Ungarn wirft Rothschild-Ketten ab und gibt eigenes Geld aus!

Danke Martin, diese Meldung rettet mir den Tag und vielleicht vielen anderen auch 🙂

Dabei ist diese Meldung bereits vom August 2013 und ich habe sie auch schon gepostet.

Als eine Auffrischung und Erinnerung daran, es den Ungarn gleich zu machen, möchte ich diesen Beitrag jeden ans Herz legen!

Auch in Österreich gibt es die Ansage der FPÖ, den eigenen Schilling wieder einzuführen! Leider scheint aber die aktuelle Österreichische Regierung Illuminaten treu zu sein und wird uns weiterhin verraten. Es sei denn, die Regierung nimmt die Angelobung „Vor dem heiligen Herzen Jesu Christi“ heilig für das Amt, der „privaten Regierung“ 😕

Jeder ist für seine Handlungen verantwortlich und muss auf die eine oder andere Weise dafür gerade stehen und sei es vor dem ewigen obersten Richter.

Wenn Unrecht zu Recht wird – wird Widerstand zur Pflicht! – Daran sollten wir täglich denken!

Wenn der Widerstand so aussieht, dass wir ihnen unsere Leistung (Geld) nicht mehr geben, müssen sie endlich den Willen des Volkes folgen!

Ich freue mich schon auf den Tag an dem wir die „City of London“ aus der Kategorienliste streichen, weil sie jegliche Macht auf dieser Welt verloren hat!

AnNijaTbé am 26.12.2013

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Ungarn wirft Rothschild-Ketten ab und gibt eigenes Geld aus!

Schon 2011 ging der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán gegen die Verantwortlichen für den ungarischen Ausverkauf, den sie über die Schulden-Schiene organisiert hatten, strafrechtlich vor. Mit diesem Schritt hatte sich Orbán ins Fadenkreuz der Machthebräer manövriert, denn damit griff er das “Heiligste” des Welt-Schulden-Programms an. Es war die Kampfansage gegen die menschenverachtende Politik der Wucherer, denen es nur darum geht, die Völker der Welt zu verschulden, um so über sie herrschen zu können.

Dem Internationalen Währungsfond wurde gesagt, das Land zu verlassen – Ungarn gibt eigenes Geld aus.

Ungarn macht Geschichte ersten Ranges. 

Ein Artikel von Ronald L. Ray. Original: “Hungary Sheds Bankers’ Shackles” – Übersetzung: Crae´dor –wirsindeinsRonald L. Ray ist ein freiberuflicher Autor, der in Kansas lebt. Er ist Abkömmling von mehreren Patrioten des Amerikanischen Unabhängigkeitskrieges.

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Noch nie seit den 1930ern in Deutschland hat ein großes Europäisches Land es gewagt aus dem Zugriff des international kontrollierten Rothschild Banken Kartells zu entkommen. Das ist die gewaltige Nachricht, die weltweit nationale Patrioten ermutigen sollte, den Kampf für Freiheit aus der Finanztyrannei zu erhöhen.

Bereits 2011 versprach der ungarische Premierminister Viktor Orbán seinem sozialistischen Vorgänger, der Gerechtigkeit Genüge zu tun, der die Menschen der Nation in die Schuldensklaverei verkaufte und unter die Knute des Internationalen Währungsfonds(IWF) und des terroristischen Staates Israel brachte. Diese früheren Administrationen waren durchlöchert von Israelis in hohen Stellen, was den Zorn der Massen mit sich brachte, die schließlich Orbán Fidesz Partei als Antwort darauf wählten.

Nach dem Bericht auf der deutschsprachigen Website „National Journal“ (hier) hat sich Orbán jetzt daran gemacht die Wucherer von ihrem Thron abzusetzen.

Der populäre nationalistische Premierminister sagte dem IWF: “Ungarn will nicht die Unterstützung des Erfüllungsgehilfen der Rothschild-eigenen Federal Reserve Bank. Das ungarische Volk wird nicht länger gezwungen werden, unseriöse Zinsen an private, unverantwortliche Zentralbanker zu zahlen.” 

Stattdessen hat die Ungarische Regierung die Souveränität über ihre eigene Währung übernommen und jetzt emittiert sie Geld schuldenfrei, wie es sein sollte. Die Ergebnisse sind nicht weniger als beeindruckend. Die nationale Wirtschaft, die früher unter tiefer Verschuldung taumelte, hat sich rapide erholt, wie seit dem Nationalsozialistischen Deutschland nicht mehr gesehen.

Das Ungarische Wirtschaftsministerium gab bekannt, dass es, dank der „disziplinierten Budgetpolitik“, am 12. August 2013 die verbleibenden 2,2 Mrd. € an den IWF zurückzahlte – weit vor dem Fälligkeitsdatum im März 2014. Orbán erklärte: „Ungarn erfreut sich des Vertrauen der Investoren“, wobei damit nicht der IWF, die FED oder irgendeine andere Tentakel des Rotschilds Finanzimperiums gemeint ist.

Eher bezog er sich auf Investoren, die etwas in Ungarn – für Ungarn produzieren und wirkliches Wirtschaftswachstum generieren. Das ist kein „Papierwohlstand“ der plutokratischen Piraten, sondern die Art von Produktion, die schließlich Menschen beschäftigt und ihr Leben verbessert.

Nach dem jetzt Ungarn von den Ketten der Schuldensklavenknechtschaft befreit ist, ist es kein Wunder, dass der Präsident der Ungarischen Zentralbank, geleitet durch die Regierung, für die öffentliche Sozialfürsorge und nicht für private Bereicherung verlangte, dass der IWF seine Büros in dem alten europäischen Land schließt. Zusätzlich hatte der Generalstaatsanwalt, nachahmend die Anstrengungen Islands, Anklagen gegen die letzten drei früheren Premierminister, aufgrund der verbrecherischen Schuldenhöhe in die sie die Nation stürzten, vorgebracht.

Der einzig verbleibende Schritt, welcher die Macht der Bankster in Ungarn komplett zerstören würde, ist für das Land die Einführung eines Geldtauschsystems für ausländische Währungen, wie es in Deutschland unter den Nationalsozialisten existierte und bis jetzt in Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika, oder BRICS, internationale Wirtschaftskoalition, existiert.

Und wen die Vereinigten Staaten dem Beispiel Ungarns folgen würden, könnten die Amerikaner von der Tyrannei der Wucherer befreit werden und ebenfalls hoffen zu friedvollen Wohlstand zurückzukehren.

Hundert Jahre Federal Reserve System – ein von Bankern geschaffenes, perfektes System zum Ausplündern – Die meisten Menschen glauben, dass das Schicksal der Welt von nationalen Parlamenten beziehungsweise supranationalen Einrichtungen wie der UNO entschieden wird. Doch weit gefehlt! Wenn man wissen will, wo das wahre Zentrum der Macht in der Welt liegt, folge man dem Geld. hier weiter

Weltgeschichte ist Geldgeschichte – Viel Feind, viel Ehr , scheint derzeit die Devise des nationalkonservativen Ministerpräsidenten Ungarns, Viktor Orbán, zu sein. Ohne Rücksicht auf -von außen gelenkte- Proteste im eigenen Land, ohne Rücksicht auf die massiven Bedenken der EU, des Europarates, der USA und zahlreicher Menschenrechtsorganisationen setzt der 50-jährige Ungar seine Revolution im Land fort, ganz nach seinen persönlichen Vorstellungen und manövriert damit sein Land -angeblich- in die Isolation. So oder so ähnlich lauten die Schlagzeilen der westlichen Einheitsbrei-Medien! hier weiter

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