Europäischer Gerichtshof: Kirchen müssen für unerfüllte Gebete haften

Dieser Beitrag wurde mir von mehreren Seiten zugesendet, was anhand des Inhalts nur ZU verständlich ist 🙂

Ich hoffe, es ist auch jedem aufgefallen, dass die Kirche Allahs mit diesem „Richterspruch“ der privaten Institution EuGH nicht erfasst wurde. Wenn einer z.B. nachdem er sich als Selbstmordopfer für 100 Jungfrauen zur Verfügung stellte, dann aber nur 30 Jungfrauen bekam, nach dem er in Allahs Schoß landete – lol – wer erfüllt diesem ARMEN dann seine Wünsche, wo doch der EuGH nur den Gott der Christen zur Verantwortung ziehen will – wie einseitig und schäbig 😦

Auch wurde die NEW-AGE-Glaubens-Bewegung GANZ und gar ausgelassen, wo doch gerade diese Bewegung jedem neuen Gläubigen verspricht, dass alle Wünsche in Erfüllung gehen. Da NEW AGE von der Elite geschaffen wurde, muss diese auch für alle nicht erfüllten Wünsche irdisch gerade stehen, ist doch logisch oder? So wie z.B. in dem Bestseller The Secret und den dazugehörigen Blanko-Schecks, die jeder nach eigenem Wunsch ausfüllen darf, geradezu garantiert wird, dass sich jeder Wunsch erfüllt!

Die Anleitungen des Rechtsanwalts werden mit Sicherheit dazu führen, dass die RK-Kirche einen riesigen Zustrom NEUER Gläubigen bekommt, weil alle nun die Erfüllung ihrer Gebete durch den EuGH realisiert sehen 🙂

Nun darf ja jeder seine unerfüllten Wünsche beim EuGH einklagen und zwar für alle Glaubensgemeinschaften (KIRCHEN heisst es) und neuen Kirchen-Bewegungen – sonst kann wohl der vorliegende Entscheid nicht als neutral anerkannt werden!

AnNijaTbé am 17.12.1013

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http://www.der-postillon.com/2011/12/eugh-grundsatzentscheidung-kirchen.html

Brüssel (dpo) – Schluss mit leeren Versprechungen! Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat in einer Grundsatzentscheidung verfügt, dass Glaubensgemeinschaften wie die evangelische und die katholische Kirche für die unerfüllten Gebete ihrer Anhänger aufkommen müssen. Andernfalls drohen ihnen Sanktionen bis hin zur sofortigen Schließung wegen “unlauteren Wettbewerbs”.

In dem wegweisenden Urteil des EuGH heißt es: “Glaubensgemeinschaften und Kirchen werben ihre Mitglieder mit dem Versprechen, dass ein höheres Wesen – in diesem Falle Gott – die Gebete der Gläubigen erhört. Bei Nichterfüllung dieses mündlichen Vertrages haftet daher die jeweilige Institution als Ganzes.”

Seine Gebete wurden erhört: Stepniks neuer Porsche

Zuvor hatte sich der gläubige Katholik Axel Stepnik aus Berchtesgaden durch alle Instanzen geklagt, nachdem er erfolglos darum gebetet hatte, dass an seinem 30. Geburtstag ein Porsche in seiner Garage stehen möge.
Nun muss die katholische Kirche, deren Oberhaupt sich selbst als Stellvertreter Gottes auf Erden bezeichnet, dem inzwischen 34-Jährigen das gewünschte Fahrzeug (Modell 987 Boxster Spyder) innerhalb einer Woche zukommen lassen.
Die Kirchen, die vergeblich für einen anderen Ausgang des Gerichtsverfahrens gebetet hatten, fürchten jetzt eine wahre Klagewelle durch enttäuschte Gläubige, deren Gebete nicht erhört wurden.

Der auf Kirchenrecht spezialisierte Jurist Dr. Bertram Klausen nennt klagefreudigen Postillon-Lesern die wichtigsten Punkte, auf die sie achten sollten, wenn sie Schadenersatz für nicht erfüllte Gebete fordern wollen:

1. Sie müssen nachweisen können, dass Sie Mitglied einer Glaubensgemeinschaft sind. Ein Taufschein und ein Beleg, dass Sie Kirchensteuer zahlen, sind dabei ausreichend. Bekenntnislose und Muslime (juristisch nicht nachweisbar, da keine einheitliche Kirche besteht) gehen also leer aus.
2. Beten Sie laut vor Zeugen oder nehmen Sie Ihr Gebet auf einen Tonträger auf, damit sich die Kirche nicht herausreden kann.
3. Formulieren Sie Ihre Gebete klar und deutlich und setzen Sie idealerweise eine genaue Frist, bis wann der jeweilige Wunsch erfüllt sein sollte.
4. Gebete um Geldbeträge und klar definierte Sachgegenstände können leichter eingeklagt werden als ideelle Forderungen (z.B. körperliche Gesundheit, Weltfrieden, Sieg des Lieblingsvereins, Tod eines Rivalen). Allerdings kann der Schadenersatz bei unbestimmten Forderungen letztlich weitaus größer ausfallen.

Zudem rät der Rechtsanwalt jedem, der die Erfüllung seiner Gebete einklagt, unter Berücksichtigung der Punkte 1-4 darum zu beten, dass die Kirche im unwahrscheinlichen Falle, dass die Klage abgewiesen wird, die Gerichtskosten übernimmt.

gefunden bei: http://ralfkeser.wordpress.com/2013/12/17/europaischer-gerichtshof-kirchen-mussen-fur-unerfullte-gebete-haften/

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1/4: Kurt Tepperwein: Willkommen im Reich der Fülle

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Die Essenz von The Secret

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heilende oder tötende Resonanz – das Resonanzgesetz

Antizipation

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