Führt Hirnforschung zu Gedankenkontrolle?
LONDON (dpa). Britische Forscher warnen vor möglichen Gefahren durch die Hirnforschung. Einerseits ließen sich damit vielleicht einmal Gedanken manipulieren, andererseits könnten dadurch neue Waffengattungen entstehen.
Führt Hirnforschung zu Gedankenkontrolle?
Ein Gehirn in der Hand eines Menschen: Über den Schaden und Nutzen der Hirnforschung streiten sich die Wissenschaftler.

© dpa
Für Laien klingt es nach Science Fiction, aber nach Ansicht von Forschern wächst die Gefahr der Gedankenkontrolle. Vor allem mit Blick auf Militärtechnik hat eine Gruppe von Forschern nun zu mehr Umsicht im Umgang mit den Erkenntnissen gewarnt.
Sowohl Regierungen, die internationale Gemeinschaft als auch die Wissenschaft müssten sicherstellen, dass aus den guten Ergebnissen keine Nachteile und Gefahren entstehen, hieß es am Dienstag von der Royal Society in London.
viaFührt Hirnforschung zu Gedankenkontrolle?.
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Diese Frage darf man sich mit Fug und Recht stellen, denn die Manipulationen am Gehirn bleiben nicht ohne Reaktion. Es gibt aber noch eine Frage, welche sich Hirnforscher aller Art ganz offenbar nicht stellen und zwar: „Womit denken und handeln denn GEHIRNLOSE?“
Ich stelle diese Frage immer und immer wieder – aber keiner hat darauf eine Antwort.
Es gibt eine ganze Menge Menschen, die in ihrem Kopf keinerlei Gehirnrinde haben – manche haben nur eine wässrig-schleimige Masse – andere Kügelchen hinter den Augen hängen – wieder andere haben gar nichts da drinnen!!!!
Der leider schon verstorbene Autor und Forscher vom Außergewöhnlichen Viktor Farkas hat zu diesem Phänomen folgenden Beitrag geschrieben:
Denken ohne Gehirn
last but not least noch diese Frage 😕
Bleep – was wissen wir wirklich? ~ What the Bleep do we (k)now
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Gehirnforschung – weitere Berichte
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Gedankenkontrolle täglich aktiv!
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