umfairteilen am 14. September 2013!
Demonstrieren Sie mit: Reichtum umfairteilen!
Kurz vor der Bundestagswahl wollen wir erneut unsere Forderung „UmFAIRteilen – Reichtum besteuern!“ lautstark und unübersehbar in die Öffentlichkeit tragen: mit einer Großdemonstration in Bochum und einer Demonstration mit UmFairteilen-Kette in Berlin.
Treffpunkt ist am Hackeschen Markt/Spandauer Straße
Wir werden in Berlin mit einer UmFairteilen-Kette den gesellschaftlichen Reichtum symbolisch umverteilen: Für Bildung von der Kita bis zur Hochschule; faire Arbeit und Löhne in Gesundheit, Sozialer Arbeit und Pflege; bezahlbare Preise für Wohnung, Energie und Wasser; für eine angemessene Finanzierung der Kinder- und Jugendhilfe, sowie der Freizeit- und Kultureinrichtungen. Wir fordern: Umverteilen für den Ausbau öffentlicher Infrastruktur. Nur dann können Bund, Länder und Kommunen ihren politischen Gestaltungsauftrag für die Menschen erfüllen. Nur die Reichen können sich einen armen Sozialstaat leisten!
Am 14.9. auf nach Berlin zur Demonstration mit UmFairteilen-Kette!
weiterlesen unter: http://umfairteilen.de/start/aktionen/berlin/
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Auf zur Grundeinkommens-Demo in Berlin

Am 14. September 2013 wird in Berlin demonstriert: Grundeinkommen ist ein Menschenrecht!
Alle Initiativen und Organisationen, Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, einen freundlichen und bunten Demonstrationszug zu gestalten.
Zur Eröffnung der Demo um 13.00 Uhr am Neptunbrunnen werden Ralph Boes, Katja Kipping (MdB, DIE LINKE), Lisa Paus (MdB, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN), Susanne Wiest (Piratenpartei), Jutta Zedlitz (Die Violetten) sowie Mathias Schweitzer vom Gewerkschafterdialog Grundeinkommen erwartet.
Bernadette La Hengst und ihre MitsängerInnen laden ein zum bedingungslosen Grundeinsingen.
weiterlesen unter: https://www.grundeinkommen.de/26/08/2013/auf-zur-grundeinkommens-demo-am-1492013-in-berlin.html

















































Stefan Wehmeier
/ 17. September 2013Gipfel der Naivität
Keine wie auch immer geartete “Umfairteilung” kann die systemische Ungerechtigkeit der Zinsumverteilung von der Arbeit zum Besitz auch nur ankratzen, solange unsere seit jeher fehlerhafte Geld- und Bodenordnung so ist, wie sie (noch) ist. Jede “Besteuerung” leistungsloser Kapitaleinkommen (Zinsen, Renditen und private Bodenrenten) führt zu einem eigendynamischen Anstieg des Kapitalmarktzinses, bis die bereits “versteuerten” Kapitaleinkommen wieder genauso groß sind wie zuvor die unversteuerten, weil der Urzins, der sich automatisch auch auf alles Sachkapital überträgt, eine inhärente Eigenschaft des herkömmlichen Geldes (Zinsgeld) ist, das gänzlich unreflektiert dem Edelmetallgeld der Antike nachgeäfft wurde:
Der Zins – Mythos und Wahrheit
Ein hypothetisches „bedingungsloses Grundeinkommen“ (h. bGE) ist reiner Populismus der primitivsten Art, der nur deshalb eine gewisse Popularität erreichte, weil er einer unkritischen, religiös verdummten Masse „plausibel“ erscheint, vom eigentlichen Problem, einer fehlenden konstruktiven Geldumlaufsicherung, ablenkt und daher das die Marktwirtschaft immer weiter zerstörende Negativprinzip des Privatkapitalismus (Zinsumverteilung von der Arbeit zum Besitz) nicht gefährden kann. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.
Dass eine Menschheit, die bereits Raumfahrt betreibt, etwas im Grunde so Einfaches wie das Geld bis heute nicht verstanden hat (und manche Naivlinge sich sogar mit einem h. bGE „wichtig“ machen), beruht auf einer uralten Programmierung des kollektiv Unbewussten:
Opium des Volkes
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W3000
/ 17. September 2013Hallo Stefan Wehmeier,
grundsätzlich gebe ich dir Recht – allerdings nicht deinen Schlussfolgerungen und nicht deinen Urteilen.
Willst du sagen, dass Götz Werner ein primitiver Populist ist und er sein Buch für eine unkritische religiös verdummte Masse geschrieben hat. Ein Mann, der eine so wunderbare Drogeriekette gründete wie den dm-drogerie markt – ein primitiver Populist….???????????
Also wirklich – wenn du das so siehst – dann ist dein Urteil gerade mal für dich selber das richtige unabhängig davon, dass du damit respektlos und taktlos bist!
Zinsen weg, ganz klar – Fließgeld dachte ich auch mal sei eine Lösung, ist es aber auch nicht auf Dauer!
Geld an sich ist das Übel – da lässt sich nicht drüber diskutieren!!!
Ich musste nach jahrelangen Überlegungen und dem Abwägen anderer Lösungen zu dem Schluss kommen – dass das Übel – das Geld selber ist.
Ein bedingungsloses Grundeinkommen, wenn es richtig gemacht wird, würde eine gerechtere Umverteilung sehr wohl mit sich bringen und viele andere Probleme mit einem Schlag lösen.
Es dürfte allerdings nur als ein Schritt in Richtung Geldlosigkeit angesehen werden.
Du musst das komplette System betrachten, das heute existiert und die Menschen, sowie die Natur kaputt macht.
Alle Änderungen haben nur Sinn, wenn die Änderung des Geldes im Mittelpunkt der Betrachtung steht.
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