Auf der Suche nach Frieden

Kriegshelden, die EU und HighHeels- was ich fand auf der Suche nach dem Frieden im Kosovo, Teil 1 bis 5

Die Kosovo-Albanerin in diesem Abschnitt spricht sehr gut. Die Anmerkung eines Verteidigungsrechts der eigenen Wohnung, des eigenen Hauses, des eigenen Grundstückes, sogar auch vor Regierungsübergriffen – oh ja – man bedenken das und handle danach!

Von diesem Standpunkt aus sollte man sich auch mal kritisch, die inzwischen weit offenen Grenzen Europas ansehen – gibt des dafür den gebührenden Respekt von allen Seiten – oder sind wir durch die offenen Grenzen nur neuen Übergriffen ausgesetzt?

Diese Wahrheit besagt allerdings nicht woher der uralte Zwist zwischen Albanern, Serben und Montenegrinern etc. her kommt, wer diesen Zwist geschürt hat und wieso es keine effektive Friedensarbeit und Verzeihungsarbeit in dieser Region gab.

Der Zwist bestand also bereits seit Hunderten Jahren, ob die Gründe dafür genau jene sind, wie sie von dem Albaner erläutert werden, sei dahingestellt. Egal wodurch der Zwist entstand, er muss beseitigt werden mit allen Kräften. Friedensarbeit ist ganz offenbar weit schwieriger, als sich gegenseitig die Köpfe einzuschlagen, wieso ist das so? Dabei denke man auch an Israel/Palästina!!!

und vor allem immer daran:

„Wenn sich zwei streiten hisst bald die UNO ihre Flagge“ 🙂

Wie immer spielt die Religion eine bedeutende Rolle, wie bei allen Kriegen und Zwisten. Interessant ist auch die Nationalitätenfrage, die hier ungefragt als Problem angesprochen wird. Jede Nation hat ihre eigenen Probleme und sie wollen unter sich bleiben. Da rennt wohl NWO wirklich gegen Mauern die dicker als jegliche Verschwörung sind. Diese Mauern zeigen sich als etwas natürliches, etwas das viel tiefer geht, die Volksseele betrifft. Gegen die Natur zu kämpfen hat schon scheiternd Don Quichotte versucht.

Bei diesem Gedanken verharrend, gibt es doch nur eine Lösung, jeder macht sein Ding, man verzeiht einander, respektiert den anderen und schließt vor allem Frieden mit dem Vorsatz der Pflicht, diesen zu bewahren und ständig zu erneuern.

Sich außerdem auszutauschen und von einander zu lernen ist ein edles Ziel jeder Nation und gleichzeitig sehr naturbezogen. Keiner stülpe den anderen seine Vorstellungen oder nationalkulturellen Gepflogenheiten (Gesetze) über und keiner lasse sich diese nehmen.

Nationalismus sollte sich allerdings nicht an gewonnene Schlachten beschränken, als wäre das der einzige Ruhm, den eine Nation erringen kann. Man denke dabei an den Ruhm des Friedens, der uns in Bhutan vorgelebt wird.

Ich erinnere mich an alte Bücher in denen speziell aus dieser Region Trachten und Kulturgepflogenheiten aufgezeigt wurden. Es gab extrem viele kleine nationale Gruppierungen mit ganz unterschiedlichen Gepflogenheiten – eine herrliche Vielfalt, von der kaum noch etwas übrig ist. Das ist ein großer Verlust auf der Erde, ähnlich dem Aussterben von Pflanzen und Tieren.

Die Vielfalt ist der Reichtum auf der Erde – das bitte merke man sich bei allem und jedem!

Fantastisch ist die erfolgreiche coole (kalte) Gehirnwäsche der Globalisierer an dem gut Englisch sprechenden Albaner auszumachen. Dass wir AUCH global denken müssen, denn wir leben ja alle auf dem gleiche Globus, sollte ganz selbstverständlich sein, doch unter dem globalen Aspekt, dürfen die kleineren, regionalen ja sogar individuellen Aspekte des Lebens, die letztlich den ganzen Globus ja ausmachen, nicht verloren gehen oder gar ganz missachtet werden!!!

Mir hat diese Dokumentation sehr sehr gut gefallen, wie sie geführt wurde, kurz und prägnant, nichts wichtiges auslassen – einfach großartig – Bravo Julia Egleder

AnNijaTbé am 17.1.2014

Hochgeladen am 23.12.2009

Sommer 2009: Ich war gerade dabei, meine Magisterarbeit über Peacebuilding im Kosovo zu schreiben. Da habe ich mir gedacht: Warum immer nur Bücher wälzen? Ich wollte mir die Situation im Kosovo einmal selber anschauen. Und die Leute dort persönlich fragen, was sie von Peacebuilding durch internationale Missionen halten. Meine Erfahrungen und Begegnungen habe ich mit der Handkamera festgehalten. Viel Spaß beim Ansehen!

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Vergebung und Liebe sind die Schlüssel zum ewigen Leben

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Großdemonstration in Mönchengladbach – „Der Führer hat auch in diesem Jahr Geburtstag“

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Eine mutige öffentliche Auseinandersetzung mit unserer Vergangenheit, die unterstützt gehört.

Anders als in offener Auseinandersetzung finden wir die Wahrheit der heutigen Situation und ihrer Hintergründe sicher nicht.

Bei all diesen Aktionen, die Geschichte betreffend, muss meines Erachtens, IMMER die Frage „was lernen wir daraus und welche Änderungen und Konsequenzen sind JETZT dringend nötig“ im Vordergrund stehen. Ich habe vor einiger Zeit angeregt, dass man mit Verzeihungszeremonien beginnen möge, damit Vergebung passieren kann und daher die emotionale Aufarbeitung von allem was geschichtlich passierte vollzogen wird.

Alles was und die Geschichte aufzeigt, ist die Schule der Menschheit. Leider zeigt diese Schule in den letzten Jahrzehnten zunehme Rückschritte auf allen Ebenen auf, so dass man es für nötig halten muss, sofort andere Schlüsse aus der Vergangenheit zu ziehen. Vor allem aber scheint es so zu sein, dass mehr Lügen als Wahrheit über die Vergangenheit erzählt werden und daher die Menschheit begonnen hat abzugleiten.

Durchatmen – von jegliche Schuldzuweisung ablassen können…
…selber nicht länger beschuldigt werden, weil man einer bestimmten Volksgruppe, oder mit einer bestimmten Historie in Verbindung gebracht wird…
…wer sehnt sich danach nicht?

Diese Sehnsucht kann nur durch Wahrheit und Verzeihung erfüllt werden – daher sollte jeder tätlich daran denken und daran arbeitet, wie immer es möglich ist. Die Ignoranz, der Hochmut, das Besserwissen und das Wegschauen sind dabei nicht die richtigen Lehrmeister.

Vor allem aber nützt es uns nichts wenn weiterhin überall hauptsächlich gelogen wird!

AnNijaTbé am 17.1.2014

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Vergebung und Liebe sind die Schlüssel zum ewigen Leben

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Recht auf Wahrheit und die Wahrheit leben!

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Recht auf Wahrheit – Forderungen – neue Grundlagen für gerichtliche Entscheidungen

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Neue Rente – Merkel Steinbrück – Wahlverbrechen 2014

Besetztes Land

de-besatzer

DEUTSCHE PRESSESTELLE FÜR VÖLKERRECHTE UND MENSCHENRECHTE

http://dpvm.me/besetztes-land.html

 

Obama: „Deutschland ist ein besetztes Land und wird es auch bleiben“

Obama sagte bei einem Besuch auf der Ramstein Air Base zu seinen Soldaten:

„Deutschland ist ein besetztes Land und wird es auch bleiben“ (bis 2099)

 

„Politische Dummheit kann man lernen, man braucht nur deutsche Schulen zu besuchen. Die Zukunft Deutschlands wird wahrscheinlich für den Rest des Jahrhunderts von Außenstehenden entschieden. Das einzige Volk, das dies nicht weiß, sind die Deutschen.“
The Spectator 1959

Deutschland – besetztes Land

Warum sind die Deutschen so sonderbar? Seit einigen Jahren bereits stelle ich mir diese Frage. Die Antwort ist meines Erachtens: Die Deutschen haben eine Besetztenmentalität. Das ist der Schlüssel zum Verständnis und erklärt zum Beispiel,

– warum die deutsche Regierung ihre Außen-, aber auch ihre Innenpolitik gemäß den Wünschen anderer Länder führt,

– warum Deutschland als führendes europäisches Land keine Atomwaffen besitzt, obwohl es seit Jahrzehnten Nuklearstrom erzeugt,

– warum der größte Teil der deutschen Goldreserven so lange nach dem Kalten Krieg noch immer nicht bei der Bundesbank lagert, sondern im Besitz der Federal Reserve Bank in Manhattan ist (es ist sowieso unklar, warum das Gold nach Amerika verschickt wurde, da die Schweiz als neutraler Nachbar besser geeignet gewesen wäre),

– warum heute, 60 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs und 16 Jahre nach Ende des Kalten Krieges, Deutschland noch immer 56.000 amerikanische Soldaten und 22.000 britische Soldaten beherbergt,

– warum die Deutschen Öl und Gas aus der Nordsee kaufen müssen, das ihnen eigentlich selber gehören müsste,

– warum es keine deutsche Leitkultur geben darf,

– warum der amerikanische Einfluss, etwa was Sprache, Musik oder Bräuche angeht, in Deutschland so stark ist wie bei keiner anderen Kulturnation,

– warum die Deutschen es nicht wagen, Kinder in die Welt zu setzen.

Zuerst der Wille der anderen

Deutschland trägt die Züge eines besetzten Landes, dessen Zukunft von nichtdeutschen Interessen bestimmt wird. Alle anderen europäischen Länder – alle anderen Länder überhaupt – betreiben Politik im nationalen Sinn, mal besser, mal schlechter. Es gibt Verträge zwischen Staaten, Handel und Wandel, Austausch jeder Art und traditionelle Freundschaften, die Wirtschaft und Politik bestimmen, aber am Ende werden die Entscheidungen zugunsten der eigenen Nation getroffen.

Nicht so in Deutschland. Für Deutschland kommt zuallererst der Wille der anderen. Man ist besorgt um die Militärstützpunkte der USA, um die Interessen der französischen Wirtschaft (Leunawerke!); um ausreichende finanzielle Unterstützung der EU, um die Gefühle Polens, obwohl es auf polnischer Seite eigentlich immer kocht und in Warschau ein Hitler-Vergleich den anderen jagt. Man schickt im Rahmen der NATO Truppen unter Führung oder im Dienste Amerikas nach Afghanistan. Deutsche Soldaten sollen im Kongo eingesetzt werden. Und um Israel noch einen Gefallen zu tun und den Zentralrat der Juden günstig zu stimmen, werden atomwaffenfähige U-Boote verschenkt.

Typische Titelzeilen deutscher Tageszeitungen lauten (hier am Beispiel jüngster Ausgaben von „Die Welt“):

– „Keiner kann sagen, er habe nichts gewusst – Die Deutschen und die Judenverfolgung“

– „Kein Opfer, kein Name darf vergessen werden“

– „Sie wussten und sie wollten – Was man den Juden antat, geschah mit Fanfaren“

– „Auschwitz bleibt deutsch“

Flucht nach innen oder Nichtigkeit

Und Anetta Kahane verbreitet unter der Überschrift „Die Geschichte nie aufgearbeitet“ ihre Theorie: „In der DDR hat es nie eine Geschichtsaufarbeitung gegeben. Der …………… ist allenfalls ideologisch abgehandelt worden. Man hat das Volk exkulpiert…“

Tatsächlich ist es umgekehrt: Man hat der BRD-Bevölkerung ewige Schuld eingeredet und aufgebürdet. Die Mitteldeutschen hingegen haben eher die Möglichkeit, die Welt unvoreingenommen zu sehen. Aber diese Feststellung hätte Frau Kahane in ihrer Eigenschaft als Stiftungsvorsitzende nicht gedient.

Die deutsche Seele ist nach wie vor besetztes Gebiet. Entweder verkriecht sich der Deutsche noch weiter auf seiner Flucht nach innen. Oder er ergibt sich völlig der Nichtigkeit. Was für eine Zukunft hat ein Mensch, dessen Regierung, Medien und Prominente sich gegen seine Interessen stellen? Deutsche, werft das Joch ab!

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Gerard Menuhin

Deutschland: Ein noch immer besetztes Land

In keinem anderen fremden Land haben die USA so viele Soldaten stationiert wie in Deutschland. Daran hat sich seit dem vor mehr als zwanzig Jahren zu Ende gegangenen Kalten Krieg nichts geändert. Von den rund 720 außerhalb der USA liegenden größeren Stützpunkten der US-Armee und anderer regierungsnaher Stellen befinden sich 235 in Deutschland, 123 in Japan und 87 in Südkorea. Von den etwa 136.000 dauerhaft in Übersee stationierten US-Soldaten halten sich mit mehr als 50.000 die meisten ebenfalls in Deutschland auf. Neben den Soldaten sind hierzulande noch etwa 8.500 „US-Zivilpersonen“ und mehr als 30.000 „Andere“ tätig. Unter den letztgenannten dürften Mitarbeiter der zahlreichen US-Geheim- und -Nachrichtendienste sowie „Söldner“ privater Sicherheitsunternehmen das mit Abstand größte Kontingent stellen.

In Stuttgart-Vaihingen befindet sich das Europäische Kommando (EUCOM) der US-Streitkräfte, das von Westeuropa bis zum Ural und in einem Teil des Nahen und Mittleren Ostens für alle militärischen Aktivitäten der US-Streitkräfte verantwortlich ist. Ein weiteres Einsatzführungskommando ist in Stuttgart-Möhringen stationiert. Von dort aus werden Einsätze der US-Streitkräfte auf dem afrikanischen Kontinent gelenkt und überwacht. Im rheinland-pfälzischen Ramstein liegt schließlich eine der weltweit wichtigsten Basen der US-Luftwaffe, sie ist das größte Luftdrehkreuz der US-Streitkräfte außerhalb der USA und war z.B. für die US-Einsätze im Irak und in Afghanistan von entscheidender Bedeutung.

Die rechtlichen Grundlagen für diese ausgeprägte US-Präsenz auf deutschem Boden sind unter anderem das NATO-Truppenstatut von 1951, der „Aufenthaltsvertrag“ von 1954 sowie ein 1959 geschlossenes Zusatzabkommen zum Truppenstatut. Die Abkommen, die rein theoretisch von der deutschen Regierung gekün digt werden könnten, schränken die Souveränität der Bundesregierung immer dann erheblich ein, wenn es um die Aktivitäten und Vorrechte der US-Streitkräfte geht. Sie genießen eine ungehinderte Bewegungsfreiheit, dürfen Straßen, (öffentliche) Gebäude und Truppenübungsplätze unentgeltlich nutzen und sind u.a. von sämtlichen Kosten freigestellt, die bei der Behebung von Manöverschäden entstehen.

Die US-Flugbewegungen über Deutschland unterliegen keiner Kontrolle durch Bundesbehörden und dürfen auch nicht aufgezeichnet werden. Weil die US-Maschinen in den alten Bundesländern jederzeit und überall landen dürfen, werden zivile deutsche Flughäfen nach wie vor als Drehscheiben für US-Militärtransporte in die weltweiten Krisengebiete genutzt. Und letztendlich hat die Bundesrepublik Deutschland auf die Zuständigkeit ihrer Rechtsprechung bei sämtlichen Verfehlungen und strafbaren Handlungen verzichtet, die von US-Truppen und deren zivilem Gefolge in Deutschland begangen werden!

Deutschland stellt sich damit auch weiterhin als ein besetztes Land dar, das alle Kosten der Stationierung der ausländischen Truppen trägt und in diesem Zusammenhang nichts zu sagen hat!

© Vertrauliche Mitteilungen

Auszug aus den wöchentlich erscheinenden Infoblatt Vertrauliche Mitteilungen – aus Politik, Wirtschaft und Geldanlage, Nr. 3958

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Politologe Alexander Dugin: Deutschland ist ein besetztes Land

Deutschland ist ein besetztes, ein fremdbestimmtes Land. Die US-Amerikaner üben die Kontrolle aus. Die deutsche politische Elite ist nicht frei. Die Konsequenz: Berlin kann nicht so handeln, wie es in dieser Situation eigentlich zum Wohle des Landes handeln müsste.

Momentan wird Deutschland gegen seine eigene Interessen regiert. Wir Russen können den Deutschen helfen, indem wir die Situation Berlins besser verstehen und darauf hinarbeiten, dass wir beispielsweise deutsch-russische Netzwerke auf verschiedenen Ebene bilden. Wir können mit verschiedenen Gruppen in der Bundesrepublik zusammenarbeiten, unsere kulturellen Beziehungen vertiefen.

Ich glaube fest daran, dass es ein Deutschland geben wird, welches ein freies, starkes und selbstbestimmtes Land in Europa ist und eine wichtige Vermittlerrolle zwischen Ost und West einnehmen kann. Die derzeitige Rolle der Vasallen (Diener, Knecht, Lakai) für Brüssel und Washington kann nicht Deutschlands Schicksal sein.

Quelle: ZUERST Deutsches Nachrichtenmagazin Nr. 10/2012 – Seite 19

Weitere Artikel:

Der Gipfel der Staatenlosigkeit – Zukunft ohne Menschen – Nachrichtensender bereiten uns vor

BRD im Kriegszustand – Die Feindstaaten-Liste – “Friedensvertrag nicht beabsichtigt”

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Der Zwei-plus-Vier Vertrag, über den wir hier auch schon gesprochen haben, wird als alles regelnder Basisvertrag zwischen den vier Siegermächten des II. Weltkrieges und den Teilstaatprovisorien BRD und DDR angesehen, durch den Deutschland angeblich seine volle Souveränität gemäß Artikel 7 (2) wiedergewonnen haben soll. Dieser Artikel 7 (2) lautet:

 ”Das vereinte Deutschland hat demgemäß seine volle Souveränität über seine inneren und äußeren Angelegenheiten.”

Das hört sich doch erstmal gut an für jeden Otto-Normal-Bürger. Denn dieses Zitat sollte eigentlich besagen, dass keinerlei Regelungen aus dem früherem Besatzungsrecht mehr gültig sind, welche aus dem sogenannten Überleitungsvertrag stammten, und Deutschland somit nun völlig frei und unabhängig entscheiden kann.

Dieser “Überleitungsvertrag” umfasste ursprünglich 12 Teile, von denen in der Fassung vom 23.10.1954 die Teile II, VIII und XI als bereits gestrichen ausgewiesen sind und dieser Vertragstext zu jenem Zeitpunkt so noch 9 Teile mit insgesamt 83 Artikeln und 224 Abschnitten fortgeltender Bestimmungen der Alliierten enthielt. Solange er galt (also bis September 1990), konnte also überhaupt nicht von einer Souveränität der Bundesrepublik Deutschland gesprochen werden!

Die Medien und die Politiker, die den deutschen Bürgern über Funk und Fernsehen einen freien und souveränen Staat suggerierten, handelten also wider besseren Wissens(!) oder aber sie waren darüber nicht in Kenntnis, wobei man bei unseren Marionettenpolitikern sicherlich ersteres eher vermuten kann.

Um eine volle Souveränität für die BRD zu erhalten, mußte dieser Überleitungsvertrag mit seinen alliierten und diktatorischen Vorschriften infolge des “Zwei-Plus-Vier-Vertrages also aufgehoben werden.

Dazu diente die “1990er Vereinbarung zu dem Vertrag über die Beziehung der Bundesrepublik Deutschland und den Drei Mächten” (in der geänderten Fassung) sowie zu dem “Vertrag zur Regelung aus Krieg und Besatzung entstandener Fragen” ( auch in der geänderten Fassung), welches im Bundesgesetzblatt 1990 veröffentlicht wurde.

Dort wird in Punkt 1 zwar bestimmt, dass alle alliierten Bestimmungen außer Kraft treten sollen, aber, und das ist wirklich unglaublich, es werden trotzdem noch Ausnahmen genannt, die eben nicht außer Kraft treten, siehe hier:

 ”3. Folgende Bestimmungen des Überleitungsvertrages bleiben jedoch in Kraft:

ERSTER TEIL: Artikel 1, Absatz 1, Satz 1 bis „… Rechtsvorschriften aufzuheben oder zu ändern“ sowie Absätze 3, 4 und 5, Artikel 2, Absatz 1, Artikel 3, Absätze 2 und 3, Artikel 5, Absätze 1 und 3, Artikel 7, Absatz 1, Artikel 8

DRITTER TEIL: Artikel 3, Absatz 5, Buchstabe a des Anhangs, Artikel 6, Absatz 3 des Anhangs

SECHSTER TEIL: Artikel 3, Absätze 1 und 3

SIEBENTER TEIL: Artikel 1 und Artikel 2

etc.

So, und wie kann man dann immer noch behaupten, Deutschland wäre eine freier und souveräner Staat und stände nicht mehr unter dem Besatzungsrecht? Wenn man trotzdem noch Ausnahmen festlegt, kann Deutschland seine Souveränität doch logischerweise gar nicht wiedererlangt haben!

Doch das war noch lange nicht alles, es geht nämlich weiter mit unserem BRD-Schwindel. Zusätzlich zu dieser Festschreibung, dass einige Besatzergesetze gültig bleiben, wird in der schon erwähnten 1990er Vereinbarung festgelegt, dass die Ziffer 1 dieser Veinbarung zugestandene Suspendierung der übrigen Teile des Überleitungsvertrages die anderen Teile nicht beeinträchtigt.

Lachhaft! Und was für eine Dreistigkeit! Wie kann man nur von einer Suspendierung des 1954er Überleitungsvertrages sprechen, wenn in der hier zitierten Vereinbarung festgelegt wird, dass er in seinen grundsätzlichen Bestimmungen weiterhin gültig ist?

Aber nehmen wir doch mal ein Beispiel von den Bestimmungen, die trotzdem noch in Kraft bleiben, aus dem Ersten Teil, Artikel 2, Absatz 1:

“Alle Rechte und Verpflichtungen, die durch gesetzgeberische, gerichtliche oder Verwaltungsmaßnahmen der alliierten Behörden oder aufgrund solcher Maßnahmen begründet oder festgestellt worden sind, sind und bleiben in jeder Hinsicht nach deutschem Recht in Kraft, ohne Rücksicht darauf, ob sie in Übereinstimmung mit anderen Rechtsvorschriften begründet oder festgestellt worden sind.

Diese Rechte und Verpflichtungen unterliegen ohne Diskriminierung denselben künftigen gesetzgeberischen, gerichtlichen und Verwaltungsmaßnahmen wie gleichartige, nach innerstaatlichem deutschem Recht begründete oder festgestellte Rechte und Verpflichtungen.”

Da haben wir es schwarz auf weiß: Teile des Besatzungsrechts gelten auch weiterhin!

Denn das heißt doch zweifellos, dass einige der Bestimmungen des Besatzerrechts auch weiterhin gültig sind, ganz egal ob es mit dem deutschen Rechtssystem vereinbar ist oder nicht.

Und das bedeutet für Deutschland und ihre Politiker, dass sie sich für alle Zeit daran zu halten haben. Deutschland ist auch weiterhin Besatzerland, reumütige Marionetten der Supermächte, und das für alle Ewigkeit.

Tolle Aussichten.

Quellen: http://archiv.jura.uni-saarland.de/BGBl/TEIL2/1990/19901386.2.HTML

http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%9Cberleitungsvertrag

Siehe auch: http://deinweckruf.wordpress.com/2010/09/16/der-zwei-plus-vier-vertrag-ist-betrugerisch/

http://deinweckruf.wordpress.com/2010/09/17/oskar-lafontaine-deutschland-ist-kein-souveraner-staat/

Quelle: http://deinweckruf.wordpress.com

DEUTSCHE PRESSESTELLE FÜR VÖLKERRECHTE UND MENSCHENRECHTE – http://www.dpvm.de
info@dpvm.de

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„Deutschland als besetztes Land – Snowden, NSA und Merkel“ COMPACTLive 8/2013

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CompactLive: “Deutschland als besetztes Land”

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Obama: “Deutschland ist ein besetztes Land und wird es auch bleiben”

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Russischer Abgeordneter: Deutschland ist eine ganz gewöhnliche US-Kolonie.

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Alle Beiträge von Olaf Thomas Opelt – OTO

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Die Herausgaben des Bundesverfassungsgerichts müssen offenbar immer mit dem Hintergrund der Besatzungsmacht betrachtet werden, welche derzeit noch die wahre Macht über BRiD ist:

http://www.bundesverfassungsgericht.de/pressemitteilungen/bvg12-058.html

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aktuelle Aktionen weltweit

“Das Rechtsstaatsprinzip bröckelt gewaltig”

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