturisten. Unbestritten ist für Freund und Feind, dass die Familie Djukanovic gemeinsam mit einigen wenigen befreundeten Familien an allen politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Schalthebeln der Macht sitzt. (Thomas Brey/dpa/APA, 8.1.2013)

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eu-raus

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2 Kommentare

  1. Wichtig ist nur, dass die Arschgeigen in Brüssel sich die Taschen vollmachen können.
    MdEP: bis zu 214.000 Euro jährlich bzw. 17.800 Euro monatlich
    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/01/22/eu-politiker-gehaelter-die-groesste-selbstbedienung-aller-zeiten/
    So verkauft das Nuttenpack in Brüssel ihre 500 Millionen Leibeigenen – und die merken von dem all dem nix, weil Nuttensender wie ARD und ZDF ihren Teil dazu beitragen.
    http://stopesm.blogspot.de/search/label/ZDF
    Immer, das Gute ist, Demagogen wie Lanz werden nun per Petition verjagt. Gute Sache!!
    http://www.mmnews.de/index.php/etc/16711-zdf-mas

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    • Danke Z. für diesen ergänzenden sehr treffenden Kommentar!
      Herzlich Willkommen auf w3000!

      Genau deshalb gefiel es mir, dass offenbar in Montenegro die Journalisten nicht so willfährig sind, wie in unseren Breiten. Es ist wirklich zum Kotzen!

      Was mich persönlich am meisten aufregte war, als Bill Gates im Gespräch mit Lanz ganz offen sagte, dass er mit seinem Einsatz für Impfungen eine Bevölkerungsreduzierung erreicht und das im öffentlichen Fernsehen.

      Das ist eine offene Mordankündigung, der Mann hätte sofort verhaftet werden müssen.
      Wo sind die Polizisten, die noch einen Königsjungen verhaften, weil er einen Übertritt machte, wie einst in Schweden???

      Sind hier wirklich alle schon so korrumpiert, dass sie sich auch das Rückgrad haben brechen lassen?!

      liebe Grüße
      AnNijaTbé

      https://wissenschaft3000.wordpress.com/2014/01/22/zdf-massenprotest-gegen-markus-lanz-online-petition-unbedingt-ansehen-und-weiterleiten/ – unterschreiben finde ich wichtig!!!

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