Tabula Smaragdina ~ Hermes Trismegistos ~ Thoth ~ die Hermetik

Anmerkung zum Kybalion und dem Begriff MIND: „Mentalität“ ist ein Versuch Mind zu übersetzen – meist wird „Mind“ jedoch mit Geist übersetzt.

Ich möchte hier einbringen wie ich diesen Punkt betrachte und für mich klar sehe: Das Omniversum, das SEIN an sich ist die Allseele und sie hat sich einen Geist (Mind) erschaffen.

Die weibliche Allseele hat sich einen männlichen Logos/Geist (auch Mind oder Vernunft) geschaffen durch den sie mit ihrer Schöpfung (ihren Kindern) kommunizieren, sich mit Worten und Intellekt ausdrücken kann.

Die Seele selber drückt sich in Bildern (Kunst) und nicht durch Worte aus. Seele und Geist bilden eine unzertrennliche Seele-Geist-Einheit – diese Einheit würde wohl in Englisch eventuell mit Soul-Mind-Unit bezeichnet werden können.

So ist die Geschlechtlichkeit des Ursprungs auch in der gesamten Schöpfung zu finden, ebenso besagt es das Kybalion.

Jeder Mensch besitzt etwas dieser Seele-Geist-Einheit – einen Anteil vom Ganzen – was häufig mit Gott bezeichnet wird. Die Wissenschaft, allen voran Jean Emile Charon fand wissenschaftlich heraus, dass in jedem Menschen das ganze Universum an Teilchen zu finden ist. Jeder Mensch ist also in sich ein kleines Universum mit allen göttlichen Anteilen.

Das ist doch eine wunderschöne Erkenntnis nicht wahr.

Wie dieses Universum funktioniert und sich zum Ausdruck bringt, ist meiner Meinung nach am besten und kürzesten im Kybalion zusammengefasst. Genau genommen sind es nur die kurzen Sprüche, welche von Hermes Trismegistos kommen, diese zu sinnieren halte ich für wesentlich.

Halte dich immer an den Ursprung – alles was mit „das Kybalion“ gezeichnet ist = die Urweisheit in Übersetzung. Ein Original existiert nicht mehr!

Jeder findet die Wahrheit ohne Zutun eines anderen, wenn er sie sucht, denn das Wahre ist immer und überall vorhanden und wird von keinem Wahrhaftigen bestritten!

©AnNijaTbé am 17.12.2013

Nachtag am 23.9.2015 – http://hermetik.ch/ath-ha-nour/site/hermetikkybalion.htm
Das ist das Original – mit Anmerkungen von ©AnNijaTbé:

Die hermetischen Prinzipien

Die Lippen der Weisheit sind verschlossen,
nur nicht für die Ohren des Verständnisses.
Kybalion

Im Dezember 1908 wurde in Chicago von „The Yogi Publication Society, Masonic Temple, Chicago, Illinois“ ein kleines Büchlein unter dem Titel „Kybalion: A Study of the Hermetic Philosophy of Ancient Egypt and Greece“ herausgegeben, das in der Esoterik- und Okkultszene, bis in die Gegenwart hinein, grosses Aufsehen und überschäumende Bewunderung hervorgerufen hat. Die Bewunderung reichte sogar soweit, dass das Kybalion in den Corpus der hermetischen Schriften eingereiht worden ist. 1919 wurde es zum ersten Mal ins deutsche übersetzt.

Das Wort Kybalion bezieht sich vermutlich auf die beiden Wörter Kybele und Kabbala.

Die Autorenschaft ist nicht ganz geklärt da die Urheber anonym blieben, und das Buch selber nur auf „drei Eingeweihte“ verweist. Verschiedene Autoren werden hinter diesem Pseudonym vermutet, so William Walker Atkinson, Paul Foster Case, Michael Whitty und Mabel Collins.

Hier also die in diesem Büchlein erwähnten sieben hermetischen Prinzipien.

  1. Das Prinzip der GeistigkeitSEELE-GEIST-EINHEIT – dieses Prinzip muss komplett umgeschrieben werden

„Das All ist Geist, das Universum ist geistig.“

Das ist ein wesentlicher Fehler [höchstwahrscheinlich eine Manipulation und daher Irreführung] im Kybalion, denn die Usubstanz des All ist seelischer Natur –  daher muss es heißen
„Das ALL ist Seele, das Universum ist seelisch-geistig.“

Dieses Prinzip beinhaltet: „Alles ist Geist.“ Alles ist seelisch-geistig Es erläutert, dass das All, also die substantielle Realität, die sich in allen äusseren Erscheinungen manifestiert, die wir unter der Bezeichnung „Materielles Universum“, „Phänomene des Lebens“, „Materie“, „Energie“ kennen, eigentlich Geist SEELE-GEIST ist – was selbst nicht erkannt und nicht definiert werden kann, man sich aber als universelles, unendliches, lebendiges Prinzip vorstellen kann.
Es erläutert weiterhin, dass die „Phänomene“ der Welt und des Universums SEELE-GEIST-SCHÖPFUNGEN des Alls sind, die den Gesetzen der geschaffenen Dinge DER NATUR unterliegen, dass das Universum sowohl als Ganzes als auch in seinen Teilen im Geist des Alls existiert, und dass wir in diesem Geist „leben, handeln und wir selbst sind“. Indem dieses Axiom die geistige Natur des Universums postuliert, liefert es die Erklärung für sämtliche geistige und psychische Phänomene, die grosse öffentliche Aufmerksamkeit erlangen, doch jeglicher wissenschaftlicher Erklärung trotzen und sonst unverständlich blieben. muss noch umgeschrieben werden —  wichtig ist dabei auch, dass alles was keine Seele hat auch keinen Geist hat, sondern künstlich ist, nicht naturgeschaffen ist.

  1. Das Prinzip der Entsprechung

„Wie oben, so unten, wie unten, so oben.“

Wie innen so außen, alles ist in allem, das Kleinste im Großen, das Große im Kleinsten,
wissenschaftlich von Jean Emile Charon erkannt.

Dieses Prinzip beinhaltet, dass es eine Beziehung zwischen den Gesetzen und Phänomenen der unterschiedlichen Ebenen des Daseins und des Lebens gibt. Das alte hermetische Axiom fasst diese Wahrheit in die Worte: „Wie oben, so unten; wie unten, so oben.“ Wer dieses Prinzip versteht, vermag unverständliche Paradoxe aufzulösen und verborgene Geheimnisse der Natur zu lüften.
Es gibt Ebenen des Lebens, über die wir nichts wissen, doch wenn wir das Prinzip der Analogie auf sie anwenden, reicht unser Verständnis viel weiter als vorher. Das Prinzip manifestiert sich auf den verschiedenen Ebenen des materiellen, geistigen und spirituellen Universums; es ist also ein universelles Gesetz.

  1. Das Prinzip der Schwingung

„Nichts ist in Ruhe, alles bewegt sich, alles ist in Schwingung.“

Schwingung = Eigenfrequenz – innere Bewegung

Dieses Prinzip beinhaltet die Wahrheiten: „alles ist in Bewegung“, „alles schwingt“, „nichts befindet sich im Ruhezustand“, alles von der modernen Wissenschaft akzeptierte Tatsachen, die mit jeder neuen Entdeckung bestätigt werden. Die Weisen des alten Ägypten haben dieses hermetische Prinzip vor Tausenden von Jahren gefunden. Es erklärt die Unterschiede zwischen den Manifestationen der Materie, der Energie, der Seele und sogar des Geistes also Folge einer ungleichen Schwingungsverteilung. Alles schwingt, angefangen von dem All, das der Reine Geist ist, bis hin zu den alltäglichsten Erscheinungsformen der Materie; je stärker die Schwingung ist, desto höher ist die Stellung der Erscheinungsform auf der Stufenleiter des Daseins. Der Geist schwingt unendlich schnell, sodass er sich praktisch in Ruhe befindet, so wie ein Rad, das sich sehr schnell dreht, stillzustehen scheint. Am anderen Ende der Stufenleiter befinden sich die alltäglichen Erscheinungsformen der Materie. Deren Schwingungen sind so langsam, dass sie nicht wahrnehmbar sind. Zwischen diesen beiden entgegengesetzten Polen gibt es Millionen und Abermillionen von unterschiedlichen Schwingungsgraden.
Von den Elementarteilchen wie Elektronen über die Atome und Moleküle bis hin zu den Welten und Universen befindet sich alles in Bewegung, in Schwingung. Das gilt auch für die Energie und die Kraft, die nur unterschiedliche Schwingungsgrade darstellen; ausserdem für die geistige Ebene, deren Schwingungen den Zustand bestimmen, und selbst für die spirituelle Ebene.

  1. Das Prinzip der Polarität

„Alles ist zwiefach, alles hat zwei Pole, alles hat sein Paar von Gegensätzlichkeiten, gleich und ungleich ist dasselbe, Gegensätze sind identisch in der Natur, nur verschieden im Grad. Extreme berühren sich, alle Wahrheiten sind nur halbe Wahrheiten, alle Widersprüche können miteinander in Einklang gebracht werden.“

Die zwei „Enden“ der gleichen Sache/Qualität:
Temperatur = von kalt-heiß; Konsistenz = von weich-steinhart; etc.

Dieses Prinzip beinhaltet die Wahrheiten: „alles ist zweifach“, „alles besitzt zwei Pole“ ; „alles hat zwei Extreme“; Sätze, die alte hermetische Axiome sind. Sie erklären die alten Paradoxa, über die sich die Menschen seit jeher wundern: „These und Antithese sind ihrer Natur nach identisch, nur im Grad verschieden“; „Gegensätze sind ähnlich und unterscheiden sich nur im Grad“; „entgegengesetzte Pole können in Einklang kommen“; „Extreme berühren sich“; „alles existiert und existiert gleichzeitig nicht“; „alle Wahrheiten sind nur Halbwahrheiten“; „jede Wahrheit ist zur Hälfte falsch“; „Jede Sache besitzt zwei Seiten“, etc.
Das Prinzip der Polarität erklärt, dass alles zwei Pole besitzt, zwei entgegengesetzte Aspekte, und dass „Gegensätze“ eigentlich nur die durch Abstufungen verbundenen beiden Extreme derselben Sache sind. Zum Beispiel: Wärme und Kälte sind, obschon Gegensätze, eigentlich ein und dieselbe Sache; sie unterscheiden sich nur in ihrem Grad. Versuchen Sie an Ihrem Thermometer festzustellen, wo „warm“ endet und „kalt“ beginnt! Es gibt kein „absolutes Warm“ und kein „absolutes Kalt“, die beiden Begriffe „warm“ und „kalt“ geben einfach nur einen unterschiedlichen Grad derselben Sache an, und eben diese Sache, die sich als „warm“ und „kalt“ manifestiert, ist auch nur eine Form der Schwingung. So sind „warm“ und „kalt“ nur die „beiden Pole“ dessen, was wir „Wärme“ nennen, und ihre Begleiterscheinungen sind Manifestationen des Prinzips der Polarität. Dasselbe Prinzip gilt für „Licht“ und „Dunkelheit“, die eigentlich ein- und dieselbe Sache, doch graduell unterschiedlich weit von den beiden Polen des Phänomens entfernt sind. Wann endet die „Nacht“ und wann beginnt der „Tag“? Was ist der Unterschied zwischen „gross und klein“? Zwischen „einfach und schwierig“? Zwischen „weiss und schwarz“? Zwischen „scharf und stumpf“? Zwischen „ruhig und unruhig“? Zwischen „hoch und tief“? Zwischen „positiv und negativ“?
Das Axiom der Polarität erklärt diese Paradoxa so gut wie kein anderes. Auch auf geistiger Ebene kommt dieses Prinzip zum Tragen. Ein extremes, aber grundlegendes Beispiel ist das von „Hass und Liebe“, zwei auf den ersten Blick vollkommen unterschiedliche Gemütsverfassungen. Und dennoch gibt es Abstufungen von Hass und Liebe, und sogar emotionale Zwischenstufen: „Sympathie“ und „Antipathie“, die sich oft so stark überlagern, dass man nicht weiss, ob einem jemand sympathisch, unsympathisch oder gleichgültig ist. Diese gegensätzlichen Gefühle sind nur Abstufungen eines einzigen Gefühls.

  1. Das Prinzip des Rhythmus

„Alles fliesst aus und ein, alles hat seine Gezeiten, alle Dinge steigen und fallen, das Schwingen des Pendels zeigt sich in allem. Das Mass des Schwunges nach rechts ist das Mass des Schwunges nach links, Rhythmus kompensiert.“

Rhythmus = wiederkehrende gleiche äußere Bewegung

Dieses Prinzip beinhaltet die Wahrheit, dass sich in allem eine gemässigte Hin- und Herbewegung zeigt, ein Aufwallen und Abfliessen, ein Ausschlag nach vorne und nach hinten, eine Bewegung ähnlich wie die eines Pendels, etwas, das den Gezeiten, das Flut und Ebbe ähnelt. Diese Pendelbewegung vollzieht sich zwischen den beiden Polen, deren Existenz in dem eben erläuterten Polaritätsprinzip festgelegt ist.
Es gibt immer Aktion und Reaktion, Fortschritt und Rückschritt, einen Hoch- und einen Tiefpunkt. Das gilt für alle Bestandteile des Universums, die Sonnen und Welten, die Menschen und Tiere, den Geist, die Energie und die Materie. Dieses Gesetz zeigt sich in der Entstehung und im Untergang von Welten, im Fortschritt und Niedergang von Nationen, im Leben aller Kreaturen und schliesslich in den Gefühlen des Menschen. Letzteres war für die Hermetiker der wichtigste Anwendungsbereich des Prinzips. Dieses Prinzip und das Prinzip der Polarität wurden zusammen mit den Methoden, wie diese unterlaufen und neutralisiert werden können, von den Hermetikern auf das Genaueste studiert. Ihre Verwendung ist grundlegend für die hermetische Alchemie zur Erforschung und Steuerung der Gefühle.

  1. Das Prinzip von Ursache und Wirkung

„Jede Ursache hat ihre Wirkung, jede Wirkung ihre Ursache, alles geschieht gesetzmässig, Zufall ist nur der Name für ein uns unbekanntes Gesetz. Es gibt viele Ebenen der Ursächlichkeit, aber nichts entgeht dem Gesetz.“

Gesetz = kosmisches Gesetz „Naturgesetze“

Dieses Prinzip beinhaltet die Tatsache, dass es eine Ursache für jede Wirkung gibt und eine Wirkung zu jeder Ursache. Es erklärt: „Alles geschieht gemäss dem Gesetz.“ „Nichts geschieht ohne Grund.“ Ausserdem beinhaltet es, dass der Zufall nicht existiert; und dass, da es verschiedene Ebenen von Ursache und Wirkung gibt, von denen die jeweils höhere Ebene die jeweils niedrigere Ebene bestimmt, nichts gänzlich dem Gesetz entgehen kann.
Die Hermetiker kennen aber, bis zu einem gewissen Punkt, die Kunst, sich über die gewöhnliche Kausalitätsebene zu erheben. Indem sie sich geistig auf eine höhere Ebene erheben, werden sie zur Ursache, statt der Wirkung unterworfen zu sein. Die gewöhnlichen Menschen lassen sich fügsam leiten, sie gehorchen allen Einflüssen, denen sie ausgesetzt sind, dem Willen und den Wünschen derjenigen, die mehr Macht besitzen als sie, ihren Erbanlagen, dem, was man sie glauben macht – und allen anderen äusseren Einflüssen, von denen sie gelenkt werden wie Bauern auf dem Schachbrett des Lebens. Die Weisen hingegen erheben sich auf die nächsthöhere Ebene und haben Macht über ihre Gefühle, ihren Charakter, ihre Eigenschaften und verborgenen Kräfte und auch über ihre Umgebung. Sie werden zu Weisen anstatt zu Bauern. Sie spielen selbst das Spiel des Lebens statt zum Spielball der anderen und der äusseren Einflüssen zu werden. Sie machen sich das Prinzip zunutze statt zu seinen Werkzeugen zu werden.

  1. Das Prinzip des Geschlechts

„Geschlecht ist in allem, alles hat männliche und weibliche Prinzipien, Geschlecht offenbart sich auf allen Ebenen.“

Das Männliche hat ein inneres Weibliches
Das Weibliche hat ein inneres Männliches

Geschlechtlichkeit vereint => Seele-Geist-Einheit
Die Einheit zwischen männlich und weiblich!

Die Kymische Hochzeit!

Dieses Prinzip beinhaltet die Wahrheit, dass alles ein Geschlecht hat; Das maskuline und das feminine Prinzip sind ständig aktiv. Das gilt nicht nur für die körperliche, sondern auch für die geistige und sogar die spirituelle Ebene. Auf der körperlichen Ebene manifestiert sich das Prinzip in Form des Geschlechts, auf der höheren Ebene nimmt es höhere Formen an, doch es bleibt im Grunde immer dasselbe.
Ohne Geschlecht ist kein körperlicher, geistiger oder spiritueller Schöpfungsvorgang möglich. Seine Gesetze bringen Licht in viele Bereiche, in denen die Menschen bisher im Dunkeln tappten. Das Prinzip des Geschlechts ist dazu da, Neues zu schaffen und Altes zu regenerieren. Jede Sache und jedes Individuum enthält beide Elemente, das maskuline und das feminine, oder das grosse Prinzip selbst. Zu jedem maskulinen Element gehört ein feminines Element; das feminine Prinzip enthält immer das maskuline Prinzip.

8. Das Prinzip der Form
„Form hat alles – die Form dient der Unterscheidung“
© by AnNijaTbé

PS: Änderungen durch bessere Erkenntnis vorbehalten!

(Auszug aus dem Buch „Kybalion –
eine Studie über die hermetische Philosophie
des alten Ägyptens und Griechenlands“)

Die siebzehn Bücher des Hermes Trismegistos

  1. Das erste Buch – Poimandres
  2. Das andere Buch Hermetis – Das Gemüt an Hermes
  3. Das dritte Buch – Die Sermon oder Rede
  4. Das vierte Buch – Die geheiligte Rede Hermetis Trismegisti
  5. Das fünfte Buch – Von der Gottseligkeit und der Liebe zur Wahrheit
  6. Das sechste Buch – Eine allgemeine Rede Hermetis Trismegisti an Asclepium
  7. Das siebente Buch – Der Becher oder Einheit an Tatium
  8. Das achte Buch – Dass der unoffenbarte Gott am alleroffenbarlichsten sei
  9. Das neunte Buch – Dass von den wesentlichen Dingen nichts untergeht
  10. Das zehnte Buch – Dass das Gute alleine Gott ist
  11. Das elfte Buch – Von der Besinnung und dem Verstand
  12. Das zwölfte Buch – Schlüssel an Tatium
  13. Das dreizehnte Buch – Von dem gemeinen Gemüt
  14. Das vierzehnte Buch – Die verborgene Rede auf dem Berge
  15. Das fünfzehnte Buch – Recht weise zu sein
  16. Das sechzehnte Buch – Von den Seelen
  17. Das siebzehnte Buch – Von der Wahrheit

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http://www.hermetics.org/pdf/Das%20Kybalion.pdf

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Hermes Trismegistos

QVOD EST SVPERIVS EST SICVT ID QVOD EST INFERIVS
(„Das Obere ist wie das Untere“)

Geburtsort: Ägypten

Hermes Trismegistos ist die griechische Bezeichnung für den Mondgott der alten Ägypter (Ägyptisch: Tehut oder Thoth), dargestellt mit dem Ibis-Kopf (Ibis: exotischer Storchenvogel), der von der Mondscheibe umgeben ist, und mit dem Schlangenstab. Er war gleichzeitig Weltschöpfer, Gott der Zeit und des Maßes, Gott des Geistes und der Intelligenz. Inbegriffen ist: Lehrer der Künste und Wissenschaften, Erfinder von Sprache und Schrift, Schutzherr der Bibliotheken. Ägyptische Priester schrieben ihm eigene Bücher zu, die „Hermetischen Schriften“, in denen geheime Weisheiten verkündet worden seien, u.a. magische Heilmittel und alchemistische Künste – das wird einer der Gründe gewesen sein, weswegen der Gott Hermes Trismegistos seinen Platz unter den Weisen gefunden hat.

Die Griechen vermengten das, was sie von den oft dunklen Schriften verstanden, mit eigenen Anschauungen und erschweren damit bis heute die Deutung des Inhalts. Manche der „Hermetischen Schriften“ müssen Goethe bekannt gewesen sein, z.B. das Goldene Traktat und die Smaragd-Tafel – er tat das, was bis heute als das einzig Mögliche erscheint, er verarbeitete den Stoff zu einem allegorisierenden „Mährchen“ (1795 in Schillers Horen erschienen). – Sein Gespräch mit Riemer vom 21.03.1809 gilt noch immer: „Es fühlt ein jeder, dass noch etwas drin steckt, er weiß nur nicht was“. Übrigens ist die Diskussion noch nicht abgeschlossen. Aus dem Internet erfährt man, dass in den USA gegenwärtig versucht wird, das „Mährchen“ zu „decodieren“. – Wenn man weiter sucht, findet man unter www.gnosis.org/hermes.htm  den lesenswerten Aufsatz mit allgemeineren Informationen von Stephan A. Hoeller: „On the Trail of the Winged God (Auf der Spur des geflügelten Gottes) – Hermes and Hermeticism Throughout the Ages“.

Verfasser: Professor Günter Laue

gefunden unter: http://www.lemgo.net/412.html

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Tabula Smaragdina

tabula smaragdina1

tabula smaragdina

tabula smaragdina2

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das Kybalion – Videoserie

Hochgeladen am 20.04.2010

Beschrieben werden die hermetischen Gesetze und Prinzipien des All´s welche auf alles und jeden wirken. Das Kybalion ist das hermetische Hauptwerk. Die Essenz, das Wesentliche, kann nur mit dem Herzen erfasst und erfahren werden. Sie ist das Eine und doch erscheint sie dreifach in allem, was die Natur hervorbringt. Dieses Wesentliche finden wir in der gesamten Natur, in allen Dingen und in der Einzigartigkeit eines jeden menschlichen Individuums. Allzu häufig wird das, was wir zu kennen meinen, nicht ganz verstanden und nicht sorgfältig genug betrachtet, möglicherweise gerade deswegen, weil es uns so vertraut ist. Aber um das Wesentliche zu erforschen und zu erfahren, muss man sich selbst und das Leben in einem neuen Licht sehen, denn die Wahrheit, die Essenz, das Wesentliche liegt jenseits aller Modelle und Konzepte, jenseits aller unserer tiefen Konditionierungen, Meinungen und Glaubensvorstellungen und sie wird unmittelbar, im „Hier und Jetzt“ und vom ganzen Sein des Menschen erfahren.

Alle Videos, das Buch als AudioBook und das eBook findet ihr auf www.hermetik.me

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Jean Emile Charon – Der Geist der Materie

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The Orion Nebula Is Our Akashic Records

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Light of Thoth

Published on Apr 2, 2015

https://www.youtube.com/watch?v=RsM6OSkcXxQ&feature=youtube_gdata_player-gelöscht

Veröffentlicht am 26.05.2013

via YouTube Capture

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