Erfolgs-Psychologie Birkenbihl

Birkenbihl, alle Videos 33 – Erfolgs Psychologie

Published on Jan 1, 2016

Veröffentlicht am 31.10.2013

http://www.RetroSerienTV.de
Vera Felicitas Birkenbihl (* 26. April 1946 in München; † 3. Dezember 2011 in Osterholz-Scharmbeck) war eine deutsche Managementtrainerin und Sachbuchautorin.
Vera F. Birkenbihl studierte in den USA Psychologie und Journalismus. Die Tochter des Trainers und Unternehmensberaters Michael Birkenbihl (1921-1993)[1] entwickelte seit 1969 Lerntechniken auf Basis der Hirnforschung. 1970 hielt sie erste Vorträge und Seminare in den USA und war seit ihrer Rückkehr nach Europa 1972 als freie Trainerin und Autorin tätig. Sie lebte zuletzt in Osterholz-Scharmbeck.[2] Am 3. Dezember 2011 starb sie im Alter von 65 Jahren an einer Lungenembolie.
Mitte der 1980er Jahre erlangte Vera F. Birkenbihl größere Bekanntheit durch eine selbst entwickelte Methode des Sprachenlernens, die versprach, ohne das „Pauken“ von Vokabeln auszukommen. Die Methode stellt ein konkretes Fallbeispiel gehirn-gerechten Lernens dar. Der Begriff gehirn-gerecht sei dabei eine
„mühsame EINDEUTSCHUNG des von mir aus den USA importierten Begriffes „brain friendly“. Allerdings (heute schwer nachvollziehbar) zu einer Zeit, als es bei uns noch ausserordentlich schwierig war, über das Gehirn zu reden.[4]“
In Seminaren und Publikationen befasste sie sich mit den Themen gehirngerechtes Lernen und Lehren, analytisches und kreatives Denken, Persönlichkeitsentwicklung, Numerologie,[5] „Pragmatische Esoterik“,[6] gehirn-spezifische Geschlechterunterschiede und Zukunftstauglichkeit. Bei esoterischen Themen nimmt sie Bezug auf Thorwald Dethlefsen.[7]
Vera F. Birkenbihl gründete den Verlag „Birkenbihl media“ und leitete ein „Institut für gehirngerechtes Arbeiten“. Neben ihrer Sendung Kopfspiele (22 Folgen) war sie als Expertin in der Sendereihe Alpha — Sichtweisen für das dritte Jahrtausend zu sehen (BR-alpha). Die Auflage ihrer Veröffentlichungen liegt bei über zwei Millionen. Zusätzlich erschienen Übersetzungen ihrer Werke (so z. B. in Chinesisch).
Einer ihrer Schwerpunkte war zuletzt das Thema der spielerischen Wissensvermittlung und der entsprechenden Lernstrategien (sogenannte NLLS, d. h. Non-Learning Learning-Strategies), die sowohl lernenden als auch lehrenden Personen die praktische Arbeit erleichtern sollten. Sie hat zu ihrem Werk eine Birkenbihl-Internet-Akademie[8] eingerichtet.

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Alpha – Regeln des Erfolgs – Vera Felicitas Birkenbihl und andere

Think Big: ● Über die fundamentalen Regeln des Erfolgs (Alpha Doku.) Teil 1

Think Big: ● Über die fundamentalen Regeln des Erfolgs (Alpha Doku.) Teil 2

Veröffentlicht am 16.09.2013

Think Big: Über die fundamentalen Regeln des Erfolgs (Teil 2)

Was bedeutet eigentlich Erfolg? Wie entsteht er, der Erfolg bzw. welche psychologischen Regeln kennt er? Warum ist er so essentiell und vor allem: warum haben diverse Menschen ganz mühelos Erfolg im Gegensatz zu anderen?

Diese und viele weitere Fragen werden in der Sendereihe „Erfolg“, welche von dem Sender „Alpha – Sichtweisen für das dritte Jahrtausend“ ausgestrahlt wurden, durch einige der hochkarätigsten Management- und Erfolgstrainer Deutschlands beantwortet: so z. B. durch Vera F. Birkenbihl, Nikolaus B. Enkelmann, Rene Egli etc.

Die gute Nachricht: Erfolg hat nichts mit Glück oder Schicksal zu tun, d. h. ausnahmslos jeder Mensch kann im konstruktiven Sinne erfolgreich werden; aber auch glücklich sein, wenn er weiß, auf welche psychologischen- sowie spirituellen Lebensgesetzmäßigkeiten es im Leben ankommt und dementsprechend tagein und tagaus agiert.

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ALPHA

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Prof. Gerald Hüther: entdecke dein Potential – Die Lust ist der Schlüssel zur Entwicklung!

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„Gauck fällt auf die Knie“ – Brief an Putin zum 70. Jahrestag der Befreiung

70. Jahrestag der Befreiung Leningrads: Gauck schreibt an Putin

70. Jahrestag Befreiung Leningrads Gauck Brief Putin

lk/dpa  |  Veröffentlicht: 27/01/2014 10:51 CET

BERLIN – Bundespräsident Joachim Gauck hat zum 70. Jahrestag der Befreiung Leningrads an Russlands Präsidenten Wladimir Putin geschrieben. “Ich kann nur mit tiefer Trauer und mit Scham an den Vernichtungskrieg Nazi-Deutschlands gegen die Sowjetunion denken”, schrieb Gauck in dem am Montag veröffentlichten Brief. Die mehr als zweijährige Belagerung Leningrads – des heutigen Sankt Petersburgs – sei Teil der “verbrecherischen Kriegsführung” gewesen, “welche die nationalsozialistische Führung gerade im Kampf gegen die Sowjetunion ganz bewusst betrieb”.

Tiefe Wunden im deutsch-russischen Verhältnis

Deutschland sei sich seiner geschichtlichen Verantwortung für das Leid bewusst, das den Leningradern angetan worden sei, schrieb Gauck. Der Zweite Weltkrieg habe tiefe Wunden im Verhältnis zwischen Deutschland und Russland hinterlassen. Deshalb sei jeder Schritt der deutsch-russischen Versöhnung besonders hoch einzuschätzen.

Gauck wird auch wegen seiner Vergangenheit als DDR-Bürger ein distanziertes Verhältnis zu Russland nachgesagt. Ein Staatsbesuch ist seit langem in der Planung, ein Termin steht aber noch nicht fest.

Übertragen von Quelle : http://www.huffingtonpost.de/2014/01/27/70-jahrestag-befreiung-leningrads-gauck-brief-putin_n_4672230.html?utm_hp_ref=germany

http://ruf-der-heimat.com/2014/01/27/70-jahrestag-der-befreiung-leningrads-gauck-schreibt-an-putin/

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Es fehte grad nur noch, dass Gauck sich vor lauter Betroffenheit und schlechtem Gewissen, als Deutscher, gleich selber öffentlich enthauptet 😉 Wie verlogen und scheinheilig da geredet wird, auf Kosten der Deutschen Völker. Einen Termin zur Völkerverständigung und gegenseitigen Aussöhnung machen wir aber lieber DOCH nicht 😦 nicht wahr Herr Gauck…

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Zum 70. Jahrestag der Befreiung Leningrads: Gauck schreibt Brief an Putin

Zum 70. Jahrestag der Befreiung Leningrads: Gauck schreibt Brief an Putin

Foto: RIA Novosti

STIMME RUSSLANDS Bundespräsident Joachim Gauck hat zum 70. Jahrestag der Befreiung Leningrads an Russlands Präsidenten Wladimir Putin geschrieben. „Ich kann nur mit tiefer Trauer und mit Scham an den Vernichtungskrieg Nazi-Deutschlands gegen die Sowjetunion denken“, schrieb Gauck in dem am Montag veröffentlichten Brief.

„Sehr geehrter Herr Präsident,

die Einwohner von Sankt Petersburg und der ganzen Russischen Föderation gedenken in diesen Tagen des siebzigsten Jahrestages der Befreiung Leningrads durch die Rote Armee am 27. Januar 1944.

Ich kann nur mit tiefer Trauer und mit Scham an den Vernichtungskrieg Nazi-Deutschlands gegen die Sowjetunion denken. Ein besonders schreckliches Geschehen war die brutale Einkesselung Leningrads. Wie haben die verzweifelten Menschen der eingeschlossenen Stadt und die Bürger der Sowjetunion damals den Tag der Befreiung herbeigesehnt! Wie unaussprechlich groß war das Leiden und Sterben, das nun, nach zweieinhalb Jahren der Belagerung, endlich zu Ende ging.

Mit den Bürgerinnen und Bürgern Sankt Petersburgs erinnere ich mich des Martyriums so vieler Unschuldiger, so vieler Frauen, Männer und Kinder, die bewusst dem Hungertod ausgesetzt wurden. Aus erschütternden Tagebüchern wie dem von Tatjana Sawitschewa kennen wir die Schreie und die Tränen, die Verzweiflung und den endlosen Hunger und den Überlebenskampf der Eingeschlossenen. Das ungeheure Ausmaß des menschlichen Leids macht uns immer noch fassungslos.

In Russland, aber auch in Deutschland ist die Erinnerung an diese unbarmherzige Belagerung lebendig. Bei allen gerecht denkenden Menschen steht sie für die verbrecherische Kriegsführung, welche die nationalsozialistische Führung gerade im Kampf gegen die Sowjetunion ganz bewusst betrieb. Der Deutsche Bundestag widmet in diesem Jahr seine Gedenkstunde für die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar auch der Erinnerung an die Toten und Traumatisierten der Belagerung von Leningrad.

Deutschland ist sich seiner geschichtlichen Verantwortung für das Leid, das den Einwohnern Leningrads angetan wurde und für die brutale Kriegsführung seiner Soldaten, Einsatzgruppen und SS-Formationen bewusst. Ich sage Ihnen und Ihrem Volk: Wir teilen den Schmerz um die Opfer und wir fühlen mit den Überlebenden, die bis heute unter den Folgen des Krieges leiden.

Der Zweite Weltkrieg hat tiefe Wunden im Verhältnis zwischen unseren Ländern hinterlassen. Es bleibt unsere Aufgabe, die Erinnerung an das Leid, das Deutsche Russen angetan haben, wachzuhalten. Doch diese Erinnerungen helfen uns auch, jeden Schritt der deutsch-russischen Versöhnung besonders hoch einzuschätzen. Hochherzigen und großmütigen Menschen haben wir zu verdanken, dass wir uns wieder in die Augen schauen und mit guten Absichten begegnen können.

Von tief überzeugten Humanisten, wie Lew Kopelew haben wir gelernt: Gegenseitiges Verstehen schafft neue Brücken. Wahrheit und Menschenliebe können Hass und Feindschaft überwinden. In diesem Sinne wollen wir mit all unserer Kraft weiter an einem gemeinsamen Europa bauen. Dann können wir heute, trotz all der Erinnerung an das Böse und den Schrecken, mit Zuversicht in eine gemeinsame Zukunft des Friedens und der Sicherung unserer humanen Werte schauen.“

http://german.ruvr.ru/2014_01_27/Zum-70-Jahrestag-der-Befreiung-Leningrads-Gauck-schreibt-Brief-an-Putin-6205/

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frieden-und-freiheit-2014+

Merkel wirft BRD Fahne weg!

Veröffentlicht am 28.09.2013

Wärend Merkel’s Kasperle-Theater ihren verdächtigen Wahlerfolg 2013 abfeiert, „entsorgt“ Merkel die BRD-Fahne. Man achte am Schluss auf den angewiderten Gesichtsausdruck…

Übrigens: nicht Merkel sollte mit der Fahne „wedeln“, dieser H. Gröhe hatte sich die BRD-Fahne zuvor aus dem Publikum geholt und weitergereicht, bekam sie dann aber wieder. Merkel hat sie ihm aus der Hand genommen!

Das Wort „wirft“ im Titel ist als symbolhafte Deutung zu verstehen für ein inakzeptables Verhalten einer Fr. Merkel – Äußerungen im Kommentarbereich spiegeln nicht meine politische Haltung wieder!

Praktischer Idealismus — Die Rassistischen und Vorherrschaftlichen Wurzeln von der Ideologie der Europäischen Union

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