Jod, das Gift aus dem Supermarkt
Hochgeladen am 05.05.2010
Die Zahl der durch Jod kranken Menschen in Deutschland steigt kontinuierlich an, während die Betroffenen meistens nicht wissen, dass ihre Krankheitserscheinungen auf eine Jod-Unverträglichkeit zurückgehen. Sie leiden unter einer in extremer Form auftretenden Akne, unter Hautausschlägen, Bindehautentzündung, Asthma, Herzrhythmusstörungen, Schlafstörungen, Ruhelosigkeit, Depressionen, Zappelbeinen, Impotenz, u.v.a.m. und werden mit ihren Sorgen und Nöten allein gelassen, denn von Ärzten und Gesundheitsbehörden wird, was die Jodgefahren angeht, praktisch keine Aufklärungsarbeit geleistet. Ein Großteil der bundesdeutschen Bevölkerung ist vielmehr der felsenfesten Überzeugung, künstlich mit Jod angereicherte Nahrungsmittel seien gesund, zumal doch auch noch auf vielen von ihnen das Gütesiegel des Bundesministeriums für Gesundheit prangt: „Gesünder mit Jodsalz.
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Krank durch künstliches Jod in den Nahrungsmitteln
Die Jodbefürworter scheinen ihr Ziel erreicht zu haben: Das normale bundesdeutsche Frühstück ist heute zu einer hochjodierten Mahlzeit geworden: Das Brötchen bzw. Brot ist in der Regel mit jodiertem Salz gebacken, die Butter darauf wurde aus der Milch von Kühen gewonnen, die jodhaltig ist, weil die Tiere mit jodierten Mineralfuttermischungen gefüttert und ihre Euter mit jodhaltigen Desinfektionsmitteln behandelt wurden. Ein Belag in Form von Wurst oder Käse enthält Jod gleich doppelt, einmal durch jodiertes Fleisch bzw. Milch und zusätzlich durch das bei der Weiterverarbeitung verwendete jodierte Salz. Auch das Frühstücksei, von einer deutschen Henne stammend, die jodiertes Futter bekam, bestreut mit Jod-Salz bedeutet „Jod im Doppelpack“. Seit 1993 dürfen Lebensmittel auch ohne Kennzeichnung Jodsalz enthalten. In Deutschland gibt es nur eine einzige Firma, die unjodierte Mineralfuttergemische anbietet, aber diese so teuer, dass gerade die im Preiskampf stehenden Bio-Erzeuger kaum darauf zurückgreifen. Somit enthält auch der Organische Dünger, wie ihn gerade Bioerzeuger verwenden, das vorher dem Tierfutter zugesetzte künstlich hergestellte Jodid als Ausscheidungsprodukt mit der Folge, dass auch deutsches Bodengemüse und Obst (z.B. Erdbeeren) heute zwangsjodiert sind.
Woher kommt eigentlich das Jod, das in der Jodsalzprophylaxe unter die Leute gebracht wird? Es kommt aus chilenischen Salpetergruppen oder wird in Deutschland recycelt, und zwar aus Druckfarben, Katalysatoren, Röntgenkontrast- und Desinfektionsmitteln. Menschen, die unter einer Jodallergie leiden, vertragen dieses künstlich zugesetzte Jod gar nicht. So können sie z.B. schon durch einen Bissen in ein mit jodiertem Salz gebackenes Brot hoch allergisch reagieren, wogegen sie stark jodhaltige Lebensmittel wie Zwiebeln und Rotwein hervorragend vertragen. Lediglich einige extreme Jodallergiker vertragen auch kein natürliches Jod. weiterlesen bei: http://www.wahrheitssuche.org/jod.html
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Haben Sie eines oder mehrere der folgenden Anzeichen schon über einen längeren Zeitraum, ohne sich erklären zu können warum ?
- Magen-Darm-Probleme (Sodbrennen, ständiger Durchfall, “Reizdarm”)
- Hautprobleme (rote Flecken, schuppige, schorfige Haut)
- Herzschmerzen, Herzrasen, Herzrhythmusstörungen, hoher Puls
- grippeartige Symptome und Dauerschnupfen
- Atemnot und Kurzatmigkeit
- Nierenschmerzen und -koliken
- Muskelrheuma, Sehnen- und Gelenkschmerzen
- zitternde Hände
- Sehstörungen mit verminderter Sehfähigkeit
- übersteigerte Nervosität und Schlafstörungen
- Hautveränderungen (welke, blasse Haut, brüchige Nägel)
- “stechendes” Jucken am ganzen Körper
Wenn ja, vertragen Sie wahrscheinlich das der Nahrung inzwischen massenweise zugesetzte Jod nicht. Genau, das Jod in Ihrem Jodsalz – in der Butter, im Brot, in der Schokolade, im Fleisch, in der Milch, in den Keksen.
Ups, Sie wussten gar nicht, dass da überall Jod drin ist ? Sollten Sie aber.
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weiterlesen bei: http://www.jodkrank.de/
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Zwangsjodierung in Deutschland
Hochgeladen am 24.10.2011
Der Film informiert über die Jodierung von Lebensmitteln und klärt über die Gesundheitsrisiken der Zwangsjodierung in Deutschland und anderen Ländern auf.
Als Experten kommen zu Wort:
Mona Laudam (Fachanwältin für Medizinrecht); Prof. Dr. Hengstmann (Schilddürsenarzt, Endokrinologe); Dagmar Braunschweig-Pauli (Medizinjournalistin, www.jod-kritik.de)
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Das Salz des Lebens – wichtige Grundlagen Information!
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Update: Salz des Lebens
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Krank durch Jod
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Salz, Glutamat, Fluor und Jod unter die Lupe genommen – Vosicht – Gift!!!!
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Giftige Getränke: Wer trinkt noch fertig Abgepacktes???
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Runenkrieger11
/ 31. Dezember 2013Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.
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