Operation unnötig – BILO-Methode statt Angst vor NWO ;-)

Einige haben Angst vor einer neuen Weltordnung!

Geschrieben von Maria Lourdes – 16/01/2014

Ein Kommentar von Reiner Niessen vom Bios-Logos-Zentrum Thailand. Ab 2008 entwickelte Reiner Niessen die BILO-Methode als eigenständige Behandlungsmethode und praktiziert diese in einem eigenen Schulungs- und Gymnastikzentrum in Thailand.

Die BILO-Methode (BILO = Bios Logos) ist eine Methode der Heilung verschiedener meist chronischer Erkrankungen unter Reaktivierung und Steigerung körpereigener Selbstheilungskräfte.

Hierzu verzichtet die Bilo-Methode komplett auf invasive Techniken oder die Gabe von Medikamenten und benutzt ausschließlich eine Kombination von Heilgymnastik und meditativer Verstärkung der körpereigenen Prozesse.

Als Ursprung wird die asiatische Denkweise betrachtet, die Körper und Geist als Einheit sieht. Als Begründer der BILO-Methode gilt der Kampfkünstler ‘Sensei’ Reiner Niessen (Foto links)

Die Erfolge der BIOS-Logos-Methode sind erstaunlich, in wenigen Tagen sind Probleme beseitigt, an denen Menschen seit Jahren gelitten haben.

  • Fußnägel können ohne Wunden und Schmerzen in wenigen Minuten entfernt werden.
  • Rückenoperationen werden erspart, Bandscheiben können wieder regeneriert werden.
  • Knie-und Hüftoperationen werden verhindert und Gicht und Rheuma sind nach wenigen Tagen kein Problem mehr.
  • Probleme bei Schuppenflechte, Zucker, ja sogar Multiple Sklerose (MS) wurden zufriedenstellend gelöst.

Heilen statt Behandeln ist das Credo der BIOS-Logos-Methode.

Schon am 19. 12. 2013, erhielt ich folgenden Kommentar von Reiner Niessen per Email, die verspätete Veröffentlichung bitte ich zu entschuldigen, sagt Maria Lourdes!

Reiner Niessen: “Einige haben Angst vor einer neuen Weltordnung!” 

Wie alle Dauerleser hier wissen, bin ich noch nicht lange mit diesem Blog hier verbunden. Ich bin erst vor kurzem zu einem eifrigen Leser, der hier eingestellten Beiträge geworden. Ich glaube zu erkennen, dass der Grundgedanke der hier auftretenden Schreiber, die Ansicht verbindet, das eine NWO unter Wegfall der Nationalen, individuellen Ansichten und Bedürfnisse der Menschen einfach nicht tragbar ist und dem durch Aufklärung entgegen zu treten sei.

lesen Sie bitte den ganzen Beitrag unter:  http://lupocattivoblog.com/2014/01/16/einige-haben-angst-vor-einer-neuen-weltordnung/

http://lupocattivoblog.com/2013/10/03/gedanken-eines-medizinischen-laien-reiner-niessen-bios-logos-thailand/

http://lupocattivoblog.com/2013/07/31/bios-logos-die-lehre-des-lebens-eine-ungewohnliche-heilmethode/

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Was Reiner Niessen in seiner Ausführung darlegt, müsste uns allen am Herzen liegen. Insbesondere möchte ich seine Worte über die nicht eingehaltenen Versprechungen jener, die durch seine Methode geheilt wurden bestätigen. Als Heiler macht man seltsame Erfahrungen unter anderem auch jene, dass Menschen, die als unheilbar galten und wieder gesund wurden, sogar versuchen zu verleugnen, dass ihnen geholfen wurde. Tausende Umstände werden aufgezählt, um die Tatsache der Hilfe NICHT jenem zuzuschreiben, der ihnen half, von der „unheilbaren“ Krankheit frei zu werden.

Wieso ist das so?

Wieso schreiben die gesund gewordenen Menschen nicht den versprochenen Bericht ihrer Heilung?

Sind alle undankbar?

Haben Sie gar Angst EWIGE Dankbarkeit schuldig zu sein?

Warum hingegen ist es fast schon zu einem Sport geworden, NWO als Angstgröße täglich zu verbreiten. Aufklärung darüber ist wichtig, aber die ewig gleichen Erkenntnisse ständig zu wiederholen ist unnötig, ja kontraproduktiv.

Anstatt die Errungenschaften zu suchen und diese, ständig zu wiederholen, damit endlich erkannt wird, welche Lösungen schon existieren.

Johann Wolfgang v. Goethe sagte: „Und denn, man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird, und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse. In Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten, überall ist der Irrtum oben auf, und es ist ihm wohl und behaglich, im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist.“

Demnach muss man schon von den Bedrohungen reden, die täglich vorhanden sind, in vermehrtem Maße aber, sollte von den Lösungen, dem Wahren, den richtigen Verhaltensweisen gesprochen werden, damit der richtige Weg gestärkt wird.

Alles wofür wir keine Lösung aufzeigen können und uns bedroht macht Angst.
Beispiel: „Impfungen können tödlich ausgehen“ – das ist eine Tatsache. Diese Tatsache jedoch ohne weitere Erklärung zu verbreiten ist komplett unsinnig und ohne jeglichen positiven Effekt!
Impfungen konnten niemals wissenschaftlich belegt werden, das was eine Impfung verspricht, nämlich dass die Krankheit „gegen“ die man angeblich ja impft, der Geimpfte nicht bekommen werde, hat sich in der Realität niemals beweist. Daher, Impfen ist eine Gefahr und kein Nutzen!
Lässt man die Erstaussage ohne weitere Erklärung stehen, macht sie Angst. Daher muss man den Menschen auch sagen, dass es sinnvoll ist, „sich nicht mehr impfen zu lassen“ und die GESUNDEN Beweise von Familien, die dem Impfwahnsinn schon vor Jahrzehnten eine Absage erteilt haben aufzeigen!
Ich hoffe, dass ich den Unterschied zwischen Angstmache und Aufklärung verständlich machen konnte.

Was immer auch der Grund für diese weiter oben angeführten negativen Verhaltensweisen, der Mehrheit von Menschen sein mag, von denen auch Reiner Niessen sprach, sie dienen dem Fortschritt auf der Erde nicht. Viel MEHR, könnte schon in richtiger Weise auf den Weg gebracht worden sein, wenn die Menschen ehrlich erzählen würden, was ihnen widerfahren ist und die eigenen Erfahrungen auch anderen zuteil werden lassen, damit diese daraus lernen oder die gleichen Heilungschancen, z.B. bei Reiner Niessen, auch in Anspruch nehmen können.

Ich persönlich hatte immer das Gefühl, dass das was ich erlebte, nicht mir alleine gilt, sondern auch ein Beispiel an Möglichkeiten für andere sein soll, deshalb habe ich meine Erfahrungen aufgeschrieben, deshalb habe ich auch diesen Blog eröffnet.

Ich bitte alle, sich Gedanken zu diesen Erkenntnissen zu machen und mit gutem Beispiel für Alle voranzuschreiten- auch mit dem eigenen richtigen Namen, denn dazu braucht es Mut.

AnNijaTbé am 16.1.2014

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annijatbes gesundheits schule

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Vorsicht Operation – Dokumentation über Geschäfte mit Operationen

Veröffentlicht am 15.03.2013

In keinem Land der Welt werden so viele künstliche Knie- und Hüftgelenke eingesetzt und so viele Herzkranzgefäße aufgedehnt wie in Deutschland. Rückenoperationen werden hierzulande drei mal so häufig durchgeführt wie in England und doppelt so häufig wie in Frankreich. Rund 15 Millionen stationäre Eingriffe haben die Deutschen letztes Jahr hinter sich gebracht. Das tut weh. Den Patienten, aber auch den Krankenkassen, deren Ausgaben für Operationen jedes Jahr einen neuen Rekordwert erreichen.

Dabei sind viele Eingriffe nicht nur teuer, sondern auch unnötig – und manche sogar schädlich. Operiert wird trotzdem, denn teure OPs bringen den Kliniken satte Gewinne. Die Ärzte werden immer häufiger zu Erfüllungsgehilfen der Finanzabteilung. Wer nicht mitmacht, ist out, berichtet ein Insider: „Wenn ein Arzt nicht in Reih und Glied läuft, dann wird er plötzlich nicht mehr zu Operationen eingeteilt. Wenn so was nicht fruchtet, dann wird er gemobbt und abgemahnt, bis er kündigt.“

Wer hingegen viel operiert, wird großzügig mit Boni entlohnt. Und viele niedergelassene Ärzte werden in einem illegalen Netz von Fangprämien von den Krankenhäusern dafür bezahlt, dass sie möglichst viele Patienten für OPs überweisen. Diese Kranken, die ihrem Arzt vertrauen und keine unabhängigen Informationen über die Notwendigkeit und Qualität von Operationen und Operateuren erhalten, werden zu Opfern des Systems.

So wie Marc L. (45). Er leidet bereits seit 15 Jahren unter Rückenschmerzen, als ihm ein Experte für moderne Rücken-Operationen empfohlen wird. Dieser schlägt ihm eine sogenannte „dynamische Stabilisierung“ vor. Dabei würden die Wirbel mit zu viel Spiel miteinander verschraubt. Kleine Federn würden dafür sorgen, dass er sich trotzdem gut bewegen könne: „Fast wie früher“. Glücklich erzählt Marc L. seiner Familie, dass für ihn bald ein neues Leben anfangen werde — ein Leben ohne Schmerzen. Dass es zu der empfohlenen teuren Methode so gut wie keine Erfahrungswerte gibt, sagt ihm der Arzt nicht. Die Operation wird Marc L. zum Krüppel machen. Zum 45-jährigen Rentner mit Dauerschmerzen.

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Asyl­politik einer willfährigen Polit-Mafia außer Rand und Band

\“Deutschland wird immer mehr zu einem Pulverfass\“ – Asyl­politik einer willfährigen Polit-Mafia außer Rand und Band

Mit der totalen Überfremdung kann man ein Land auch kaputtmachen. Eine inzwischen voll­stän­dig aus dem Ruder gelaufene, indiskutable Asylpolitik ist indes nicht die einzige Strategie, mit der naive, gut­menschliche, streng US- und Kapital-/Markt-hörige und zudem auch noch Klima-gläubige Polit­iker dieses Land sehenden Auges frontal vor die Wand fahren!

via„Deutschland wird immer mehr zu einem Pulverfass“ – Asyl­politik einer willfährigen Polit-Mafia außer Rand und Band – STOPP ESM – STOPP DIESER POLITIK!.

katholischen Kirche: Weltbildverlag insolvent

„Die Kirche handelt asozial“

13.01.2014, 16:29 Uhr, aktualisiert 13.01.2014, 21:22 Uhr

Nach dem Zahlungsstopp der katholischen Kirche können die Mitarbeiter des insolventen Weltbild-Verlags aufatmen. Ihre Löhne sind vorerst sicher. Gewerkschafter haben die Kirche derweil für ihr Verhalten attackiert.

Mitarbeiter der Weltbild-Verlagsgruppe demonstrieren im Oktober in Augsburg für den Erhalt ihrer Arbeitsplätze. Das den deutschen Diözesen gehörende Unternehmen hat die Zahlung für den Verlag eingestellt. Quelle: dpa
Mitarbeiter der Weltbild-Verlagsgruppe demonstrieren im Oktober in Augsburg für den Erhalt ihrer Arbeitsplätze. Das den deutschen Diözesen gehörende Unternehmen hat die Zahlung für den Verlag eingestellt. Quelle: dpa
München:  Der Insolvenzverwalter des Weltbild-Verlages hat die Löhne der Mitarbeiter vorerst gesichert. Bereits am Wochenende sei die Vorfinanzierung der Gehälter gelungen, teilte Arndt Geiwitz am Montag nach Gesprächen mit der Belegschaft mit. Die Bundesagentur für Arbeit zahlt nun bis zu drei Monate Insolvenzgeld. Zu den Zukunftschancen des bisher kirchlichen Verlags hielt sich Geiwitz bedeckt. Es sei noch keine sichere Prognose möglich. Es liefen Gespräche mit allen Seiten, auch mit Lieferanten, Großkunden und Finanzierungspartnern.

Die katholische Kirche hatte den Verlag mit seinen 6300 Mitarbeitern am Freitag in die Pleite geschickt. Die kirchlichen Gesellschafter wollten kein Geld mehr in das zuletzt verlustreiche Unternehmen investieren. Der Schritt stieß bei der Gewerkschaft auf heftige Kritik: „Die Kirche handelt asozial und jagt fast 7.000 Mitarbeiterinnen zum Teufel“, schimpfte Verdi. „Die Geistlichen haben den Glauben an ihr Unternehmen verloren, obwohl die Fachleute im Aufsichtsrat, Unternehmensberater und Banken Grünes Licht für ein Sanierungskonzept gegeben hatten.“ Weltbild sei zu retten, „wenn die Kirchenfürsten Wort halten“. Die Pleite bedeute den moralischen Bankrott der katholischen Kirche.

Auch die bayerische Staatsregierung sieht in erster Linie die Kirche in der Pflicht. Das Kabinett erinnerte die Kirche am Montag an ihre „besondere Verantwortung“. Wirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) schloss Staatshilfe kategorisch aus. „Es werden hier definitiv keine Steuergelder für die Rettung eingesetzt“, sagte sie dem „Münchner Merkur“ (Dienstag). Am Donnerstag werde sie zusammen mit Arbeitsministerin Emilia Müller (CSU) mit den betroffenen Mitarbeitern sprechen.

Der Klerus wehrt sich gegen die Schuldzuweisungen. „Wir konnten es als Gesellschafter nicht verantworten, auf absehbare Zeit dreistellige Millionensummen aus Kirchensteuermitteln zu investieren“, sagte der Münchner Erzbischof Kardinal Reinhard Marx der „Süddeutschen Zeitung“. „Wir sind überrascht worden von dem Kapitalbedarf“, sagte Marx. Die Kirche stehe „in Verantwortung für die Mitarbeiter, aber wir haben auch Verantwortung für die Kirchensteuerzahler“. Marx selbst tat sich in der Vergangenheit als Sozialethiker seiner Kirche hervor und kritisierte während der Finanzkrise öffentlich die Auswüchse des zeitgenössischen Kapitalismus.

Die Eigentümer hatten zuletzt mangels Käufern versucht, Weltbild in eine Stiftung zu überführen. Nachdem das Geschäft aber im zweiten Halbjahr 2013 unerwartet schlecht gelaufen war, scheiterte dieser Vorstoß. Nach Unternehmensangaben wollten Eigner und Kreditgeber überraschend kein Geld mehr zuschießen. Einer der Auslöser sei ein Umsatzrückgang im zweiten Halbjahr gewesen.

weiterlesen:  http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/weltbild-verlag-die-kirche-handelt-asozial/9325786.html

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„Bischöfe können keine Unternehmer sein“

Marx räumte aber auch Fehler bei der Unternehmensführung ein. „Uns war klar, dass Bischöfe keine Unternehmer sein können“, sagte er. Daher hätte es eine neue Gesellschafterstruktur und „professionelle Medienexperten von außen“ als Geschäftsführer geben sollen.

weiterlesen:  http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/weltbild-verlag-bischoefe-koennen-keine-unternehmer-sein/9325786-2.html

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