EU-Wahl – Mai 2014

EU-Wahl – Mai 2014

EU-Wahl 2014 in Österreich:

Wahlzeit:

2. – 25. Mai 2014 (Nur die Briefwähler können schon ab 2.5.2014 wählen.)
Die EU-Wahl 2014 ist zwar schon im EU-Amtsblatt ausgeschrieben und ebenso schon in Deutschland ausgeschrieben, aber noch nicht in Österreich.
Verantwortlich dafür ist die SPÖ-ÖVP-Bundesregierung.

Wahlgebiet:

Gewählt wird nicht in ganz Europa, sondern nur in den 28 EU-Ländern.
Deshalb heißt sie ja auch EU-Wahl und nicht „Europa“-Wahl.
(Hinweis: Nicht in der EU sind: Albanien, Bosnien, Island, Norwegen, Schweiz, Ukraine, Weißrussland usw.)

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Wikipedia: Die Europawahl 2014 wird die achte Europawahl sein, bei der das Europäische Parlament direkt gewählt wird. Entsprechend den Bestimmungen im Direktwahlakt findet sie zwischen Donnerstag, dem 22., und Sonntag, dem 25. Mai 2014 statt. In Deutschland, Österreich und Luxemburg wird am 25. Mai 2014 gewählt.

Es handelt sich um die erste Europawahl nach Inkrafttreten des Vertrags von Lissabon, sodass erstmals die darin vorgesehene Neuverteilung der Sitzzahl pro Land gelten wird.

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Parteien welche vermutlich in Österreich antreten werden sind:
EU-Austritt & selbstbestimmtes Österreich:  EU-Austrittspartei
EU-kritisch:        BZÖ, FPÖ-FPK, Team Stronach,
PRO-EU:           Grüne, NEOS-LIF, ÖVP, SPÖ, Piratenpartei,

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Riesige Süßwasserreserven unter dem Meeresboden entdeckt

Ethan A. Huff

Verborgen unter der Tiefe der Weltmeere befinden sich große Einschlüsse von überwiegend Süßwasser, die als Ersatz für die vielen Grundwasserleiter an Land, die langsam austrocknen, dienen könnten. Das ergab eine neue Studie aus Australien. Diese enormen Grundwasserreserven, die vor den Küsten Australiens, Chinas, Nordamerikas und Südafrikas entdeckt wurden, enthalten nach Angaben australischer Forscher so große Mengen an Süßwasser, dass Wasserknappheit schon bald der Vergangenheit angehören könnte.

Schätzungsweise warten rund eine halbe Million Kubikkilometer allenfalls schwach salzigen Wassers unter verschiedenen Bereichen des Meeresbodens nur darauf, angezapft zu werden. Es ist ein Volumen, das nach Auskunft der Forscher, die das Wasser entdeckten, um vieles größer ist als das Gesamtvolumen an Wasser, das in den letzten 100 Jahren aus Brunnen an Land gefördert wurde. Vorausgesetzt, dass dieses Wasser erfolgreich entnommen und transportiert werden kann, könne es, so die Forscher, viele Länder der Welt über viele Jahre hinaus versorgen.

Weiterlesen:  http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/ethan-a-huff/riesige-suesswasserreserven-unter-dem-meeresboden-entdeckt.html

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Schwedische Schriftstellerin Ingrid Carlquist: „Heute lebe ich in Absurdistan“

Danke Lorinata!

Schwedische Schriftstellerin zur Islamisierung: “Ich will mein Land zurück!”

Ingrid Carlquist +

Historische Massenvergewaltigungs-Epidemie in Schweden:
Täter fast zu 100 Prozent muslimische Immigranten (Lesen sie dazu hier und hier).

Foto oben:Die Schwedin Jenny:  Sie wurde von vier Muslimen mehrfach vergewaltigt und so oft geschlagen, bis sie bewusstlos liegenblieb. Das Photo wurde unmittelbar nach ihrem Eintreffen im Krankenhaus Göteborgs aufgenommen (s. hier)

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 Schwedische Schriftstellerin beklagt die Islamisierung ihres Landes

Ingrid Carlqvist ist eine schwedische Schriftstellerin. Am 9. Juli 2012 war sie Rednerin im Europaparlament, wohin die “International Civil Liberties Alliance”(ICLA) Islamkritiker aus aller Welt eingeladen hat. In Ihrer Rede beklagte sie die Islamisierung ihres Landes, die mit dem Sozialdemokraten Olaf Palme ihren Anfang nahm und innerhalb weniger Jahrzehnte aus Schweden ein Land machte, das sie nicht mehr wiedererkennt.

Lesen Sie in der Folge diese bemerkenswerte Rede, der ich persönlich beiwohnen durfte und die vom hochkarätigen Publikum der ICLA mit standing ovations bedacht wurde. MM

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Ingrid Carlquist

Foto: Ingrid Carlquist

Mittwoch, 18. Juli 2012

Ich will mein Land zurück

Meine Damen und Herren,

ich heiße Ingrid Carlqvist und wurde im Jahr 1960 in Schweden geboren, in dem Jahr, als sich die Sozialdemokraten anschickten für immer und ewig unser Land zu regieren, das das netteste und sicherste und fortschrittlichste der Welt war.

Heute lebe ich in Absurdistan, ein Land, das die höchsten Zahlen weltweit bei Vergewaltigungen aufweist, hunderte sogenannter „Ausgrenzungsgebiete“ [muslimische Parallelgesellschaften], in denen Menschen außerhalb der schwedischen Gesellschaft leben und mit Zeitungen, die all diese schrecklichen Fakten ihren Lesern verschweigen.

Ich fühle mich wie Dorothy Gale im Zauberer von Oz [1], ein Tornado ist gekommen und hat mich viele Meilen hinweggefegt und mich in einem Land abgeworfen, das ich nicht kenne. „Toto, ich habe das Gefühl, wir befinden uns nicht mehr in Schweden.“ [bezieht sich auf den Hund Toto im Kinderbuch]

1] Der Zauberer von Oz ist ein amerikanisches Kinderbuch. Hauptfiguren der Erzählung sind Dorothy Gale, ein junges Mädchen aus Kansas, ihr kleiner Hund Toto, die Vogelscheuche, die gerne Verstand hätte, der Blechmann, dem das Herz fehlt, und der feige Löwe.

Wie Dorothy suche ich einen Weg, um wieder nach Hause zu kommen, aber auf meinem Weg treffe ich nur Löwen ohne Mut, Vogelscheuchen ohne Hirn und Zinnmänner ohne Herzen.

Als ich aufwuchs hieß unser Premierminister Tage Erlander, ein Sozialdemokrat. Im Jahr 1965 sagte er im Parlament nach den gewalttätigen Aufständen in Amerika [2]:

„Wir Schweden leben in einer solch unendlich glücklicheren Situation. Die Bevölkerung unseres Landes ist homogen, nicht nur was die Rasse angeht, sondern auch was andere Aspekte betrifft.“

[2] Aufstände durch Afroamerikaner in Los Angles

Heute lebe ich in einem Land das in keinster Weise homogen ist.

Olof Palme [Sozialdemokrat], der nach ihm kam, entschied, dass Homogenität schlecht sei und öffnete die Grenzen für alle Menschen dieser Erde. Und von rechts bis links sagten uns alle Politiker, dass es nichts dergleichen gebe wie die schwedische Kultur, keine schwedische Tradition, die erwähnenswert wäre, und dass wir Schweden dankbar sein sollten, dass so viele Menschen mit RICHTIGER Kultur und RICHTIGEN Traditionen zu uns kämen.

Mona Sahlin, eine spätere Vorsitzende der Sozialdemokraten sagte in einem Interview im Jahr 2002 dem Magazin „Euroturk“ auf die Frage was die schwedische Kultur sei:

„Diese Frage wurde mir schon öfter gestellt, aber ich weiß nicht was die schwedische Kultur sein soll. Ich denke, das ist es, was uns Schweden so neidisch werden lässt auf unsere Immigranten. Sie haben eine Kultur, eine Identität, etwas das sie zusammenhält. Was haben wir? Wir haben Mittsommernacht und andere so kitschige Sachen.“ Ebenso sagte sie: „Die Schweden müssen sich in das neue [meinte sie das islamische?] Schweden integrieren. Das alte Schweden kommt nicht mehr zurück.“

In diesem neuen Schweden gibt es – nach einer Studie von Professorin Liz Kelly aus England – mehr Vergewaltigungen als in jedem anderen Land der Europäischen Union. Mehr als 5000 Vergewaltigungen oder versuchte Vergewaltigungen wurden im Jahr 2008 angezeigt (letztes Jahr waren es mehr als 6000).

Im Jahr 2010, berichtet eine andere Studie, dass nur ein Land auf der Welt mehr Vergewaltigungen hatte als Schweden und das ist Lesotho in Südafrika. Auf 100.000 Einwohner von Lesotho kommen 92 angezeigte Vergewaltigungen, Schweden hat 53, die Vereinigten Staaten 29, Norwegen 20 und Dänemark 7. [3]

[3] Michael Mannheimer schreibt: So hat sich die Zahl der Vergewaltigungen in Schweden in nur wenig mehr als 20 Jahren vervierfacht (Immigrant Rape Wave in Sweden (Immigranten Vergewaltigungswelle in Schweden, 12.12.2005), wobei Vergewaltigung von Kindern unter 15 Jahren (vor der Immigration ein nahezu unbekanntes Phänomen in Schweden) heute sechs Mal so häufig wie vor nur einer Generation vorkommen. In Schweden ansässige Ausländer aus Algerien, Libyen, Marokko und Tunesien dominieren die Gruppe der Verdächtigen. Die Rechtsanwältin Christine Hjelm, die Vergewaltigungsfälle an einem Gericht erforscht hat, fand heraus, dass 85 Prozent der verurteilten Vergewaltiger entweder im Ausland oder von ausländischen Eltern geboren worden waren (Hanne Kjöller: En riktig våldtäktsman, in: OPINION, 04.11.2005).

Im Jahr 1990 zählten die Behörden 3 Ausgrenzungsgebiete [Parallelgesellschaften, No-Go-Areas] in Schweden, Vorstädte in denen mehrheitlich Immigranten leben, von denen nur sehr wenige eine Arbeit haben. Beinahe alle leben von Sozialhilfe und die Kinder bestehen ihre Prüfungen in der Schule nicht.

Im Jahr 2002 zählte man 128 Ausgrenzungsgebiete. Im Jahr 2006 waren es 156 und dann hat man aufgehört zu zählen. In manchen Städten, wie Malmö, wo ich lebe, lebt ein Drittel der Bevölkerung in Ausgrenzungsgebieten.

Was meinte Tage Erlander [schwedischer Ministerpräsident 1946-1996, Sozialdemokrat] als er sagte, dass die Bevölkerung Schwedens homogen sei, nicht nur nach Rasse sondern auch in verschiedenen anderen Aspekten? Ich denke, er meinte Dinge wie Normen, Werte, Kultur und Traditionen. Ein Gemeinschaftsgefühl. Dass wir alle, im alten Schweden eine ähnliche Sicht hatten von dem, was eine gute Gesellschaft ist und wie man Konflikte löst. Er WUSSTE, was genau die schwedische Kultur war, im Gegensatz zu Mona Sahlin [Vorsitzende der Sozialdemokraten].

Im neuen Schweden benötigen wir bewaffnete Polizisten vor unseren Krankenhäusern, weil rivalisierende Familien sich in den Krankenzimmern untereinander bekämpfen. Sie erschießen einander auf offener Straße und sie berauben und schlagen alte Menschen. Die Kriminalitätsrate wächst in jeder Minute, aber die schwedischen Politiker und Journalisten erzählen uns, dass dies absolut nichts mit der Immigration [mit dem Islam] zu tun hat. Die Tatsache, dass unsere Gefängnisse voller ausländischer Menschen sind sei nur rein zufällig oder wird durch sozio-ökonomische Faktoren erklärt.

Viele Jahre lang habe ich als Journalistin in den Mainstream-Medien gearbeitet. Aber ich war immer ein wenig ein Störenfried, immer neugierig darauf, was die Menschen als WAHRHEIT empfanden. Wenn jemand in eine Richtung lief, habe ich mich stets umgedreht und bin in die andere Richtung gelaufen, um zu sehen was es dort gab.

Im Januar 2011 passierte etwas, das meine letzten Hoffnungen zunichte machte in Bezug auf schwedische Journalisten. Ich war stellvertretende Vorsitzende der „Society of Publicists“ in Malmö und hatte den dänischen Journalisten Mikael Jalving eingeladen, um über sein neue Buch „Absolute Sweden – a Journey in the Country of Silence“ [Absolut Schweden – eine Reise in das Land des Schweigens] zu sprechen. Eines Tages rief mich der Vorsitzende [der „Society of Publicists“] an und sagt: Wir müssen Mikael Jalving absagen, denn er wird auf einer [rechtskonsernativen?] Veranstaltung sprechen, die von der Zeitung „National Today“ organisiert wurde.

Es war ihm [dem Vorsitzenden], bzw. den anderen im Vorstand der Journalistengesellschaft egal, dass Jalving von seinem Buch berichten wollte. Wenn er zu solch einer Veranstaltung ginge, würde er durch die nationalistischen Ideen infiziert werden und er würde wahrscheinlich zu einem Nazi werden. [so sind sie, die linken Socken: wer nicht denkt als wir, ist ein Nazi]

Sie sehen: Jedermann mit einer anderen Meinung in Schweden IST in Wirklichkeit ein Nazi! So funktioniert das im neuen Schweden, dem Land das ich Absurdistan nenne. Das Land des Schweigens.

Ich war wütend und habe den Vorstand der Gesellschaft verlassen. Dies führte dazu, dass ich von der dänischen „Free Press Society“ eingeladen wurde, um über das merkwürdige Land Schweden zu sprechen und dies führte wiederum zur Gründung der schwedischen „Free Press Society“.

So kamen Lars Hedegaard [4] und ich zusammen. Aber wir machen nicht Halt dabei, dass jeder eine „Free Press Society“ führt, denn wir beide haben einen soliden Hintergrund als Journalisten und so beschlossen wir, eine neue Zeitung zu gründen. Eine gute, altmodische, gedruckte Zeitung. Wir haben uns entschieden sie „Dispatch International“ zu nennen, denn unsere Vision besteht darin, dass diese Zeitung eines Tages weltweit wird. „But first we take Manhattan, then we take Berlin“. [Song von Leonard Cohen] Oder besser gesagt, zuerst erobern wir Skandinavien und dann die ganze Welt!

[4] Lars Hedegaard ist ein dänischer Historiker: Lars Hedegaard: Vom Vorwurf des Rassismus freigesprochen

„Dispatch“ wird in zwei Versionen gedruckt werden, einer Dänischen und einer Schwedischen, aber die Geschichte werden dieselben sein. Im Internet werden Sie unsere Geschichten in englisch, deutsch, dänisch und schwedisch lesen können. Wir werden über Politik in unseren Ländern und auf der Welt schreiben. Wir werden über all jene Dinge schreiben, die die Mainstream-Medien bisher so viele Jahre lang versteckt haben. Wir werden zwischen Nachrichten und Kommentaren unterscheiden und der Ton wird gedämpft sein. Wir wollen die Fakten sprechen lassen, die Fakten, die die Mainstream Journalisten vor den Menschen verstecken.

Die Situation in Schweden ist wesentlich schlimmer als in Dänemark

In Schweden spricht NIEMAND über die Probleme mit der Immigration, über den Tod des Multikultiprojekts oder der Islamisierung/Arabisierung Europas. Wenn man es tut, wird man sofort als Rassist, Islamophober oder als Nazi bezeichnet. So wurde ich genannt seit ich die „Free Press Society“ in Schweden gegründet habe. Mein Name wurde durch den Schmutz gezogen in großen Zeitungen wie „Sydsvenskan, Svenska Dagbladet“ und sogar in meiner eigenen Gewerkschaftszeitung „The Journalist“.

Deshalb benötige ich Sie alle, Sie sollen meine Glinda [die gute Hexe aus dem Kinderbuch „Der Zauberer von Oz“] sein, die gute Fee des Nordens und Sie sollen mir helfen meine Heimat wiederzufinden! Ich glaube nicht, dass es helfen wird, wenn ich die Schnürsenkel meiner Rubinschuhe drei Mal zusammenbinde, so wie es Dorothy gemacht hat, so dass sie in ihrem Schlafzimmer in Kansas wieder aufwachte. Aber wenn Sie „Dispatch“ unterstützen, indem Sie ein Abonnement abschließen oder indem Sie Aktionär werden, oder einfach nur indem Sie Geld spenden, werden Sie mich einen Schritt näher an mein zu Hause zurückbringen. Zu dem Schweden wie es einmal war, dieses Schweden will ich zurückhaben.

Quelle: http://islamnixgut.blogspot.de/2012/07/ingrid-carlqvist-ich-will-mein-land.html?utm_source=BP_recent

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Die Rede wurde am 9. Juli 2012 Europäisches Parlament, Brüssel, bei der Konferenz für Menschenrechte und Meinungfreiheit in Europa gehalten – International Cicil Liberties Alliance (ICLA)

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin

Original: I want my country back (sappho.dk) – Übersetzt von Liz

Quelle: EuropeNews 14 Juli 2012

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weitere Beiträge zur Islamisierung

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