Red Bull ganz ohne Flügel :-(

Danke Lorinata, ja, jeder sollte sehen, wie Milliarden gemacht werden!

Die dunkle Seite von Red Bull [HD Doku]

Veröffentlicht am 30.04.2013

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Wenn ein Getränk doch keine Flügel verleiht…
Mit seinen Energy-Drinks hat Red Bull ein Milliardenimperium geschaffen. Ein Grund für den Erfolg: Eine bislang einzigartige Marketingmaschine. Red Bull hat die Formel 1 verändert, einen Sprung aus der Stratosphäre gesponsert, Extremsportarten auf die Spitze getrieben. Doch der PR-Hype von Red Bull ist umstritten. Bei einigen Aktionen sind Sportler tödlich verunglückt. Geht Red Bull zu weit?

die story deckt die Hintergründe mehrerer Todesfälle auf, die mit Red-Bull-Werbemaßnahmen in Verbindung stehen. So stirbt 2009 ein Schweizer Basejumper beim Sprung von einem Züricher Hochhaus. Einige Wochen zuvor springt ein amerikanischer Stuntman mit einem Wingsuit, einem Flügelanzug, aus einem Hubschrauber und kracht gegen eine Felswand. Dieser Sprung ist sogar Teil eines geplanten Kinofilms.

Ebenfalls für einen Film springt ein kanadischer Extremskifahrer von einer 300 Meter hohen Klippe in den Dolomiten. Er will vor Kameras einen doppelten Salto-Rückwärts zeigen, danach im Fallen seine Ski abwerfen, im Wingsuit nach unten gleiten, dann seinen Fallschirm ziehen. Auch bei seiner Aktion sollen offenbar Zuschauer an den Werbeslogan „Red Bull verleiht Flügel“ denken. Doch das Kunststück misslingt. Der Extremsportler schlägt vor den Augen der Filmcrew auf dem Boden auf. Der Film über ihn wird dennoch fertig gestellt — the show must go on.

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Verhindert dieses Foto den Angriff auf Syrien?

volksbetrug.net

Etwas bemerkenswertes ist passiert. Die New York Times, die einfluss- reichste Zeitung der USA, hat auf ihrer Titelseite vom Donnerstag ein Foto veröffentlicht, dass möglicherweise den Angriff auf Syrien verhindern wird. Es zeigt wie sieben Soldaten der syrischen Armee die von den Terroristen gefangen wurden am Boden knien, die Hände nach hinten gefesselt haben und auf ihre Exekution warten. Alle haben fürchterliche Wunden auf dem Rücken und an den Armen. Hinter ihnen stehen genau die, welche die USA mit Waffen versorgt und unterstützt. Nach dem der Anführer Abdul Samad Issa ein Gedicht vorliest, werden alle Gefangenen mit Kopfschüssen ermordet. Danach werden die Leichen in ein Loch geschmissen. Das Video dieses Massakers zeigt die New York Times auf ihrer Webseite online.

Warum sage ich, es könnte den Krieg verhindern? Weil ein ähnliches Foto einer Exekution aus der Zeit des Vietnamkriegs einen Sinneswandel bei der Mehrheit der amerikanischen Bevölkerung verursachte und…

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