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Demo am 26.10.2013 – Wien

oesterreich-aktuell

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Österreich, Du meine Heimat

Schmiede Dir Dein eig´nes Glück,

Wend´ Dich ab von fremden Mächten

Die ins Unglück Dich verstrickt.

Lebe nach den richt´gen Werten

Meist´re selber Dein Geschick,

Lebe nur nach EIGNEM RECHTE

Freiheit sei Dein höchstes Glück!

Eduard Gindra, Wien

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Überparteilich, unabhängig, von Bürgern für Bürger

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Kaufkraft-Gefälle innerhalb der EU

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Kaufkraft-Gefälle innerhalb der EU

Danke Bernhard, das ist wunderbar anschaulich 😕 Wen nützte die EU wirtschaftlich bisher am meisten – war die Frage davor… Die Antwort danach – “ vor allem jenen, die nicht in die EU gingen“ 🙂

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http://www.regiodata.eu/sites/default/files/downloads/RegioData%20Presseaussendung%20Kaufkraft%20Europa_15102013.pdf

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In lichte Höhen ist das verfügbare Jahreseinkommen der Schweizer zuletzt gestiegen. – Foto: APA/GEORG

Letztes Update am 15.10.2013, 12:39

Kaufkraft der Eidgenossen lässt Europa erblassen In 22 Länder Europas ist die Kaufkraft in den letzten Jahren gestiegen. Die regionalen Gefälle sind gewaltig.

Die Wirtschaftslokomotive Deutschland kam in den vergangenen vier Jahren auf 2,3 Prozent Zuwachs. Island, Serbien, Griechenland und Ungarn mussten hingegen einen Rückgang von mindestens 16 Prozent verkraften. Großer Gewinner neben der Schweiz war Norwegen mit einem Zuwachs von 30 Prozent. Diese Länder gehören nicht zum Euro-Raum – die enormen Zuwächse sind hauptsächlich auf Veränderungen des Wechselkurses zurückzuführen.

Bis zu 30.000 Euro Unterschied

Kaufkraftentwicklung in Europa 2008-2012 = - APA-InfoGrafiken - 15.10.13 - AGD0002 - Vollbild.jpg
Foto: apa

Die reichsten Europäer leben in Luxemburg. Hier verfügten die Menschen im Schnitt über eine jährliche Kaufkraft von 31.100 Euro (2012). Die ärmsten Europäer leben in der Republik Moldau, wo die durchschnittliche Pro-Kopf-Kaufkraft im Jahr 2012 nur 1.020 Euro betrug. Aber nicht nur das West-Ost-Gefälle, sondern auch die Unterschiede zwischen dem Norden und dem Süden Europas sind beträchtlich und haben sich während der Krise verschärft, heißt es in der Studie.

Die Kaufkraft bezieht sich jeweils auf das verfügbare Jahreseinkommen nach Abzug von Steuern, Sozialversicherung und anderen Abgaben. Ausschlaggebend für die Kaufkraftentwicklung der Menschen ist insbesondere die Arbeitsplatzsituation. Diese wiederum hängt von der wirtschaftlichen Dynamik eines Landes beziehungsweise von den Möglichkeiten der Unternehmen ab, neue Arbeitsplätze zu schaffen und höhere Löhne zu bezahlen.

Die Studie der RegioData Research

(apa/aho) Erstellt am 15.10.2013, 12:39

Kaufkraft der Eidgenossen lässt Europa erblassen – KURIER.at.

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Regierungschef der Niederlande will Recht auf EU-Austritt

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