FED up?* Hundert Jahre Manipulation des US-Dollars

http://removingtheshackles.blogspot.ca
23.Dezember 2013

Übersetzung: Crae´dor

Ahhhhhhhhh! Ist das nicht lustig? Ich vermute ich bin nicht die einzige mit dem starken Bedürfnis sicherzustellen, dass die Menschen es verstehen, dass die Federal Reserve Bank keine „Bundes-“ ist, dass sie gar nichts „reserviert“ und überhaupt keine „Bank“ ist. Ein ausgezeichneter Mainstream-Medienartikel, um diese Information wirklich rüberzubringen.

„Das erklärt warum Saddam Hussein, als er sich Ende 2002 entschloss, seinen von der UN-Sanktionen bestätigten „Eine Milliarde Dollar Irakisches Öl für Nahrung“ Handel mit dem Westen in Euro anstelle mit Dollar zu machen, plötzlich im März 2003 von FEDs militärischem Zweig einen Besuch bekam.

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Erich Glagau „DER BABYLONISCHE TALMUD“

https://i1.wp.com/unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/htmlphp/guthier/003_glagau_erich_vita.jpg

per Email erhalten:

Im 99. Lebensjahr (im Juli 2014 wird er 100) in geistiger Frische brachte der vielen meiner Leser bekannte Religionsforscher Erich Glagau in verbesserter Neuauflage das Buch heraus:

Erich Glagau: DER BABYLONISCHE TALMUD – Ein Querschnitt – (Abbildung und Rückseiten-Beschreibung siehe Anhang) – EUR 19,80

Der Talmud ist neben dem Alten Testament der „Katechismus“, also das grundlegende Werk der Unterweisung, Verhaltens- und Lebenslehre der Juden, das aus 14 Bänden besteht. Von Erich Glagau leicht verständlich zusammengefasst und erläutert, darunter die Lehre der „Auserwähltheit“ und entsprechenden Herrschaftsanspruch über alle Gojim (hebräisch für „Tiere“ = Nicht-Juden). Man braucht also nur auf deren Grund-Lehre hinzuweisen, ohne das entsprechende zu betonen.

Wurde die Religion deshalb eingeführt, damit sich die Menschheit selbst reduziert? Man braucht kein Anhänger des Juden „Lenin“ zu sein, der sagte „Religion ist Opium für das Volk“. Religion hat mehr Menschen in Vergangenheit und auch in der Gegenwart umgebracht, als jede noch so heftige Naturkatastrophe.

Lesen Sie hierzu auch die Broschüre von Erich Glagau, die 2013 im Frühjahr erschienen ist:

„Da streiten sich die Leut‘ herum stets um den Wert des Glaubens. Der eine bringt den andern um – Sie wissen nichts! – Sie glauben!

Untersuchungen in der Praxis“ – 40 Seiten / nur EUR 5,00

Die Glaubenskriege wurden erst entfacht, als der Ableger der nahöstlichen Religion „Christentum“ in Europa zwangsweise eingeführt wurde nach dem Motto: „Willst du nicht mein Bruder sein, schlag ich dir den Schädel ein“ (siehe Sachsenschlächter „Karl ‚der Große‘ oder „Kreuzzüge“) oder zwischen Protestanten/Evangelischen und Katholischen. Aber auch Muslime schlagen sich wie in Syrien oder Irak (Sunniten und Schiiten) gegenseitig mit Bomben und Selbstmordanschlägen die Schädel ein und meinen, dann kommen sie als „Märtyrer“ ins Paradies zu den 72 Jungfrauen und vergessen dabei doch tatsächlich, auch „Viagra“ mitzunehmen….

Weihnachten, das Fest der Liebe, wurde von unseren Altvorderen, den Germanen eingeführt, nämlich als „Geburt des Lichts“ mit 12 Weihenächten, deshalb auch die Feier über das Jahr hinaus bis zum 6. Januar (Ende der rauhen Weihenächte) und der 7. Januar war und ist heute noch der Tag, an dem die Arbeit für alle wieder beginnt.

Weil die Germanen nach der Zwangs-Christianisierung nicht von dem alten Brauch des Germanischen Lichterfestes lassen wollten, wurde es von den Mönchen einfach umfunktioniert in „Geburt Jesu“, wobei die Geburt des Lichts einen ähnlichen Charakter durch die Geburt des Kindes bekam.

Ähnlich war es beim Osterfest, von den Germanen gefeiert als Frühlingsfest für die Göttin Ostara („das Licht, das aus dem Osten kommt“) , die Göttin der Fruchtbarkeit und des Lebens, der als Opfer Symbole der Fruchtbarkeit wie Hase und Eier dargebracht wurden. (Was sonst sollten Hase und Eier mit der Auferstehung „Jesu“ zu tun haben?). Dieses Auferstehungsfest der Natur, gerichtet nach dem 1. Vollmond des Frühjahrs, (deshalb jedes Jahr zu unterschiedlichen Zeiten) wurde dann umfunktioniert in Auferstehung „Jesu“ und so konnten unsere Vorfahren bis zur Gegenwart die Ur-Bräuche der Germanen beibehalten.

Fordern Sie den „Babylonischen Talmud“, und die Broschüre von Glagau gleich an bei

Iptinger Buchdienst

Kuno Haberkern

Kappelhalde 8

75446 Wiernsheim-Iptingen

E-Post: ibs-haberkern@t-online.de

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Der Talmud Das Lehrbuch Der Juden Von Erich Glagau – Archiv mit Videos

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Omnec Onec von der Venus – Videoserie

http://omnec-onec.com/de/startseite/

 

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