2013 im Internet ;-)

Wurde Hugo Chavez von der NSA ermordet?

Danke Swetlana, immer noch glaubt man nicht an Strahlenwaffen – gut wenn dann solche Tatsachen auf den Tisch gelegt werden!

Wurde Chavez von der NSA ermordet? Internetaktivist Appelbaum @ CCC – Chaos Communication Congress

Veröffentlicht am 31.12.2013

english version: http://ow.ly/sbeOs
Was wenn ich euch sagen würde, dass die NSA über eine spezielle Technologie verfügt, Energie in euch hineinzubeamen und in die Computersysteme um euch herum?
Würdet ihr mir glauben, oder wären das Verschwörungstheorien eines Verrückten?

Als ich Julian Assange davon berichtet habe, sagte er:
Ich wette, dass die Leute um Hugo Chavez sich jetzt fragen, was sein Krebserkrankung ausgelöst hat.

Ich antwortete, dass ich daran noch gar nicht gedacht hab.
Aber ich habe bisher noch keine Daten darüber gefunden,
inwiefern diese Technologie sich negativ auf die Gesundheit der Menschen auswirkt.

Hat die NSA irgendwelche Tests durchgeführt um zu beweisen,
dass es sicher ist, Menschen auf eine kurze Distanz mit 1 Kilowatt starker RF-Energie zu bestrahlen.

Dies ist ein Dauer-Radarwellen-Generator. Man kann es lokalisieren, weil es 1-2 Gigahertz erzeugt.

Das ist der ganze Zyklus. Zuerst bestrahlen sie jemanden mit Radarwellen, dann stirbt man an Krebs, dann hat man gewonnen.

kommt zur Pressekonferenz in 30 Minuten.

Man kann alles fragen.
Grundsätzlich stehe ich zur Verfügung bis man mich umbringt.
Die eingesetzten Radaranlagen arbeiteten im Bereich zwischen 1 und 2 GHz mit einer Leistung von bis zu einem Kilowatt, führte Appelbaum aus. Da könne man sich beispielsweise auch fragen, was den Krebs des in diesem Jahr verstorbenen Ex-Staatschefs von Venezuela, Hugo Chávez, ausgelöst habe.

ganze Vortrag hier
http://youtu.be/b0w36GAyZIA?t=56m10s
mehr Infos:
http://ow.ly/sba8k

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Alle Modems und Router sind Wanzen der NSA

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Hugo Chavez zu Ehren

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Nachruf: Der ungewöhnliche Tod des Hugo Chavez

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Kriegsschuld – wer hat die? 31. 12. 2013

Kriegsschuld | 31. Dezember 2013 | klagemauer.tv

Veröffentlicht am 31.12.2013

http://www.klagemauer.tv/?a=showporta…

Ein Sprichwort sagt, dass Wahrheit frei macht. Allein die Tatsache, dass Fragen rund um die Schuld des Ersten und des Zweiten Weltkrieges je länger je mehr an den Ketten der „Sieger Geschichtsschreibung“ rütteln, zeigt, dass da wohl etwas noch nicht ganz auf dem Punkt ist. Unmöglich, denkt man, kann man 70 Jahre nach all diesen verwirrenden Ereignissen plötzlich Licht ins finstere Durcheinander bringen. Doch warum eigentlich nicht? Liddell Hart schrieb schon 1949 in der „Picture Post“ von London: „Die wesentlichen deutschen Archive sind in unsere Hände geraten und wir können uns ein präzises Bild von dem außerordentlichen Grade der Kriegsfurcht in den führenden deutschen Kreisen machen.“ Wir haben in dieser Sendung auf viele weit erhellendere Zitate verzichtet, weil die angegebenen Quellen systematisch aus dem Internet entfernt wurden. Nach sehr großem Rechercheaufwand erlauben wir uns nun aber, die hier vorliegenden zu präsentieren. Gegenstimmen, die der Geschichte einen ganz anderen Lauf geben.

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Recht auf Wahrheit

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Rabbi Emanuel Rabinovich – Rede 1952 in Budapest

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